World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on) | 
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| Von: Blizzard Entertainment
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Bewertung: 60 Rezensionen Verkaufsrang: 1
Format: Dvd-rom Plattformen: Windows Xp, Windows Vista, Mac Os X Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Computerspiel Versandgewicht: 2.5 Maße (innen): 7.6 x 5.5 x 0.9
MPN: 22106 EAN: 3348542221062 ASIN: B000FII8HE
Veröffentlichung: November 13, 2008 (Neu: Diese Woche) Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Eigenschaften:
| • | Erfordert eine Vollversion von "World of Warcraft" und "World of Warcraft: The Burning Crusade" |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Produktbeschreibung In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande... hat Lichkoenig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth fuehren koennten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche ueber das Land herzufallen. Nur die maechtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkoenigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein fuer alle Mal ein Ende zu bereiten. Der maechtige Lichkoenig droht alles menschliche Leben auszuloeschen |
Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment fuer World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergaenzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit maechtigen Faehigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen. Der Aufstieg des Lichkoenigs Einst zaehlte der weise Schamane Ner'zhul zu den groessten spirituellen Anfuehrern der Orcs. Von dem Daemonen Kil'jaeden getaeuscht, brachte er die Ereignisse ins Rollen, die zur Verderbnis der Orcs und zur Gruendung der blutruenstigen Horde fuehrten. Und doch weigerte Ner'zhul sich am Ende, sein Volk vollkommen in die Raenge der daemonischen Brennenden Legion einzugliedern. World of Warcraft - Wrath of the Lich King ueberzeugt auch grafisch |
Der Daemonenlord Kil'jaeden bestrafte Ner'zhul fuer diesen Widerstand mit der Zerstoerung seines alternden Koerpers und quaelte seinen Geist. Dann stellte der Daemon ihm ein letztes Ultimatum: der Legion uneingeschraenkt zu dienen, oder bis in alle Ewigkeiten zu leiden. Da ihm keine andere Wahl blieb, schwor Ner'zhul Kil'jaeden zu gehorchen und wurde als schrecklicher und unermesslich maechtiger Diener der Legion wiedergeboren - als Lichkoenig. Ner'zhuls Geist war durch Magie an eine alte Ruestung gekettet und an die maechtige Runenklinge Frostgram gebunden. Um sicher zu gehen, dass Ner'zhul gehorsam sein wuerde, versiegelte Kil'jaeden die Ruestung und die Klinge in einem besonders gearbeiteten Eisblock, der aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers stammte. Dieser gefrorene Kristall wurde letztenendes auf die reife und nichts ahnende Welt Azeroth geworfen und fand in den verlassenen Schneewuesten von Nordend sein Zuhause. Ein zentraler Schauplatz der Ereignisse: die boreanische Tundra |
Zu den Faehigkeiten, mit denen der Lichkoenig gesegnet war, gehoerte auch die Herrschaft ueber den Tod selbst. Aus seinem Frostthron heraus beschwor Ner'zhul eine Armee von Untoten, die ihm dienen sollten, und schickte seine Armee in den Kampf gegen die Neruber von Azjol-Nerub und ihren maechtigen Spinnenlord Anub'arak. Auch wenn der Krieg der Spinne viele Jahre lang tobte, wurden viele der in der Schlacht gestorbenen Neruber schnell an den eisernen Willen des Lichkoenigs gebunden. Schliesslich geriet Anub'arak selbst in einen Hinterhalt, wurde getoetet und erstand wieder auf, um als furchterregender Gruftlord in Ner'zhuls Raengen zu dienen. Der Lichkoenig schien seinem Meister treu ergeben, doch tatsaechlich verfolgte er einen schlauen und aufruehrerischen Plan. Dazu schuf er einen kleinen Riss in seinem Gefaengnis, schob Frostgram hindurch und befahl seinen Dienern, die Klinge vom Frostthron wegzuschaffen. Ner'zhul wollte das Schwert als Koeder fuer einen maechtigen Helden einsetzen: einen ergebenen Untertan, der ihn befreien und ihm als Koerper fuer seinen ruhelosen Geist dienen sollte. Waehrend Frostgram fuer diesen zukuenftigen Zweck an seinen Bestimmungsort gebracht wurde, fuehrte der Lichkoenig pflichtbewusst die wahren Plaene seines daemonischen Meisters aus ... Eine befestigte Anlage in der boreanischen Tundra |
