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Die obere Haelfte des Motorrads. Ueber die Einheit von Fahrer und Maschine. Der Bestseller - erweitert und aktualisiert: Ueber die Einheit von Fahrer und Maschine

Die obere Haelfte des Motorrads. Ueber die Einheit von Fahrer und Maschine. Der Bestseller - erweitert und aktualisiert: Ueber die Einheit von Fahrer und Maschine

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Andere Ansichten:
Autor: Bernt Spiegel
Urheber: Bernt Spiegel
Verleger: Motorbuch Verlag

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Neu (80) Gebraucht (5) ab EUR 15,80

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 48 Rezensionen
Verkaufsrang: 1568

Medium: Gebundene Ausgabe
Ausgabe: 3., veraend. Aufl.
Seiten: 330
Versandgewicht: 1.6
Maße (innen): 8.3 x 5.8 x 0.9

ISBN: 3613022680
EAN: 9783613022683
ASIN: 3613022680

Publikation: Februar 2006
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Auch erhältlich in:

  • Gebundene Ausgabe - Die obere Haelfte des Motorrads. Ueber die Einheit von Mensch und Maschine

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de Redaktion
Motorradfahren ist eigentlich einfach. Ausser man versucht es zu erklaeren. Aber Universitaetsprofessor und Motorrad-Instruktor Bernt Spiegel ist wie kaum ein Zweiter qualifiziert, diese schwierige Aufgabe mit Akribie zu bewaeltigen. Dabei geht es ihm vor allem darum, was beim Motorradfahren im Kopf passiert: Welche Hirnareale verleiten zu riskanten Ueberholmanoevern? Wie kann ein Zweiradlenker geradezu spueren, wann das Hinterrad auszubrechen droht? Und wie laesst sich dieses Wissen fuer mehr Sicherheit im Verkehr nutzen?

Das Buch ist voll gepackt mit klugen und ueberraschenden Fakten. Wer haette etwa gedacht, dass in schnellen Kurven der Lenker nach aussen eingeschlagen wird? Um so bedauerlicher, dass dieser Klassiker der gehobenen Motorradliteratur, der nunmehr bereits in seiner sechsten Auflage erscheint, nicht leicht lesbar ist. Denn der Herr Professor will ja auch den kleinsten Nebenaspekt nicht vergessen. Im schlimmsten Fall wird man deshalb aus dem Lauftext in den Anhang verwiesen, wo ueberlange, abschweifende Fussnoten lauern. Dort folgt dann ein Verweis ins Glossar -- und von da wird man dann an eine andere Stelle im Lauftext zurueckgeschickt.

Spiegel schreibt, dass er mit seinem Motorrad wiederholt in gefaehrliche Situationen geraten sei, weil er vor lauter Analysieren fast Strecke und Verkehr vergessen habe. Und auch beim Schreiben verlaesst sich der Motorad-Guru mehr auf seinen Kopf als auf seinen Bauch. Wer sich jedoch durchbeisst, wird -- wie bereits sehr viele andere Motorad-Fans -- mit einer beeindruckenden Faktenfuelle grosszuegig vesorgt. --Guenther Strauss


Kundenrezensionen:   Gelesen 43 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Zurecht das Standardwerk der Motorradliteratur.   November 13, 2008
Arnoldo (Rhein/Ruhr)
"Die obere Haelfte des Motorrads", ergo: SIE selbst als Fahrer, ist zurecht das Standardwerk im Bereich der Motorradliteratur.

Warum wird dann aber dieses Werk nicht durchgaengig mit 5***** bewertet und loest teils sogar Kontroversen und Debatten selbst unter alt-ehrwuerdigen und erfahrenen Bikern aus?

Nun, das liegt ganz einfach an der etwas aussergewoehnlichen Herangehensweise von Bernt Spiegel ans Thema. Klar, Spiegel widmet dem Thema "Motorradfahren" - speziell auch im Arbeitsbuch der Reihe - grosse Praxisabhandlungen und TOP-Fahrtipps, aber der entscheidende Unterschied zu anderen, haeufig ausschliesslich Praxis orientierten Buechern ist, dass Spiegel die Praxis mit der Psyche des Fahrers verknuepft.

Seine latente These, dass ein guter und vor allem sicherer Motorradfahrer vor allem "klar", "aufgeraeumt" und "angstfrei" im Kopf sein muss ist keinesfalls gewagt, sondern einzig richtig. Angstfrei zu sein (nicht zu verwechseln mit respektlos oder leichtsinnig) und das eigene Koennen zu jedem Zeitpunkt in Abhaengigkeit von der Tagesform, Wetterlage, Fahrbahnbeschaffenheit, etc. richtig einzuschaetzen, ist schliesslich die Lebensversicherung eines jeden Motorradfahrers und traegt zu einem viel sichereren Fahren bei.

Natuerlich geht - gerade beim Motorradfahren - nichts ueber Praxis, Praxis und noch einmal Praxis und nach der Lektuere des Buches von Bernt Spiegel werden Sie in bestimmten Situationen sogar feststellen, dass Sie anders oder sagen wir `mal ZUNAeCHST "unsicherer" fahren, als zuvor. Das liegt ganz einfach darin begruendet, dass Sie jetzt selbst-analytischer fahren und sich den eigentlichen Fahr-Vorgang vergegenwaertigen.

Aber seien Sie unbesorgt - das eben nur so lange, bis Sie die entsprechende Fahrsituation ausreichend aufgearbeitet und geuebt haben. Sodann werden Sie sehen, dass dieses Buch Wunder bewirken kann und Sie besser und sicherer fahren, als je zuvor.

