Laengengrad: Die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das groesste wissenschaftliche Problem seiner Zeit loeste | 
vergrössern | Autor: Dava Sobel Urheber: Dava Sobel, Matthias Fienbork Verleger: Bvt Berliner Taschenbuch Verlag
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Bewertung: 32 Rezensionen Verkaufsrang: 7479
Medium: Broschiert Ausgabe: 1 Seiten: 240 Versandgewicht: 0.5 Maße (innen): 7.2 x 4.6 x 0.8
ISBN: 3833302712 EAN: 9783833302718 ASIN: 3833302712
Publikation: Januar 2005 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Dava Sobels Laengengrad erzaehlt, wie der Wissenschaftler und Uhrmacher William Harrison im 18. Jahrhundert eines der kompliziertesten Probleme der Geschichte loeste: auf See die Ost-West-Position bestimmen zu koennen. Dieses Buch ergaenzt die Geschichte mit vielen Bildern und vermittelt dem Leser damit ein besseres Verstaendnis fuer die damalige Zeit, die Akteure und das Problem, das es zu loesen galt. Hier ging es um keine obskure, seltene Schwierigkeit -- ohne Laengengrad gerieten die Schiffe oft so weit vom Kurs ab, dass die Seeleute verhungerten oder an Skorbut starben, bevor sie einen Hafen erreichen konnten. Ein von der Regierung initiierter Wettbewerb setzte einen hohen Geldpreis fuer denjenigen aus, der eine Methode entwickeln wuerde, den Laengengrad genau zu bestimmen. Der Wettlauf begann. Der erbitterterte Kampf um Genauigkeit -- und den staerkeren Willen -- zwischen Harrison und seinem Erzrivalen tobte ohne Ruecksicht und es fehlte ihm nicht an Dramatik. Das ist Hollywood-Filmstoff! Laengengrad ueberrascht, fasziniert und gewaehrt einen Blick in die Vergangenheit bevor Satelliten zur globalen Lagebestimmung alles so einfach aussehen liessen. --Therese Littleton
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| Kundenrezensionen: Gelesen 27 mehr Rezensionen...
Schoenes Buch - gegen Ende etwas zaeh. Oktober 24, 2008 Gerd Himmel (Bad Ems) Das Lesen hat viel Spass gamcht - meiner Meinung (in der gebundenen Ausgabe) auch gut als Geschenk geeignet. Das letzte Drittel zieht sich etwas - hier war die Autorin? (Dava?) m. E. eigentlich schon fertig - aber das Buch noch zu knapp... Aber alles in allem eine schoene Gute-Nacht-Lektuere.
Zeitlos, elegant, einfach toll August 22, 2008 Lothar Mueller-Gueldemeister (Berlin Deutschland) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dem, was die anderen Rezensenten hier schreiben, kann ich nicht viel hinzufuegen: "Laengengrad" ist offensichtlich profund recherchiert und wunderbar geschrieben. Allerbestens als Geschenk geeignet fuer jedermann, der historisch, technisch oder naturwissenschaftlich interessiert ist oder schlicht gern eine spannende Reportage liest. Rundum empfehlenswert.
Sachliteratur zum Staunen Dezember 8, 2007 Siegfried Pelzetter 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Was uns heute so selbstverstaendlich scheint hat oft einen langen Weg genommen. So auch Harrisons Chronogarph, ein Instrument (Uhr) um die Zeit auf Schiffen zu messen und zwar genau. Gegen Neider und andere Machenschaften hat sich letztlich durchgesetzt was richtig war. Harrison war mehr als nur ein Uhrmacher, er war ein Genie der es verstand mit handwerklichem Koennen gepaart mit theoretischem Verstaendnis zur Sache ein Problem zu loesen das Klugschwaetzer bis in die Ewigkeit nicht geloest haetten. Ein spanned geschriebenes Buch, laesst keine Langeweile aufkommen und zudem noch mit vielen Bildern bereichert. Ein Sachbuch dessen Inhalt man nach dem lesen nicht vergisst.
Auf hoher See ! November 28, 2007 B. Eckel (Kirchheim) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
In Zeiten von GPS kommt jeder "blind" an jeden Fleck der Erde. Der Entwicklungsweg dorthin war kompliziert, langwierig und mit vielen Gefahren gespickt. Durch dieses Buch erfaehrt man erstmalig, wie waghalsig die Seefahrer des 17.Jhd. waren. Ohne die Moeglichkeit der exakten Positionsbestimmung in See zu stechen grenzt schon an Wahnsinn. John Harrison als einfacher Zimmermann loeste das Laengengradproblem und brueskierte damit die groessten Wissenschaftler seiner Zeit. Ein spannendes Buch, welches gute Unterhaltung bietet, aber auch viel Wissenswertes vermittelt- Unbedingt lesen!!!
sehr interessant und lehrreich Dezember 17, 2006 Lee Terra-Tour (Regensburg) 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Geschichte ist beinahe ein Wissenschaftskrimi und bietet einen schoenen Einblick in die Technik und Denkweise der fruehen Neuzeit. Bewundernswert die Ausdauer und die Akribie des Uhrmachers Harrison. Der Schreibstil ist klar und verstaendlich, bisweilen sind die Technikbeschreibungen ein wenig zu detailliert und fuer einen Laien wie mich erst beim zweiten Durchlesen ganz nachvollziehbar, aber solche Passagen sind insgesamt die Ausnahme. Fazit: lesens- und empfehlenswert!
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