Seit seiner Ankunft in Azeroth war der Lichkoenig mit der Erschaffung einer heimtueckischen Seuche des Untodes beschaeftigt; einer schrecklichen Krankheit, die die Menschheit ausloeschen und eine Armee schaffen sollte, die der Brennenden Legion treu diente. Um die Verbreitung der Seuche zu beschleunigen, gewann der Lichkoenig mit dem ehrgeizigen Magier Kel'Thuzad, einem fuehrenden Mitglied des Rats von Dalaran, einen maechtigen Verbuendeten. Unter den aufmerksamen Augen des Lichkoenigs gruendete Kel'Thuzad den Kult der Verdammten; eine Gruppe von Menschen, denen er gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben in Azeroth versprach. Die Kultisten verbreiteten die Seuche in den Doerfern im Norden Lordaerons und erschufen so eine Masse von willenlosen Untoten. Kel'Thuzad betrachtete seine wachsende Armee und nannte sie die Geissel, denn im Namen des Lichkoenigs wuerde sie einst die Geissel der Menschheit sein und sie vom Angesicht der Welt vertreiben. Der heulende Fjord liegt ebenfalls in Nordend, dem eisigen Kontinent |
Die boreanische Tundra Die weite boreanische Tundra erstreckt sich an der suedwestlichsten Spitze von Nordend, dem eisigen Kontinent, der als Dach der Welt bekannt ist. In den letzten Monaten hat die Horde hier die Vorherrschaft errungen, als der junge und wagemutige Garrosh Hoellschrei die robuste orcische Kriegshymnenfeste errichtete. Kurz nach ihrer Ankunft traf die Horde auf die Tuskarr, ein Volk von walrossaehnlichen nomadischen Fischern. Seitdem sind die beiden Gruppen ein Buendnis eingegangen, und die Horde hat geschworen, ihre neuen Verbuendeten auf jede erdenkliche Weise zu unterstuetzen. Garrosh und seine orcischen Streitkraefte trafen ebenfalls auf die raetselhaften Taunka, eine uralte Blutlinie der Tauren, die man bis heute fuer ausgestorben hielt. Hinter dem Tal der Westklamm, das die Tundra vom gebirgigen Kaltarra trennt, haben Kundschafter kuerzlich eine erhoehte Aktivitaet in einem magischen Gebiet bemerkt, das als der Nexus bekannt ist. Der Nexus ist eine Saeule aus magischer Energie im Herzen des Tals von Kaltarra, die von schwebenden, mit Erde bedeckten Ringen umgeben ist. Diese uralte Staette wurde vom blauen Drachenschwarm erschaffen. Viele Abenteurer meinen, dass die gesteigerte Aktivitaet mit der Rueckkehr von Malygos, dem blauen Drachenaspekt, zusammenhaengt. Die Bewohner dieses Gebiets berichten auch, dass die Mitglieder des blauen Drachenschwarms angespannter scheinen, vor allem, wenn es um den Gebrauch von Magie geht. Eine Bergfeste im heulenden Fjord |
Auch die Allianz ist hier mit einem kleineren Posten vertreten, und beide Fraktionen bereiten sich auf einen Schlag gegen den Lichkoenig und seine untoten Armeen vor. Doch zunaechst muessen sie sich um eine akutere Bedrohung kuemmern: die Naga. Das hinterlistige Schlangenvolk benutzt riesige Generatoren, um die umliegenden Gletscher und Eiskappen zu schmelzen, und droht, dadurch das gesamte Gebiet zu ueberfluten. Allianz und Horde sind weit gereist, um nach Nordend zu gelangen. Und doch stehen den unerschuetterlichen Pionieren die wahren Herausforderungen erst noch bevor. Der heulende Fjord Der heulende Fjord liegt hoch ueber dem grossen Meer und an der suedoestlichen Spitze von Nordend. Legenden besagen, dass das Land vor langer Zeit von den Vrykul, einem Volk kriegerischer Halbriesen, bewohnt wurde, die eine grosse und wohlhabende Zivilisation errichteten. Doch eines Tages verschwanden die Vrykul ohne Vorwarnung und ohne Erklaerung und hinterliessen nur leere Doerfer und verlassene Tempel. Ein Schiff legt am Kai der befestigten Siedlung an |
