Mafia: Von Paten, Pizzerien und falschen Priestern | 
vergrössern | Autor: Petra Reski Urheber: Petra Reski Verleger: Droemer/Knaur
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Bewertung: 10 Rezensionen Verkaufsrang: 2564
Medium: Gebundene Ausgabe Seiten: 335 Versandgewicht: 1.1 Maße (innen): 8.2 x 5.3 x 1.3
ISBN: 3426274663 EAN: 9783426274668 ASIN: 3426274663
Publikation: September 6, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Amazon.com Seit ueber zwanzig Jahren lebt Petra Reski in Italien. Nicht in Sizilien, wo die Cosa Nostra zuhause ist, oder in der von der Camorra gebeutelten Campania, und auch nicht in Kalbrien, dem Herrschaftsgebiet der `Ndrangheta. Aber auch in ihrer Wahlheimat Venedig und dem Rest Italiens, wie auch, wie wir aus ihrem ueberaus lesenswerten Buch erfahren, im uebrigen Europa, wimmelt es nur so von Mafiosi - und von Politikern, ja selbst Priestern, die sich von der Mafia in irgendeiner Form in Dienst nehmen lassen oder gleich mit ihr gemeinsame Sache machen. Nachdem es Anfang der neunziger Jahre so ausgesehen hatte, als sei man nun selbst in Palermo fest entschlossen und vielleicht sogar in der Lage, der Herrschaft der Mafia endlich ein Ende zu machen, hat die Cosa Nostra ihre Reihen in den letzten Jahren trotz manches Rueckschlags wieder schliessen koennen. Auch die `Ndrangheta, die international bestorganisierte Mafiaorganisation, sitzt fest in ihrem Sattel. Und trotzdem sich die neapolitanische Camorra seit Jahren in blutigen Bandenkriegen aufzureiben scheint, wird man wohl auch ihrer in absehbarer Zeit kaum Herr werden. Das ist das traurige Fazit, dass man aus der Lektuere von Reskis sachlich fundierten und im Detail ausgesprochen informativen Reportagen ziehen muss. Reski nimmt uns mit auf eine unbehagliche Reise, laesst uns teilhaben an ihren Begegnungen mit den Paten, Soldaten, Anwaelten, Priestern, Frauen und Kindern der ehrenwerten Gesellschaft des Mezzogiorno und zeichnet so ein sehr authentisches Bild von der mafiadurchtraenkten Lebenswelt des italienischen Suedens. Sie zeigt uns die bizarren Fruechte der Korruption und der Angst, fuehrt uns in die von der Mafia zerstoerten Quartiere Palermos, verraet, warum vierspurige Autostrassen im Nichts enden und es im Innern der absurd protzigen Justizpalaeste an den notwendigsten Kleinigkeiten mangelt, waehrend die trotzigen Denkmaeler an ermordete Staatsanwaelte und Richter vor ihren Toren die Hilflosigkeit gegenueber der eigentlichen Macht im Lande nur umso augenfaelliger machen. Und sie oeffnet uns die Augen dafuer, dass die Macht der Mafia laengst weit ueber Italien hinausgreift und eine sehr reale Gefahr fuer das europaeische Gemeinwesen insgesamt darstellt. Eine Gefahr, auf die wir schlecht vorbereitet sind. -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de
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| Kundenrezensionen: Gelesen 5 mehr Rezensionen...
