...damit wir uns verstehen. Die Erziehung des Familienhundes.: Die Erziehung des Familienhundes | 
vergrössern | Autor: Thomas Baumann Urheber: Thomas Baumann Verleger: Baumann-Muehle-Verlag
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Bewertung: 39 Rezensionen Verkaufsrang: 24567
Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: 7., Aufl. Seiten: 255 Versandgewicht: 1.8 Maße (innen): 9.3 x 6.7 x 0.9
ISBN: 3000061738 EAN: 9783000061738 ASIN: 3000061738
Publikation: März 20, 2003 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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Jetzt verstehen wir uns besser ! Juli 18, 2008 Hans-W Chilinski (Bochum) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
13 Jahre hatten wir einen kleinen Lakeland-Terrier und waren traurig, als er eingeschlaefert werden musste. Danach kauften wir uns einen Leonberger-Welpen. Und weil diese Hunde so gross werden, meldeten wir uns zum Training an. Schon bald erkannten wir, dass nicht die Groesse eines Hundes fuer eine geeignete Schule spricht. Letztlich ueber unserer Trainerin sind wir auf das Buch von Thomas Baumann gekommen. Schnell merkten wir, dass wir unseren kleinen Hund oft falsch behandelten. Wir denken nur an die Angst-Situationen bei Gewitter. Wir sind froh, dass wir das Buch haben und stimmen einer Rezensorin voll zu, die meint, dass man erst das Buch gelesen haben sollte, bevor man einen Hund erzieht. Empfehlen moechte ich als zusaezliche Literatur das Buch "Liebst Du mich auch?" von PB McConnell. Alternativ das Buch "Es wuerde Knochen vom Himmel regnen.." von Suzanne Clothier.
Die Beste Hilfe fuer meinen Hund... Juni 17, 2008 C. Rauer (Bremen) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Erstmal vorweg: Nur vier Sterne, weil ich noch nicht ganz durch bin ;) Ich finde, dass Thomas Baumann einer der Besten ist. Ich habe schon Seminare von ihm mitgemacht - und Buecher von Anderen "Hundetrainern" gelesen. Er steht (mit Bloch) in meiner Favoritenliste ganz oben. Ich weiss nicht, was hier bemaengelt wird, wenn von zuviel Leinenrucken, doofen Stachelhalsbaendern etc. die Rede ist. Das beides bei Thomas Baumann immer im angebrachten Masse angewendet wird duerfte klar sein. Auch, dass man nicht selber anhand eines Buches sofort loslegen sollte. Und wenn ich mir vorstelle, einen grossen, starken, beisskraeftigen Hund mit absoluter Verziehung aus dem Tierheim zu holen (warum auch immer) bin ich mir sicher, dass man mit Wattebaeuschchen oder aber Elektroschocks (whatever) etc. nicht weit kommt. Und ich wuerde - braeuchte ich Hilfe, zu Thomas Baumann gehen. Ich kann von den Seminaren nur sagen, dass Thomas die Hunde richtig erkannt, beurteilt und dann "behandelt" hat. Klar ist der erste Schluss auchmal falsch, aber er korrigiert sich - und das richtigerweise, BEVOR er angefangen hat, den Hund "zu erziehen" - sondern er noch in der Beurteilung ist. Ich finde Thomas Baumann empfehlenswert! Sein Erziehungsfeld ist sehr weit - was ich von vielen anderen Trainern nicht behaupten kann. Ich selbst habe einen "Problemhund" und weiss meist schon vorher, mit welcher Erziehungsmethode ich bei ihr keinen Anklang finden wuerde. Daher erfreue ich mich, dass Thomas nach Hunden und nicht nach Methoden urteilt!
Naja, oberflaechlich und lasst viel aus Mai 20, 2008 Thomas Fichte (Bayern) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Anfangs war ich fast begeistert, aber das war schnell vorbei. In den Ansaetzen stimme ich zu. Was aber immer wieder zu lesen war, ist der Schnauzgriff, Schnauzgriff hier, Schnauzgriff da. Nicht beschrieben ist, dass viele Probleme ueber einfaches Auftreten vorab geloest/vermieden werden koennen. Auch fehlt mir die Tiefe, Probleme und Loesungen werden nur kurz beschrieben. Oft hoert man den Satz, dass er soviel Hunde vor der Euthanasie gerettet hat. Obwohl ich auch der Meinung bin, dass eine Erziehung des Hundes ohne Zwang, oder wie ich es sage ohne Muss, fast nicht moeglich ist, zeigt Hr. Baumann in seinem Buch die Erziehung unter Zwang vorzieht und diesen favorisiert. Was mir gefallen hat, ist die soziale Komponente zwischen Mensch und Hund in der Erziehung und die kritischen Anmerkungen zu verschiedenen Erziehungsmethoden (in beide Richtungen) Das Buch ist nichts fuer Anfaenger und sollte sehr kritisch gelesen werden. Eine Loesung fuer individuelle Probleme mit seinem Hund sollte man nicht erwarten.
