PEKiP: Spiel und Bewegung mit Babys: Mehr als 100 Anregungen fuer das erste Jahr | 
vergrössern | Autor: Liesel Polinski Urheber: Liesel Polinski Verleger: Rowohlt Tb.
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Bewertung: 14 Rezensionen Verkaufsrang: 1610
Medium: Taschenbuch Ausgabe: Ueberarb. N.-A. Seiten: 218 Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 8.4 x 5.8 x 0.6
ISBN: 349960972X EAN: 9783499609725 ASIN: 349960972X
Publikation: Juni 1, 2001 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: geringfuegige Lagerspuren
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| Kundenrezensionen: Gelesen 9 mehr Rezensionen...
Haelt bedingt, was der Titel verspricht September 26, 2008 Nicole Giesen 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hatte bei dem Buch eher das Gefuehl, dass es Propaganda fuer das PEKIP-Programm waere, alsdass es Spieletipps geben wuerde. Es sind Spielanregungen drin. Ich halte das Buch fuer bedingt empfehlenswert. Mein Fall war es zunaechst nicht, weil ich das Gefuehl hatte, angeworben zu werden. Das hat mein Verhaeltnis zur PEKIP-Sache ein wenig gestoert bevor ich ueberhaupt eins aufbauen konnte. Aber die Spielanregungen, die man dann findet, sind ganz nett. Kleinigkeiten, auf die man selber haette kommen koennen, aber eben nicht unbedingt kommt. Wenn man dem PEKIP-Programm zugetan ist, ist es bestimmt ganz interessant. Bei Skeptikern wuerde ich es nicht unbedingt empfehlen. Interessierte muessen sich halt darauf einstellen, dass es nicht nur Spielanregungen enthaelt, sondern etwa haelftig "Werbung" und haelftig Spielanregungen.
guter Fuehrer wenn man zum Pekip-moechte Februar 11, 2008 Moni 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe mich mit meiner Tochter zum Pekip angemeldet und mir dann vorab dieses Buch gekauft. Also ich teile nicht jede Auffassung des Buches, aber es ist interessant zu wissen, was einen bei den Kursen wohl erwarten wird und hilf zu verstehen, was mit dem Pekip-Prinzip bezwekt werden soll. Es ist wie mit allen Ratgebern: es sind RATgeber und man kann immer etwas daraus verwenden und mitnehmen. Der Rest ist die gute alte Intuition und das Bauchgefuehl und schon geht alles viel leichter.
Sehr hilfreich Juni 5, 2007 schnett 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Gerade beim ersten Kind ist man manchmal etwas hilflos. Was kann man schon mit dem Kind machen, womit sollte man noch warten? Ich finde das Buch prima. Gegliedert in Entwicklungsphasen des Kindes werden leicht verstaendlich verschiedene Spiele erklaert, die das Kind zu einem foerdern und sichtlich Spass machen. Zudem wird viel Allgemeines ueber die Entwicklung des Kindes erklaert. Ich kann das Buch nur empfehlen.
Mal innovativ, mal gaengiges Blabla August 30, 2006 Katja Jeziorowski (Berlin) 7 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
In diesem Buch wird klar und einfach erklaert, wie man sein Baby im ersten Lebensjahr spielerisch mit einfachsten Mitteln und Methoden foerdern kann. Die Tipps -basierend auf dem Prager-Eltern-Kind - Programm- sind sehr abwechlungsreich und sprechen die verschiedenen Phasen der kindlichen Entwicklung an. Die Spiele sind untergliedert in Vierteljahr- Abschnitte. So hat man immer die passenden Anregungen fuer das gewuenschte Alter. Auch die vorgeschlagenen Mittel (z.B. Wasserball) finden sich in den unterschiedlichen Kapiteln wieder - offerierte Anschaffungen helfen nicht nur in einem bestimmten Entwicklungsabschnitt, sondern sind das ganze erste Jahr individuell einsetzbar. Hilfreich somit fuer jungen Eltern mit kleiner Geldboerse. Leider wird man jedoch zu oft darauf hingefuehrt, eher passiv sein Kind zu beobachten, statt es aktiv zu motivieren und zu foerdern.
viele hilfreiche Tipps März 7, 2006 Sylvie 16 aus 16 fanden die folgende Rezension hilfreich
In diesem Buch finden Sie viele Tipps, wie man im ersten Jahr mit ganz einfachen Mitteln sein Baby spielerisch foerdern kann. Das Buch ist uebersichtlich und chronologisch gegliedert. Man muss es nicht auf einmal lesen, sondern kann dem Alter des Babys entsprechend die einzelnen Kapitel durchnehmen. Ideal fuer Muetter (und Vaeter) die keinen Pekip-Kurs in ihrer Naehe besuchen koennen oder wollen. Manche Ideen sind mir auch von alleine eingefallen, aber das ist ja dann eine nette Bestaetigung, dass man seine Sache nicht so schlecht macht. Genervt hat mich allerdings die zwischendurch benutzte orangefarbene Schrift: ich fand sie nicht kraeftig genug und deshalb schlecht lesbar.
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