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Das neue Garantiert zeichnen lernen: Die Befreiung unserer schoepferischen Gestaltungskraefte | 
vergrössern | Autor: Betty Edwards Urheber: Betty Edwards, Wiebke Schmaltz Verleger: Rowohlt, Reinbek
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Bewertung: 41 Rezensionen Verkaufsrang: 847
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 6., Aufl. Seiten: 320 Versandgewicht: 2.1 Maße (innen): 9.1 x 7.5 x 1.3
ISBN: 3498016695 EAN: 9783498016692 ASIN: 3498016695
Publikation: April 2005 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Kundenrezensionen: Gelesen 36 mehr Rezensionen...
Gut fuer Leute, die Angst vorm Zeichnen haben Dezember 13, 2008 DaRockJaeger
Das Buch ist sehr gut fuer Leute, welche wirklich noch nie gezeichnet haben. Das Buch vermittelt einem nicht Wissen, wie man zeichnet, sondern ist eher eine Ermutigung, dass jeder Zeichnen kann. Die Theorie hinter dem ganzen ist war richtig, hilft aber einem, der schon bischen gezeichnet hat, nicht sehr viel. Wenn man nur mal so aus Spass bischen zeichnen moechte, sollte sich das Buch nicht kaufen. Wer allerdings nicht nur Zeichnen, sondern auch den Hintergrund verstehen will, warum Anfaenger immer den selben Fehler machen und warum unser Gehirn so arbeitet, wie es arbeitet, sollte das Buch lesen. Es gibt in dem Buch wenig Abbildungen, so dass es zum richtigem Zeichnen lernen ungeeignet ist. Der groesste Teil des Buches ist Text. Aber das ist auch der Sinn. Buecher mit tollen Bildern gibt es ja wie Sand am Meer. Viele Anfaenger verzweifeln sogar an den tollen Bildern anderer Buecher, weil sie garnicht wissen, wo sie anfangen sollen. Oder weil sie schon garnicht den Mut haben, zeichnen anzufangen, weil viele denken, man koenne nur mit Talent oder mit jahrelanger Erfahrung was halbwegs vernuenftiges aufs Papier zaubern. Wer wirklich zeichnen lernen will, und noch nie gezeichnet hat, sollte mit diesem Buch anfangen. Allerdings sollte man nach Lesen des Buches zusaetzlich zu normalen Zeichenbuecher greifen.
Guter Inhalt umstaendlich praesentiert August 5, 2008 Juergen 3 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Sehschule ist qualitativ sehr hochwertig und hilft einem gute Erfolge beim zeichnen und malen zu erzielen. Leider jedoch mit einem Haken. Das Buch ist Leserunfreundlich geschrieben, so werden sie z. B. erst zwischen Seite 60 - 80 zum ersten mal einen Stift in die Hand nehmen um zu zeichnen. Dazu werden viele Kapitel behandelt welche fuer unseren Zweck (verbessertes zeichnen) schlichtweg ueberfluessig sind. Haette man den Inhalt auf die praktische Erklaerung und auf die praktischen Uebungen reduziert waere dies fuer viele Leser eine Erleichterung.
Mit 38 erfolgreich zeichnen lernen... März 3, 2008 Mario Dengler (Umlberg) 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin 38, Musiker und beschaeftige mich schon seit Jahren eingehend mit neurologischem Denken und den Vorgaengen und Aktivitaeten des menschlichen Gehirns. Zeichnen WAR nicht unbedingt meine Staerke, und doch hat mich es so fasziniert, dass ich es lernen wollte. Einige Fachbuecher darueber habe ich mir in den letzten 20 Jahren angeeignet, ALLE haben mich entmutigt (rein mathamatisch, analytisches Zeichnen) und meine "Erfolge" waren katastrophal. Seit einem Monat arbeite ich nun mit diesem Buch und kann nur sagen, dass es haelt was es verspricht! Selbst meine Wahrnehmung (Mitmenschen, Umgebung,...) vor allem im visuellen Teil hat sich durch die Kursanleitung und das praktische Umsetzen dadurch enorm verbessert - alleine dafuer lohnt es sich schon, das Buch durchzuarbeiten. Ich zeichne nun beinahe jeden Tag ein Bild - klinke mich von meiner Arbeit aus und geniesse bewusster mein Umfeld - und dabei sind die Zeichnungen sogar ansehnlich :)! Also fuer Anfaenger wirklich eine sehr gute Einstiegshilfe in die Materie mit viel Motivation aus der Lektuere. Was die Gehirnfunktionalitaet [linke/rechte Hemisphaere] betrifft, finde ich Betty Edwards' Beschreibung sehr vereinfacht und unvollstaendig [vielleicht auch absichtlich so gehalten, um die notwendige Unterstuetzung fuer einen Anfaenger wie mich zu gewaehrleisten:)] Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen!!!
