Dreifach | 
vergrössern | Autor: Ken Follett Urheber: Ken Follett, Volker Lechtenbrink Verleger: Luebbe
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Bewertung: 33 Rezensionen Verkaufsrang: 1966
Format: Audiobook Medium: Audio CD Ausgabe: 1 Zahl Der Einzelteile: 6 Laufzeit: 436 Minuten Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 5.5 x 4.9 x 0.6
ISBN: 378573381X EAN: 9783785733813 ASIN: 378573381X
Publikation: Februar 12, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Versand innerhalb 24 Stunden
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Sehr spannende Geschichte, mittelpraechtige Hoerbuch-Bearbeitung September 14, 2008 K. Herrmann (NRW) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Geschichte, die Ken Follett in "Dreifach" erzaehlt, ist spannend bis zur letzten Minute. Sehr gut gefaellt mir vor allem, dass es eigentlich keine "boesen" Charaktere gibt. Auch die Gegenspieler des Helden haben gut nachvollziehbare Motive, die es schwer machen, ihnen ihr Handeln uebel zu nehmen. Fuenf Sterne also fuer die Roman-Vorlage. Leider ist die Hoerbuch-Umsetzung nicht ganz so gelungen. Es gibt zwar keine echten "Versprecher", aber immer mal wieder merkt man, dass Volker Lechtenbrink mitten im Satz fuer einen Sekundenbruchteil stockt, weil z.B. der Satzbau ungewoehnlich ist. Bei laengeren Satzgefuegen hatte ich das eine oder andere Mal das Gefuehl, dass der Vorlesende den Ueberblick etwas verloren hat. Scheinbar reichten Zeit oder Budget in diesen Faellen nicht aus, um die entsprechenden Passagen noch einmal einzulesen. Da Volker Lechtenbrink andererseits die Spannung der Geschichte wunderbar transportierte, war das Anhoeren trotzdem ein grosser Genuss und es gibt fuer die Maengel in der Produktion nur einen Stern Abzug.
Ein guter Follett, aber nicht sein bestes werk September 4, 2008 Oliver Karow (Odenwald) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit dem Buch "Dreifach" hat Ken Follett wieder einmal gezeigt, dass er ein Meister des Spionageromans ist. Der Roman handelt von der Geschichte des in Israel lebenden juedischen Briten Nat Dickstein, der nach schrecklichem Aufenthalt in deutschen Konzentrationslagern fuer den israelischen Geheimdienst Mossad arbeitet. Er erhaelt den Auftrag, Uran fuer eine israelische Nuklearwaffe zu stehlen, mit deren Fertigstellung die Israelis den Aegyptern vorauskommen wollen. Dieser Auftrag fuehrt den Einzelkaempfer an zahlreiche Schauplaetze seiner Jugend, an denen er alte Bekannte; Freunde wie Feinde oder was man dafuer haelt, wiedertrifft. Natuerlich fehlt auch eine fuer Folett typische sexuell vertrackte Liebesgeschichte hier nicht. Follett hat mit diesem Roman auf seine Paradedisziplin zurueckgegriffen: den Agentenroman. Seine Charaktere sind vielschichtig in ihrer Persoenlichkeit, ohne aber zu grosse Ansprueche an den Leser zu stellen. Perfekte Protagonisten a la James Bond gibt es nicht. Die Lektuere dieses Buches ist ein grosses. kurzweiliges Lesevergnuegen, fuer jeden Ken-Follett-Fan ein Muss!!
Agententhriller der Extraklasse! Februar 9, 2007 Hollinator (Berlin) 7 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch ist hochspannend und ein Muss fuer alle Fans von Spionagethrillern. Es ist schon eine Weile her, dass ich ihn das erste Mal las, jedoch verliert er auch beim wiederholten Lesen nichts von seiner grossartigen Spannung. Und das Thema ist ja 2006 auch wieder aktuell geworden. Der Protagonist ist ein Held, mit dem man ueber jede Seite mitfiebert. Follett gelingt hier eine einzigartige Darstellung seines Protagonisten. Dieser Roman ist absolut empfehlenswert und machte mich zum Follett-Fan.
Spionagethriller auf gutem Niveau Oktober 25, 2006 o_ton 6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Es geht um Brisantes in Folletts "Dreifach": es geht um den Diebstahl von Uran, dessen Besitz dem jeweiligen Land die Herstellung der Atombombe sichern kann. Aegypten besitz Uran, Israel nicht....und so wird Nat Dickstein vom Mossad auf eine fast unmoegliche Mission geschickt, welche sein Volk vor dem moeglichen Untergang bewahren soll. Der Autor greift in seinem Werk ein interessantes, durchaus spannendes Grundthema auf, welches nichts von seiner Aktualitaet eingebuesst hat. Ueberaus routiniert, ja fast geschaeftsmaessig anmutend werden die Protagonisten dem Leser vorgestellt. Nat Dickstein, Hauptcharakter und seines Zeichens gebeutelter, aber effektiver Topagent des Mossad, handelt, analysiert, toetet und liebt, als er u.a. Suza kennen lernt, Tochter seines einstigen Schwarms aus frueheren Zeiten. Auch wenn es anfangs zunaechst um die Planung und Vorbereitung des unmoeglich erscheinenden Coups geht und diese Passagen manchmal langatmig wirken, so gibt Follett dem Leser genuegend Zeit, sich in die Beziehungen von KGB, Mossad, Aegyptischem Geheimdienst und letzendlich einer Terroristengruppe einzulesen, die entsprechenden Charaktere als Stellvertreter jener Gruppierungen kennzulernen und somit den notwendigen Background zu erfahren. Nun, manche moegen dies als langweilig einstufen.....ich dagegen fand es interessant. Und so nimmt der Thriller immer mehr an Fahrt auf, bis die Geschichte schliesslich in einem actionreichen Showdown muendet und die schier unglaublichen Talente von Nat Dickstein einem hartem Test unterzogen werden. Als Fazit bleibt, dass "Dreifach" sich kaum groessere Schwaechen erlaubt. Fluessige Autorensprache, interessante Charaktere, der moegliche Blick hinter die Kulissen der Geheimdienste....all dies wirkt stimmig und unterhaltsam. Kleine Schwaechen erlaubt sich der Thriller jedoch auch: manchmal wirken die Talente des Hauptcharakters sowie die etwas zu lang geratenen Passagen hinsichtlich "Planung und Aufklaerung" etwas grenzwertig. Auch wenn es sich hier um einen einfach guten Spionagethriller handelt: Follett hat schon weitaus Besseres kreiert!
Uranklau in den späten Sechzigern März 13, 2006 Martin Baumann 7 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Es dauert eine Weile, ehe das Buch in die Gänge kommt. Aber tapferes Weiterlesen wird belohnt. Das Buch wird irgendwann richtig spannend. Der Hauptdarsteller ist sympathisch, aber man hat nie richtig Angst um ihn, da er seine Sache zu meistern versteht. Er verliebt sich, darf Sex haben und Gefühle zeigen. Ken Follett hat auch in diesem Roman Situationen und Örtlichkeiten atmosphärisch gut eingefangen, d. h. man fühlt sich oft mit dabei. Schöne Feierabendlektüre.
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