Besta Store

 Standort:  Start» Buch » Lernen & Nachschlagen » Das Gedaechtnis des Koerpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern  
Categories
Buch
Computer
DVD
Elektronik
English Books
Games
Gesundheit
Haus & Garten
Heimwerken
Kamera/Foto
Kuche
Musik
Outdoor/Freizeit
Software
Sport/Freizeit
Spielwaren
Video
Zeitschriften
Related Categories
• Lernen & Nachschlagen
Kategorien
Buecher
• Molekularbiologie
Biologie
Naturwissenschaften & Technik
Kategorien
Buecher
• Gehirn
Koerperteile
Medizin
Naturwissenschaften & Technik
Kategorien
• General AAS
Naturwissenschaften & Technik
Kategorien
Buecher
• General AAS
Psychologie & Hilfe
Ratgeber
Kategorien
Buecher
• General AAS
Ratgeber
Kategorien
Buecher
• Buch-Bestseller Oesterreich
Shops
Buecher
• Alter (feature_two_browse-bin)
Refinements
Buecher
• Taschenbuch
Format (binding_browse-bin)
Refinements
Buecher
• Condition (condition-type)
Refinements
Buecher
• Normale Groesse
Font Size (format_browse-bin)
Refinements
Buecher
Subcategories
Lernen & Nachschlagen
Allgemeinbildung
Atlanten & Landkarten
Deutsch als Fremdsprache (DAF)
Deutsche Sprache
Einfuehrungen
Fremdsprachen & Sprachkurse
Intelligenztraining
Kataloge
Lexika, Hand- & Jahrbuecher
Schule, Unterricht & Lernhilfen
Studienberatung & Werdegang
Wissen nach Themen
Ueberblick
General AAS
Alter (feature_two_browse-bin)
Bis 2 Jahre
Ab 2 Jahren
Ab 3 Jahren
Ab 4 Jahren
Ab 6 Jahren
Ab 8 Jahren
Ab 10 Jahren
Ab 12 Jahren
Ab 14 Jahren
Condition (condition-type)
Neu
Gebraucht

Das Gedaechtnis des Koerpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern

Das Gedaechtnis des Koerpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern

vergrössern vergrössern 
Autor: Joachim Bauer
Urheber: Joachim Bauer
Verleger: Piper

Kaufen Neu: EUR 9,95



Neu (66) Gebraucht (7) ab EUR 7,77

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 37 Rezensionen
Verkaufsrang: 377

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: 13
Seiten: 270
Versandgewicht: 0.5
Maße (innen): 7.5 x 4.7 x 0.6

ISBN: 3492241794
EAN: 9783492241793
ASIN: 3492241794

Publikation: September 1, 2004
Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden

Auch erhältlich in:

  • Gebundene Ausgabe - Das Gedaechtnis des Koerpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern

Ähnliche Artikel:

  • Warum ich fuehle, was du fuehlst: Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone
  • Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren
  • Die Macht der inneren Bilder. Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt veraendern
  • Intelligente Zellen: Wie Erfahrungen unsere Gene steuern
  • Lob der Schule: Sieben Perspektiven fuer Schueler, Lehrer und Eltern

Kundenrezensionen:   Gelesen 32 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Nicht die Gene steuern uns, sondern wir steuern selber unsere Gene   Juli 3, 2008
Katja Kaygin (Hamburg, Germany)
7 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich

Was fuer ein spannendes Thema, das der Autor Prof. Dr. med. Joachim Bauer in diesem Buch darstellt, naemlich, dass die Gene nicht starr festgelegt sind und somit unser gesamtes Leben steuern, sondern dass wir selber unsere Gene regulieren koennen. Diese Genaktivierung unterliegt situativen Einfluessen und wird ueberwiegend nicht vererbt, d.h. bestimmte Erfahrungen, die wir machen, bilden im Organismus Reaktionsmuster aus und haben einen Einfluss darauf, wie die Regulation der Genaktivitaet sich in bestimmten Situationen verhaelt.

