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Das Grueffelokind

Das Grueffelokind

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Autoren: Axel Scheffler, Julia Donaldson
Urheber: Axel Scheffler, Julia Donaldson, Monika Osberghaus
Verleger: Beltz

Kaufen Neu: EUR 12,90



Neu (74) Gebraucht (4) ab EUR 11,00

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 9 Rezensionen
Verkaufsrang: 1780

Medium: Gebundene Ausgabe
Ausgabe: Neuauflage.
Seiten: 32
Alter: 3 - 5 years
Versandgewicht: 0.8
Maße (innen): 10.8 x 8.7 x 0.3

ISBN: 3407793332
EAN: 9783407793331
ASIN: 3407793332

Publikation: September 4, 2008
Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden

Auch erhältlich in:

  • Gebundene Ausgabe - Das Grueffelokind: Vierfarbiges Papp-Bilderbuch

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Maus war selbst Schuld. Schliesslich hatte sie den Grueffelo selbst erfunden damals, im gleichnamigen Bilderbuch von Axel Scheffler und Julia Donaldson: um den anderen Tieren des Waldes Angst zu machen und sie sich vom Leib zu haben. Dann ploetzlich aber stand das ausgedachte Untier bei ihr leibhaftig vor der Tuer -- und Butterbrot mit Maus, das war sein Lieblingsschmaus. Wie es der Maus dann trotzdem gelang, dem behaarten, langzahnigen und gehoernten Monster das Fuerchten zu lehren, davon erzaehlte Der Grueffelo auf aeusserst amuesante Weise.

Geschichten sind dazu da, um weitergesponnen zu werden. Und so gibt der Grueffelo seine Erlebnisse mit der Maus in Das Gruefello-Kind an seine Nachkommen weiter. Geh nicht in den Wald, warnt er das Grueffelo-Kind. Da lauert die Maus und will uns boeses! Aber alte Grueffelos sind nicht nur aengstlich, sondern auch sehr traege. Und als sein Vater schlaeft, macht sich sein Nachwuchs auf die Suche nach dem Schrecklichen. Und das ist wirklich noch Grauslicher, als das kleine Monster erwartet hatte...

Das Grueffelo-Kind ist ein Buch ueber das Entstehen von Aengsten, die oft einen langen Schatten auf die kindliche Seele werfen, obwohl ihre Ursache manchmal nur Mausgroesse hat. Aber jenseits dieser klug verborgenen Botschaft ist es vor allem wieder einmal eine von Axel Scheffler zauberhaft gezeichnete Bildergeschichte, deren sympathische Illustrationen dem Grueffelo von Anfang an den Schrecken nehmen. Leider ist die Uebersetzung von Julia Donaldsons gereimten Zeilen nicht immer so gut gelungen („gut-Mut“, „Haus-Maus“). Aber das tut der Vorlesefreude -- Schefflers phantasievollen Bildern sei Dank -- keinen Abbruch.

So ist Das Grueffelo-Kind eine gelungene Fortsetzung des grossen Der Grueffelo geworden. Eine Fortsetzung zudem, die ebenfalls das Zeug zum Klassiker hat. --Thomas Koester


Kundenrezensionen:   Gelesen 4 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Superschoene Fortsetzung vom Grueffelo   September 26, 2008
Anika Moeller (Beelitz)
" Der Grueffelo sagt zum Grueffelo-Kind:
Geh nie dort ins dunkle wo die Baeume sind"
"Wieso,wieso?"-
"Dann kommst du nie wieder raus. Denn dort holt dich die Grosse boese Maus!
Einst traf ich sie" seufzt der Grueffelo schwer! "Doch das ist schon lange, lange her...

So beginnt der zweite Teil vom "Grueffelo" In dem ein kleines Maeuschen den grossen gefaehrlichen Grueffelo durch seine Intelligenz und Einfallsreichtum in die Flucht geschlagen hat. Dem Grueffelo ist immernoch Angst und Bange und er versucht sein Kind vor der gefaehrlichen Maus zu schuetzen. Doch wie auch kleine Kinder, ist das Grueffelokind sehr neugierig und schleicht aus der Hoehle des VAters hinaus in den Wald um die gefaehrliche Maus zu suchen! "Es fuehlt sich stark, es fuehlt sich gut und es stapft aus der Hoehle voller Mut.