Rohwerk, wo war hier das Lektoriat? Januar 5, 2009 Roland Keller (Muenchen) Es ist zwar halbwegs interessant, Frau Reski bei Ihren Recherche-Streifzuegen ueber die Schulter zu schauen. Allerdings sollte sich aus dem Rohmaterial auch ein Buch verfassen lassen, das dieses Material auch professionell verbindet. Das Lektorat haette hier nicht nur auf das Stichwort Mafia setzen sollen, sondern auf Qualitaet der Darstellung, die ich vermisse. Ziemlich oft fand ich, dass mir zahlreiche Schilderungen die Zeit stehlen, das Thema irgendwie weiter holpert. Es ist ein typisches Buch, bei dem man oft mehr ueber die Schreiberin erfaehrt als man moechte.Mafia: Von Paten, Pizzerien und falschen Priestern
Nichts neues von der Mafia November 20, 2008 Michael Sterzik (Osnabrueck) 7 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mafia. Von Paten, Pizzerien und falschen Priestern (Reski, Petra) Auflage: September 2008 Erscheinungsjahr: 2008 ISBN: 3-426-27466-3 Verlag: Droemer Knaur Genre: Zeitgeschichte & Gesellschaft 1 Review Im August letzten Jahres wurden vor der Duisburger Pizzeria Da Bruna sechs Italiener kaltbluetig getoetet. Es war mehr als ein blosses Massaker, sondern ein kaltbluetig ausgefuehrter Auftragsmord. Die Opfer stammten alle aus dem kleinen Dorf San Luca in Kalabrien, einem der Hauptsitze der Ndrangheta. Aus Filmen meinen wir die Mafia sehr wohl zu kennen. Seit den "Pate"-Filmen von Francis Ford Coppola und der Fernsehserie "Allein gegen die Mafia" glauben viele Buerger, ueber ein wenn auch heroisiertes Bild der ehrenwerten Gesellschaft zu verfuegen. Man meint, die Mafia gehe uns nichts an, sei zwar ein immer aktuelles Thema in Italien und habe im restlichen Europa oder gar in Deutschland keine oder kaum Auswirkungen. Seit diesem Mafiamord laechelt die Fratze des organisierten Verbrechens auch ueber Deutschland. Wie faszinierend das Thema Mafia auch sein mag, die Wirklichkeit ist eine ganz andere, eine viel bedrohlichere, als wir Normalbuerger es ahnen. In Italien ist die Mafia mit ihren verschiedenen Strutkturen wie der Cosa Nostra oder der Ndrangheta laengst nicht nur zu einer wirtschaftlichen Macht geworden, auch innenpolitisch zieht sie die Faeden, an denen Politiker nur noch als Marionetten funktionieren. Korruption, Familienehre, Rachefehden - um die Mafia und ihre Geschaeftspolitik zu verstehen, reichen oberflaechige Hollywoodfilme nicht aus. Die Mafia durchdringt also alle gesellschaftlichen wie auch politischen Kreise, und die Wellen, die diese Organisationen schlaegt, haben laengst schon Deutschland erreicht. Petra Reski befasst sich schon lange mit der ehrenwerten Gesellschaft Italiens und ist mittlerweile zu einer wahren Expertin geworden, was die Strukturen, Methoden und Theorien der Mafia angeht. Inhalt Seit den Morden an den Antimafia-Anwaelten Falcone und Barsolini ist die Existenz der Mafia nicht mehr zu leugnen. Mit den beiden bei Attentaten ermordeten Juristen ging die Mafia zu weit, laengst waren sie danach nicht mehr unsichtbar oder unangreifbar. Im Gegenteil, durch diese brutalen Taten wurden erst recht Gesetzte erlassen, die es der Mafia nun erschweren, ihren Geschaeften in Italien einen legalen Touch zu geben. Gelder, Immobilien, Inventar, alles kann durch die staatlichen Behoerden beschlagnahmt werden, sofern nur der Hauch eines Verdachtes besteht, dass man einer mafioesen Vereinigung angehoert. Das Abhoeren verdaechtiger Personen ist Alltag fuer die Beamten, und man erkennt, dass das kriminelle Muster analytisch begreifbar wird. Auf dem Schachbrett der illegalen Geschaefte musste nun auch die Mafia reagieren und bewegt nicht nur Bauern, sondern auch Tuerme ueber Landesgrenzen hinweg. In Deutschland mit seinen liberalen Gesetzen und Vorschriften hat die Mafia ein wahres Paradies gefunden, um Blutgeld reinwaschen zu koennen. Unzaehlige Investitionen in Hotels und Restaurants sind genug Tarnung und umhuellen ihren Finanzmarkt mit dem duennen Maentelchen der Legalitaet. Welches System steckt hinter der Mafia? Diese Frage und einige Antworten dazu sind der Inhalt des Buches "Mafia" von Petra Reski. Mafia hat die Bedeutung einer Familie, was zunaechst in erster Linie wirkliche Blutsverwandte, zum anderen Mitglieder umfasst, die streng in einer Hierarchie das Grundgeruest bilden. Das Herz und die Seele der Mafia sind die Frauen der Bosse, sie organisieren Waffenverstecke und Kaeufe, setzen sich fuer Alibis ein, geben aber auch