Nun sind die Allianz und die Horde gekommen, um dem boshaften Lichkoenig entgegen zu treten und der Geissel ein Ende zu setzen. Die Allianz hat einen Stuetzpunkt in der Siedlung Valgarde errichtet. Ihre Ankunft scheint jedoch ein unvorhergesehenes Ereignis ausgeloest zu haben: die Rueckkehr der Vrykul. Diese ausgezeichneten Krieger haben begonnen, die Siedlungen der Allianz und der Horde anzugreifen. Viele Krieger der Vrykul stroemen nun aus ihrer Festung Burg Utgarde, die nicht weit von Valgarde entfernt liegt. Was die Vrykul dazu treibt und wo sie in den letzten paar tausend Jahren waren, bleibt ein Raetsel. Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass die ploetzliche Rueckkehr der Vrykul eine tobende Schlacht um die Kontrolle ueber die Gegend ausgeloest hat. In der Zwischenzeit haben zwergische Ausgrabungsleiter mysterioese Verwandte entdeckt, deren Haut mit sonderbaren Runen geschmueckt ist. Diese Eisenzwerge koennten vielleicht das fehlende Bindeglied sein, um das Geheimnis um die Entstehung der Zwerge zu entschluesseln. An der Ostkueste sind die Verlassenen eingetroffen, die ihre ganz eigene Seuche fuer den Lichkoenig mitgebracht haben. Viele Jahre lang hat Fuerstin Sylvanas systematisch und geduldig die Entwicklung dieser Krankheit beobachtet. Nun ist die Zeit gekommen, um ihre Wirkung gegenueber der Geissel zu testen. Bevor die Schlacht gegen den Lichkoenig beginnen kann, muessen die Allianz und die Horde die Bedrohung durch die Vrykul ausmerzen und die Fragen beantworten, die ihre Rueckkehr aufgeworfen hat. Wo waren die Vrykul so lange? Was wollen sie? Und die beunruhigendste Frage: Stehen sie mit dem Lichkoenig im Bunde? Vielleicht kann nur die Zeit diese Fragen beantworten. Die Schlacht hat gerade erst begonnen. Features: - Meistert die nekromantischen Kraefte des Todesritters - World of Warcraft's erster Heldenklasse.
- Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, maechtige Faehigkeiten und Talente.
- Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstaerkt.
- Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkoenigs.
- Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt maechtige Belagerungswaffen, um zerstoerbare Gebaeude in Schutt und Asche zu legen.
- Mit den neuen Gestaltungsmoeglichkeiten fuer Charaktere, einschliesslich neuer Frisuren und Taenze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persoenlichkeit.
- Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der toedlichsten Kreaturen und der groessten Schaetze von ganz Azeroth schlummern.
Produktbeschreibung In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande... hat Lichkoenig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth fuehren koennten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche ueber das Land herzufallen. Nur die maechtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkoenigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein fuer alle Mal ein Ende zu bereiten. Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment fuer World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergaenzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit maechtigen Faehigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen. Waehrend ihr die eisigen Weiten des Nordens bezwingt, erwarten euch folgende Neuerungen: Features: - Meistert die nekromantischen Kraefte des Todesritters - World of Warcrafts erster Heldenklasse.
- Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, maechtige Faehigkeiten und Talente.
- Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstaerkt.
- Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkoenigs.
- Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt maechtige Belagerungswaffen, um zerstoerbare Gebaeude in Schutt und Asche zu legen.
- Mit den neuen Gestaltungsmoeglichkeiten fuer Charaktere, einschliesslich neuer Frisuren und Taenze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persoenlichkeit.
- Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der toedlichsten Kreaturen und der groessten Schaetze von ganz Azeroth schlummern.
- Und noch viel, viel mehr...
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Schlaftablette ist anregender November 18, 2008 Irr (Glasgow) 6 aus 13 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das sinnentleerte Endlosfarmen fuer Anspruchslose geht in die (Hauptspiel mit eingerechnet) traurige dritte Runde. WoW ist einfach spitze in Sachen Handlungsflachheit, Ausgelutschtheit und natuerlich auch ganz vorne in Sachen Gaehn-Faktor. Das macht WoW so schnell niemand nach, soviel steht mal fest. Wer sich also mal wieder so richtig langweilen will, der schaut 2 Stunden lang gegen die Wand oder spielt Lich King. Viel Spass dabei!
