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Methoden fuer den Unterricht: 75 kompakte Uebersichten fuer Lehrende und Lernende | 
vergrössern | Autor: Wolfgang Mattes Urheber: Wolfgang Mattes Verleger: Schoeningh im Westermann
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Bewertung: 10 Rezensionen Verkaufsrang: 2591
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 1 Seiten: 132 Versandgewicht: 0.7 Maße (innen): 8.9 x 8.2 x 0.1
ISBN: 3140238150 EAN: 9783140238151 ASIN: 3140238150
Publikation: 2002 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Kundenrezensionen: Gelesen 5 mehr Rezensionen...
knapp und buendig! Oktober 23, 2008 Lu (Varel, Friesland) also, als uebersicht und zur anregung finde ich das buch gut. klar kann ich mir auch zu jeder methode 30-50 seiten durchlesen - aber ehrlich gesagt: dann bleiben die buecher doch meistens im regal stehen, weil ich es sowieso nicht schaffe bzw. nur ganz exemplarisch mal was lese. ich finde, das buch liefert anreize und erste hinweise zu einer vielzahl von methoden. man bekommt anregungen, mal wieder etwas anders zu gestalten und auszuprobieren. und wenn ich merke: hey, das ist was fuer mich, dann kann ich mir zu speziellen themen immer noch weiterfuehrende literatur zulegen. also von mir daumen hoch fuer eine gute, knappe uebersicht!
Fundierte Erlaeuterungen - tolle Methodenkarten Oktober 23, 2008 S. Baltz 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
W. Mattes "Methoden fuer den Unterricht" erlaeutern praxisnah und fundiert die verschiedenen Methoden und geben hilfreiche Beispiele (z.B. fuer Bewertungsboegen nach Praesentationen etc.pp.). Auch sprachlich weiss er zu ueberzeugen - wenn man der paedagogisch-didaktischen "Laberei" vieler seiner Zunft satt ist... Besonders geeignet sind die Methodenkarten im hinteren Teil. Neben Methodenkarten fuer die Lehrperson gibt es auch (kopierfreundliche) Methodenkarten fuer die Lernenden, die verstaendlich und praezise die Methode vorstellen.
Gute, kompakte Uebersicht fuer Lehrer und Referendare Mai 19, 2008 M. Dienstbier (Bochum/Karlsruhe) 14 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich
Was wird heutzutage von Referendaren erwartet? Nun, keiner stellt sich diese Frage so sehr wie die Referendare selbst. Zwei sicherlich voellig richtige Hinweise von erfahrenen Fachlehrern lauten: Methodenvielfalt ohne den Primat des Inhaltlichen aus den Augen zu verlieren sowie dabei immer darauf bedacht sein, authentisch zu bleiben. Diese beiden Dinge miteinander zu vereinbaren, ist schwieriger als es auf Anhieb klingen mag. Primat des Inhalts, Methodenvielfalt und Authentizitaet unter einen Hut zu bringen, stellt gerade fuer Berufsanfaenger eine grosse Herausforderung dar. Wolfgang Mattes "Methoden fuer den Unterricht - 75 kompakte Uebersichten fuer Lehrende und Lernende" praesentiert kurz und buendig die gaengigsten Methoden und Sozialformen. Besonders hilfreich dabei ist, dass Mattes nicht nur die Methoden beschreibt, sondern auch darauf eingeht, in welcher Unterrichtsphase sie am sinnvollsten einzusetzen sind. Des Weiteren werden nicht nur die Vorzuege, sondern immer auch die Risiken einer jeweiligen Methode beschrieben. In ihren Grundzuegen beschrieben werden im ersten Teil der Darstellung die vier bekannten Sozialformen: Frontalunterricht, Einzelarbeit, Partnerarbeit und Gruppenarbeit. Es ist angenehm unideologisch, dass Mattes keine Sozialform von vornherein verdammt, sondern darauf hinweist, dass keine Sozialform an sich gut oder schlecht ist. Es kommt einzig und allein auf die Vorbereitung und die Organisation an. Des Weiteren werden Methoden wie die Fantasiereise, die Fishbowl-Diskussion und die Pro- und Kontradebatte vorgestellt. Der zweite Teil der Uebersicht richtet sich an SchuelerInnen. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie man am effektivsten lernt, was hier am Beispiel des Bilderlernens exemplarisch vorgestellt wird. Im folgenden wird darauf eingegangen, wie man am oekonomischsten seine Hausaufgaben organisiert, Rollenspiele durchfuehrt, ein Referat vorbereitet, im Internet recherchiert usw. Fazit: Mattes weist immer wieder darauf hin, dass es nicht Sinn der Sache sein kann, auf Kosten des Inhalts in Methodenaktionismus auszubrechen. Unterricht, der nicht inhaltsorientiert ausgerichtet ist, kann methodisch noch so raffiniert sein, nutz- und sinnlos bleibt er trotzdem. Daher ist es die grosse Staerke der Darstellung, dass sie besonders die sinnvollsten Einsatzbereiche der verschiedenen Methoden verdeutlicht. So bietet das Methodenbuch eine wirkliche Hilfe fuer Lehrer und Referendare.
nur bedindt tauglich Oktober 27, 2007 buecher-Ag (hansestadt hamburg) 10 aus 15 fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider bleibt das Buch ohne konkrete Anregungen und Beispiele- erinnert mich an fliegen ohne Fluegel. Schade- es ist -trotz des umfangreichen Inhaltsverzeichnisses nur bedingt tauglich.
bedingt nutzbar Juni 3, 2007 atterseenixe (oberoesterreich) 20 aus 24 fanden die folgende Rezension hilfreich
wer sich mit paedagogik und didaktik schon etwas beschaeftigt hat, dem wird das buch nichts neues mehr bieten koennen. fuer unterrichtseinsteiger ist es durchaus nutzbar, aber ...! die beschreibungen sind kurz gehalten und meistens zu wenig ausfuehrlich. ohne hintergrundwissen oder erfahrung kann da einiges schief gehen!
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