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Die Chemie des Todes | 
vergrössern | Autor: Simon Beckett Urheber: Simon Beckett, Andree Hesse Verleger: Rowohlt
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Bewertung: 327 Rezensionen Verkaufsrang: 33
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 9. Auflage Seiten: 432 Versandgewicht: 0.7 Maße (innen): 7.4 x 4.5 x 1
ISBN: 3499241978 EAN: 9783499241970 ASIN: 3499241978
Publikation: August 1, 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: als Maengelexemplar gekennzeichnet, auf der Rueckseite geritzt
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion David Hunter war einst Englands beruehmtester Rechtsmediziner. Nach dem Unfalltod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter hat er London den Ruecken gekehrt und sich in Manham, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon, als einfacher Allgemeinmediziner niedergelassen. Weder sein Arbeitgeber, der alte Dr. Maitland, noch die Dorfbewohner wissen etwas von seiner Vergangenheit. Drei Jahre sind seitdem vergangen, als von zwei Jungen die Leiche der ortsansaessigen Schriftstellerin Sally Palmer entdeckt wird. Die Ermordete wurde mit zwei angesteckten Schwanenfluegeln aufgefunden. Auf Draengen des oertlichen Chief Inspector Mackenzie obduziert Hunter den Leichnam. Waehrenddessen verschwindet eine zweite Bewohnerin des Dorfes. Die Verdaechtigungen der Einheimischen richten sich zuallererst gegen David Hunter, den in ihren Augen immer noch Fremden ... Die Chemie des Todes erzeugt Spannung durch gewohnte, aber gelungen zusammen gestellte Zutaten. Ein ueberschaubarer Kreis von moeglichen Taetern, Dorfbewohner, die sich gegenseitig verdaechtigen sowie mehrere falsche Faehrten, die der Autor geschickt auslegt. Das gerichtsmedizinische Moment ist interessant beschrieben, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen. Stark auch die Darstellung der zunehmenden Hysterie im Ort, die durch einen zur Selbstjustiz aufrufenden Pfarrer noch geschuert wird. Lobend zu erwaehnen ist auch die sprachlich einfuehlsame Uebersetzung von Andree Hesse. Aber es gibt auch eine deutliche Schwaeche in dem Erstlingswerk des britischen Autoren. Sehr schade ist, dass Simon Beckett unnoetigerweise so ziemlich alle bekannten Klischees des in den letzten Jahren so erfolgreichen Psychopathen-Genres benutzt. Durch diese Anhaeufung verlieren die Handlung an Glaubwuerdigkeit und der Roman an Qualitaet. Fazit: Die Chemie stimmt nicht ganz in Die Chemie des Todes. --Christian Koch
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| Kundenrezensionen: Gelesen 322 mehr Rezensionen...
Die Spannungsblase platzt zu frueh. Januar 8, 2009 Wollvo 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Was macht einen guten Krimi aus? Fuer mich ist das vor allem die Tatsache, dass man erst zum Ende hin merkt, wer der Taeter ist - so steigert sich die Spannung bis zum Finale. Genau das versucht Beckett mit seinem Roman auch. Er versteht es durchaus spannend zu erzaehlen: Die Beschreibungen von Situationen und Gefuehlen sind ueberaus gelungen. Ebenso die Darstellung der einzelnen Charaktere. Doch leider verspielt er dieses Potential. Denn schon im 19. Kapitel von insgesamt 31 wurde mir ziemlich klar, wer der Moerder ist - und eben diese Person war es auch. So war es nicht wirklich mehr spannend den Roman bis zum Ende zu lesen, da sich lediglich das bestaetigt, was man schon Kapitel zuvor "endeckt" hatte. Einzig und allein die Frage, ob das letzte Opfer ueberlebt, sorgt fuer eine Restspannung. Nicht das ein falsches Bild ensteht: Der Roman ist wirklich gut. Man kann sich nur schwer davon loesen - das Unterhaltungspotential ist hoch. Doch die Tatsache, dass ich meiner Meinung nach den Ausgang zu frueh erahnen konnte, truebt das Bild.
Gutes Buch mit Spannung und Weiterlesen-Effekt Januar 7, 2009 John Doe 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Habe das Buch zu Weihnachten von meiner Schwester bekommen und war anfangs skeptisch. Jetzt kann ich aber sagen, dass das Buch gute Unterhaltung bietet und sich hervorragend liest. Mir fehlt die Qualifiaktion und die Erfahrung, um zu beurteilen, ob es sich um gute "Weltliteratur" handelt :-) Vermutlich eher nicht. Das Buch ist spannend und liest sich einfach, ist spannend und verfaengt sich nicht in endlosen Monologen. Diesen Eindruck hatte ich bsp. von "Gottlos". Ein schoenes Buch, was sich wegliest und spannend unterhaelt. Ich habe mir auch schon "Kalte Asche" von Beckett besorgt.
Erstklassige Thrillerqualitaet Januar 5, 2009 Ellen (Baden Wuerttemberg) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Chemie des Todes war mein erstes Buch von Beckett, aber bestimmt nicht mein Letztes! Erstklassige Thrillerqualitaet wird einem hier geboten. Ich kann dieses Buch nur waermstens empfehlen. Es wird auf keiner Seite langweilig und der ueberaus spannende Countdown erinnert ganz leicht an "Das Schweigen der Laemmer". Als Krimi/Thrillerfan muss man dieses Buch gelesen haben. Werde mir umgehend seinen nexten Thriller bestellen!
Spannung pur Januar 2, 2009 Andreas Besier (Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Selten hat mir ein Buch so gefesselt wie die Chemie des Todes. Das Buch ist genau das was mir gefaellt. Simon Beckett schafft es wirklich die Spannung von der ersten Seite bis zur letzten aufrechtzuhalten. Ein wirrwar von Spannung und Verdaechtigungen. Sehr gutes Buch!!! Lese gerade das 2te Buch "Kalte Asche", warte aber scohn gespannt auf den dritten Teil
Empfehlung ! Dezember 19, 2008 Daniel Franzen (BIT) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Kurz gesagt: Tolles Buch, sehr spannend ! Lese wenig, dieses Buch hat mich begeistert und so habe ich es an 2 Tagen durchgelesen. Die meisten Buecher sind bei mir ansonsten eher 2 Monate im Gebrauch. Das sagt schon alles :)
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