Oje, ich wachse!: Von den acht 'Spruengen' in der mentalen Entwicklung Ihres Kindes waehrend der ersten 14 Monate Ihres Babys und wie Sie damit umgehen koennen | 
vergrössern | Autoren: Hetty Van De Rijt, Regine Brams, Frans X. Plooij Urheber: Hetty Van De Rijt, Regine Brams, Frans X. Plooij Verleger: Goldmann
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Bewertung: 176 Rezensionen Verkaufsrang: 203
Medium: Taschenbuch Seiten: 352 Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 7.2 x 5 x 0.9
ISBN: 3442161444 EAN: 9783442161447 ASIN: 3442161444
Publikation: 1998 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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Aus der Amazon.de-Redaktion Nichts bringt junge Eltern mehr aus der Fassung als ihr weinendes Baby, ihr Kind, dass sich scheinbar ohne Grund die Seele aus dem kleinen Leib schreit und durch nichts zu beruhigen ist. Es ist satt, frisch gewickelt, wird ungeachtet aller Kraempfe in den muetterlichen oder vaeterlichen Armen unermuedlich durch die Wohnung getragen -- und trotzdem ist der Weltschmerz nicht zu bewaeltigen. Die Autoren Hetty van de Rijt und Frans X. Plooij haben ueber 30 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung von Babys und die erste gute Nachricht, die sie gestressten Eltern mit aus den Weg geben: es gibt immer einen Grund fuer solche Schreiattacken. Die zweite gute Nachricht lautet: es ist vollkommen normal, wenn Babys schreien, denn die gravierenden Entwicklungsstufen, die ein Saeugling in den ersten 20 Lebensmonaten in rasantem Tempo durchlaeuft, wuerden selbst einen Erwachsenen zum Heulen bringen. Zu erschreckend sind die entwicklungsbedingten Veraenderungen, die alle 8 Wochen etwa das Babyleben -- und das der Eltern -- auf den Kopf stellen. Die erweiterte und komplett ueberarbeitete Neuauflage des inzwischen als Klassiker zu bezeichnenden Ratgebers Oje, ich wachse! hilft den Eltern zu verstehen, was mit ihrem Kind passiert. Es erklaert die 10 Spruenge in der mentalen und koerperlichen Entwicklung eines Babys, die notwendig sind, um die ueberlebenswichtigen sensomotorischen Faehigkeiten zu entwickeln. Der Aufbau des Buches ist dabei logisch und unkompliziert: Zehn Kapitel decken die zehn Entwicklungsstufen ab; viele Erfahrungsberichte und Beispiele machen deutlich, welche Lernphase das Kind in welchem Alter durchlaeuft und wie die Eltern es bei seinem oft schwierigen Entwicklungssprung unterstuetzen koennen. Wunderbar zum Nachschlagen geeignet, ist das Buch ein Helfer in der Not ebenso wie ein Standardwerk zur umfassenden Information. -- Sandra-Kathrin Buck
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Die beste Lektuere fuer "neue" Eltern! Januar 5, 2009 Claudia Hoffmann Zur Geburt unseres ersten Kindes haben wir jede Menge Buecher geschenkt bekommen. Dieses ist mit Abstand das BESTE. Man kann es einfach als Nachschlagewerk nutzen. Immer wenn unsere Kleine "merkwuerdig" war, schauten wir da rein. Vieles hat sich danach ganz einfach erklaert. Ich kann den Kauf absolut empfehlen!
wissenschaftlich mehr als fragwuerdig Januar 5, 2009 Andreas Osinski (Wuppertal) Wie wahrscheinlich bei vielen anderen Eltern auch, bin ich mit diesem "Ratgeber" beschenkt worden. Leider bin ich aber vom Fach, d.h. ich habe Paedagogik studiert. Die Ausgangsposition der Autoren ist wissenschaftlich duerftig: knapp zehn Kinder zu beobachten (wie dies beobachten auch immer geschehen sein mag) bietet keine Grundlage fuer die pauschalen Aussagen, welche die Autoren dann treffen. Die Tradition der Paedagogik in den Niederlanden ist sicherlich auch eine andere als bei uns und vor allem die Rahmenbedingunen sind anders: Tagesmuetter, Ganztagsbetreuung..... Daher ist das Buch nur mit Vorsicht als Ratgeber zu gebrauchen. Die "Spruenge" selber sind nett beschrieben, passen aber nicht ganz zu den (mittlerweile durchaus vorhandenen Forschungsergebnissen der Entwicklungspsychologie und Fruehkindlicher Paedagogik). Auch die "Ankreuzseiten" mit dem, was die Kinder nun koennen muessten/sollten, sind wissenschaftlich so nicht haltbar. Die Ratschlaege ("zurueck zur Mutter") sind auch nur teilweise hilfreich, da hier das Aufzeigen von Grenzen (z.B. heisse Herdplatte) und die Einfuehrung von Regeln (z.B. regelmaessige Schlafens- und Essenzeiten), aber auch die Situation der Eltern eigentlich nicht ausreichend beruecksichtigt bzw. thematisiert werden. Ganz zum Schluss wird von den Autoren einiges wieder relativiert, was zwar sicherlich richtig ist, aber eben auch zu spaet kommt. Unsicheren Eltern sei dringend vom dem Buch abgeraten, ansonsten ist es eine nette Lektuere, die eben nicht ganz ernst genommen werden sollte.