Keine grossen Neuerungen, aber der Spass bleibt... November 18, 2008 Doomster 2 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Spiele die neue Erweiterung nun seit 5 Tagen und habe das 78 Level erreicht. Mir hat das leveln bis jetzt viel spass gemacht. Zwar entsprechen viele der neuen Quests von Level 70 bis 80 dem Prinzip "Toete 15 Monster davon" oder "Sammel 20 davon" aber man kann auch nicht erwarten, dass die ca. 700 Quests, die man auf seinem Weg von Level 70 bis 80 erledigen muss, sich alle von einander unterscheiden. Aber viele der Quests sind neuartig und abwechslungsreich. Darueber hinaus ist die Dichte der Quests auch groesser als zuvor, somit ist viel herumirren auf der suche nach neuen Aufgaben ausgeschlossen. An der Grafik wurde bis auf die neuen Schatteneffekte nicht viel geaendert, aber die altbekannte Kultgrafik hat meiner Meinung nach ihren Reiz bis heute nicht verloren. Trotzdem hat sich die Anforderung an die Technik erhoeht, aber mann muss auch selber etwas mit der Zeit gehen und nicht glauben, dass ein Spiel von 2008 auf seinem 3 Jahre alten Rechner ohne Probleme laeuft. Alles in allem macht das Spiel einen guten und vorallem "fertigen" Eindruck und gibt neunen Anreiz durch die vielen, neuen Inovationen und Aufgaben. Dazu ist die Story gut gelugen.
Fuer Rueckkehrer sinnlos November 17, 2008 M. Siemers 12 aus 17 fanden die folgende Rezension hilfreich
WoW WotLK ist nichts weiter als das zweite Addon zu einem an und fuer sich guten Spiel (WoW Classic). - neues Level Cap (80) - neue Klasse Todesritter - neuer Kontinent - neue Instanzen - neue PvP Arenen Im Grunde genommen aendert sich nicht viel. Man levelt bis 80, es kommen abermals zig neue Fraktionen ins Spiel, bei denen man natuerlich auch wieder Ruf farmen muss, diverse neue Instanzen, die dank "Heroic Mode" entwicklungstechnisch recycled werden koennen. Am Ende des Levelns steht dann Level 80 und die damit verbundenen Moeglichkeiten: - Ruf Farmen - Raiden - Instanzen, zur Not auf Heroic - Daily Quests - PvP - oder das was Blizzard so nennt Kurzum: Diejenigen, die schon das erste Addon Burning Crusade geliebt haben, werden auch WotLK lieben. Aber diejenigen, die sich in BC oder vielleicht schon frueher von WoW abgewendet haben, werden auch nicht wieder zurueck kommen. Am eigentlichen Spielprinzip hat sich naemlich nichts geaendert, wem frueher langweilig war, dem wirds auch jetzt langweilig bleiben.
Endlich gelungen... November 17, 2008 Sonja Preiss (Hamburg) 3 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Arthas ist wieder da und will ganz Azeroth endgueltig ausloeschen. Nordend, der neue Kontinent, den jeder Abenteurer ab Level 68 betreten kann ist nun per Zepellin und Schiff erreichbar und entfuert uns in eine ganz neue Welt. Nach Burning Crusade ist dieses Addon einen wahren Preis wert. Endlich gibt es wieder viel liebe zu Details, viel Humor (vorallem durch beruehmte Organisationen und Persoenlichkeiten), eine gute Story und tolle Grafikergaenzungen. Der Flair der Kontinente ist von nordischer Schoenheit gepraegt. Pro: - Viele neue Skins der Mobs und NPCs, die vorallem sehr Detailverliebt gestaltet wurden - Atemberaubende Landschaften mit neuen, viel natuerlicheren Grafikeffekten. So wirkt das Wasser endlich wie Wasser! Der Flair von World of Warcraft ist wieder zu erkennen. So stechen Mittelalter, Fantasy und rauer Kampf wieder in den Vordergrund statt Laiserpistolen und Aliens! - Schoene Story, obwohl das Thema wieder aufgerollt wird bekommt sie durch den Todesritter einen sehr persoenlichen Eindruck. So schluepft man selbst einmal in die Rolle der Geissel um dann direkt bei der Geschichte dabei zu sein! Auch die Stadt Dalaran ist das erste mal in der Geschichte von Warcraft vor Ort zu erleben. Man findet Historische Plaetze und Persoenlichkeiten aus der Grundgeschichte von Warcraft. - Recht Abwechslungsreiche Quests (Wobei man die ueblichen toete 20 davon und 10 davon