Gottlos | 
vergrössern | Autor: Karin Slaughter Urheber: Karin Slaughter Verleger: Rowohlt TB-V. Rnb.
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Bewertung: 91 Rezensionen Verkaufsrang: 621
Medium: Broschiert Seiten: 512 Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 7.5 x 4.6 x 1.3
ISBN: 3499240742 EAN: 9783499240744 ASIN: 3499240742
Publikation: Juni 30, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: auf der Vorderseite leicht verkratzt
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Mitten in einem handfesten Streit machen Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver eine grausige Entdeckung. Eben noch haben die Gerichtsmedizinerin und der Polizist ueber Jeffreys Seitensprung und seine moeglicherweise fatalen Folgen (eine lebensbedrohliche Erkrankung) diskutiert, da stolpert letzterer ueber das Ende eines Metallrohrs, an dem mit Hilfe eines Gummibands ein Drahtgitter befestigt ist. Sara und Jeffrey beginnen zu graben -- und stossen auf ein sargaehnliches Gebilde, in dem eine Tote liegt, die offenbar lebendig begraben wurde und unter unsaeglichen Aengsten und Qualen gestorben sein muss. Ihre Recherchen fuehren Sara und Jeffrey zu einer fundamentalistischen Sekte. Und sie erkennen, dass das tote Maedchen schwanger war. Aber wer koennte ein Interesse daran gehabt haben, sie lebendig zu begraben? Wollte der Taeter die Schwangere wegen moralischer Verfehlungen nur zu Tode erschrecken? Und gibt es gar vielleicht gleich mehrere, unabhaengig voneinander operierende Taeter? Denn immerhin starb das Opfer an einer Zyankali-Vergiftung, die ihr wohl von aussen beigebracht worden ist. Dann verschwindet noch ein zweites Maedchen. Ein moerderischer Wettlauf mit der Zeit beginnt... Gottlos der US-amerikanischen Thriller-Spezialistin Karin Slaughter hat gewisse Laengen. Das liegt vor allem daran, dass nicht nur die eigentliche Kriminalhandlung, in der auch die Polizistin Lea Adams eine wichtige Rolle spielt, im Zentrum steht: Ueber weite Strecken geht es um das schwierige Verhaeltnis zwischen Sara Linton und Jeffrey Tolliver, deren Beziehung ein ums andere mal auf der Kippe steht. Wer allerdings Wert auf psychologisch fein gesponnene Nebenhandlungen legt, wird gerade diesen Aspekt von Gottlos zu schaetzen wissen. Alle anderen kommen durch den packenden Hauptstrang auf ihre Kosten. Da mag man ueber den ein oder anderen vielleicht etwas zu lang geratenen Dialog zwischen Gerichtsmedizinerin und Polizist gern hinweglesen. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
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| Kundenrezensionen: Gelesen 86 mehr Rezensionen...
Oh je November 18, 2008 Schneekatze Was fuer eine Enttaeuschung, nachdem ich die anderen Krimis vershclungen habe und mir voller Vorfreude "Gottlos" gekauft habe, muss ich sagen, dass ich geenrvt bin. Die Charaktere nerven, die Story ist an den Haaren herbeigezogen und ich war immer mal wieder nah dran, das Buch wegzulegen. Lohnt nicht!
Guter ordentlicher 5. Teil! November 8, 2008 eddivedder (Aachen, Dreilaendereck) Der 5. Band in der Grant Country-Reihe um Sara und Jeff fuehrt in eine religioese, sektenartige Gemeinschaft. Die 14-jaehrige Abigail, die Teil dieser religioesen Gemeinschaft ist, kommt auf grausame Weise ums Leben. Eingesperrt in einem Sarg unter der Erde und mit Zyankali vergiftet. Slaughter hat mit "Gottlos" einen sehr guten und spannenden Thriller geschaffen, der sich schnell und einfach runterlesen laesst. Das die freie Gemeinschaft "Dreck am Stecken" hat, ahnt der Leser natuerlich von Anfang an, aber das Offensichtliche wird doch von Slaughter geschickt in der Handlung verwoben und verstrickt. Ich habe "Gottlos" richtig gerne gelesen; es ist sicherlich nicht das beste Buch der Reihe, aber ordentlich und absolut lesenswert und fuer Fans der Reihe ein Muss! Positiv finde ich auch die Entwicklung der Person "Lena". In den letzten Romanen hat sie nur mich nur genervt; in "Gottlos" nimmt sie (endlich) menschliche Zuege an und ihre Schwaechen kommen gut zum Vorschein.