Einfach nur ueberfluessig Dezember 12, 2008 Tanja S. 2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch ist sehr oberflaechlich und die einzelnen Kapital wiederholen sich fast wortwoerlich. Jeder "Sprung" wird ausfuehrlich damit eingeleitet, dass das Kind nun etwas Neues lernt, schlechter schlaeft, mehr schreit und mehr an seiner Mutter haengt. Ein Grossteil der einzelnen Kapitel ist nur ein Abklatsch der vorhergehenden. Die eigentlichen Erklaerung, welche neuen Faehigkeiten durchbrechen, ist eher oberflaechlich und schwammig. Viel Platz nehmen "Elternberichte" (kurze Beispiele) ein, die sooo unnuetz und ueberfluessig sind. Und wer Erzaehlungen braucht, in denen Eltern vor lauter Gequengel dem Kleinen eine runterhauen und der dadurch leider gegen die Heizung knallt... bitte, der soll bei diesem Buch zugreifen. Also, so ein schlimmes, langatmiges und unnuetzes Buch habe ich noch nicht gelesen. Einzig die Spielmoeglichkeiten und bevorzugten Spielzeuge in einem bestimmten Alter sind vielleicht noch hilfreich. Aber das findet man auch ohne diesen "Ratgeber" raus. Deutliche "Spruenge" konnte ich bei unserem Kind sowieso nicht wahrnehmen. Und: Die Kinder scheinen alle sehr fortschrittlich und weit entwickelt zu sein. Welches einjaehrige Kind hilft schon beim Tischdecken, Einkaeufe verstauen, ....!? Also ich kann nur einen Tipp geben: Spart euch das Buch, kauft davon ein paar Plastikdoeschen, ein Kinderliederbuch, ... oder irgendetwas anderes Nuetzlicheres!
grosse enttaeuschung Dezember 12, 2008 xyz 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mir wurde das Buch als unverzichtbar empfohlen, ich habe mich aber unglaublich darueber geaergert, es gekauft zu haben. Es ist nur voll mit versuchten Erklaerungen dafuer, warum ein Kind sich gerade nicht wohl fuehlt und mit detaillierten beschreibungen weinender Kinder. Die erklaerungen sind schematisch und gleichzeitig so breit angelegt, dass man damit wirklich ncihts anfangen kann. So interessant die Grundthese ist (ein baby macht Entwicklungsspruenge durch, die es durcheinander bringen), so langweilig ist die allzu detaillierte Beschreibung, Konkrete Hinweise, wie man denn nun helfen koennte, fehlen.
Grosse Enttaeuschung Dezember 10, 2008 I. Peine 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch wurde mir von etlichen Bekannten empfohlen. Immer wieder wurden die sog. Spruenge zitiert. Wenn ein Baby grade mal einen schlechten Tag hat, dann ist es eben in Sprueng xy. Ich bin von dem Buch mehr als enttaeuscht: 1. Das Buch ist total oberflaechlich. Beim Lesen musste ich immer ein wenig an Horoskope denken. Alles ist so allgemein gefasst, dass sich jeder das fuer ihn passende heraus picken kann. 2. Man muss staendig meinen, dass das eigene Baby unterentwickelt ist, weil es z.B. mit 6 Monaten noch nicht der Mama hinterher krabbelt. 3. Am meisten haben mich die unkommentierten Zitate geaergert (die machen bestimmt ein Drittel des Buches aus). Man muss meinen, dass die zitierten Muetter/Vaeter voellig unkontrolliert und garstig sind: "Die letzten vier Abende meldete er sich Schlag acht. Zwei Abende habe ich ihn getroestet, dann hatte ich genug: Ich liess ihn bis halb elf schreien. Er gab nicht so schnell auf" (S. 137) Ich persoenlich finde es nicht normal oder ok, wenn ein 16 Monate altes Baby 2,5 Stunden schreien, bis er vor Erschoepfung einschlaeft. Es werden Muetter/Vaeter zitiert, die ihr Baby auf den Wickeltisch werfen (S. 77), mit dem Stillen aufhoeren, weil das Baby an die Brust will "wann es ihm passt." (S. 237), ihr Baby falsch herum ins Tragetuch setzen (S. 164) etc. 4. Jedes Kapitel ist zum Teil eine Wiederholung der voran gegangenen Kapitel.
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