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Schriftsteller werden: Der Klassiker ueber das Schreiben und die Entwicklung zum Schriftsteller

Schriftsteller werden: Der Klassiker ueber das Schreiben und die Entwicklung zum Schriftsteller

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Autor: Dorothea Brande
Urheber: Dorothea Brande, Kirsten Richers
Verleger: Autorenhaus Verlag

Kaufen Neu: EUR 10,00



Neu (25) Gebraucht (1) ab EUR 9,99

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 23 Rezensionen
Verkaufsrang: 2187

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: N.-A.
Seiten: 135
Versandgewicht: 0.3
Maße (innen): 7.6 x 5 x 0.5

ISBN: 393290978X
EAN: 9783932909788
ASIN: 393290978X

Publikation: Mai 2001
Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden

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Kundenrezensionen:   Gelesen 18 mehr Rezensionen...

3 von 5 Sternen Das Buch ist einfach Geschmackssache!   Mai 31, 2008
Daniela (Baden-Wuerttemberg)
1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Eine Rezension ist nicht einfach - ich hatte wohl einfach zu grosse Erwartungen an das Buch. Sicherlich, es war nicht umsonst, denn ein paar hilfreiche Ratschlaege habe ich bekommen. Trotzdem kann ich nicht behaupten, dass mich das Buch vom "Hocker gerissen" hat, oder dass ich schnell durch war. Im Gegenteil: Ich habe es ihm wieder zur Seite gelegt. Und irgendwann bemerkte ich auch, dass ich es schon fast als Pflichtlektuere sah. Es ist sehr "trocken" geschrieben, und sowas liegt mir sowieso nicht.

Fazit: Es ist sicherlich kein Fehler, dieses Buch zu haben. Aber ich denke, davon haengt keineswegs die Karriere eines kuenftigen Autors ab.
Ich wuerde es nicht mehr kaufen - ich denke da gibt es bessere Ratgeber, die auch etwas humorvoller geschrieben sind.

Ich kann weder zu- noch abraten. Eines aber ist Fakt: Es ist zu teuer fuer so ein "duennes Werk". Aber das scheint bei "Fachliteratur" wohl normal zu sein.



1 von 5 Sternen Eine Anleitung zum Kuenstler werden fuer Erika Mustermann.   Februar 18, 2008
I.K. Staatenlos-Wuerger (Muenchen, Schweiz)
6 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich

Das von endlosem, nichtssagendem Geschwafel triefende Buch stammt von Anno Pips und ist eher was fuer die Sinn- und Beschaeftigungssuche von Leuten, denen die Tage zu lang werden. Talent ist nicht erlernbar, auch wenn das Buch irgendwie das Gegenteil behauptet. Was man lernen kann, ist Handwerk, aber davon steht hier nicht viel. Eines hat das Buch aber doch: es leistet Beistand bei Schreibblockade, aber das kann man auch alternativ mit einer Flasche Rotwein in der selben Preisklasse erledigen. Naja. Mich hat's genervt.


5 von 5 Sternen Ein Mutmach-Buch fuer werdende Schriftsteller!   August 15, 2007
diekleinefrau (Hannover, Niedersachsen Deutschland)
8 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich

Dieses Werk erschien zum ersten Mal vor ueber 70 Jahren im Jahre 1934 - und es wurde zurecht zu einem Klassiker. Anders als viele Ratgeber zum Thema Schriftstellerei, die mit destruktiven Glaubenssaetzen aufwarten wie "Vom Schreiben zu leben ist wahnsinnig schwer, und das klappt eigentlich nur, wenn "man" Beziehungen hat", setzt Dorothea Brande zunaechst einmal voraus, dass all ihre Leser das Zeug zum Schreiben haben - und das ein natuerlicher "Selektionsprozess" allein dadurch entsteht, dass es manchen Schreibenden einfach an Disziplin und Durchhaltevermoegen mangelt. Dieses Wohlwollen ist zunaechst einmal schon sehr beruhigend und Mut machend. Darueber hinaus finden sich in diesem duennen, sehr angenehm und zeitlos geschriebenenen Baendchen zahlreiche Tipps, wie der/die Schreibende sich schreibend weiter entwickelt. Dabei ist es der Autorin wichtig zu betonen, dass Bewusstes und Unbewusstes Hand in Hand arbeiten, und dass das Unbewusstes auch seinen Raum benoetigt. Fuer mich ist dies ein rundum gelungener Ratgeber, den ich nochmals zur Hand nehmen werde. Unpassend finde ich das letzte Kapitel, das der Verlag nachtraeglich "drangehaengt" hat, es durchbricht den Stil und hat nichts in dem Buch zu suchen.


