Der Angriff | 
vergrössern | Autor: Vince Flynn Urheber: Vince Flynn, Norbert Jakober Verleger: Heyne
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Bewertung: 22 Rezensionen Verkaufsrang: 4479
Medium: Taschenbuch Seiten: 509 Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 7.2 x 5 x 1.3
ISBN: 3453873920 EAN: 9783453873926 ASIN: 3453873920
Publikation: Februar 14, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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Spannender und atmosphaerischer Polit-Thriller August 19, 2008 Byrd (Republik Oesterreich) Ich habe "Der Angriff" (US-amerikanischer Originaltitel: "Transfer of Power") eher zufaellig als Urlaubslektuere ausgewaehlt. Das Buch ist preisguenstig (und ist mit ca. 500 Seiten gut fuer den Urlaub geeignet). Inhalt: religioes-fundamentalistische Terroristen dringen aufgrund eines geschickten Planes in das Weisse Haus ein und versuchen den US-Praesidenten unter ihre Gewalt zu bringen. Der Praesident konnte allerdings mit einer Handvoll Sicherheitskraeften in den Bunker verschwinden. Die Terroristen verfuegen allerdings ueber Geiseln und setzen die Regierung damit unter starkem Druck. Noch dazu versuchen die Terroristen den Bunker des Praesidenten zu knacken. Drei Forderungen, die einer terroristische Organisation nuetzen, werden gestellt. Bei Nicht-Erfuellung werden stuendlich Geiseln vor den Kameras erschossen. In der Regierung kommt es zum Machtkampf zwischen dem ueberforderten Vize-Praesidenten und dessen geschickten Berater auf der einen Seite, die auf die Forderungen der Terroristen eingehen wollen in der Hoffnung die Geiseln zu retten. Die andere Seite (Militaer, CIA, der israelische Geheimdienst) draengt auf einen Einsatz von Spezialeinheiten. Hier passt der Originaltitel (Transfer of Power) des Buches besser, da es im Besonderen um einen beinharten Machtkampf geht. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss aeusserst spannend (ich konnte das Buch nicht weglegen und las es in eineinhalb Tagen durch). Stil: Der Stil vom US-Autor Vince Flynn ist sehr angenehm und fluessig zu lesen. Man kann sich die Szenen gut vorstellen. Fazit: Empfehlenswert fuer jene Leser, die Polit-Thriller schaetzen.
Nicht so toll wie gehofft Juli 19, 2008 Reading Weekends Ueber die Mitch-Rapp-Serie von Vince Flynn bin ich eher zufaellig gestolpert. Nach allem, was ich u.a. hier so ueber die Buecher gelesen hatte und nachdem mir ein Freund gesagt hatte, Flynn sei gut mit Clancy oder Ludlum zu vergleichen, hab ich mir gleich die beiden ersten Teile zugelegt. Den "Angriff" hab ich eben beendet, und es hat mich doch ein bisschen ratlos zurueckgelassen. Die Geschichte laeuft von vorn herein unausweichlich genau auf das zu erwartende Ende hinaus - ich wartete staendig auf die grosse Ueberraschnung. Es gab aber keine. Selbst das Konstrukt an sich ist nicht sehr originell. Wie weiter oben schon mal erwaehnt gab es einen Hauch von "Stirb langsam", ausserdem musste ich staendig an "Leathal Weapon" denken: Weisser Haudegen mit laengeren Haaren arbeitet mit einem pensionierten Farbigen als Team zusammen, und der Farbige sagt auch noch, er sei "zu alt fuer solche Sachen"... Sorry, das ist fuer mich kein Zitieren eines Filmklassikers, das ist fast schon dreist. Ich hab mich ausserdem ueber diverse - auch schon erwaehnte - Unstimmigkeiten geaergert oder ueber Dialog-Passagen, die sich nach wenigen Seiten wiederholen. Und ein Formulierungs-Genie ist Flynn nun auch nicht. Alle Personen sprechen auf die gleiche Art und Weise. Selbst die Hauptfigur laeuft ziemlich stereotyp durch den Roman. Ein Superheld ohne besondere Eigenheiten. Deshalb nur drei Sternchen - die gibt's, weil ich halt ein Freak von technischen Erlaeuterungen bin (und die gibt es hier recht haeufig und stimmig) und weil ich den Eindruck habe, dass ich zumindest was ueber die Vorgehensweise militaerischer Einheiten erfahren habe. Den zweiten Roman werde ich mir wohl auch noch geben, jetzt aber mit weit niedrigeren Erwartungen.
