Denken Sie selbst! Sonst tun es andere fuer Sie | 
vergrössern | Autor: Vince Ebert Urheber: Vince Ebert Verleger: Rowohlt Tb.
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Bewertung: 25 Rezensionen Verkaufsrang: 57
Medium: Broschiert Ausgabe: 3., Aufl. Seiten: 224 Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 7.4 x 4.9 x 0.6
ISBN: 3499623862 EAN: 9783499623868 ASIN: 3499623862
Publikation: Oktober 1, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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Gute Nacht Lektuere Januar 7, 2009 Sven Baumgarten Ganz nett zu lesen vor dem Schlafengehn. Doch keine wirklich neuen Erkenntnisse.Liest sich an als wenn ein Physikstudent seine Weltaschauung anderen mitteilen moechte. Einige Witze, doch spaetestens nach 100 Seiten ist es doch eher langweilig.Fuer mich sicher kein Bestseller.
Thema verfehlt Januar 6, 2009 Juergen Schmidt 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ebert moechte mit seinem Buch das eigene Denken des Lesers anregen - und scheitert damit grandios. "Denken Sie nicht selbst - ich denke fuer Sie" waere ein besserer Titel. Auf 200 Seiten ist eine Ansammlung von Comedy-Texten gebuendelt, notduerftig zum Thema "Denken" strukturiert. Eine Anregung zum eigenen Denken gibt es nicht, vielmehr gibt Eberts lediglich seine eigene Meinung wieder, die - da er als Physiker Wissenschaftler ist - automatisch richtig ist. Gespickt sind die Ausfuehrungen dann mit witzigen Spruechen, oder waren zuerst die witzigen Sprueche da, die dann mit Text verbunden wurden? Auf jeden Fall werden die Witze langweilig, da sie meist nach dem gleichen Schema aufgebaut sind: Der Mensch an sich sollte intelligent sein, aber er kennt jemand, der es nicht ist. Wer einfach ein Comedy-Buch sucht, ist damit eventuell zufrieden, seinen eigenen Anspruch erfuellt das Buch jedoch bei weitem nicht.
Denken bitte abschalten - Ein Kalauer-Handbuch Januar 4, 2009 Achim (Hannover) 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Also nein. Wie konnte diese Ansammlung von Plattheiten so viele Sterne bei den Bewertungen sammeln? Ich bin sehr enttaeuscht, nicht nur weil ich mir doch wesentlich mehr Wissensvermittlung und weniger eine Aufbereitung von Kalauern erhofft hatte, sondern auch weil der Humor von Vince Ebert offenkundig bei sehr sehr Vielen ankommt. Das Denken kann man beim Lesen des Buches getrost einstellen. Es ist weder anregend, inspirierend, ueberraschend noch vermittelt es Wissen, wie es der Titel ja durchaus suggeriert. Wer Witze z.B. ueber Polen, Roberto Blanco oder ueber einen fiktiven "Kumpel Joerg" mag oder wer Frau-Mann-Beziehungskisten a la Mario Barth und Albernheiten im Generellen schaetzt, der moege zu diesem Buch greifen. Kleines Beispiel: "Deswegen heisst Solarenergie auch so. Weil sie so lala funktioniert". Ein echter Brueller, gel? Derlei Schenkelklopfer gibt es reichlich in der sicherlich sehr schoen aufbereiteten Lektuere. Dafuer, und fuer die Richtigstellung des Begriffs "Quantensprung" erhaelt das Buch von mir einen Stern.
Gute Comedy mit einer Agenda Januar 3, 2009 Henning Kantner 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zunaechst: es handelt sich hier um Comedy-Buch. Diejenigen Rezensenten, welche der Ansicht waren, es handele sich um ein Sachbuch, haben wohl vor dem Kauf nicht aufgepasst. Vince Ebert schreibt hier auf sehr amuesante Art und Weise ueber haeufige Denkfehler, falsche Annahmen und unguenstige Verhaltensweisen. Und Vince Ebert hat eine Meinung, die er klar vertritt. Das wird nicht jedem Leser gefallen, denn Ebert ist antiesoterisch, antireligioes und klar prowissenschaftlich. Lesern von "Esotera", der Bibel oder anderer metaphysischer Schriften wird daher besonders zur Lektuere dieses Buches geraten.
mittelwitzig Januar 2, 2009 sisyphus 5 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Na ja, sooo lustig und witzig und intelligent ist das Buechlein Vince Eberts auch wieder nicht. Es ist ganz nett und hat als Nachtkaestchenlektuere gewiss seine Berechtigung. Aber der Ueberbrueller ist es nicht, und Aufklaerung, die zu umsetzbarer neuer Erkenntnis fuehrte, ist es auch nicht. Vince Ebert muss als Autor noch genausoviel lernen wie als Buehnenakteur, bei beidem fehlt noch einiges an Substanz. Und er muss aufpassen, dass er nicht zum Hanswurst wird auf der Ebene von Elton oder Stefan Raab, in deren Gesellschaft und auf deren unlustigem Comedy-Niveau er sich zuviel tummelt.
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