Mordbefehle und sind ausfuehrende Machtorgane, wenn der eigene Mann im Gefaengnis sitzt. Die Charakterisierung der Frauen ist deutlich, aber erschreckend beschrieben, gerade wenn auch Kinder und heranwachsende Jugendliche innerhalb der Familie in die illegalen Geschaefte eingefuehrt werden. Ehre und Gewissen stehen hier im Vordergrund, und es sind keine leeren Worte. Die Frauen sind das Fundament der Mafia, der Grundstein ihrer Existenz und ihres Ueberlebens. Geschaeft ist Geschaeft und Krieg ist Krieg. Die Mafia ist sehr pragmatisch und scheut sich auch nicht davor, durch Mord ihre Interessen zu schuetzen. Nicht umsonst nennen sich die Mitglieder und Killer der Mafia Soldaten, genauso empfinden sie naemlich; sie schuetzen ihren 'Staat' und dessen Politik, und auch wenn ein Killer den besten Freund umbringen muss, so gehoert dies eben zum Geschaeft. Es ist nichts Persoenliches. Petra Reski erzaehlt in ihrem aktuellen Buch davon, wie sich die Mafia selbst sieht, wie sie vorgeht und wie sie ihre Verbrechen ausuebt. Sie interviewte Bosse der Mafia und Ehefrauen derer, die von diesen im Auftrag getoetet wurden, ebenso kommen Priester zu Wort, die mehr scheinheilig als heilig auf ihre Schaefchen sehen und sich auf ihre Ehre und Pflicht stuetzen, um das Gewissen zu8 beruhigen. Aber es gibt natuerlich auch gegen die Mafia eingestellte Priester, die nicht den Schutz eines Unantastbaren geniessen, der sie vielleicht schuetzen koennte - Gott verzeiht, die Mafia nie; ein Motto, das an dieser wahren Aussage leider keinen Zweifel laesst, denn die vergangenen Taten legen durchaus beredtes Zeugnis ab. Auch fallen klare Worte gegen die politische Regierung Italiens. Silvio Berlusconi waere ohne die Hilfe der Mafia nicht zu einer solchen Stimmenmehrheit gekommen. Waehlerstimmen zu kaufen, war und ist ein wesentlicher Plan der Mafia. Ohne Unterstuetzung durch die politischen Ebenen waere die ehrenwerte Gesellschaft zum Scheitern verurteilt. Die Auswirkungen der Mafia auf die politische, wirtschaftliche und auch kulturelle Entwicklung in Italien ist an Dramatik kaum zu uebertreffen. Die Mafia ist jedoch kein rein italienisches Phaenomen - das macht das Buch schnell deutlich. Und auch die Mafia setzt sich mit dem Fortschritt auseinander; nicht nur Drogen, Schutzgeld und Entfuehrungen, nein, auch Muell wird zu Geld gemacht und die Wirtschaftsverbrechen nehmen zu, denn gerade dann, wenn die Politik die Buehne der Mafia betritt, wird es fuer den Staat noch schwerer, die Mafia zerschlagen zu koennen oder einen Weg zu finden, um diese in ihre Schranken zu verweisen. Kritik Petra Reski erzaehlt die Vita der Mafia spannend und ohne an persoenlichen Nebengeschichten zu sparen. Das Buch ist durchweg spannend und informativ beschrieben; gerade die gesellschaftlichen Rollen einzelner sozialer Stellungen wie derjenigen der Frau oder eines Priesters, der seine Schaefchen deckt und nicht denunziert, stuetzen sich auf persoenlich gefuehrte Interviews und sind entsprechend lebensecht und faszinierend. Wer so blauaeugig und naiv ist zu glauben, die Mafia habe erst mit den Duisburger Morden die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland ueberschritten, der wird in diesem Buch sicherlich einen Aha-Effekt erleben, wohingegen andere Leser, die sich bereits mit dem organisierten Verbrechen und seinen Strukturen befasst haben, nichts Neues lesen werden. "Mafia" ist dennoch einzigartig in seiner Praesentation, weil von der Autorin so emotional beschrieben wird, wie diese Organisation in Italien funktioniert. Aber die wichtigen Themen werden nur in kurzen Momentaufnahmen angerissen, um wenige Seiten spaeter wieder einem anderen Platz zu machen. Dabei wird leider viel zu viel vergessen. Und die Ndrangheta ist keinesfalls direkt zu vergleichen mit beispielsweise der Camorra oder der Cosa Nostra; welche Unterschiede oder politischen Einfluesse von welcher Organisation kommen, wie diese untereinander zusammenarbeiten oder sich gar bekriegen, wurde mir durch das Buch nicht klar. Die Geschichten, Romane und Biografien verschiedener Bosse oder ehemaliger Mitglieder sind zu Zeit literarisch inflationaer. Nicht nur Buecher, sondern auch politische Nachrichtenmagazine warnen vor dem Phaenomen der Mafia, die man auch die Krake nennt. "Mafia" von Petra Reski birgt dabei keine neuen Erkenntnisse, viele Inhalte konnte man schon an anderer Stelle nachlesen, und das weitaus konzentrierter und inhaltlich