Das Ultimatum | 
vergrössern | Autor: Vince Flynn Urheber: Vince Flynn, Ralf Duerr, Norbert Jakober Verleger: Heyne
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Bewertung: 19 Rezensionen Verkaufsrang: 8265
Medium: Broschiert Seiten: 576 Versandgewicht: 1 Maße (innen): 7.2 x 4.7 x 1.7
ISBN: 3453431480 EAN: 9783453431485 ASIN: 3453431480
Publikation: Juni 13, 2006 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Kundenrezensionen: Gelesen 14 mehr Rezensionen...
guter thriller September 8, 2007 Benjamin Ziegler 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Erstes Buch, das ich von vince flynn gelesen habe. ich wurde nicht enttaeuscht. flynn hat es drauf gute thriller zu schreiben, spannung und action einzubauen und auch den leser zu ueberraschen. eine gruppe von unbekannten bringt innerhalb kurzer zeit drei politiker um, und das kurz vor einer wichtigen abstimmung, die ueber sieg oder fall des derzeitigen US-praesidenten entscheiden kann. in politikkreisen ist bekannt, dass diese drei politiker alles andere als beliebte und gute volksvertreter waren, sie galten als korrupt und unbeliebt. daher weinen auch nur wenige leute diesen drei toten nach. kurz darauf erhaelt der praesident das ultimatum sein haushaltsbudget zu aendern, sonst werden weitere menschen sterben. waehrend CIA und FBI fieberhaft nach den attentaetern suchen, ist der abgeordnete michael o'rourke ihnen schon einen schritt voraus, da er die killer zu kennen meint. schon bald wird er in diese geschichte verstrickt - in einer fuer mich sehr ueberraschenden art, da ziehe ich den hut vor mr. flynn. und hinzu kommt ploetzlich ein weiteres attentaeterteam, welches politiker toetet... also, insgesamt ein gelungener thriller. warum nur vier sterne ? an manchen kleinigkeiten habe ich mich doch gestoert. einige charaktere oder ereignisse wirken manchmal etwas zu stereotyp, anderes wirkt etwas unglaubwuerdig. z.B. dass o'rourke zwei leuten die fr**se im beisein des praesidenten und des CIA-chefs poliert, ohne dass einer da was zu sagt. aber das sind nur kleinigkeiten. sehr positiv finde ich gerade den punkt, den viele hier kritisieren, naemlich dass soviele charaktere es gut heissen, dass diese drei politiker erschossen wurden. warum muss man denn immer idealistische und edle helden haben ? ist doch mal schoen, wenn man mal andere heldentypen hat. auch finde ich nicht, dass dieses buch patriotisch ist.
Pageturner mit einem aktuellen Inhalt ! Mai 17, 2007 Freidenker (Bad Kreuznach) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit zweierlei Gefuehl habe ich mir "Das Ultimatum" gekauft und wurde nicht enttaeuscht - im Gegenteil! Das Buechlein greift sehr direkt die Probleme und Zustaende der heutigen demokratisch regierten Staaten an. Korruption wohin man schaut, der Buerger auf einen Stimmzettel reduziert und im Grunde in keinster Weise an Entscheidungen der Politik beteiligt. Was mich in dieser Hinsicht sehr erstaunt hat, wie offen solch eine Kritik (zwar verpackt in einen Roman) abgedruckt wird - erstaunlich, findet aber meine vollste Zustimmung. Im Buch baut sich sich um dies Szenario eine netter Spannungsbogen auf: Ehemalige Angehoerige der SEALS ermorden angesehene Politiker und versuchen auf dieser Weise eine Art "Reformierung" im Staat herbeizufuehren. Natuerlich bleibt es dem Leser hier nicht erspart, dass sich der Hauptakteur des Buches, ein Abgeordneter in Washington D.C., als ehemaliger Marine entpuppt, eine wahnsinns Freundin hat, natuerlich einen einflussreichen Opi und ehemalige SEALS-Freunde - es faellt aber nicht weiter stoerend auf. Fazit: Nach langer Zeit mal wieder ein Pageturner, der an Clancy-Zeiten erinnert und dazu noch zum Nachdenken anregt, was die Poltik(er) in einer Demokratie angeht...
Sehr starkes Buch... August 1, 2006 Rene Stoerkel (Nidda, Hessen) 9 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin mehr oder weniger zufaellig auf Vince Flynn getroffen - und muss sagen, dass ich angenehm ueberrascht bin. Wieder einmal hat ein Zufallskauf nicht daneben gelegen: Die Spannungskurve verliert an keiner Stelle ihre steigende Tendenz und ich hatte das Buch innerhalb von 5 Tagen durchgelesen (taeglich 2 Stunden Zugfahrt), was mich veranlasst hat, mir noch drei weitere Buecher von Flynn zu bestellen! Ich hoffe, dass die anderen "Teile" genauso spannend und detailiert geschrieben sind, wie dieses. Auch wenn das Buch sehr patriotisch geschrieben ist - Freunde von Tom Clancy werden mit diesem Buch ihre Freude haben!