So werden gute zwischenmenschliche Beziehungen im Gehirn abgebildet und gespeichert und wirken sogar gegen seelischen und koerperlichen Stress. Dort, wo sich die Quantitaet und Qualitaet zwischenmenschlicher Beziehungen vermindert, erhoeht sich auch das Krankheitsrisiko, da seelische Vorgaenge in biologische Signale umgewandelt werden, welche an der Regulation der Genaktivitaet mitwirken. Wie Gene auf Stress reagieren und das Stress auch das Gehirn so schaedigen kann, dass Nervenzellen absterben, wird in Kapitel 4 genau erlaeutert. Bei Todesgefahr oder extremen seelischen Qualen z.B. reagiert das Gehirn mit schweren Gedaechtnisstoerungen und einer Verminderung der Hirnsubstanz (War Sailor Syndrome, Concentration Camp Syndrome).

Das naechste Kapitel erklaert, wie aeussere Situationen vom Gehirn bewertet werden und aus welchem Grund Menschen voellig unterschiedlich auf Stress reagieren. Das darauffolgende Kapitel widmet sich den Synapsen (Nervenzellen) und das der Auf- und Umbau der Nervenzell-Verschaltungen im Gehirn abhaengig davon ist, was wir im zwischenmenschlichen Bereich erleben.

Ein Kapitel widmet sich dem Thema Depression: Wie sie entsteht, was eine Depression ist und wie sich eine Depression verselbstaendigen kann und was der Grund dafuer ist, dass einige Menschen fuer eine Depression anfaellig sind und andere wiederum nicht und wie man sie behandeln sollte. Welche koerperlichen Auswirkungen Stress und Depression haben und welche Verbindungen hier bestehen, liest sich ausserordentlich spannend. Genauso wie das Kapitel der koerperlichen Risiken von Stress und Depression, naemlich der Immunabwehr und dem Tumorrisiko. Sehr gut fand ich auch den Teil bezueglich der Behandlung mit Psychopharmaka und den Auswirkungen auf die Gene, naemlich das nicht nur praegende Ereignisse, sondern auch solche Substanzen im Gehirn Gene aktivieren koennen, die nachhaltige Spuren hinterlassen, was ebenso fuer Drogen (auch fuer THC = Haschisch) gilt. Auch sehr spannend in diesem Zusammenhang ist das Thema der Medikamentenunvertraeglichkeit und der richtigen Dosis.

Was hinter Schmerzerfahrungen ohne organischen Befund steht, naemlich das hier bei Auftreten eines haeufigen Reizes sich nicht nur die Synapsen des Nervenzellen-Netzwerkes, sondern auch das Netzwerk an sich, vergroessern und sich somit diese Reize verselbstaendigen, wird erlaeutert. Weitere Themen sind: PTBS (Posttraumatische Belastungsstoerung) und die Narben in der Gehirnsubstanz", die durch ein Trauma ausgeloest werden; seelische und neurobiologische Folgen von Gewalt und Missbrauch bei Kindern (Borderline-Stoerung, Dissoziation, wie Binge Eating); Koerperliche Spuren bei Problemen am Arbeitsplatz (Burnout-Syndrom); Auswirkungen der Psychotherapie auf neurobiologische Strukturen, sowie eine Uebersicht ueber die Wirkungsweise der Gene. Ein sehr spannendes und gut zu lesendes Buch, mit vielen neuen Einsichten. Unbedingt empfehlenswert!



5 von 5 Sternen Anspruchsvoll, verstaendlich - Ein Buch fast schon mit Kultstatus   April 16, 2008
Sokrates- Fan
5 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich

Thema dieses Buches ist: Wie und warum reagiert der menschliche Koerper auf das, was Menschen in ihrer Umwelt erleben. "Umwelt" des modernen Menschen ist nicht mehr der Urwald oder die Steppe, sondern das soziale Umfeld: Arbeitskollegen, Familie, Partner, (fuer Patienten) Aerzte, (fuer Schueler) Lehrer usw..

Wer verstehen will, wie soziale Umwelt auf die Biologie einwirkt, wie und warum Depressionen, Traumafolgekrankheiten und psychosomatische Erkrankungen entstehen, der findet hier den richtigen Lesestoff. Das Besondere dieses Buches: Es bringt Neurobiologie und Psychologie auf einen Nenner.

Ein klasse geschriebenes Buch, informativ, auch fuer Leute in aerztlichen und therapeutischen Berufen, Krankengymnastinnen etc. (bei vielen in diesem Bereich hat das Buch inzwischen "Kultstatus").



