Kundenrezensionen:
Moeglicherweise das beste Buch ueber Tantra, das es gibt! September 10, 2008 griffon1962 (Muenchen) 5 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch gehoert nicht zu den Tantra-"Lehrbuechern", sondern aehnelt eher einer Reisebeschreibung oder einem authentischen Roman. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - kann man aus diesem Buch so vieles ueber Tantra lernen, wie aus kaum einem anderen Buch. Hier wird dargestellt, wie und was Tantra tatsaechlich ist. Eine Reise zu Dir selbst, Liebe und Akzeptanz eines jeden Menschen, so wie er ist - Liebe vor allem auch zu Dir selbst. Eine Welt ohne Dogmen und religioese Konditionierung. Ohne Regularien und strenge Rituale - einfach so, wie Du bist. Das ist Tantra. Zwar gipfelt die Initiierung auch hier im sexuell gepraegten Maithuna-Ritual - aber in diesem Buch wird Tantra endlich einmal nicht nur auf den Aspekt der sexuellen Freiheit oder Vereinigung reduziert. Hier wird sehr plastisch beschrieben, dass Tantra mehr ist als nur Lingam- oder Yoni-Massage. Ganz besonders wertvoll auch das Nachwort des Autors. Wer das Buch liest und vor dem Nachwort beiseite legt, hat vermutlich nichts von Tantra verstanden.
Odier, Daniel: "Tantra. Eintauchen in die absolute Liebe" November 7, 2002 Z. E. Feichtner (Niederoesterreich) 57 aus 64 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch ist der authentische Bericht eines Mannes, dem durch seine Entschlossenheit, eine tantrische Meisterin zu finden und die Hingabe in die scheinbare Erfolglosigkeit seiner Suche, das Glueck wiederfaehrt, in Kaschmir einer tantrischen Yogini: Lalita Devi zu begegnen. Daniel Odier beschreibt nun im folgenden den ausserordentlichen Weg seiner Initiation im Himalaya. In den Handlungsstrang verwoben finden wir das Stilmittel der alten tantrischen Texte, in denen Shiva und Shakti aus der Einheit ihres Seins heraustreten, um einen Dialog zu ermoeglichen: Shiva stellt die Fragen nach den Zusammenhaengen des Seins und dem Weg in die Einheit. Shakti antwortet kurz und eindruecklich oder laesst einfach nur ihre Taten folgen. Leicht zu lesen und spannend beschrieben tauchen die LeserInnen gemeinsam mit dem Initianden ein in die geheimnisvolle Welt des kaschmirischen Tantrismus. Die Geschichte zieht genug in Bann, um in zwei Naechten gelesen zu sein - aber wer sich danach noch oeftermals die Zeit nimmt, das Buch aufzuschlagen, wird ueberall und immer wieder neue Zusammenhaenge entdecken und verstehen koennen.
Lieben ist mehr... April 9, 2001 knuth@uni-landau.de (Landau, Deutschland) 82 aus 101 fanden die folgende Rezension hilfreich
als blosses zusammen leben. Odier gelingt es, spannend, einfuehlsam und Lust erweckend dem Leser die Weiten grenzenloser Liebe auszubreiten, indem er alle Dimensionen - auch die spirituelle als wohl wichtigste - miteinschliesst. Wer das Essentielle dieses Werkes fuer sich umzusetzen lernt und in seinem Dasein internalisiert, kennt keine Hindernisse mehr, die sich in Raum und Zeit auftun, sondern lebt mit der Liebe, wie mit der Luft zum Atmen; er schoepft aus ihr Kraft, Energie und Glueckseligkeit. Es geht hier nicht um schnoedes Stellungsspiel, aus dem sich manch einer einen Kick erhofft, sondern vielmehr um die subtilen Empfindungen und Wahrnehmungen in Liebe und Sexualitaet, die sich auch in Abwesenheit bewahren.
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