Amuse Gueule: Die Explosion ultimativen Genusses | 
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| Autor: Markus Plein Urheber: Markus Plein Verleger: Felix AG
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Bewertung: 20 Rezensionen Verkaufsrang: 4316
Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: 2., verb. Aufl. Seiten: 144 Versandgewicht: 1.7 Maße (innen): 10.2 x 8 x 0.6
ISBN: 3867380201 EAN: 9783867380201 ASIN: 3867380201
Publikation: Dezember 18, 2008 (Neu: Letztes 30 Tage) Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Kundenrezensionen: Gelesen 15 mehr Rezensionen...
Amuse Gueule Dezember 29, 2008 O. Schaefer-privat (Heilenbach) 6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das komplizierteste an dem Buch ist der Titel. Das Buch gehoert eigendlich "verboten". Ein bislang bekannter nicht in Erscheinung getretener Spitzenkoch verraet wie er seine Gaeste in seinem Restaurant verwoehnt. Ein Kochbuch soll den Geschmacksnerv treffen und nicht einen Leser animieren es zu kaufen , weil es evtl. optisch gut wirkt.Das Buch ist in Ordnung, besonders da hier etwas gedruckt wurde, was es bislang noch nie auf dem Markt gegeben hat. Evtl. Zweifler sollten die Rezepte probieren oder besser an die Mosel zum Essen gehen. Wer dann positiv ueberrascht ist, wird dann endlich seinen Geschmacksnerv wieder gefunden haben. Die beruehmten Fernsehkoeche haben einen ernsthaften Gegner bekommen. Markus Plein aus Wintrich
Ich hab mich taeuschen lassen Dezember 28, 2008 A. Grabner (Linz) 2 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kann mich meinem Vorgaenger "Skulls" nur anschliessen. Aufgrund der durchaus positiven Rezessionen, war ich mir sicher, dass dieses Buch ein tolles Weihnachtsgeschenk fuer mich sein koennte. Aber ich wurde enttaeuscht! Das einzige was mir wirklich vom Design gefallen hat, war der Einband. Das Layout und die Bilder im Inneren wurden nicht vom einem Profi gemacht. Die Deathmetal-Schrift trifft absolut zu, da begann ich mich schon zu wundern. Die Bilder sind viel zu klein, wobei sie vom Foodstyling wirklich gut gemacht wurden. Ich haette mir dieses Buch gewuenscht, damit ich beim "Anrichten" auf den Tellern origineller werde. Aber bei den kleinen nicht hochwertigen Bildern hat man keinen Spass zum Durchblaettern. Ob die Rezepte gut sind bzw. schmecken, kann ich nicht beurteilen, da ich es wieder retour geschickt habe.
Amuse Gueule: Die Explosion ultimativen Genusses Dezember 4, 2008 Jens Baumann (Kempen) 6 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wirklich tolles Kochbuch (mein 121-zigstes). Ausgefallene, optisch sehr ansprechende kleine Gerichte, die Lust zum kochen machen. Von einfach bis anspruchsvoll - fuer jeden Anlass ist etwas dabei. Einfach super!
Anmutung der 70er Jahre November 30, 2008 feinschmecker 11 aus 17 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ehrlich gesagt, kann ich die zahlreichen positiven Rezensionen, welche Rezepte und Bebilderung dieses Titels so hervorheben, nicht verstehen. Fuer mich hat das Buch die Anmutung eines Kochbuches aus den 70er Jahren. Mit moderner Kueche hat das nichts zu tun. Schade. Zum Glueck gibt es die Zufriedenheitgarantie von Amazon. Unschwer zu erahnen, dass das Buch nicht ueberzeugt hat und zurueck geht.
Allerhoechstens Mittelmass November 27, 2008 M. Skulls 41 aus 47 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich weiss nicht, wie die bisherigen anderen, das Buch in den Himmel lobenden Bewertungen zustandegekommen sind, aber sie erscheinen mir mehr als fragwuerdeig. zum einen ist die Anzahl der positiven Bewertungen ueberraschend, zum anderen die Zahl derer, die diese Bewertungen hilfreich fanden (naemlich nahezu alle)... wer das Buch in Haenden haelt wird sofort verstehen, was ich meine. Zunaechst einmal zum Formellen: Bereits wenn man das Buch in der Hand haelt, faellt einem auf, dass es keineswegs ein Schmuckstueck ist, sondern zwar einen Stoffruecken besitzt, jedoch entweder Foto oder Druck von keiner guten Qualitaet sind. Der ertse Eindruck setzt sich dann bei dem chaotischen Layout fort. Das Buch laedt wenig zum Lesen ein, es ist einfach zu unuebersichtlich. Teilweise wird fuer Ueberschriften eine Schriftart verwendet, welcher selbst Deathmetal-Gruppen seit 1991 aufgrund ihrer schlechten Lesbarkeit als Bandlogo abgeschworen haben. Die Fotos entsprechen keineswegs den Anforderungen, die man angesichts der heute ueblichen Foodfotographie stellen kann. Da wird wild mit Winkeln und Beleuchtung herumexperimentiert, was den hektischen Eindruck des Layouts noch verschlimmert. Teilweise sind die Fotos jedoch auch ganz huebsch, jedoch keineswegs sensationell. Die Lobpreisungen fuer die Gestaltung seitens meiner Vorrezensenten kann ich deshalb nicht nur subjektiv nicht teilen - diese entbehren jeglicher objektiven Grundlage. Materielles: Grundsaetzlich gefallen mir die Rezepte ganz gut. Die Tischdekosektion empfinde ich als altbacken und die Anrichtevorschlaege auch als ganz schoen eigenwillig, aber seis drum. Wenn ich jedoch den Titel lese und die gebraeuchliche Interpretation von Amuse Gueule zu Grunde lege, so ist eigentlich das Thema des Buches verfehlt. Es handelt sich groesstenteils nicht um Amuse Bouches im eigentlichen Sinne, sondern um kleine (Vorspeisen-)Gerichte. Wenn ich solch einen Gruss aus der Kueche bekaeme, muesste ich spaetestens das Dessert aus Platzmangel weglassen. Dass wir uns nicht falsch verstehen: Ein gutes Befriedigend ist drin, aber ich werde das Gefuehl nicht los, dass hier ein paar Rezensenten etwas sehr euphorisch an ihre Bewertung herangegangen sind. Warum auch immer. Besonders eigenartig ist, dass die vorbezeichneten Rezensenten wohl ausschliesslich Buecher der Fel!x AG bewerten (jeweils mit 5 Sternen)
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