Zu empfehlen sind parallel die bekannten Sicherheitstrainigs 1-3 beim ADAC oder dem Motorrad-Action-Team - auch diese bewirken Wunder und sind schon als Ganztages-Trainings fuer knapp ueber EUR 100,-- zu haben. Ein Schnaeppchen verglichen mit einem (vermeidbaren) Crash.

In diesem Sinne: Always Ride Safe!



1 von 5 Sternen Geld nicht wert   November 2, 2008
Hambach
Ich habe das Buch zum Geburstag geschenkt bekommen, da es auf meiner Wunschliste stand.
Erwartet habe ich nutzliche Hinweise und Tips fuers Motorradfahren.
Was habe ich bekommen?
Die Farge ueber das sein und nicht sein des Menschen und dessen Verhalten bzw. Gehirnfunktionen .... usw. usw. ... viel bla bla um nichts. Man hat den Eindruck, als wollte der Autor nur etwas schreiben um die Seiten fuer ein Buch voll zu bekommen.
Die nuetzlichen Tips begrenzen sich auf ca. 20 Seiten des Buches.
Aber selbst diese haette er sich sparen koennen, weil man da auch selber drauf gekommen waere bzw. es schon wusste.
Meine Meinung bzw. Tip:
Besser das Geld fuer ein schoenes Motorrad-Training ausgeben, da hat man sicherlich mehr von.




2 von 5 Sternen Fuer mich ohne praktischen Nutzen   Oktober 14, 2008
Klaus Nahr
Auf dem Titel wird das Buch damit beworben, dass es eines der meistverkauften Motorradbuecher sei. Offenbar loest das bei mir unbewusst einen Kaufreiz aus und hat erneut zu dem Erfolg beigetragen. Nachdem ich mehr als 130 Seiten gelesen habe, ist mir die Lust vergangen. Der Autor beschreibt seitenweise evolutionstheoretische Verhaltensweisen von Menschen und somit auch Motorradfahrern. Die Ausfuehrungen sind zwar teilweise recht interessant, fuer mich als Nicht-Wissenschaftler jedoch ohne jeden praktischen Nutzen, denn mich interessiert ja, wie ich in Zukunft besser Motorrad fahren kann. Deswegen habe ich das Buch gekauft. Regelmaessig fuehren Verweise zum Ende des Buchs. Dort werden diverse Details genauer beschrieben und meist wiederrum auf mehrere andere Erklaerungen verlinkt. Da verliert man leicht den Faden. Mein Fazit: Fehlkauf


5 von 5 Sternen Die Bibel der Motorradfahrer   August 16, 2008
Peter Viczena
Dieses Buch ist eindeutig das beste und profundeste Werk zur Fahrdynamik des Motorrades. Waehrend auch andere Autoren (Tony Foale, Keith Code) bereits mit dem Maerchen vom "Reinlegen in die Kurve" aufgeraeumt haben, erweitert Spiegel diese Erkenntniss um fahrpraktische Ratschlaege und Schlussfolgerungen.

Jeder, der sich ernsthaft mit dem Motorradfahren beschaeftigt, sollte dieses Buch lesen. Aber: es gibt auch noch Fahrlehrer in Deutschland, die ihren Fahrschuelern allen Ernstes dazu anleiten, eine Kurve durch Gewichtsverlagerung einzuleiten. An sich unfassbar...

Wer eine "Light" Version dieses Buches haben will, in dem die wesentlichen Essenzen zusammengefasst sind, der kauft (fast fuer denselben Preis) das Buch "Perfekt Fahren mit Motorrad". Aber bitte nicht beide kaufen, das waere doppelmoppel.



4 von 5 Sternen Hilfreich fuer Eigenkontrolle und Feinschliff   September 10, 2007
Christian Petry (Peine, Niedersachsen Deutschland)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich habe mir das Buch als Geschenk gewuenscht und im Urlaub gelesen. Man konnte es jederzeit aus der Hand legen, weil es nicht wirklich fesselnd war. Aber es war doch so interessant, dass ich es letzendlich bis zum Schluss durchlas. Der Autor laesst dabei verschiedene Les-Arten zur Auswahl. Zum einen kann man nur den Haupttext lesen, ohne auf die Fussnoten einzugehen. Auch gibt es farbig hinterlegte Zusammenfassungen fuer ganz eilige Leser. Wer alles genau wissen will, nimmt Fussnoten und auch das Glossar noch mit. Ich habe mir fuer Text und Fussnoten entschieden, das Glossar war ueberfluessig. Die Texte und Fussnoten waren mir z.T. zu weit ins psychologische abgerutscht. Der Autor wollte damit wohl zum einen auch die letzten Details darstellen und zum anderen immer wieder erreichen, dass wirklich unmissverstaendlich der Sinn des Geschriebenen vermittelt wird. Auch wenn mir das im Moment des Lesens mitunter zu ausschweifend war - im Nachhinein mus ich eingestehen, dass sich so einiges gefestigt hat. Mir sind Zusammenhaenge klar geworden und ich habe mir nun ein paar Verhaltensweisen herausgepickt, auf die ich seit her achte. In den vergangenen drei Wochen / rd. 2.500 km bin ich deutlich lockerer geworden und auch meine schwache Seite (Kurvenfahrten) wird spuerbar besser.
Fazit fuer mich: Muss man nicht, sollte man aber ruhig gelesen haben. Man nimmt immer etwas mit und hat anschliessend spuerbar mehr Spass am Biken. Wenn die Punkte, auf die ich bisher achte, zur Routine geworden sind, lese ich es nochmal! Kaufen? Nein - besser schenken lassen!