Sehr spannend! Juli 6, 2008 Kathaloona (Langenhagen) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch istsehr packend und fesselnd geschrieben, sodass man es kaum aus der Hand legen mag. Ich habe es bereits mehrmals gelesen und kann es nur waermstens empfehlen!
Ein Buch unter vielen - selbst fuer Patrioten Juni 30, 2008 Albert Knorr (Wien Oesterreich) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
"Der Angriff" ist leicht und fluessig geschrieben. Es ist ein durchschnittlich spannendes Buch, das sich leicht nebenbei lesen laesst. Mehrere Szenen weisen erstaunliche Aehnlichkeit mit "Stirb Langsam" auf. Der Angriff ist aber leider nicht annaehernd so actionreich wie das Original: Genrekennern bietet sich wenig Neues. Die Figuren sind klischeehaft gezeichnet: Araber als Terroristen, Amerikaner als Superhelden. Leider verfaellt Vince voellig dem "Wir Amis sind die Guten, ihr Anderen seid die Boesen"-Denken. Diese heroische Schwarz/Weiss-Malerei zieht sich durch das gesamte Buch und wirkt rasch ermuedend. Die behauptete Zusammenarbeit zwischen dem irakischen Diktator und iranischen Extremisten unterstreicht wie wenig sich der Autor mit den historischen und politischen Hintergruenden dieser Laender beschaeftigt hat. Kurzerhand wirft er den gesamten nahen und fernen Osten in einen Topf und verspielt dadurch seine Glaubwuerdigkeit beim Leser. Die eigenwillige Uebersetzung aus dem Englischen bietet an einigen Stellen originelle bis unterhaltsame "Aha-Erlebnisse" wenn man spaeter draufkommt, was eigentlich gemeint war: Der "Druecker" des Gewehrs = Abzug Drei! "Gelaendewagen" werden in nur einem! einzigen Lieferwagen transportiert = die Gelaendewagen sind in Wirklichkeit Quads/ATV :-) Fazit: Selbst eingefleischte US-Patrioten sollten beim Lesen dieses Heldenepos ins Gruebeln kommen.
genialer thriller Januar 17, 2008 Benjamin Ziegler also, flynns erstes buch "das ultimatium" war ja recht solide, gut, aber auch nicht mehr. aber dieses buch hier ist echt der hammer. so einen spannenden thriller hab ich lang nicht mehr gelesen. die handlung hoert sich zwar zunaechst etwas abgedroschen oder auch unrealistisch an, aber nach dem 11. september ist ja alles moeglich: eine gruppe terroristen, angefuehrt vom fanatiker rafik aziz, schafft es in das weisse haus einzudringen mit dem ziel den praesidenten zu der vereinigten staaten gefangen zu nehmen. dieser entkommt knapp und kann sich mit ein paar secret servive agenten in einem bunker verschanzen, doch das weisse haus ist in der hand der terroristen. ein kriesenrat wird einberufen und es wird beschlossen die terroristen hinzuhalten, bis man zuschlagen kann. um das zu tun brauchen die streitkraefte aber erstmal einige informationen vom inneren des hauses. und da kommt mitch rapp ins spiel. er soll sich das weisse haus einschleichen und so viele infos sammlen, wie es geht. zusammen mit einem ehemaligen mitarbeiter aus dem weissen haus gelingt es rapp auch ins weisse haus zu kommen, wo er ziemlich bald herausfindet, dass die terroristen den bunker mit spezialbohrern aufzubrechen versuchen. derweil laufen draussen im krisenstab einige intrigen, denn der vizepraesident und sein berater sehen diese situation als aufstiegsmoeglichkeit... hier ist alles drin: action, spannung bis zum nervenreissen, intrigen... das buch ist sehr gut geschrieben, nicht ueberpatriotisch, wie so oft behauptet wird, und mitch rapp ist jetzt auch nicht ein rambo-vershcnitt, der hier alles alleine macht, nur soviel sei mal gesagt.
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