Sehr zu empfehlen November 5, 2008 M. Speer (Berlin) Das Buch ist spannend und sehr zu empfehlen. K. Slaughter schreibt gut und fesselnd. Es ist zu empfehlen, die Buecher der Reihe nach (Erscheinungsdatum)zu lesen, dann kennt man die Personen und ihre Geschichten besser.
Eindrucksvoller Thriller! November 5, 2008 Leonie M. (Augsburg) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Geschichte zieht einen recht schnell in ihren Bann. Man moechte erfahren, was es mit dem Verschwinden von Rebecca Ward auf sich hat, nachdem die Gerichtsmedizinerin Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver die Leiche einer jungen Frau im Wald finden. Die Ermittlung fuehrt sie zur einer Soja-Farm. Die Familie Ward, die dort lebt, ist sehr fromm. Klar, je weiter man sich von einer Grossstadt entfernt, desto religioeser ist die Bevoelkerung. Die Familie Ward scheint perfekt zu sein. Doch Chief Tolliver traut diesem Schein nicht, er ist ueberzeugt, dass es einen religioesen Kontext gibt. Je mehr er darueber nachdenkt, desto verdaechtiger kommt ihm die ganze Familie vor. Den Schwerpunkt der Handlung stellt die Gewalt an Frauen dar. Chief Tollivers Sorgenkind ist auch seine Mitarbeiterin Lena Adams, die sich mit dem Nazi-Skinhead Ethan Green eingelassen hat. Lena hat in ihrer polizeilichen Laufbahn schon sehr viel Leid gesehen. Von haeuslichen Auseinandersetzungen bis hin zu Missbrauch an Kindern. Frueher verachtete sie Frauen, die sich von ihren gewalttaetigen Maennern verpruegeln liessen. Warum lassen sie zu, dass sie so viel Macht ueber sie haben? Allerdings sieht die Sache ganz anders aus, wenn man selbst darin steckt und zum Opfer wird. Lena kann nicht verstehen, wie die gleiche Hand, die ihr so viel Schmerzen bereitet, wiederum so zaertlich sein kann, wenn sie ihren Koerper liebkost. Dieses Buch ist nicht nur ein gewoehnlicher Thriller. Er setzt sich unter anderem auch mit persoenlichen zwischenmenschlichen Beziehungen der Helden auseinander. Er zeigt auf, welche psychischen Probleme die Polizeiarbeit fuer ihre Detektive mit sich bringt, wenn sie taeglich auf irgendeine Weise dem Tod begegnen. Das Buch ist fuer seine ca. 510 Seiten sehr umfangreich. Ich hatte das Gefuehl, hier wurde alles eingepackt. Liebe, Hass, Schmerz, Leid und Religion. Eine interessante psychologische Studie, die einem kraeftig zu denken gibt. Ich kann es kaum verstehen, warum und wie oft und zu welchem Zweck schon der Name Gottes von Menschen missbraucht wurde. Religion sollte wichtig fuer die Gesellschaft sein. Ich habe das Buch sehr ernst genommen und mir hat es bis in die Seele weh getan, als ich ueberall auf dieses Leid gestossen bin. Es ist sehr authentisch und nachvollziehbar geschrieben, man bekommt das Gefuehl dabei zu sein und man wuenscht sich, die armen Seelen irgendwie zu beschuetzen. Fazit: Das Buch verdient volle 5 Sterne und noch mehr. Sehr lesenswert!
durch und durch gelungen November 2, 2008 D. Benner Ich bin neu unter den Leseratten und Gottlos war nun eines meiner ersten Buecher, die ich gelesen habe. Jedoch war keins von den bisher gelesenen Buechern so spannend wie dieses Buch. Eine durch und durch spannende Geschichte! Absolut leicht und angenehm zu lesen. Auf jeden Fall empfehlenswert!!
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