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Hellsing 05: Bd 5 | 
vergrössern | Autor: Kohta Hirano Urheber: Kohta Hirano Verleger: Panini Manga und Comic
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Bewertung: 7 Rezensionen Verkaufsrang: 95503
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 1 Seiten: 196 Alter: 16 - 17 years Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.2 x 5.1 x 0.6
ISBN: 3899217845 EAN: 9783899217841 ASIN: 3899217845
Publikation: Dezember 20, 2004 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: DHL/Post Versand! Originalverpackt. Rechnung mit ausgew. MwSt.. Bestellungen werden zusammengefasst und Porto anteilig erstattet. Weitere Informationen im dealit_de Z-Shop.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 2 mehr Rezensionen...
Hellsing September 13, 2007 Graefin Monia Dark In diesem Band muss sich die Hellsing-Organisation mit den Valentine-Bruedern und einer Horde Ghouls im Hauptquartier herumschlagen. Im Hauptquartier sind die Round-Table-Mitglieder zu einer Konferenz eingetroffen. Sie bestehen aus 12 hochrangigen Persoenlichkeiten aus Wirtschaft, Militaer und Politik. Die Valentines haben es vorallendingen auf Lady Integra Hellsing, Alucard sowie die 12 abgesehen. Leider haben sie nicht mit Walther den Todesengel, dem Butler des Hauses gerechnet. Wider einmal ein sehr gelungenes Werk von Kotha Hirano. Voller Spannung, kaempferischer Szenen und die Aufloesung um Walthers Faehigkeiten, die es in sich haben. Wunderbar ist auch die Aufhebung der Bannsiegel 3, 2 und 1 durch Alucard. Eine spektakulaere Wandlung des Vampirs und ein aufregender Kampf lassen das Hellsing-Herz hoeher schlagen. Richtig toll finde ich auch die Specuial-Kurzgeschichte Cross Fire 2. Wider einmal total fanatisch und abgefahren.
Ueberraschend, jedoch nicht unerwartet März 21, 2007 Sebastian M. (Wien) 8 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach toll. Trotz des anfaenglichen Straeubens der deutschen Verleger erscheint der Manga zum grotesken Vampir-Anime Hellsing nun auch in deutschsprachigen Gefilden. Da mir schon die Serie aufgrund ihrer absolut uebertrieben Darstellung von Gewalt, die sich selbst nicht recht ernst nehmen wollte, ihrem schwarzen Flair und ihrer herrlichen politischen Unkorrektheit in Bezug auf die ruecksichtslose Machtgier der katholischen Kirche aeusserst sympathisch wurde, war ich natuerlich begeistert, als ich von diesen Neuigkeiten erfuhr. Doch dann kamen die Fragen auf, die sich der Kenner deutscher Veroeffentlichungen zwangslaeufig stellen muss: inwieweit werden die Behoerden / der Verlag Hellsing durch Zensur und Aenderungen verschandeln? Gleich vorweg: da ich des Japanischen nicht maechtig bin, habe ich die Originale des Hellsing-Mangas nicht gelesen. Ich kenne bloss unvollstaendige Scans des vorliegenden ersten Bandes aus dem Internet. Bezueglich der Genauigkeit und Sinnmaessigkeit der Uebersetzung kann ich also kein Urteil abgegeben. Der Inhalt scheint weitgehend von Aenderungen verschont geblieben zu sein, mit Ausnahme derer, dass, wie bei nicht-dokumentarischen Werken ueblich, das Symbol des nationalsozialistischen Hakenkreuzes als gesetzwidrig gilt und daher durch ein normales, schwarzes Kreuz ersetzt wurde, was dem Leser wohl zugemutet werden kann. Die Geschichte des Mangas haelt sich anfangs weitgehend an die der TV-Serie, in deren Verlauf wird jedoch schnell eine klare Abspaltung deutlich. Waehrend in der Serie das Raetsel rund um die so genannten Freak-Chips niemals aufgeklaert wird, schiebt man hier die Schuld fuer alle damit verbundenen Vorkommnisse auf einen abtruennigen Major der Waffen-SS, der nur einen Wunsch hat: einen Krieg anzuzetteln, der niemals endet, der so lange wuetet, bis jedes Wesen, tot oder untot, vernichtet wurde. Natuerlich tritt die Story auch hier klar in den Hintergrund, denn Hellsing soll in erster Linie eines sein: unterhaltsam. Zu diesem Zweck wurde der Manga wesentlich haerter gestaltet, sodass die ohnehin schon unrealistisch inszenierten Gewaltszenen nun endgueltig Richtung ad Absurdum gehen; dies unterstreicht jedoch den 'Charme' von Hellsing nur noch mehr. Der Zeichenstil hat mit dem der Serie so gut wie nichts gemein. Die Zeichnungen sind grob, detailarm, wirken unproportioniert und fast surreal. Das ist allerdings ebenso keinesfalls ein Nachteil, denn der Manga wird dadurch in seiner Darstellung ungemein rasant, auch unterstuetzt dieser Stil die offenbar erwuenschte Kurzweiligkeit des Werkes. Enttaeuscht wird nur, wer sich aehnlichen Detailreichtum und strukturelle Feinheit wie in der Serie erhofft hat. Dass Hellsing nach der beliebten Anime-Serie auch als Manga ueberzeugen wuerde ist, in gewissem Sinne, nicht ueberraschend. Ueberrascht hat mich, dass es der Manga schaffte, den Anime zu uebertreffen, vielleicht nicht visuell, dafuer aber von Seiten der Geschichte. Nachdem die Storyline des Animes zeitweise wirr und deren Ende fuer viele unbefriedigend war, bringt dieser Manga endlich Licht in viele Ecken des Hellsing-Universums und gibt, auch in Bezug auf die TV-Serie, einige interessante Einblicke und Hintergrundinfos. Jeder Freund und Kenner des Animes sollte zumindest einen Blick riskieren.