Wunderschoene Zeichnungen und wieder einmal eine tolle Uebersetzung in Reimform. So macht das Lesen auch fuer meine Tochter gleich viel mehr Spass! Den Grueffelo und das Grueffelokind kann meine 6Jaehrige auswendig:)
Ich lasse mir die Buecher von Ihr vorlesen!



5 von 5 Sternen Einfach ein tolles Buch   Juli 11, 2008
Daniela (Wesel)
Unsere Tochter (24 Monate) liebt diese Buch, es gehoert jeden Abend zum Vorlese-Ritual und hat damit den "Grueffelo" derzeit abgeloest. Sie liebt die "Refrains" wenn sich Teile der Reime wiederholen und hat jedesmal Spass daran, dass sie schlauer ist als der Rest der Welt, da sie weiss welche Tiere das Grueffelokind gerade getroffen hat (waehrend die "dummen" vorlesenden Eltern noch denken, es handelt sich um die Maus). Lauthals kommentiert sie jedesmal: Nein, ist nicht die Maus, ist die Schlange...
Fuer Erwachsene ist es sicherlich vorteilhaft, den ersten Teil "Der Grueffelo" zu kennen, fuer Kinder macht es aber keinen Unterschied, da das Buch auch so logisch in sich abgeschlossen ist. Aber wenn ein Kind den Grueffelo bereits kennt, ist diese Buch erst recht ein Muss.



5 von 5 Sternen LIEBLINGSBUCH!!!   März 19, 2008
Rasselbande
Meine Kinder (4 und 5 Jahre) lieben dieses liebenswerte, lustige Buch. Der Text ist in Reimform und beide konnten schon nach zweimaligem Lesen erste Textpassagen mitsprechen.
Es ist eines unserer Lieblingsbuecher!



2 von 5 Sternen Wenig geglueckte Fortsetzung   Juli 6, 2007
Sabrina Buechner (Heidelberg)
8 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich

Im Vergleich zum "Grueffelo"-Buch enttaeuscht diese Fortsetzung in der Ausfuehrung. Die Geschichte und die Bilder machen Kinder in diesem Alter wohl eher Angst. Das kleine Grueffelokind, das in mitten eines Schneesturms alleine durch den dunklen Wald zieht um die "schreckliche Maus" zu finden, die den Papa vor Jahren zur Strecke gebracht hat. Daraus entwickeln sich sicher keine angenehmen Traeume. Ausserdem wird der eigentliche Held dieser Geschichte, das Grueffelokind, wie sein Papa auch von der Maus ausgetrickst (diesmal nicht besonders einfallsreich!) und kehrt wenig ruhmreich zum Papa in die Hoehle zurueck. Man haette sich gewuenscht, dass dieses Mal vielleicht dem Grueffelokind etwas lustiges und trickreiches einfaellt. Warum die Maus dann auch noch hinterher dem "Verlierer" herkommt versteht man auch nicht wirklich. Meine Tochter wollte das Buch bis jetzt noch kein zweites Mal lesen.


5 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung   November 27, 2006
Valentin Gruen (Schoenhofen b. Regensburg)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Wer den Grueffelo kennt und liebt, muss auch das Grueffelokind haben, denn hier knuepfen Axel Scheffler und Julia Donaldson perfekt an die erste Geschichte an.
Der Grueffelo hat ein Kind, dem er immer von der boesen Maus erzaehlt. Eines Nachts langweilt sich das Kind und macht sich auf die Suche nach diesem Monster Maus. Schlange, Eule und Fuchs wissen von der Maus zu berichten ("isst Grueffel-Ragout!" und unterfuettern die Furcht des Grueffelchens noch zusaetzlich. Als das Grueffelokind schliesslich dem Maeuschen begegnet, ist es fast schon enttaeuscht und beschliesst es als Mitternachtsschmaus einzunehmen. Das gewitzte Maeuschen schafft es allerdings aufs Neue mit Hilfe einer List das Grueffeltierchen in die Flucht zu schlagen.
Tolle Geschichte, entzueckende Bilder. Perfekt!