Wall Street Panik - Banken ausser Kontrolle: Wie Kredithaie die Weltkonjunktur ins Wanken bringen | 
vergrössern | Autoren: Koehler, Wolfgang Urheber: Koehler, Wolfgang Verleger: Mankau
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Bewertung: 3 Rezensionen Verkaufsrang: 7908
Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: 1 Seiten: 206 Versandgewicht: 0.9 Maße (innen): 8.7 x 5.5 x 0.9
ISBN: 3938396210 EAN: 9783938396216 ASIN: 3938396210
Publikation: Juli 4, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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Ein packender Krimi September 30, 2008 Fazit (Braunschweig) 8 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch liest man ohne Pause an einem Nachmittag. Es ist packend wie ein Krimi, nein es ist ein Krimi! Dabei stellt Koehler schlicht und ergreifend die Fakten vor. Wie "Joe Mainstreet" ohne Einkommen und Sicherheiten von gewieften Bankern und Maklern zum Eigenheim ueberredet wurde. Wie die Banken den Markt der "Subprimes" als DAS Wachstumssegment entdeckten. Und wie der Glaube der Politik an die "Magie des Marktes" ein immer schneller rotierendes Rad in Bewegung setzte, das jetzt aus der Bahn fliegt. Man versteht, warum 700 Milliarden Dollar noetig sind, um das System zu stabilisieren. Man weiss aber auch, wo das Geld geblieben ist. Fazit: Pflichtlektuere!
Hochfinanz fuer dich und mich September 24, 2008 Barbara B. (Werdenfelser Land) 7 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie sagte mein Vater so schoen, nachdem ich ihm Koehlers Meisterwerk zum Lesen gegeben hatte: "Einfach pfundig!" Der Autor hat es verstanden, die Hintergruende der derzeitigen weltweiten Finanzkrise leicht verstaendlich und dazu noch spannend darzustellen. Und hoert man taeglich die neuen Hiobsbotschaften vom Finanzmarkt, bleibt zu erwarten, dass dieses Buch noch lange aktuell bleiben wird.
Ein schonungsloser Augenoeffner Juli 27, 2008 A. Winter 12 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf fast jeder Seite dachte ich : "Oh mein Gott, ist das wirklich so?!" Wolfgang Koehler hat mit diesem Buch einen Blick in die "vatikanische Bibliothek der Banken" hingelegt. Brilliant recherchiert, exzellent geschlussfolgert. Doch ehrlich gesagt, fuehle ich mich gerade wegen der Aufklaerung ueber die Hintergruende der Finanzkrise etwas hilflos und ausgeliefert. Doch bitte mehr davon!
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