tiefer wie hier. Was Frau Reski gut gelingt, ist, die Gefahr zu erklaeren, die von der Mafia ausgeht; gerade ihre wirtschaftliche Macht ist nicht zu unterschaetzen und die deutsche Gesetzgebung ist auf eine solche Bedrohung von aussen nicht eingestellt, nicht im mindesten. Auch die Zusammenarbeit zwischen italienischen und deutschen Behoerden ist kompliziert und verworren. Die Italiener haben gelernt, "just in time" zu reagieren, wohingegen sich bei uns die gesetzlichen Muehlen langsam drehen. Fazit "Mafia" von Petra Reski ist eine thematische Einleitung und beinhaltet keine neuen Fakten oder ueberraschenden Erklaerungen. Die Schwaeche des Buches sind die vielen kleinen Nebenschauplaetze, in denen sie persoenlich involviert ist, daher wirkt das Buch auch eher in manchen Szenen belletristisch und nicht wie ein Buch, das klare Strukturen und Aussagen fuer den Leser bereithaelt, die auch mit fundierten Quellen belegt werden. Zu empfehlen ist dieses Buch nur bedingt und nur fuer jene Leser geeignet, die eine knappe Einfuehrung zum Thema erwarten. Gerade fuer Frauen ist "Mafia" dabei praedestiniert, denn die gesellschaftliche Rollenverteilung wird hier eher beschrieben als die politische oder kriminelle Ebene, die wohl fuer die maennliche Leserschaft durchaus interessanter waere. Die Autorin: Petra Reski wurde 1958 im Ruhrgebiet geboren. Nach dem Studium besuchte sie die Henri-Nannen-Schule und wurde Redakteurin beim STERN. Seit 1991 ist sie freie Autorin mit Wohnsitz Venedig und veroeffentlichte Arbeiten fuer die Zeitschriften Amica, Brigitte, GEO, ZEIT und Merian sowie fuer den Rundfunk. 335 Seiten, gebunden ISBN-13: 978-3-426-27466-8 http://www.droemer-knaur.de Michael Sterzik
Gaensehaut Oktober 21, 2008 Martina Borger (Muenchen) 2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe das Buch von Petra Reski nach "Gomorrha" von Roberto Saviano gelesen - und ich muss sagen, es hat mich mehr ueberzeugt: Savianos Geschichten finde ich sehr unstrukturiert ineinander verwoben, ich hatte beim Lesen einige Muehe, durchzusteigen. Das macht Petra Reski besser: Sie hat eine intelligente und gleichzeitig hochinteressante Rahmenhandlung gefunden, die die einzelnen Geschichten aus dem Inneren der 'Ndrangheta eindruecklich verbindet. Und sie hat eine unnachahmlich lakonische und sarkastische Art, die wirklich zum Teil unglaublichen Stories, die mir regelmaessig Gaensehaut verursachen, zu praesentieren. Dabei merkt man aber auch gleichzeitig immer, mit wieviel Leidenschaft und Emotionen sie bei ihrem Thema ist. Ein grosses Lesevergnuegen - auch wenn das Wort hier eigentlich ueberhaupt nicht passt!
Dickie fuer Arme Oktober 12, 2008 Harald Schuettelhoefer (Bonn) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuerst einmal: das Buch liest sich gut, von leichter Hand geschrieben, die Erzaehlerin kommt sehr sympathisch rueber, sie hat - aus ihrer Sicht - durchaus einiges zu erzaehlen, aber.....ist das die Geschichte der Mafia oder zumindest eine Zustandsbeschreibung jetziger Verhaeltnisse? Teilweise ja, Berlusconi und andere Politiker des Buendnisses werden namentlich als Leute genannt, die Kontakte zur Mafia pflegen, Frau Reski ist mutig, keine Frage. Wer etwas ueber das organisierte Verbrechen in Italien - und anderswo- erfahren will, dem sei John Dickie empfohlen, der eine gute Einfuehrung in Geschichte und Struktur der ehrenwerten Gesellschaft gewaehrt oder das grandiose Buch von Roberto Saviano, der tiefe Einblicke gewaehrt und dafuer im Untergrund leben muss. Fazit:Dies ist nicht das Buch ueber die Cosa Nostra, aber ein durchaus lesenswertes Buch einer Deutschen in Italien, die aus deutscher Sicht die Probleme in Sueditalien zu verstehen versucht.
Hochinteressante Lektuere fuer jeden Italienfan Oktober 9, 2008 R. Bus 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Autorin beschaeftigt sich seit vielen Jahren mit mafioesen Organisationen in Italien und das merkt man. Sie kennt die Gegenden, ueber die sie schreibt, hat mit den Menschen gesprochen und zeigt Zusammenhaenge und Strukturen. Sie urteilt nicht, sie beschreibt. Intensiv, erschreckend und immer mit einem Blick fuer humorvolle oder absurde Situationen. Eine Dokumentation, die sich liest wie ein Roman. Jeder, der sich fuer Italien interessiert, kennt nach der Lektuere das Land besser. Was allerdings nicht unbedingt bedeutet, dass er es auch besser versteht.
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