5 von 5 Sternen Unbedingt lesen !!!!!   März 8, 2007
Buecherwurm (Berlin)
25 aus 32 fanden die folgende Rezension hilfreich

Also ich muss sagen,dass dieses Buch ein absolutes Muss ist, denn jeder der ernsthaft vorhat selbst zu schreiben, sollte diesen Ratgeber zuerst lesen.
In diesem Ratgeber geht es nicht darum, wie man ein Manuskript verfasst (Aufbau,Stil u.s.w.), es geht zuerst einmal darum, festzustellen, will ich wirklich schreiben, oder ist es nur ein Traum, den ich nie verwirklichen werde.
Es ist ein wahrhaftes Meisterwerk, es erklaert einem woran man erkennt, ob man wirklich schreiben will.
Dazu gibt es Uebungen, die man zwar mit einem laecheln nachmachen sollte, aber dennoch erst nehmen muss.Diese Uebungen sind schwerer als man denkt, versuche mal zu beschreiben, wie du dir die Haare kaemmst - es ist schwerer als man denkt, damit hat Frau Brande recht.
Ich kann nur sagen, dass dieser Ratgeber einem die Augen oeffnet, bezueglich des Schreibens.
Einziger Kritikpunkt, dennoch gibt es fuenf Sterne, selbst wenn man dieses Buch gelesen hat, und man jetzt weis, ob man wirklich schreiben will, sollte man dennoch immer sich selbst treu bleiben. Auch ich hatte, nachdem ich es gelesen hatte, gruendlich darueber nachgedacht, ob ich es ernsthaft schaffe, ein Schriftstellerleben fuehren zu koennen - was ja Ziel dieses Ratgeber ist, denke darueber nach,mache die Uebungen und dann wirst du es sehen -
Mein Rat - auch wenn einige Uebungen schief gehen, nicht aufgeben, denn wenn man in anderen Ratgebern nachliest, ist es eben nicht ganz so wichtig immer zur selben Zeit zu schreiben.
Ich glaube das Patenrezept gibt es eh nicht, dennoch ist diese Buch ein absolutes muss, fuer alle, die es ernsthaft vorhaben :)



5 von 5 Sternen tooth and fang   März 29, 2006
Irma Roessler
16 aus 34 fanden die folgende Rezension hilfreich

Dieses Buch ist fuer mich der mit grossem Abstand beste, hilfreichste und amuesanteste Ratgeber, den ich mir zu Gemuete gefuehrt habe.

Ich schmunzelte ueber ihre Beobachtung, dass Mitstreiter in einem Schreibworkshop oft mit "Zaehnen und Klauen" ueber die schuechtern praesentierten Werke anderer herfallen: Oh ja, das hab ich oefters festgestellt: Von Fragen wie "Warum schreibst Du sowas? bis "Hast Du das wirklich erlebt (immer Frauen) bis hin zu: Grundlegend schlecht, oberflaechlich und und und.

Und das andere Phaenomen ist genauso haeufig: In Gruppen, die sich schon laenger kennen, gibt es immer zwischen einigen das Spiel: Findst du meins gut, find ich deins gut... auch nicht hilfreich.

Insgesamt fuenf dicke Sterne fuer Dorothea Brande von mir. Mehr gibts ja nicht..