Ein bisschen Schief August 14, 2006 D. Horstmann (Naehe Homberg Efze) 1 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Storry ist gut umgesetzt worden , aber soooooo toll ist es nicht. An vieln Stellen sind zum beispiel die Arme der Menschen so lang, dass sie bis zum Boden gehen!!Oder die Charackter sind wortwoertlich "schief gezeichnet".Manchmal frag ich mich, ob Kouta nuechtern war als er das zeichnete ;) Aber auch fuer die Leute die nur den Anime kennen ist der Manga nichts.Denn man wird einiges vermissen, wie zum Beispiel, das Hellsing nicht nur gegen Kuenstliche Vampiere kaempft, sondern auch gegen Nazis. Aber es bleibt in allen Baenden bis zuletzt spannend und Brutal;)
Schlechte Uebersetzung September 23, 2004 Near (Muenchen) 14 aus 24 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hellsing ist mit Sicherheit gut, aber nicht so genial wie einige Leute behaupten. Zum einen ist die Artwork sehr detailarm und auch nicht schoen anzusehen,sondern eher (beabsichtlich) schraeg gezeichent (z.b unproportionierte Koerper, haeufig schwarze Hintergruende).Hellsing ist eine bitterboese Satire, die christliche Kirche wird ziemlich auf dem Arm genommen. Nonnen mit Katanas und Priester die in Namen Gottes alles niedermetzeln die nicht ihren Glauben angehoeren Hellsing bietet vorallem: Action + coole Charaktere. Nicht so schoen ist die Uebersetzung, so wurden einiges nicht in deutsch uebersetzt, warum wurde Master nicht als Meister uebersetzt und ein weiblicher Vampir ist eine Draculina, keine Vampirin?! Ausserdem passt viele Saetze nicht zum jeweiligen Charakter und Szene z.b bei der Stelle wo Alucard Seras die Lunge durchschiesst damit er das Herz des Vampirpriester trifft , wird dem Leser nicht erklaert warum Alucard die Lunge durchschiessen will, aber das ist nicht das schlimmste, durch die schlechte Uebersetzung verliert einige Charaktere (insbesonders Alucard,Anderson) einen grossen Teil ihrer Persoenlichkeit. Nochmal ein Stelle um es zu verdeutlichen. Alucard: Und ihr wollt Vampire auf Nosferatus Spuren sein. Schaemt euch! Im englischen: You think yourself a vampire? You are pathetic !
Auf diesen Manga habe ich mein Leben lang gewartet Juli 30, 2004 11 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Heute konnte ich endlich die deutsche Ausgabe von "Hellsing" in Haenden halten. Man sieht sofort, dass nicht gekuerzt wurde, dafuer wurde aber tadellos gut uebersetzt. Die Zeichnungen von Kohta Hirano waren erst sehr ungewoehnlich, doch nach den ersten paar Seiten gewoehnte ich mich daran und hatte meinen Spass. Der Manga liest sich sehr flott, kann einige aeusserst explizite Szenen vorweisen und ist teilweise so genial gezeichnet, dass ich mich dazu zwingen musste, die Seite nicht rauszureissen, in einen Rahmen zu fassen und aufzuhaengen. Ich kann gar nicht mehr bis September warten, wenn der zweite Band dieser genialen Serie erscheint!!!!
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