wohl nicht vermeiden kann) - Angenehmes Level Tempo. So kommen auch endlich Vollzeit Arbeitende Leute auf ihre Kosten - Sehr eindrucksvoll gestaltete Instanzen! - Szenen, die eine richtige Geschichte erzaehlen werden nicht immer per Questtext vermittelt sondern spielen sich teilweise live vor der Nase des Spielers ab. Sogar kleine Filmsequenzen sind zu finden! Kontra: - Das relativ schnelle Leveln koennte einigen Leuten schnell langweilig werden (dieser punkt ist eben individuell) - Die Grafik wurde so rapide Angehoben (was nach vielen Jahren auch mal Zeit wurde), dass die Mindestanforderungen definitiv nicht mehr zum fluessigen Spielen ausreichen - Die Story wird eben ein zweites mal Ausgerollt, was wieder fuer jeden Individuell positiv oder negativ wirkt. - Das staendige Realm Problem wird sicherlich immer ein Kontra Punkt bleiben. Derzeit sind Warteschlangen beim Einloggen vorzufinden oder dass Server abstuerzen - Die Kosten (ca. 13 Euro pro Monat). Welche aber Bekanntlich schon immer da waren. - Die Altersfreigabe von 12 Jahren finde ich teilweise nicht mehr Gewehrleistet. Meine Kinder duerften das Spiel nicht mit 12 Jahren spielen. Findet man im Todesritter Anfangsgebiet doch "Untote Wesen", die mich stark an eine Figur aus Resident Evil erinnerten (Waende gehend, kriechend). Auch regnet Blut im Verlauf einer Todesritter Quest oder man muss alte Freunde kaltbluetig ermorden. Die Skins sind fuer Kinder ab 12 einfach zu Detailreich geworden. Da waren die Zombies in den Pestlaendern noch verkraftbar. Sonst kann ich dieses mal wirklich nicht viel Aussetzen! Meine Meinung zu Burning Crusade fiel definitiv anders aus. Endlich macht das Leveln wieder richtig Freude! Fuer Rollenspieler als auch PvP Liebhabern ist dieses Addon eine absolute Bereicherung. So locken neue Spieler gegen Spieler Schlachtfelder oder die tolle Story mit den dazugehoerigen Rollenspiel Orten. Auf dass wir Arthas schlagen werden ;)
Verhaeltnismaessig duerftige Performance November 16, 2008 Realname 13 aus 20 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die lang erwartete Erweiterung - endlich da. Es gibt eine Menge neuer Gebiete zu erforschen, zahlreiche neue Quests und Dungeons bieten viele Herausforderungen. Der neue Todesritter bietet eine interessante Erweiterung der spielbaren Klassen. Spielerisch bleibt zwar alles weitgehend beim alten - getreu dem Motto: "Never change a running system". Schade, dass man auf dieses Motto bei der Optimierung der neuen Landschaften keinen Wert gelegt hat. Fuer einen grossen Anteil der Spielergemeinde wird der Spaziergang durch die Aussengebiete zur Diashow mit weniger als 10, in der Regel sogar weniger als 5 Frames pro Sekunde. Seit Wochen klagen die zahlenden Kunden im Blizzard/WoW Forum ueber den zurzeit unspielbaren Zustand des Spiels. Es ist ja auch wirklich traurig, wenn man aufgrund einer schlechten Optimierung derart abrupt aus dem Lieblingsgame verbannt wird. Nach wie vor bewegt sich in Nordend z.B. kein einziges Blatt am Baum. Weder wippt das Gras im Wind, noch schlaegt das Meer Wellen. Selbst am abgelegendsten Winkel des Startgebiets mit Blickrichtung Himmel - und dort ist nun wirklich nichts los - sacken die Bildraten in den Keller. Selbst Spieler mit zeitgemaessen PC-Systemen und schneller Internet-Verbindung klagen ueber Bildraten zwischen 10 und 15 Frames pro Sekunde. Dabei reden wir hier nicht etwa von WoW 2, sondern lediglich von einer Erweiterung (!!!) zum Game. Beim vorherigen Addon "The Burning Crusade" hat es doch auch keinen derartigen Performance-Einbruch gegeben. Leider ist zu diesem Zeitpunkt generell eher von einem Kauf der Erweiterung abzuraten - so traurig es auch ist. Ich kann hier im Namen der Spielergemeinschaft nicht mehr als einen Punkt geben. Die Erweiterung hat einiges zu bieten - sobald sich um einen anstaendigen Spielfluss im Sinne der Performance gekuemmert wird.
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