Star Wars Sonderband 10, Jedi Council: Aufstand der Yinchorri | 
vergrössern | Autoren: George Lucas, Randy Stradley, Davide Fabbri Urheber: George Lucas, Randy Stradley, Davide Fabbri Verleger: Panini Books
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Bewertung: 4 Rezensionen Verkaufsrang: 307086
Medium: Taschenbuch Seiten: 100 Versandgewicht: 0.5 Maße (innen): 10.2 x 6.7 x 0.2
ISBN: 3897486709 EAN: 9783897486706 ASIN: 3897486709
Publikation: Juli 2002
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Die Hueter des Friedens in Aktion November 17, 2007 Mario Pf. (Oberoesterreich) 8 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Bereits Jahre vor den Ereignissen um die Schlacht von Naboo begann der dunkle Lord der Sith Darth Sidious einen Plan umzusetzen der die Jedi und die Republik in den unabwendbaren Untergang fuehren sollte. Genau in diesem Zeitraum ist Jedi Council Aufstand der Yinchorri angesiedelt. Als die soeben der Republik beigetretenen Yinchorri beginnen immer mehr Planeten in ihrem Sektor zu ueberfallen und Kolonie gnadenlos auszuloeschen sieht sich der Jedi-Rat gezwungen zu handeln. Ueber dunkle Kanaele scheinen sich die Yinchorri mit neuesten Waffentechnologien versorgt zu haben und bereits zwei Jedi-Vermittler wurden brutal ermordet, ihre Leichen sogar dem obersten Kanzler ueberbracht. Die Republik scheint dieser Dreistigkeit machtlos gegenueber zu stehen, also liegt es an den Jedi die Krise zu loesen. Unter der Fuehrung des Jedi-Ratsmitglieds Meister Giett (der einen Zweihandkampfstil im Lichtschwertkampf bevorzugt) brechen 3 vollstaendige Jedi-Teams auf um die Yinchorri in die Schranken zu weisen. Kaum im Heimatsystem der Yinchorri angekommen werden die Schiffe der Jedi bereits angegriffen, wodurch ein Teil der Jedi-Teams zu Notlandungen gezwungen wird. Schnell wird klar dass die Yinchorri jedoch kein sehr einfacher Gegner sind, denn einerseits sind sie immun gegen die Geistestricks der Jedi waehrend sie anderenseits im Besitz von Cortosis-Schilden sind, einer Legierung die sogar fuer Lichtschwerter zum Problem werden kann. Waehren die Jedi um ihr Leben kaempfen muessen dringt ein Spezialkommando der Yinchorri sogar in den Jedi-Tempel ein... Vom Zeichenstil her erinnert Jedi Council eindeutig an den Stark-Hyperspace Krieg und auch handlungstechnisch schlaegt die Geschichte in die selbe Kerbe, denn im Hintergrund beider Ereignisse steckt ein perfider Plan Darth Sidious, diesmal um die Jedi entscheidend zu schwaechen und einen potentiellen Feind aus dem Weg zu raeumen. Aber die Jedi sind nicht voellig machtlos und beweisen warum gerade diese Periode als ihre Glanzzeit als Hueter des Friedens und der Gerechtigkeit gilt. Interessant fuer Fans der Star Wars Comics ist es endlich einen Jedi-Meister zu sehen, der tatsaechlich einen zweihaendigen Kampfstil pflegt, etwas das es sonst nur in absoluten Ausnahmesituationen (ein Jedi muss sich und einen verwundeten Kameraden verteidigen z.B. in das Jedi-Ritual, Episode 2) oder auf der dunklen Seite (Asajj Ventress) gibt. Fazit: Eine interessante Hintergrundgeschichte ueber die Plaene der Sith zur Vernichtung des Jedi-Ordens.
ein guter Comic - haette er nicht einige fatale Schaechen Juli 16, 2004 riepichiep 4 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Beschreibung der Story ist ziemlich simpel: Die Vinchori, eine gewalttaetige Rasse, greigen verschiedene Aussenposten an. 12 Jedi, darunter Mace Windu, Obi-Wan, Qui-Gon, Plo Kor und Gilett sollen diese Angriffe stoppen. Doch ihre Feinde sind staerker als vermutet, und die Jedi muessen einige Opfer beklagen, unter ihnen Gilett, der ein Mitglied des Rates war.Gut gemacht ist die Beleuchtung des Jedimeisters, ein Angriff auf den Tempel, Yoda's Besonnenheit, Darth Sidious' Planungsfaehigkeit und Maul's Ungeduld. Ein grosses Manko hat die Geschichte: den Schluss Nachdem die Story spannend entwickelt wurde, wird der letzte, finale Angriff auf 4 1/2 Seiten geschildert und die "Boesen" ergeben sich beinahe sofort. Dieses Ende hinterlaesst einen faden Beigeschmack und deswegen kann ich nur drei Sterne vergeben.
Spannend und gut gezeichnet März 17, 2003 B. Schmidt (Kiel, Germany) 6 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Noch vor "Die dunkle Bedrohung" spielend, erzaehlt dieser Comic ein weiteres mal die Geschichte der Jedi, Darth Sidious, und der Republik zu einer Zeit, als sich das Dunkel ueber die Galaxis breitet. Es geht um die Yinchorri, eine sehr einfaeltige und kriegerische Rasse, die, aufgestachelt durch Darth Sidious, den Aufstand gegen die Jedi proben. Ausgeruestet mit Cortosis-Ruestungen, um die Lichtschwerter unwirksam zu machen, unempfindlich gegen die Bewusstseins beeinflussenden Kraefte der Jedi, stellen sie eine grosse Gefahr dar. Und es gibt durchaus Opfer, auch im Jedi-Rat, zu beklagen! Dieses Comic gehoert in die Reihe derer, die einem Hintergrund-Wissen ueber die Mitglieder des Jedi-Rates, die Geschichte der Jedi, die Zeit vor den neuen Filmen und den Zustand der Republik geben. Wie ich finde, sehr empfehlenswert, gut gezeichnet, klasse Story und es macht einfach Spass, mit Mace Windu, Yoda und Qui-Gon Jinn zu kaempfen und zu leiden!!!
Spannende Geschichte- schlechte Farben Juli 17, 2002 Andreas (Zuerich) 5 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Zeichnungen des Comics sind mittelgut. Zum einen die Farben und die Bleistiftzeichnungen sehr gut, doch die Farben lassen zu wuenschen uebrig. Der wahrscheinlich ziemlich unerfahrene Zeicher hat bis jetzt nur unbekannte italienische Comics gezeichnet, aber von Star Wars hat er keine Ahnung. Die Storie ist sehr spannend zu lesen. Ein Aufstand und auch die Jedi Ritter -insbesondere das fuehrende Ratsmitglied- sind nicht unfehlbar. Man erfaehrt wer vor dem neuen Ratsmitglied Ki Adi Mundi im Rat war und weswegen er sterben musste, was eigentlich schade ist, da er mit zwei Lichtschwertern kaempfen konnte, was ihn zu einem aeusserst coolen Jedi werden laesst. Auch ist die Geschichte nicht im richtigen Format. Szenen die eigentlich Stunden-, wenn nicht Tagelang dauern hat man in einer Minute gelesen. Aus dieser Geschichte haette man ein Buch machen sollen, dann haette ich vermutlich 5 Sterne gegeben. Wegen den mittelmaessigen Farben und der zusammengedrueckten Geschichte muss ich jedoch einen Stern abziehen.
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