Der Ursprung der Sternzeichen | 
vergrössern | Autor: Kai Helge Wirth Urheber: Kai Helge Wirth Verleger: Books on Demand Gmbh
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Bewertung: 5 Rezensionen Verkaufsrang: 209700
Medium: Gebundene Ausgabe Seiten: 104 Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 8.6 x 5.4 x 0.4
ISBN: 3831107807 EAN: 9783831107803 ASIN: 3831107807
Publikation: November 2000 Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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Klasse Idee - mangelhafte Darbietung September 12, 2005 8 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zunaechst wird sich mancher wundern: wieso bitteschoen fuenf Sterne fuer dieses Buch? Dazu spaeter mehr. Ich schliesse mich zunaechst den bisherigen Kritiken an: das Buch ist ganz einfach schlecht gemacht: der Text holprig und vermag nicht, eine Begeisterung fuer die Grundidee des Autors zu wecken.Die Grundidee ist fantatstisch und sehr wohl ueberzeugend. Dazu muss man aber auch die Dokumentationen, die mittlerweile im Fernsehen (z.B. arte, 3sat) gelaufen sind, mit einbeziehen. Wer den Autor kennt, weiss, dass sich die Idee bei ihm ueber viele viele Jahre im Kopf entwickelt hat. Nun wollte er es der Welt nur noch mitteilen. Eine wohl eher laestige Uebung, die schnell ueber die Buehne gehen sollte mit einem durch und durch selbstgemachten Buch. Der Text wurde nicht lektoriert, die Grafiken hat ein Freund des Autors erstellt, die auf dem Rechner perfekt aussahen, nur im Druck leider nicht so gut rueberkommen. Und weils eben schnell und unkompliziert gehen sollte, ging das Ganze ueber "Book on Demand". Der Autor ist ein begnadeter Denker, er ist aber sicher nicht in der ersten Riege guter Autoren anzusiedeln. Die fuenf Sterne gibt es dennoch aus zwei Gruenden: 1. Weil die Erklaerung, woher wir unsere Sternbilder wirklich bezogen haben duerften, ziemlich revolutionaer ist und groesste Beachtung verdient. 2. Weil sich der Autor 100% selbst eingebracht hat - mit seiner starken Idee aber auch seinen Schwaechen der Darstellung, was angesichts seiner Forschungsergebnisse aber voellig zweitrangig ist. Kein elegantes Buch von der Stange, sondern ein sehr authentischer Kai Helge Wirth (der privat leicht chaotische aber sehr liebenswerte Zuege an sich hat). Nur im Preis hat er sich grob nach oben verhauen. Ich hoffe schon, dass er sich mal irgendwann aufrafft, und ein "ordentliches" Buch zustande bringt. Aber so lange ist dieses duenne Buechlein das einzige (Standard-)Werk zu dieser Theorie.
interessante These, ABER April 6, 2005 H. J. Kriebel 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
ABER wo ist die Beweisfuehrung? Was unterstuetzt die These? Das waere wirklich eine grosse Sache, wenn das stimmen wuerde, aber nichts auf der Welt - sorry - nichts in diesem Buch belegt das ganze auch nur irgendwie glaubhaft. Ein derart spannende These ueber sehr unterschaetzte neolithische Kulturen verdient ein besseres Buch.
Sternbild der Niete September 4, 2004 pelikan 12 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
kein schoenes buch. die grundidee ist zwar klasse, doch die ausfuehrung absolut keine 20 wert. auf 48 (nicht immer ausgefuellten) seiten wird der haupttext ausgebreitet, auf weiteren 33 seiten werden karten, reproduktionen und zeichnungen (saemtlich in schwarz/weiss) des autors oder layouters praesentiert, und auf den restlichen (der insgesamt 106) seiten befinden sich anmerkungen, literaturhinweise, danksagung, widmung und impressum, und ganze 12 seiten sind schlicht und einfach leer. die geschichte selbst wird trocken und langweilig erzaehlt (kein wort etwa ueber den womoeglich aufregenden und spannenden entdeckungsprozess der buchthese an sich), bietet dafuer aber einen haufen nicht erklaerter fremdworte und - vermutlich - kluge saetze wie diesen hier: >Die Fechnersche Reizschwelle fuer aesthetisches Bezugsempfinden, die ueber bestimmte Proportionierungsverhaeltnisse erreichbare Vorstellung von "Bezug", widerspricht dem ebenso wie die Platonische These einem Inbeziehungsetzen heterogener Bestaende durch Proportionierung.< bei den karten sieht's nicht viel besser aus, denn die optische qualitaet der meisten ist ziemlich miserabel. sehr grobkoernig, der text darauf wegen fehlender (farb-)kontraste nicht immer gut zu lesen, und manche karten sind so klein, dass man einfach nichts vernuenftiges darauf erkennen kann, abgesehen von solchen, die mir ob fehlender worterklaerung voellig unverstaendlich geblieben sind. die reproduktionen sind auch nicht immer toll anzuschauen, und so hat man sich entschlossen, von einigen lieber nachzeichnungen zu liefern. doch wer zieht schon eine skizze des buchautors der abbildung der original-weltkarte von 500 v.chr. vor? kurz: es machte wenig spass, den text zu lesen oder die karten und bilder anzuschauen, und nach beendeter lektuere war ich dermassen verstimmt, dass ich glaubte, diese harschen worte hier zu papier bringen zu muessen. fazit: 1 sternchen, dem sternbild der niete entsprechend.
Interessant, aber wenig sorgfaeltig editiert Januar 18, 2004 14 aus 15 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein hoch interessantes Thema, eine faszinierende Hypothese und ueberzeugende Argumente - aber so wenig sorgfaeltig editiert. Wie schade! Man legt das Buch aus der Hand, und man ist verstimmt. Teilweise unleserliche Abbildungen, teilweise keine Legenden zu den Bildern, wilde Seitenumbrueche, viel leerer Raum, dazu manche sprachlichen Kapriolen, als seien Textbausteine aus einem viel laengeren Ursprungstext zusammengekleistert, aber nicht redigiert worden. Hat dieses Buch keinen Lektor gesehen? Dabei ist die Hypothese derart ueberzeugend, dass man dem Buch eine weite Verbreitung wuenscht. Vielleicht kann eine erweiterte Neuauflage die Schwaechen ausbuegeln.
Faszinierend Dezember 5, 2003 6 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich weiss ich, wie die Sternzeichen entstanden sein koennen. Der Autor beschreibt einen moeglichen Ursprung und stellt dies auch nachvollziehbar dar. Ein spannendes Buch und ein interessanter Aspekt der Astronomie. Ich haette mir aber detailliertere Ausfuehrungen und bessere Karten gewuenscht. Am Ende gibt es mehr Fragen als Antworten. Vielleicht werden diese in einem zweiten Buch erlaeutert.
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