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Das egoistische Gen: Jubilaeumsausgabe

Das egoistische Gen: Jubilaeumsausgabe

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Autor: Richard Dawkins
Urheber: Richard Dawkins, Karin De Sousa Ferreira
Verleger: Spektrum Akademischer Verlag

Kaufen Neu: EUR 16,00



Neu (66) Gebraucht (3) ab EUR 13,50

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 33 Rezensionen
Verkaufsrang: 3288

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: N.-A.
Seiten: 529
Versandgewicht: 1.3
Maße (innen): 7.4 x 5 x 1.3

ISBN: 3827418399
EAN: 9783827418395
ASIN: 3827418399

Publikation: Oktober 2006
Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden

Auch erhältlich in:

  • Taschenbuch - Das egoistische Gen
  • Gebundene Ausgabe - Das egoistische Gen
  • Taschenbuch - Das egoistische Gen

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Kundenrezensionen:   Gelesen 28 mehr Rezensionen...

3 von 5 Sternen Guter Diskussionsanstoss   Dezember 15, 2008
D. Neugebauer (Wien)
2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Dieses Buch eklaert den ganzen Aufbau des Lebens durch die Welt der Gene. Die Meinungen Dawkins sind recht provokant und finden nicht immer Zustimmung. Ich persoenlich fand es durch den sehr langwierigen Stil telweise anstrengend zu lesen. Er wiederholt sich oft und bringt zu viele Beispiele fuer einen Effekt des egoistischen Gens. Ich bin mit vielen seiner Ausserungen nicht ganz einverstanden. Z.B. versucht er jeder Eigenschaft ein Teilchen als Grund zuzuschreiben; er versucht alles durch den Egoismus zu erklaeren und erklaert auch, dass altruistisches Handeln ein egoistischer Akt im Sinne des Gens ist. Er laesst zum Beispiel die komplette Persoenlichkeit des Menschen aus dem Spiel. Bei dem Beispiel mit den eineiigen Zwillingen vergisst er, dass diese auch in dem gleichen Umfeld aufwachsend, total verschieden sein koennen. Und das Menschen im Sinn der Gene voellig unsinnigen Altruismus ausleben koennen, laesst er ganz aus dem Buch. Und schliesslich erfindet er Meme, die Tradition, Kultur und Lernvermoegen erklaeren sollen. Das ist meiner Meinung nach ein netter Ansatz, aber nichts, was unser Weltbild auf den Kopf stellen koennte.
Wenn einen der Aufbau, die Funktion und die Ethik der Gene interessiert, dann kann er dieses Buch ruhig lesen. Und wenn man hier eine radikale Ansicht sucht ist das Buch auch zu empfehlen. Andernfalls ist es recht muehsam und lang zu lesen. Als rein wissenschaftliche Lektuere wuerde ich es nicht empfehlen und als Buch fuer die Verhaltensforschung? Da wird es sicher etwas besseres geben!

Kann man lesen, muss man aber nicht.



5 von 5 Sternen Ein Muss!   Oktober 20, 2008
Geistesblitz
1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Wen die Ursachen fuer die Entstehung von Leben interessieren, was Leben eigentlich ist und wie die Mechanismen der Evolution funktionieren, wird kein besseres Buch finden.


4 von 5 Sternen Gutes Buch, erschreckend viel Rechtschreibfehler   August 31, 2008
Andi (Muenchen)
0 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Zum Inhalt des Buches wurde in anderen Rezessionen schon genug gesagt.

Positives:
- Fussnoten und Anmerkungen zu bestaetigten und widerlegten Behauptungen von Dawkins
- Gute "Vorwoerter"

Negatives:
- Die Haeufung von Rechtschreibfehlern ist direkt Peinlich. Man sieht, dass der Verlag an den Korrektoren gesparrt hat.



1 von 5 Sternen Blind theorizing   Juli 9, 2008
Midasin (London, England)
6 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich

Dawkins writes that "the argument of this book is that we, and all other animals, are machines created by our genes" (p.xxi) and that "We are survival machines - robot vehicles blindly programmed to preserve the selfish molecules known as genes" (p.xxi). Yet, according to him, this book "is not science fiction; it is science" (p.xxi)!

Dawkins contrives to overlook the twin discoveries that:
1. the observable traits of organisms are mostly conditioned by the interactions of many genes;
2. most genes have multiple effects on many of these traits.

Dawkins transfers characteristics with which he is familiar from human behaviour on the macro-level to the inanimate components, "genes", of which we are physically constructed. He then proceeds to argue that these impersonal entities, which he imagines to possess characteristically human traits, infallibly generate the same unpleasant traits in human behaviour on the macro-level. So he writes: "The gene is the basic unit of selfishness" (p.36).

The absurdity is evident in that genes or other nonconscious entities cannot be either selfish or unselfish. They cannot "compete" against anything or "choose" anything.

If Dawkins were right, what would be the point of declaring, as he does: "Let us try to *teach* generosity and altruism, because we are born selfish" (p.3)? For if we really were machines, as he believes, even these very concepts would be meaningless to us. And certainly his oratory could have no effect whatever on our actual behaviour.

In fact genes do not force us to behave in any particular way. Neither can they possess the ability to direct or to comprehend all that is required to adopt a course of either heartless selfishness or heartfelt, sacrificial compassion.



3 von 5 Sternen Viel zu genzentrisch und spekulativ   April 29, 2008
Lena Waider (Wiesbaden)
26 aus 39 fanden die folgende Rezension hilfreich

"Das egoistische Gen" ist mir als Buch viel zu spekulativ. Angeblich sind Lebewesen nur Ueberlebensmaschinen ihrer Gene, um die es bei der Evolution geht, beim Menschen dann aber komischerweise doch wieder nicht, denn der koenne sich ueber die Macht der Gene hinwegsetzen. Dafuer gebe es jetzt die Meme, die untereinander um Speicherplaetze in unseren Gehirnen konkurrierten. Ich rate dennoch dazu, das Buch zu lesen, denn es spielte fuer die Geschichte der Evolutionstheorie eine wichtige Rolle. Allerdings kann man es nicht als wissenschaftlich bezeichnen. Die vorgetragenen Thesen werden nur unzureichend begruendet und sind vermutlich sogar falsch, wie Mersch unlaengst plausibel aufzeigte.