Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, fuer wen Sie arbeiten | 
vergrössern | Autoren: Volker Kitz, Manuel Tusch Urheber: Volker Kitz, Manuel Tusch Verleger: Campus Verlag
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Bewertung: 17 Rezensionen Verkaufsrang: 114
Medium: Broschiert Ausgabe: 1 Seiten: 254 Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 8.4 x 5.6 x 0.9
ISBN: 3593386666 EAN: 9783593386669 ASIN: 3593386666
Publikation: November 10, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Kundenrezensionen: Gelesen 12 mehr Rezensionen...
Ein gelungener Wurf! Januar 6, 2009 bluesea 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Frustjobkillerbuch hat mir sehr gut gefallen und mich nach anfaenglicher Skepsis ueberzeugt. Der erste Teil hat mich kalt erwischt, weil so manche lieb gewordene Ausrede von den Autoren nachhaltig widerlegt wurde. Das ist ernuechternd, aber wohl der einzige Weg, die bisherigen Hindernisse wegzuraeumen, um sich dem Problem wirklich zu stellen. Die Autoren belegen ueberzeugend und detailfreudig, warum es ueberall gleich zu geht und haben mich mit meinen inneren Gegenargumenten trotz anfaenglicher Skepsis aus der Reserve gelockt. Ich gebe auf ;-) Was das Lesen und vor allem das Verstaendnis sehr erleichtert ist der von den Autoren gewaehlte Zugang. Der Inhalt des Buches wird spielerisch-leserlich verpackt und mit Geschichten sowie Maerchen angereichert, so dass das Lesen zum Vergnuegen wird. Noch besser gelungen finde ich den zweiten Teil. Die beiden verquicken effektive Uebungen aus den verschiedenen Wissenschaftsbereichen und betten diese in einen neuen Kontext ein. Natuerlich koennen nicht alle der Uebungen neu sein, schliesslich erfinden die beiden Autoren nicht ein Genre, sondern bauen auf vorangegangene Arbeiten auf. Deshalb ist die von anderen hier geuebte Kritik letztlich unfair. Das fuer mich am Ende entscheidende Argument fuer dieses Buch liegt darin, dass die Autoren es schaffen, den Leser wachzuruetteln, ihm ein neues Verstaendnis seiner eigenen Probleme ermoeglichen und ihm damit den Schluessel zur Veraenderung in die Hand geben. Das Buch ist gelungen, weil man nach der Lektuere mehr ueber sich weiss als vorher. Kurz gesagt: Das Frustjobkillerbuch ist - trotz seines Titels - ein lesens- und verschenkenswertes Buch!
etwas enttaeuscht Januar 5, 2009 Michael Altrichter 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
ich persoenlich habe mir ein bisschen mehr von diesem buch erwartet, vor allem da es von den medien so hoch in den himmel gelobt wurde. es liest sich sehr leicht und die autoren haben auch mit sicherheit viel recherchen betrieben, jedoch bietet dieses buch keinen wirklichen mehrwert (fuer mich). meine ansicht ist, dass es hin und wieder an der zeit ist seinen job zu wechseln - sei es, weil man in eine andere branche hineinschnuppern moechte, seinen horizont erweitern will, etc. da aendert auch dieses buch nichts daran. ich begruesse veraenderungen, denn dadurch sieht man die dinge oft von ganz anderen perspektiven - genauso auch im beruf. mit "muss" in seinem alten job zu bleiben, finde ich daher nicht als sinnvoll.
Erwartungen weit uebertroffen! Dezember 29, 2008 Ur-Laub (Hamburg) 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Am Frustjobkillerbuch fuehrte ja offenbar kein Weg vorbei - seit Wochen vorne auf den Bestsellerlisten, Fernsehen, Presse, Radio ueberschlagen sich vor Lob. Als selbst das sonst eher kritische manager magazin das Buch als innovativ empfahl, griff auch ich zu. Entsprechend hoch waren bei DEN Vorschusslorbeeren aber die Erwartungen! Und was soll ich sagen? Das Buch hat meine Erwartungen mehr als erfuellt. Es liest sich spannend und unterhaltsam von vorne bis hinten, allein das ist ja schon mehr, als man von den meisten Buechern erwarten darf. Und siehe da: In das Lesevergnuegen sind "nebenbei" auch jede Menge wichtiger Erkenntnisse eingestreut. Vieles davon sind Dinge, die man eigentlich instinktiv "weiss". Die aber, wie das halt so ist, im Alltag gern in Vergessenehit geraten. Ob man eine Botschaft behaelt und im Alltag beherzigt, haengt ja sehr davon ab, wie sie einem dargeboten wird. Die Botschaften des Buches sind so eingaengig wie genial, weshalb sie sich bestens einpraegen und umsetzen lassen. Es ist kein Buch, in dem jedes Kapitel mit "zehn PUnkten", "zwoelf Tipps" und anderem Schnickschnack gespickt ist, den man sofort wieder vergisst, sobald man es zugeschlagen hat. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken ueber das eigene Leben anregt - einer Taetigkeit, fuer die wir normalerweise "keine Zeit" haben. Dabei ist sie wichtiger als alles andere. Ich jedenfalls gehe seit der Lektuere jeden Tag mit einer neuen Gelassenheit ins Buero. Und mit einem Schmunzeln.
wenig hilfreich Dezember 26, 2008 M. Wegerer 3 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
staendige Wiederholungen, eher oberflaechlich, die versprochenen Loesungsansaetze sind weder neu noch originell noch hilfreich, nach einem Kampf durch 160 Seiten folgt das AHA-Erlebnis, dass man sich die restlichen 80 auch ersparen haette koennen
Ganz nett, aber absolut nichts Neues! Dezember 21, 2008 Schoeneberger (Berlin) 7 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin von dem Buch eher enttaeuscht und hatte eigentlich etwas mehr erwartet. Im ersten Teil wird wortreich und mit zahlreichen Redundanzen geschildert, dass niemand jemals zufrieden mit seinem Job ist, egal wie viel er verdient und wie hoch sein Sozialprestige ist. Um das zu verdeutlichen, zitieren die Autoren unter anderem das Maerchen vom Fischer und seiner Frau (ach, das kannten Sie schon?). Okay, selbst wenn wir das schon wussten, freuen wir uns auf eine Antwort auf die Frage: was tun wir denn dagegen? Diese Antwort bietet der zweite Teil des Buches ... leider auch nicht. Obwohl auf dem Cover vollmundig "keine platten Positiv-Denken-Formeln" versprochen werden, werden genau diese zitiert. All das was die beiden Autoren da als Wunderuebungen preisen, kennt man bereits aus zahlreichen anderen Ratgebern dieser Art: Progressive Muskelentspannung, positive Affirmationen, diverse NLP-Uebungen, bis hin zu "schreien Sie doch mal richtig rum!".
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