2 von 5 Sternen Leider in der Populaerwissenschaft steckengeblieben!   April 16, 2008
AndLam (NRW)
10 aus 20 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die Thematik der Wechselwirkungen von Genen und Umwelt ist hochgradig interessant und birgt eine Menge Wissenswertes. Der Versuch des Autors, dies populaerwissenschaftlich aufzubereiten, ist ehrenwert und gut. Aber wie eben auch "Popmusik" zwar nett und schoen sein kann, besteht auch dabei die Gefahr, an der Oberflaeche zu bleiben. Dies ist hier leider geschehen. Die Informationen zum biologisch-medizinischen Background bleiben auf dem Niveau von Unterrichtsstoff der Sekundarstufe I stecken oder teilweise sogar dahinter zurueck. Der Autor verwechselt Begrifflichkeiten (z.B. spricht er von "Case Management" statt korrekt von den DRGs [Diagnostic Related Groups], wenn er die von den vorgeschriebenen fallbezogenen Behandlungsdauern und -finanzierungen ausgehenden Stressfaktoren fuer Aerzte beleuchtet). Ich meine, dass Menschen mit naturwissenschaftlicher Vorbildung eher enttaeuscht sein werden. Als allgemeine, oberflaechliche Einfuehrung in dieses interessante Thema ist dieses Buch jedoch geeignet.


5 von 5 Sternen Gut lesbar, verstaendlich, ohne Einschraenkung zu empfehlen!   Januar 13, 2008
Tina Gold (Dresden)
8 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich

Dieses Buch berichtet ueber neuere Erkenntnisse darueber, welchen Einfluss unser Lebensstil, vor allem unsere zwischenmenschlichen Beziehungen auf unseren Koerper (einschliesslich unsere Gene!) haben. Ein Buch, das Schluss macht mit den jahrelangen einseitigen Aussagen darueber, dass Gene unser Leben vorherbestimmen. Ein Buch, das ueberzeugend und versaendlich zeigt, dass Umwelt und Gene eine Einheit bilden, dass beide sich wechselseitig beinflussen. Ich habe diese gut lesbare Buch mit Genuss verschlungen. Ich empfehle es ohne Einschraenkung weiter.


2 von 5 Sternen Fachwissen meets Oberflaechlichkeit   Januar 9, 2008
Roxane Mariella
12 aus 29 fanden die folgende Rezension hilfreich

2 Sterne dafuer, dass es Herrn Bauer gelingt einer Nicht-Medizinerin einleuchtend die Funktionen von Genen und Nerven zu erklaeren. Drei Sterne Abzug dafuer, dass er zu den aufgezeigten Problematiken im Buch kaum anwendbare Loesungen bringt. Das verleiht dem Text eine gewisse Oberflaechlichkeit. So kann ich jedem gelangweilten Leser empfehlen z.B. einen Tag lang zu versuchen einen Mediziner zu finden, der einem die Medikation anhand der Spezial-Laboruntersuchungen zur Medikamentenvertraeglichkeit einstellt. Bis jetzt fand ich nur Hausaerzte, die bei laengerer Medikation die Menge sowieso dem Blutspiegel entsprechend einstellen.
Fraglich ist auch die Argumentation, dass die Pharmaindustrie kein Interesse an der individuellen medikamentoesen Einstellung der Patienten haette, wegen der "wirtschaftlichen Enbussen". Bestimmt kann man der Pharmaindustrie getrost misstrauen, nur laege in der Moeglichkeit "typgerechte Medizin" zu vertreiben sicher im Gegenteil ein ungeheures Gewinnpotential, wuerden wir doch alle mit Freuden das Doppelte bezahlen, nur um ja nicht "uebermedikamentiert" zu werden.
Genauso unterhaltsam ist es, sollte man depressive Bekannte haben, zu versuchen fuer diese die "hochwirksame Interpersonelle Psychotherapie" IPT in Deutschland zu bekommen. Es gibt solche Sitzungen (Herr Bauer empfiehlt da 25) nur an der Klinik an der Herr Bauer taetig ist. Und wie man an DIE kommt, kann einem selbst der Autor nicht beantworten (aus Zeitgruenden, versteht sich). Soviel zum Prinzip Menschlichkeit.