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Der Seelenbrecher

Der Seelenbrecher

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Autor: Sebastian Fitzek
Urheber: Sebastian Fitzek
Verleger: Droemer/Knaur

Kaufen Gebraucht: EUR 4,49



Neu (86) Gebraucht (19) ab EUR 4,49

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 218 Rezensionen
Verkaufsrang: 27

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: 1
Seiten: 368
Versandgewicht: 0.6
Maße (innen): 7.1 x 4.5 x 1.2

ISBN: 3426637928
EAN: 9783426637920
ASIN: 3426637928

Publikation: September 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Auch erhältlich in:

  • Audio CD - Der Seelenbrecher

Ähnliche Artikel:

  • Der Engelmoerder
  • Die Therapie
  • Die Henkerstochter
  • Dem Tode nah
  • Amokspiel

Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Eine psychiatrische Klinik, durch einen Wintersturm von der Aussenwelt abgeschnitten, beunruhigende Meldungen ueber einen Mann, der Frauen innerlich bricht, ein Protagonist, der die Erinnerung an sich und seine Vergangenheit verloren hat. Das sind die Zutaten zu Sebastian Fitzeks packendem neuen Thriller, der einmal mehr nichts fuer schwache Nerven ist.

Im Mittelpunkt des Romans steht "Caspar", ein junger Mann mit totaler Amnesie. Erst nach und nach lernt er sich selbst naeher kennen. Dabei sind die Dinge, an die er sich erinnert, mindestens so unheimlich wie die Gegenwart, in der er nach einem Unfall in die einsam gelegene Klinik eingeliefert wird. Gibt es eine Verbindung zum "Seelenbrecher", und was eigentlich tut er seinen Opfern an, jungen Frauen, die ueber kurz oder lang nach der Begegnung sterben?

Jahre nach den Ereignissen in der Klinik recherchieren Studenten in einer Krankenakte, die Klarheit bringen soll. Angeleitet werden sie dabei von einem Professor, den ein dunkles Geheimnis zu umgeben scheint. Es dauert nicht lange, und die Studenten geraten in den Sog der unheimlichen Schilderungen.

In Rueckblenden entfaltet Sebastian Fitzek seine Geschichte, die wie gemacht ist fuer eine filmische "Uebersetzung". Dabei spielt er erneut seine Faehigkeiten aus, spannend zu erzaehlen und Faehrten zu legen, denen der Leser vorsichtig folgt, um diese spaeter wieder zu verwischen. Dabei zieht der Autor alle Register, die noetig sind fuer einen Psychoschocker der Extraklasse. Und in dem Moment, da alles klar zu sein scheint, setzt Fitzek zu einem furiosen Finale an...

Sebastian Fitzek, noch immer als Jungstar des Psychothrillers gehandelt, hat mit Der Seelenbrecher bereits sein viertes Buch vorgelegt. Mit den Vorgaengerbaenden Die Therapie oder zuletzt Das Kind hat er sich laengst eine treue Fangemeinde gesichert -- die mit seinem neuen Band weiter wachsen duerfte. --Mathias Voigt, Literaturtest


Kundenrezensionen:   Gelesen 213 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen einfach nur packend   Januar 8, 2009
LeseMaus
Ich muss sagen, dass ich mir selbst das Buch gar nicht gekauft habe und vom Inhalt auch nicht gekauft haette. Ich habe es geschenkt bekommen. Als ich dann eines Abends nicht schlafen konnte, habe ich mir das Buch geschnappt und habe angefangen zu lesen. Schon nach ein paar Seiten konnte ich es nicht mehr weglegen. Es war so spannend und gut geschrieben, dass ich unbedingt wissen musste wie es weitergeht.
An manchen Stellen musste ich mich umschauen, ob der "Moerder" nicht gerade hinter mir steht. Ich habe das Buch an einem Stueck durchgelesen. Abends um 11 habe ich angefangen und Nachts um 3 war ich fertig. Ich wusste bis zum Schluss nicht was jetzt Wahrheit und was Manipulation war. Einfach nur zu empfehlen, aber man braucht starke Nerven! ;-) Das war mit Sicherheit nicht das letzte Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe.



5 von 5 Sternen Genial!!!!! Ein Meisterwerk der Spannung und Raffinesse!!   Januar 8, 2009
P. Russek (Muenchen)
Ein wirklich herausragendes Buch! Es ist sehr lange her, dass ich ein Buch (vor allem mit einem recht grossen Umfang von 350 Seiten) an einem Tag gelesen habe! Einmal angefangen, laesst einen die Spannung garantiert nicht mehr los - es war einfach unmoeglich, das Buch auch nur kurz aus der Hand zu legen!!
Wirklich gelungen!! Und wirklich empfehlenswert!!



4 von 5 Sternen An manchen Stellen zu brutal   Januar 7, 2009
Chaos-Mama (NRW)
Mein drittes Fitzek Buch und manchmal musste ich mich ueberwinden, weiterzulesen, so brutal fand ich es. Daher kann ich das Buch Menschen mit schwachen Nerven nicht empfehlen.
Wer die Therapie mochte, wird hier glaube ich auf seine Kosten kommen, es ist aber nicht so, dass man die Therapie unbedingt gelesen haben muss, um das vorliegende Buch zu verstehen.



3 von 5 Sternen Hohe Erwartungen leider nicht erfuellt   Januar 5, 2009
Ellen Gernhardt
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

"Der Seelenbrecher", ein Titel bei dem bei mir grosse Erwartungen geweckt wurden. Die leider nicht erfuellt wurden....
Als ich es endlich in Haenden hielt, dachte ich, eines der besten Buecher zu lesen, das mir je untergekommen ist. Ich versprach mir vom Klappentext einen Thriller, der einem die Gaensehaut ueber den Ruecken jagen kann.

Ein Serientaeter veschleppt Frauen, diewenige Tage spaeter irgendwo wieder auftauchen. Sie sind nicht to, aber auch nicht lebendig.
Sie sind in ihrem eigenen Koerper gefangen. Und als dann auch noch ein Schneesturm aufkommt, merkt die Besatzung einer privaten Klinik nicht, dass der Seelenbrecher gemeinsa mit ihnen von der Aussenwelt abgeschottet ist.
Eine Nacht voller schrecklicher Ereignisse beginnt....

Das Buch erinnerte mich beim lesen eher an einen schlecht gemachten Psychofilm als an einen erstklassigen Thriller.
Mir fehlte der Nervenkitzel und die Spannung war an einigen Stellen eher zum Einschlafen. Auch der Schluss war alles andere als ueberraschend oder "erschreckend".



5 von 5 Sternen Spannung pur, fesselnd bis zum Schluss   Januar 4, 2009
Iris (Duesseldorf)
Wer "Die Therapie" (oder auch "Amokspiel") verschlungen hat, wird auch hier nicht enttaeuscht werden. Spannung bis zum Schluss ist garantiert. Sprachlich nicht total anspruchsvoll wird der Leser vom ersten Moment an gefesselt. Ich habe das Buch an einem Wochenende angefangen und nicht mehr aus der Hand gelegt. Stellenweise, besonders am Anfang ist es allerdings schon ziemlich ekelhaft. Aber man moechte auch die Aufloesung wissen, also liest man weiter...