Die Angsttrompeter: Dioxin im Fruehstuecksei, Pestizide ueberall und trotzdem leben wir immer laenger. Die Wahrheit ueber die Gefahren der Umwelt | 
vergrössern | Autor: Heinz Hug Urheber: Heinz Hug Verleger: Signum
Kaufen Neu: EUR 22,90
Neu (72) Gebraucht (4) ab EUR 10,00
Bewertung: 9 Rezensionen Verkaufsrang: 23976
Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: 2., Aufl. Seiten: 360 Versandgewicht: 1.4 Maße (innen): 9 x 5.9 x 1.5
ISBN: 377668013X EAN: 9783776680133 ASIN: 377668013X
Publikation: August 2006 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: NEUBUCHVERSAND - verlagsfrisch - Rechnung mit ausgewiesener Mwst
| |
| Ähnliche Artikel:
|
| Kundenrezensionen: Gelesen 4 mehr Rezensionen...
Oeko-Mafia-Lobby September 11, 2008 Fischer 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Heinz Hug verdient den Titel "Erster Feuerwehrmann Ehren halber": fuer seine Verdienste um das Loeschen der vielen Panik-Feuer, die von dieser skrupellosen Oeko-Mafia-Lobby ununterbrochen entfacht und staendig geschuert werden. Dieses Buch zeigt anhand unendlich vieler Beispiele - bestens belegt mit Zahlen - wie die Bevoelkerung permanent mit neuen Horror-Meldungen verunsichert, in Angst versetzt und letztendlich fuer dumm verkauft wird. Durch die vollkommen ueberzogene Interpretation selbst winzigster Spuren von Chemikalien, die man vor wenigen Jahren noch nicht einmal bestimmen konnte z. B. Damit raeumt Heinz Hug endlich auf. Nicht anders ist es mit dieser unsaeglichen Diskussion ueber das CO2 und seinen allseits behaupteten Auswirkungen auf das Klima, fuer die es objektiv betrachtet nicht den leisesten Hinweis gibt - und schon gar keinen Beweis. Behauptungen aber werden nicht dadurch zu Beweisen, dass sie permanent und ueberall wiederholt werden. Auch das entlarvt Heinz Hug als Luegemaerchen und er beweist das mit entsprechenden Messergebnissen. Merkwuerdigerweise liest man nirgendwo sonst etwas ueber die Abhaengigkeit der Energieabsorption von der CO2-Konzentration in der Atmosphaere - bei Heinz Hug schon. Dieses Buch ist ein absolutes "Muss" fuer Alle, die sich nicht fuer dumm verkaufen lassen, sondern eben auch die "andere Seite" hoeren wollen, um selbst abwaegen zu koennen und die sich zum kritischen Nachdenken anregen lassen moechten. Abgesehen vom geradezu spannenden Inhalt, schreibt Heinz Hug einen sehr gut lesbaren Stil, durch den auch die wenigen, etwas komplizierteren Sachverhalte leicht verstaendlich werden. Und er zeigt einen unglaublichen Einfallsreichtum an Wortschoepfungen, die einen zu schallendem Lachen anregen - das einem allerdings im Hals stecken bleibt ...
"Oekowahn" Mai 13, 2007 Lallemang Jean (Esch/Alzette-Luxemburg) 20 aus 23 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein exzellent recherchiertes Buch,sehr gut und logisch gegliedert,witzig ,zum teil sarkastisch geschrieben!Ich habe selten beim Lesen eines Sachbuches (besonders, wenn es sich doch um ein solch serioeses Thema handelte) so gelacht!Trotz allem werden die Themen sehr ernsthaft abgehandelt und die Aussgen mit guten Argumenten untermauert.
Viel spoettischer Sachverstand April 10, 2007 Otto H. Wildgruber (Dormitz) 45 aus 50 fanden die folgende Rezension hilfreich
Erster Eindruck: beissender Spott, spitzfindiges Vokabular, gewoehnungsbeduerftig. Doch wenn man den ersten Schock ueberwunden hat, erweist sich das Buch als wahre Fundgrube - hervorragend recherchiert mit umfangreichen Literaturangaben aus durchaus ernstzunehmenden Quellen. Je weiter man liest, desto spannender wird die Lektuere, um so verstaendlicher wird der Spott. Hug trifft den sprichwoertlichen Nagel wirklich auf den Kopf. Das wird natuerlich die Nutzniesser der Oeko-Religion wenig erfreuen. Um so mehr wird es diejenigen erfreuen, die sich trotz des taeglichen Propagandarummels, der graesslichen "political correctness" und der als Wohltat verkauften, in Wirklichkeit ungenierten Abkassierung des Buergers im Namen von "Nachhaltigkeit" und "Rettung der Welt" eigenstaendiges Denken bewahrten. Laut gaengiger Propaganda eine Minderheit. Wirklich eine Minderheit? Aus den seltenen Medienberichten, die gegen den Stachel loecken, dafuer um so mehr aus persoenlichen Gespraechen und Recherchen im Internet ergibt sich eigentlich ein anderes Bild: weit mehr Buerger als man vermuten wuerde, sind sich darueber klar, dass viele Politiker - und in noch staerkerem Masse Verwaltungsmenschen und leider auch viele Wissenschaftler - in erster Linie persoenliche Interessen verfolgen. Die sogenannte "Politikverdrossenheit", belegt durch teilweise bereits die demokratische Rechtfertigung der Parteien infrage stellende Wahlbeteiligungen, dass diese offizielle "Minderheit" staerker als so manche etablierte Partei ist. Da Hug mit seinem frueheren Buch "Der taegliche Oekohorror. So werden wir manipuliert" diese Entwicklung nicht angesprochen hat, wird er durch die Tatsachen heute bestaetigt. Das sollte ein zusaetzlicher Anreiz sein, sein neues Buch "Die Angsttrompeter" sorgfaeltig zu lesen. Wer dies tut, wird sehr viel Verstaendnis fuer Hug's drastische Ausdrucksweise und seine Vergleiche mit dem Hexenwahn laengst vergangen geglaubter Zeiten entwickeln - sofern er an Fakten und nicht an Glaubensbekenntnissen interessiert ist. Voraussetzung dafuer ist allerdings, dass man das Buch "Die Angsttrompeter" nicht zur Seite legt, wenn man glaubt, der Autor ueberziehe. Er tut es mitnichten. Ganz im Gegenteil - er bietet fundierte Information in einem Meer von Desinformation.