Ein Buch, an dem sich die Geister wieder scheiden werden Januar 18, 2008 rastafari 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Aehnlich wie bei Guenther Bloch, ist bei und ueber Thomas Baumann oft keine Diskussion mehr moeglich, ohne sich in verhaerteten Positionen wiederzufinden. Schade eigentlich, denn wie so oft, ist der goldene Mittelweg oft der beste: Zwischen "dominanzbesessenen" Hardlinern der alten Schule und modernsten Lerntheoretikern, die allesamt gerne einmal vergessen, dass es ausser Dominanz ODER Lerntheorie auch noch das "Tier" Hund mit all seinen Trieben, seiner Biologie und den artspezifischen Verhaltensweisen gibt, geht das unter, was den Hund eigentlich in seiner Gesamtheit ausmacht. Und damit auch, was auf Kosten der Hunde und/oder Menschen zur eigenen persoenlichen Profilierungssucht ausgetragen wird: Eine umsetzbare, verstaendliche Anleitung, die beiden gerecht wird: dem betroffenen Menschen UND dem betroffenen Hund. Gleichermassen und nicht mit der Gewichtung Mensch ODER Hund. Ich moechte anmerken, dass ich durch verschiedentliche Beitraege ueber Thomas Baumann (vorsichtig) voreingenommen war, sich dieses in Praxis-Seminaren aber ganz und gar nicht bestaetigen liess: Dieses Buch gibt anschaulich, verstaendlich und umsetzbar wieder, was er auf seinen Seminaren lebt: ein ganz ausserordentliches Einfuehlungsvermoegen in jedes Hunde-Halter-Gespann und individuelle Loesungswege. Von soft bis durchgreifend. Vier Sterne nur deshalb, weil ich die Erklaerung zur klassischen und operanten Konditionierung etwas wirr fand. Das wird den normalen laienhaften Leser aber nicht beeintraechtigen, denn so detailliert und begriffskonform setzt dieser sich gemeinhin mit diesen Fachbedeutungen gar nicht auseinander.
Spannend und informativ September 19, 2007 Lady Masterblott 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Lese das Buch gerade, und bin recht angetan davon. Veraltet? Ewig gestrig? Keine modernen Methoden? Davon hab ich nichts gesehen. In der Tat werden stets verschiedene Ansaetze dargestellt und erlaeutert, samt Vor- und Nachteilen, und wenn ich ihn nicht voellig missverstanden, empfiehlt der Autor stets zunaechst, falls irgend moeglich, die "moderne", zwanglose Methode. Aber er hat den Schneid, zu erwaehnen, dass es Faelle gibt, in denen man damit vor eine Wand laeuft - ohne das zu verallgemeinern und gleich wieder auf alle Hunde zu uebertragen. Ich habe noch kein Buch ueber Hunde-Erziehung gelesen, in dem so oft erwaehnt wurde, dass es keine Patentmethode zur Hundeerziehung gibt, und dass jeder Hund anders ist. Und der Mann hat voellig Recht. Wenn Sie einen Hund haben, der sich durch ausschliesslich positive Bestaerkung erziehen laesst - seien Sie froh und dankbar. Wenn Sie einen Hund haben, bei dem das warum auch immer nicht der Fall ist, finden auch Sie eventuell Rat und Hilfe oder zumindest interessante Anregungen in diesem Buch. Nachteile: Ich finde es insgesamt etwas unstrukturiert, auch wenn es vom Stil her gut zu lesen ist. Hier waere die Investition in einen Lektor vielleicht nicht verkehrt gewesen. Aber was das angeht, bin ich vielleicht berufsbedingt etwas ueberkritisch. Und moeglicherweise hilft einem die Lektuere nur weiter, wenn man sich schon eine Weile mit dem Thema beschaeftigt hat und sich in etwa bildlich vorstellen kann, was der Autor beschreibt. Trotzdem: Ein gutes Buch, und das erste, was in der Lage war, mir schluessig zu erklaeren, warum mein Hund den Angstbolzen markiert, wenn ein anderer Hund auf ihn zukommt - und das Monster rauslaesst, wenn er vorbei ist. :)
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