Motorradtechnik: Grundlagen und Konzepte von Motor, Antrieb und Fahrwerk | 
vergrössern | Autor: Juergen Stoffregen Urheber: Juergen Stoffregen Verleger: Vieweg+Teubner
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Medium: Broschiert Ausgabe: 6., durchges. und erw. A. Seiten: 437 Versandgewicht: 1.8 Maße (innen): 9.3 x 6.7 x 0.9
ISBN: 3834801046 EAN: 9783834801043 ASIN: 3834801046
Publikation: September 26, 2006 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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geht momentan kein Weg vorbei Februar 12, 2005 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das momentan beste Buch zum Thema Motorradtechnik. Gliederung, Verstaendlichkeit, notwendige Formeln und deren Erlaeuterung - alles o.k. Kommt natuerlich an die praktischen Tipps eines H.W.Boensch nicht heran - will der Autor auch nicht. Warum aber die Themen Schmiermittel und Oele beim Thema Motorrad derart breitgetreten werden ergibt in der Bewertung nicht die volle Punktzahl.
Das Beste April 22, 2002 24 aus 26 fanden die folgende Rezension hilfreich
Fuer alle diejenigen die es etwas genauer wissen wollen ist es genau das Richtige. Es ist sicherlich fuer Fh-Studenten geschrieben, und die werden es sowieso lieben. Doch auch als nichtstudierter interessierter Mopedfahrer wird man hier nicht hoffnungslos ueberfordert. Alles wird sehr verstaendlich erklaert. Es ist ausfuehrlich ohne lagnweilig und vollgestopft zu wirken, es ist genau, ohne sinnlose Detailverliebtheit, es ist verstaendlich, ohne kommerziell zu sein. Es vermittelt ganz nebenbei auch einen schoenen Eindruck darueber, wie ein Motorrad gebaut wird, wie es in den Koepfen der Ingenieure entsteht. Es ist sicherlich keine Wartungsanleitung, aber die braucht man dann ohnehin nicht mehr. Auch wenn der Autor aus dem Hause BMW kommt, ist es in keinster Weise Markengebunden, auch wenn die ein oder andere Abbildung natuerlich von BMW-Erzeugnissen sind. Auch die Zweitakter haben ihre Seiten. Der Autor hat eben nicht versucht ein Buch zu schreiben, dass vor allem bei den Professoren Eindruck macht, um nur ja nicht in den Ruf zu geraten ein Populaerwissenschaftliches Werk verfasst zu haben, wie das bei vielen Autorenkollegen von Springer o.ae. der Fall ist. Er hat stattdessen ein sinnvolles Buch geschrieben. Die Kollegen Gaetano Cocco usw. koennen sich eine Scheibe abschneiden. Wer es hat braucht kein anderes, nur noch eins ueber die elektische Seite.
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