Allerbester Spannungsschmoecker Juli 21, 2006 Stephan Delles (Taufkirchen, Bayern) 7 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nun gut - das Buch sehr patriotisch. Nicht umsonst stellen viele Rezensenten Vince Flynn auf eine Stufe mit Tom Clancy. Nun gut - das Buch hat auch zweifelhafte Botschaften. Wenn der Hauptprotagonist und an sich sympatische Held des Buches einhellig Verstaendnis fuer die Toetung korrupter Politiker und Sympatie fuer die Moerder aeussert, ist das schon eine sehr fargwuerdige Einstellung. Na gut - das Buch hat auch einige arg konstruierte Handlungssequenzen. Ich denke, dass es eher ungewoehnlich ist, dass ein "Provinzpolitiker" nur weil bei ihm eine anonyme Botschaft von den Taetern vor die Tuere gelegt wird, gleich bis in den Oval Office zum Praesidenten geladen wird und dort an allen weiteren politischen Entscheidungen mitwirken darf. Aber all das verzeiht man Vince Flynn ohne Reue. Denn dafuer bekommt man von ihm einen ueberaus spannenden und unterhaltsamen Thriller geliefert, der sich locker flockig an 1-2 Ferientagen runterlesen laesst. Die Story an sich ist durchaus nicht ganz unrealistisch - auch wenn die amerikanische Politik und die Ploitiker bis hin zum Praesidenten nicht allzu gut dabei aussieht. Die Personen sind sehr liebevoll - egal ob Gut oder Boese - charakterisiert und man ertappt sich dabei, dass man durchaus die moralisch verwerflichen Handlungen nachvollziehen kann und selbst ein wenig Sympatie fuer die Taeter aeussert. Die Handlung bietet permanente Hochspannung mit interessanten Wendungen. Und ehe man es sich versieht, ist die letzte Seite umgeblaettert und man legt zufrieden den Schmoeker zur Seite. Wer also keinen allzu grossen Wert auf politische Correctness legt, ueber die eine oder andere Unlogik hinwegsehen kann und sein eigenes Verstaendnis von Moral sowie Gut und Boese auusen vor laesst, der wird mit einem absolut guten, also einem 5-Sterne-Thriller belohnt. Viel Spass beim Lesen!!!
Grandioser Politthriller mit zweifelhafter Botschaft! Juni 10, 2006 Michael Krause (Berlin) 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
In einer einzigen Nacht veraendert sich das politische Leben in Washington, als drei hochrangige Politiker ermordet werden. Die Forderungen der Attentaeter ist ebenso einfach wie ungewoehnlich: Wenn der Praesident nicht endlich bereit ist, die notwendigen Reformen umzusetzen, wird es noch mehr Morde geben. FBI und CIA suchen fieberhaft nach den Attentaetern, ohne jedoch eine echte Spur zu haben. Nur der Kongressabgeordnete Michael O`Rourke scheint zu ahnen, wer sich hinter den Verbrechen verbirgt. Noch vor dem ersten Mitch-Rapp-Roman ueberzeugte der Amerikaner Vince Flynn Lektoren und Leser von seinem Koennen. Term Limits, so der Originaltitel ist das vielbeachtete Debuet und zeigt, warum Vince Flynn von Beginn seiner Karriere mit Tom Clancy oder Robert Ludlum verglichen wurde. Trotz der etwas zweifelhaften Botschaft ist Das Ultimatum ein packender Politthriller, den man nicht mehr aus der Hand legt. Wer die anderen Romane von Vince Flynn gelesen hat, wird sicher begeistert sein, auch wenn Mitch Rapp, wie gesagt, hier noch nicht mitspielt. Dafuer tauchen schon hier der CIA Direktor Thomas Stansfield und Irene Kennedy auf und man erfaehrt mehr ueber Michael O`Rourke, der in den Mitch-Rapp-Romanen nur eine untergeordnete Rolle spielt. Insgesamt reiht sich Das Ultimatum nahtlos in die Kette der wirklich guten Romane von Vince Flynn ein. Auch wenn die Botschaft nicht unbedingt ein geeignetes Mittel fuer politische Veraenderungen ist, sollte man nicht vergessen dass Das Ultimatum nur ein Roman ist - ein wirklich guter!
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