Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1 | 
vergrössern | Autor: Stephenie Meyer Urheber: Stephenie Meyer, Karsten Kredel Verleger: Carlsen
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Bewertung: 583 Rezensionen Verkaufsrang: 24
Medium: Broschiert Ausgabe: 1 Seiten: 512 Alter: 14 - 15 years Versandgewicht: 1.1 Maße (innen): 7.3 x 4.7 x 1.6
ISBN: 3551356904 EAN: 9783551356901 ASIN: 3551356904
Publikation: Februar 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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Aus der Amazon.de-Redaktion Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurueckgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich fuer eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Saeugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr fuer Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen muessen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurueck nach Forks -- ins Exil, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heisst: und zwar mit Schrecken. Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt ploetzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem gruenen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schliesst. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine raetselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut duerstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Laengst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ... Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebuet, und ein ueberaus gelungenes noch dazu. Seite fuer Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck
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| Kundenrezensionen: Gelesen 578 mehr Rezensionen...
Fantastisch November 30, 2008 Theresa Heussner (Kassel) Dieses Buch ist einfach fantastisch! Ich, 14 konnte gar nicht aufhoeren dieses Buch zulesen! An einigen Stellen koennte man einfach losheulen und an anderen Stellen garnicht mehr aufhoeren zu lachen! Wenn man erstmal fertig ist, muss man sofort Anfangen den naechste Band zu lesen.
Herber Schlag fuer den Feminismus November 29, 2008 Amazoner 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Allgemeines Das Buch um Bella Swan und Edward Cullen ist eine schwache Neuauflage von Julia und Romeo, worauf sich die Hauptdarsteller auch hin- und wieder beziehen. Es waere ein Fehler als Leser eine Vampiergeschichte zu erwarten. Es ist eine schwache Liebesgeschichte, die einen zwar durchaus in ihren Bahn zu ziehen versteht, dennoch von ihren Schwaechen ueberschattet wird. Stil Als Jugendbuch bedient sich das Buch einer einfachen Sprache, was auch nicht zu kritisieren ist. Kritisierbar ist jedoch, dass die Ich-Erzaehlerin auch Gegebenheiten erwaehnt, die sie nicht weiss und auch nicht in Zukunft erfaehrt. Dem Leser draengt sich in diesen Situationen die Frage auf, woher die liebe Bella das denn nun wieder weiss! Oder die staendigen Wiederholungen, die nicht mehr als Stilmittel zu entschuldigen sind. So wird auf jeder gefuehlten dritten Seite die Schoenheit von Edward, die unendliche, unsterbliche, unvergleichliche, nie koerperlich werdende Liebe der 17 Jaehrigen Aussenseiterin Bella zu Edward, ihre Bedenken womit sie ihn verdient hat oder eben seine Bedenken, wie gefaehrlich er denn doch fuer sie ist erwaehnt. Diese Aspekte einzeln sind sicherlich sehr wichtig, aber in ihrer Wiederholung unglaubhaft und nervenzehrend. Das Bild der Liebe Es wird ein voellig oberflaechliches Bild der Liebe gezeichnet. So stellt sich einem erwachsenen Leser von 25 schnell die Frage, warum Bella Edward so unendlich liebt. Bei Edward ist die Faszination, die Bella auf ihn ausuebt auf Grund einiger tatsaechlicher Besonderheiten von Bella eher verstaendlich. Doch auch dies vermag Liebe nicht zu erklaeren. Wenn es um Edward geht erwaehnt Bella stets nur seine engelsgleichen Zuege, seinen betoerenden Duft, seine unglaubliche Staerke oder eben seine liebliche Stimme. Sein Charakter findet weder seitens Bella, noch seitens der Autorin Erwaehnung. Dieser scheint fuer beide nicht sonderlich wichtig zu sein. Das Frauenbild in der Geschichte Bella ist schwach, so schwach, dass man sich als Leser fragt, wie sie die