Wer bin ich - und wenn ja wie viele? . Eine philosophische Reise | 
vergrössern | Autor: Richard David Precht Urheber: Richard David Precht, Caroline Mart, Bodo Primus Verleger: RANDOM HOUSE AUDIO
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Format: Audiobook Medium: Audio CD Ausgabe: gekuerzte Lesung. Seiten: 4 Zahl Der Einzelteile: 4 Laufzeit: 280 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.7 x 4.9 x 0.6
ISBN: 3866049234 EAN: 9783866049239 ASIN: 3866049234
Publikation: April 21, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Versand innerhalb 24 Stunden - Neu / New - Noch verschweisst, Still Sealed - Artikel sind von neu bis gepflegt, in gutem Zustand. Items are from new to used in good condition.
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Wer bin ich? Dezember 28, 2008 Mathilda Nielsen (Deutschland) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
"Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" hat mich in einer Lebensphase "erwischt", in der ich mir darueber tatsaechlich immer haeufiger Gedanken gemacht habe. Ich erhoffte mir also von diesem Buch, ein paar Antworten oder wenigstens ein paar Denkanstoesse. Nicht unbedingt, ob es Gott gibt oder nicht. Oder was der Sinn des Lebens ist. Dazu hat - glaube ich - sowieso jeder seine ganz eigene Einstellung und seinen eigenen Glauben. Und das ist - glaube ich wiederum - auch ganz gut so. Na ja, wirkliche Antworten habe ich nun nicht gefunden. Mag aber auch daran liegen, dass ich vielleicht noch nicht einmal die Fragen kennen. Was ich mit Sicherheit zu dem Werk von Richard David Precht aber sagen kann ist, dass es mich sehr bewegt hat und garantiert auch sehr zum Nachdenken angeregt hat. Auch hat es mir - ganz leicht und locker - die Philosophie wieder ein Stueckchen naeher gebracht. Es gefaellt mir immer besser mich mit diesen Themen und Gedanken zu beschaeftigen. Und daran ist garantiert auch Prechts Wer bin ich ... "schuld".
Faszinierend Dezember 25, 2008 Ulrich Spangenberger 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Faszinierend an dem Buch ist, wie spielerisch Precht mit den unterschiedlichsten Themen umgeht und sie dem interessierten Neuling so nahe bringen kann, dass dieser hungrig auf "mehr" wird. Ich jedenfalls, habe das Buch genossen.
Zu wissenschaftlich... Dezember 21, 2008 Khonsari Hamid (Muenchen) 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch an sich ist sehr gut was die beinhaltenden Informationen betrifft. ABER, jetzt kommt das Grosse ABER, es ist viel zu wissenschaftlich aufgebaut. Der Umschlag des Buches laesst einen eher einfachen Text mit uebersichtlichen und essenziellen Informationen ewarten, doch dieses Buch ist gefuellt mit unnuetzen Informationen jeglicher Philosophen. Wie sie aufgewachsen sind, was sie getan haben, wer ihre Eltern waren und woher sie stammen und letztendlich dann WAS sie gesagt haben und was sie so beruehmt gemacht hat. Meiner Meinung nach koennte man das Werk um zwei drittel reduzieren und dabei wuerden die wichtigen Intentionen des Buches immer noch an den Mann gebracht werden. Fazit: Guter Inhalt, nur viel zu viel um den heissen Brei herumgeredet.
Mehr "Aua" als "Aha" Dezember 15, 2008 Dr. Manfred Gutz (Kaiserslautern) 20 aus 30 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach der Lektuere von Prechts "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" ueberkommt mich ein "Faust-Feeling": "Habe nun, ach! Philosophie (hier: die 400 Seiten lange "philosophische Reise" von Herrn Precht) ... durchaus studiert, mit heissem Bemuehn. Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!", denn auf die entscheidende Frage: "Wer bin ich?", die auch Faust umtrieb, gibt das Buch keine Antwort! Die Enttaeuschung wird noch vergroessert durch das Vorkommen vieler sachlicher Fehler. So kam ich beim Lesen zu mehr "Aua"- als zu den erhofften "Aha"-Erlebnissen! Einige Beispiele: Die Menschenfamilie "Hominae" gibt es nicht. Es ist die der "Hominidae". Dendriten sitzen nicht an Axonen, sondern entspringen typischerweise den Zellleibern der Neuronen. Nervenimpulse wandern nicht "von einer Synapse ... in eine andere", sondern von der prae- zur postsynaptischen Membran der Synapse. Mitochondrien sind keine Zellorgane, sondern Zellorganellen. Die "Gattung Homo sapiens" auf Seite 246 tut einem Biologen besonders weh! Ausserdem darf man nicht, nur weil man moeglicherweise betonen moechte, dass an der Uni Parma Hervorragendes in der Hirnforschung geleistet wird, diese zur aeltesten Universitaet Europas erklaeren. Die befindet sich nun einmal in Bologna und wurde bereits 330 Jahre frueher gegruendet! Stoerend wirken zudem die vielen vermeidbaren Schreibfehler. Und, und, und ... Prechts Buch wurde trotz dieser Maengel zum Bestseller. Warum? Mag sein, dass sich viele Leser mit dem "Weg als Ziel" zufrieden geben und weniger interessiert sind an einer ueberzeugenden Antwort auf die im Buchtitel gestellte Frage. Wahrscheinlicher aber ist, dass das Gluecksversprechen von Frau Heidenreich: "Wenn Sie dieses Buch lesen, haben Sie den ersten Schritt auf dem Weg zum Glueck schon getan", nicht unerheblich dazu beigetragen hat. Dem Versprechen folgte jedoch bei mir die Enttaeuschung! Dennoch, es gibt sie, die Antworten auf die sog. "letzten Fragen": "Wer bin ich?" und "Was ist der Sinn des Lebens?", allerdings nicht aus philosophischer sondern aus naturwissenschaftlicher Sicht! Das entsprechende Angebot erhaelt man unter dem Stichwort/Tag "Welt-Erklaerung" hier bei amazon.de.
Unaufgregte Philosophie Dezember 13, 2008 Christof Sperl (Kassel) 2 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Precht gibt einen unaufgeregt ruhigen Streifzug duch die Philosophie von den Anfaengen bis zum neurologischen Bezug der Gegenwart. Das Buch ist lesbar, unterhaltsam und dabei anspruchsvoll. Bravo.
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