Neues Maentelchen und noch ein Schlag drauf März 26, 2007 Giovanni 22 aus 73 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn man vom gleichen Autor "Der taegliche Oekohorror" gelesen hat, kommt bei diesem Buch praktisch nichts Neues an Fakten dazu, das Geld kann man sich sparen (leider ist 1 Stern das Minimum). Dioxin, DDT, Atomkraft - in gewohnter, ungegliedert-wirrer Folge. Aeusserlich hat sich der Verlag etwas mehr Muehe gegeben, was das Buch aber auch nicht rettet. Die Sprache bleibt auf Fruehpubertierenden-Niveau. Lieblingsworte sind Horror, Gutmenschen, Oekoajatollah, Oekopharisaeer, Klamauk, Oekopath, Oeko-Schizophrenie... Ungeschoren bleibt nur, wer zu allem ja und amen sagt bzw. dem wurscht ist, was um ihn herum passiert. Alle anderen kriegt ihr Fett ab. Dank Hug wissen wir nun, wer an der Arbeitslosigkeit (Oekosteuer und -auflagen scheuchen die Industrie aus Deutschland) und am (nicht existierenden) Treibhauseffekt (Atomkraftgegner) schuld ist. Wenn das so einfach waere. Schlimmer noch: er macht eine richtige internationale Oeko-Verschwoerung aus, die es auf die Vernichtung der Industriegesellschaft und des Wohlstandes abgesehen hat. Beim besten Willen, es mag ja so einiges beim Verbraucher und naturwissenschaftlichen Laien in den falschen Hals geraten, aber eine Weltverschwoerung? Zu viel der Ehre fuer den ueberforderten Latzhosen-Oeko. Und wenn man schon beklagt, dass es mit der Freude an den Naturwissenschaften nicht weit her ist: das Buch ist das Gegenteil dessen, wie man es aendern koennte. Die wesentliche Leistung der Oeko-Diskussion entgeht dem Autor: mit Ausnahme vielleicht der Skandinavier ist der deutsche Durchschnittsbuerger wenigstens bereit, ueber sein alltaegliches Handeln nachzudenken. Die Tatsache, dass Griechen, Amerikaner und Indonesier noch leben spricht nicht dafuer, dass Plastikhalden in der Landschaft tolerierbar waeren, sondern dafuer, dass sie dem geschmaehten deutschen Muelltrenner zwei Schritte hinten nach sind. Wer also Stoff fuer einen bierseligen Stammtisch von Rechtskonservativen braucht, die sich nur knapp zusammenreissen koennen, den naechsten Gruenen nicht zu verpruegeln, der mag das Buch kaufen.
Eine faktenreiche, polemische Auseinandersetzung mit der Manipulation der Gesellschaft durch den Oekologismus Dezember 26, 2006 Chemikus 34 aus 39 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Autor schildert - faktenreich belegt -, wie die Oeko-Bewegung - oft unter bewusster Ignorierung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse - die Gesellschaft insbesondere in Deutschland manipuliert hat. Gefoerdert wird diese Manipulierbarkeit durch den in der deutschen Gesellschaft leider allzu verbreiteten Horror vor allem was mit "Chemie, igitt, Angst" zu tun hat. Vermeintliches Waldsterben, kaum beweisbare Klimakatastrophe, unbegruendete Krebsangst und ideologisch motivierter Atomausstieg, ..., der Autor zeigt uns eindruecklich auf, wie die Wirtschaft in Deutschland und Europa in der Gefahr steht, durch eine Flut unsinniger Oekogesetze "vor die Wand gefahren" zu werden. Leider bedient sich der Autor einer fuer meinen Geschmack allzu polemischen Sprache, die den lesenswerten Kern der naturwissenschaftlich fundierten Ausseinandersetzung mit dem Oekowahn an manchen Stellen verdeckt. Ein - cum grano salis - lesenswertes Buch.
|
|
|