letzten Jahre ueberlebt hat, bevor sie Edward traf. Sie ist tollpatschig. So tollpatschig, dass sie staendig hinfaellt oder in Situationen geraet wo Edward, der starke Mann sie retten muss. Sie bekocht ihren Vater, waehrend er Fern sieht, schaut unbedingt zu Edward auf und lebt nur fuer die Liebe fuer ihn. Edward ist hingegen der perfekte Mann der 50er. Bella wartet nur immer darauf von ihm die Bestaetigung zu bekommen, er hingegen ist ein Macho aus dem Bilderbuch, der zwar keine Menschen toetet, aber dafuer heldenhaft Bergloewen erlegt um ihr Blut zu trinken. Nahezu laecherlich ist die Reaktion von Bella, als er ihr gesteht, dass er einst Menschen gejagt hat: naemlich keine. Das ist naemlich gar kein Problem fuer Bella, dass ihr geliebter Edward Menschen getoetet hat. Selbst ich als Mann frage mich, ob ein Maedchen mit diesen Verhaltensweisen ein Vorbild fuer die Maedchen unserer Generation sein kann. Bella ist nicht die Heldin dieser Geschichte, sie ist das Opfer, aus deren Sicht die Geschichte erzaehlt wird. Der Held ist der profillose Edward, der alles besitzt, was sich der Mensch wuenschen kann. Uebermenschliche Kraft, Aussehen, eine perfekte Familie, Geld im Ueberfluss. Seine Familie besitzt etwa mehrere hochklassige Fahrzeuge, weil sie alle gern schnell fahren! An die Verkehrsregeln halten sie sich sowieso nicht und ihr Haus ist auch phaenomenal. Und unsere unemanzipierte Heldin findet all dies toll und will unbedingt dazugehoeren! Wow, das nenne ich tiefgruendige und wahre Liebe! Sonstiges Beide Hauptcharaktere haben kein Profil, keine Geschichte. Sie sind schwach gezeichnet. Man kann sich sehr schwer mit ihnen identifizieren. Gerade Bella nervt mit ihrer staendigen Schwaermerei fuer das Aussehen (!) von Edward und er wiederrum nervt mit seinen staendigen Zweifeln, ob er denn gut fuer die Bella ist und doch nicht zu gefaehrlich ist. Zusammenfassung Das Buch ist ein kurzweiliges Lesevergnuegen, wenn man nicht zu viel erwartet. Wenn ich es meiner Tochter schenken wuerde, wuerde ich mit ihr zunaechst ein ernsthaftes Gespraech ueber die Frauenrolle in der heutigen Gesellschaft fuehren und ihr unbedingt nahe legen, dass Bella Swan (laecherlich einfallloser Name: Schoener Schwan) kein Vorbild sein kann.
Absolut fesselnd und ergreifend! November 28, 2008 Schokoline Hallo, dieses ist ein wirklich super tolles Buch. Nachdem eine Freundin mir von diesem Buch vorgeschwaermt hat, habe ich es mir von ihr ausgeliehen. Es hat mich von der 1. Minute an total gefesselt. Habe es am gleichen Tag durchgelesen und dadurch nicht viel geschlafen, aber das war es mir wert! Kann jedem das Buch nur waermstens empfehlen. Selbst wenn man nicht mehr als Jugendlicher durchgeht (ich auch nicht *grins*) Super spannend, romantisch und einfach ergreifend!
Auf Englisch zu bevorzugen November 23, 2008 Judith Schriever 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe die englischen Versionen bereits mehrere Male gelesen und komme immer wieder ins Schwaermen. Aus der deutschen Fassung habe ich bislang nur Auszuege gelesen bzw. gehoert, doch diese erscheinen sehr platt gegen das englische Original. Meiner Meinung nach ist die Uebersetzung nicht sehr gelungen. Wer des englischen halbwegs maechtig ist, sollte also lieber zu Twilight und co greifen statt zu den Bis(s) Buechern. Selbes gilt fuer das Hoerbuch (auf englisch uebrigens auf youtube verfuegbar). 5 Sterne auf Englisch, deutliche Abzuege auf Deutsch.
Einfach mitfuehlen... November 23, 2008 Asta (Rheinland) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuerst war ich sehr kritisch: Eine Liebesgeschichte zwischen einem Vampire und einer jungen Frau! Das waere ja nicht die erste Geschichte dieser Art! Doch nach ein paar Seiten dieses Buches war mir klar: Du wirst dieses Buch lieben!!! Die 510 Seiten lassen sich angenehm lesen. Die 17 jaehrige Bella zieht zu ihrem Vater Charlie. In der Schule begegnet sie zum ersten Mal Edward. Er ist Bella gegenueber zunaechst abweisend (was sich im spaeteren Verlauf des Buches noch erklaeren wird). Die Beiden verlieben sich ineinander. Doch nicht ohne Gefahren.... Eine traumhafte Liebesgeschichte! Einfach mitfuehlen!!!!!
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