Auch fuer die, die glauben zeichnen zu koennen. Februar 11, 2008 Moses (Land in dem Milch und Honig fliessen) 3 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
kunst ist ein weg sich selbst naeher zu kommen, und dem ich ausdrucksmoeglichkeit zu verschaffen. in welcher form auch immer das geschehen mag. das zeichnen fuer sich genommen scheint fuer viele, auch fuer mich nach einiger zeit, eine kaum ueberwindbare huerde darzustellen. ein portrait will einfach nicht gelingen, auch wenn man noch so perfekte augen lippen und nasen zeichnen kann, aber das portrait... man/frau beginnt sich zu aergern und laesst es irgendwann sein. so tat ich das zumindest. zum wesentlichen. ich mache mir nichts aus zeichenbuechern. dieses ist das einzige, das ich je kaufte und ich vermute wird auch das einzige bleiben, aber es hat mir die augen geoeffnet. als anfaenger wuerde ich mich nicht bezeichnen. ich las auch nur die ersten 10 bis 20 seiten, und ich wusste um was es ging. der rest ist auch interessant und fuer blutige anfaenger sicher hilfreich. ich wuerde dieses buch JEDEM empfehlen. vom ausnahmetalent, bis hin zum hoffnungslosen bleistiftverweigerer, seien sie der ansicht an einem punkt festzustecken... einfach nicht mehr vor oder zurueck zu kommen. betty edwards ist keine zeichenlehrerin. fuer mich ist sie viel mehr eine psychologin, die es schafft menschen die scheuklappen der logik von den augen zu reissen. Wer diesem buch weniger als 4 punkte gibt, hat es vermutlich nicht verstanden oder hat die erkenntnisse bereits selbst gemacht und benoetigt es eigentlich nicht. Botschaft des Werks: Es ist nicht die Faehigkeit zu Zeichnen die entscheidet, ob das Bild gut oder schlecht wird, es ist viel mehr das richtige Betrachten, das uns moeglicherweise fehlt.
Wissenschaftslastig Kunst richtig erlernen November 21, 2007 Media-Mania.de 10 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch ist in zwoelf Kapitel unterteilt. Ziel dieser Kapitel ist es, den Zeichenschueler nach und nach in die Welt des Zeichens einzufuehren. Gleich die erste Huerde wird mit den ersten Aufgaben scheinbar gestellt, darunter fallen solche wie die eigene Hand oder ein erstes Selbstportraet anzufertigen, aber gleich hier nimmt Edwards schon die Angst, indem sie Vorher/Nacher-Bilder ihrer Kursteilnehmer zeigt. Unterbrochen vom eher wissenschaftlichen Kapitel ueber die Gehirnfunktionen oder die Wahrnehmungsentwicklung, die das Zeichnen wesentlich beeinflussen, wird der Leser stueckchenweise an das Handwerk herangefuehrt mit immer neuen Aufgaben bis hin zum Zeichnen des beruehmten Vasen-Gesichts, gefolgt von Zeichenvorlagen, die falsch herumliegend abgezeichnet werden, basierend auf dem theoretischen Wissen der vorhergegangenen Kapitel. Danach folgen Zeichentechniken wie das Zeichnen von Raendern und Konturen, indem man Objekte durch einen Plastik-Bildrahmen schauend abpaust, dabei handelt es sich um eine einfache stabile durchsichtige Plastikflaeche, die von einem undurchsichtigen Rahmen und einigen Hilflinien ergaenzt wird, durch die man das abzumalende Objekt ins Auge fasst. Ein weiterer Schritt stellt dann das Negativ-Zeichnen dar, bei dem man komplizierte Details weglassen kann und sich mehr auf aeussere Formen konzentriert, gefolgt vom perspektivischen Zeichnen und der ueberraschenden Erkenntnis, wofuer ein Zeichenwerkzeug alles gut sein kann. Mittlerweile angekommen im neunten Kapitel wird hier der Leser schrittchenweise an das Portraetmalen herangefuehrt und der wohl wichtigste Tipp ueberhaupt wird gegeben nie etwas gleich im Ganzen bewaeltigen wollen, sondern Schritt fuer Schritt, und dann alle Teile zusammen setzen. Ein weiteres oft als schwierig angesehenes Thema wird dann mit dem Kapitel ueber Licht und Schatten behandelt, auch hier gilt erst mit dem bis jetzt Gelernten anzufangen und sich dann erst an die Schatten zu machen. Danach wird die schwarzweisse Welt unseres bisherigen Malstils bunt, begleitet von einigen Farbtheorien. Dafuer wurden sogar extra einige Hochglanzseiten in das Buch gegeben, um die Farben in all ihrer Pracht zeigen zu koennen. Das letzte Kapitel stellt dann noch ein Resumee ueber die erworbenen Faehigkeiten dar und fuehrt den Leser in die letzten zwei Geheimnisse des Zeichens ein. Abschluss dieses Buches bildet dann noch ein kleines Kapitel ueber Handschrift und welche Moeglichkeiten man hat, sie durch die unterschiedlichsten Techniken sie zu veraendern. Auf nur 320 Seiten versucht Betty Edwards in Das neue Garantiert zeichnen lernen, einen jedem Menschen zu ermoeglichen, sein eigenes Zeichenpotential zu entdecken und erwecken. Das Buch ist meist sehr wissenschaftlich gehalten und die eigentlichen Zeichenuebungen wirken teilweise nur am Rand erwaehnt, dennoch sollte man diese Kombination nicht unterschaetzen, denn durch das Bewusstmachen dessen, was eigentlich genau passiert wird die Sichtweise, die das Wesentliche fuer das Zeichen ist, veraendert. Wie man es von solch einem Werk erwartet, befinden sich viele Illustrationsbeispiele in diesem Buch zusaetzlich hat dieses Buch viel Platz fuer Anmerkungen ausserhalb des eigentlichen Textes gelassen, um Meinungen, Zitate und aehnliches zum Thema unterzubringen.
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