Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, fuer wen Sie arbeiten | 
vergrössern | Autoren: Volker Kitz, Manuel Tusch Urheber: Volker Kitz, Manuel Tusch Verleger: Campus Verlag
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Bewertung: 15 Rezensionen Verkaufsrang: 112
Medium: Broschiert Ausgabe: 1 Seiten: 254 Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 8.4 x 5.6 x 0.9
ISBN: 3593386666 EAN: 9783593386669 ASIN: 3593386666
Publikation: November 10, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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Erwartungen weit uebertroffen! Dezember 29, 2008 Ur-Laub (Hamburg) 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Am Frustjobkillerbuch fuehrte ja offenbar kein Weg vorbei - seit Wochen vorne auf den Bestsellerlisten, Fernsehen, Presse, Radio ueberschlagen sich vor Lob. Als selbst das sonst eher kritische manager magazin das Buch als innovativ empfahl, griff auch ich zu. Entsprechend hoch waren bei DEN Vorschusslorbeeren aber die Erwartungen! Und was soll ich sagen? Das Buch hat meine Erwartungen mehr als erfuellt. Es liest sich spannend und unterhaltsam von vorne bis hinten, allein das ist ja schon mehr, als man von den meisten Buechern erwarten darf. Und siehe da: In das Lesevergnuegen sind "nebenbei" auch jede Menge wichtiger Erkenntnisse eingestreut. Vieles davon sind Dinge, die man eigentlich instinktiv "weiss". Die aber, wie das halt so ist, im Alltag gern in Vergessenehit geraten. Ob man eine Botschaft behaelt und im Alltag beherzigt, haengt ja sehr davon ab, wie sie einem dargeboten wird. Die Botschaften des Buches sind so eingaengig wie genial, weshalb sie sich bestens einpraegen und umsetzen lassen. Es ist kein Buch, in dem jedes Kapitel mit "zehn PUnkten", "zwoelf Tipps" und anderem Schnickschnack gespickt ist, den man sofort wieder vergisst, sobald man es zugeschlagen hat. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken ueber das eigene Leben anregt - einer Taetigkeit, fuer die wir normalerweise "keine Zeit" haben. Dabei ist sie wichtiger als alles andere. Ich jedenfalls gehe seit der Lektuere jeden Tag mit einer neuen Gelassenheit ins Buero. Und mit einem Schmunzeln.
wenig hilfreich Dezember 26, 2008 M. Wegerer 3 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
staendige Wiederholungen, eher oberflaechlich, die versprochenen Loesungsansaetze sind weder neu noch originell noch hilfreich, nach einem Kampf durch 160 Seiten folgt das AHA-Erlebnis, dass man sich die restlichen 80 auch ersparen haette koennen
Ganz nett, aber absolut nichts Neues! Dezember 21, 2008 Schoeneberger (Berlin) 7 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin von dem Buch eher enttaeuscht und hatte eigentlich etwas mehr erwartet. Im ersten Teil wird wortreich und mit zahlreichen Redundanzen geschildert, dass niemand jemals zufrieden mit seinem Job ist, egal wie viel er verdient und wie hoch sein Sozialprestige ist. Um das zu verdeutlichen, zitieren die Autoren unter anderem das Maerchen vom Fischer und seiner Frau (ach, das kannten Sie schon?). Okay, selbst wenn wir das schon wussten, freuen wir uns auf eine Antwort auf die Frage: was tun wir denn dagegen? Diese Antwort bietet der zweite Teil des Buches ... leider auch nicht. Obwohl auf dem Cover vollmundig "keine platten Positiv-Denken-Formeln" versprochen werden, werden genau diese zitiert. All das was die beiden Autoren da als Wunderuebungen preisen, kennt man bereits aus zahlreichen anderen Ratgebern dieser Art: Progressive Muskelentspannung, positive Affirmationen, diverse NLP-Uebungen, bis hin zu "schreien Sie doch mal richtig rum!".
Anleitung zum Umdenken Dezember 17, 2008 Christoph Stadler (Koeln, NRW) 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Egal, ob sie gerade dabei sind innerlich zu kuendigen,an eine Kuendigung denken, gekuendigt haben, eine neue Herausforderung annehmen, gerade dabei sind in den ueblichen Alltagstrott (Hamsterrad) zu kippen, dabei sind Frustration aufzubauen oder die Schuld an ihrer Lage Mitarbeitern, dem Unternehmen oder Ihrem Chef in die Schuhe zu schieben- dieses Buch ist fuer jeden ein "Muss". Allein deswegen, weil es einem anregt ein gewisses Umdenken an den Tag zu legen. Kritisieren sie weniger, nehmen sie ihr Schicksal mal selbst in die Hand und hoeren sie auf nach dem Negativen regelrecht zu suchen. Wie schon Goethe von Paul Watzlawick zitiert wurde: "Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen." ist der Mensch dazu angehalten das Positive als selbstverstaendlich zu sehen und an dem (vermeindlich) Negativen krampfhaft festzuhalten. Nebenbei ist es sehr amuesant zu lesen, da die Autoren Volker Kitz / Manuel Tusch den knallharten Alltag und die Denkweisen der arbeitenden Bevoelkerung mit viel Schuss Humor in dieses Buch einfliessen lassen. Christoph Stadler
Unglaublich, aber wahr! Dezember 5, 2008 T. (Bergisch Gladbach) 5 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Diese Lektuere kommt fuer mich persoenlich genau zum richtigen Zeitpunkt und siehe da... auf einmal ist man (bin ich!) in der Lage, eine andere Sichtweise der Dinge anzunehmen. Sehr amuesant und gleichzeitig lehrreich, ohne belehrend zu sein! 100% empfehlenswert !!!
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