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dtv-Atlas Musik: dtv - Atlas Musik 1: Systematischer Teil. Musikgeschichte von den Anfaengen bis zur Renaissance | 
vergrössern | Urheber: Ulrich Michels Verleger: Dtv
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Bewertung: 8 Rezensionen Verkaufsrang: 11896
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 21., durchges. u. korr. A. Seiten: 282 Versandgewicht: 0.7 Maße (innen): 7.6 x 4.8 x 0.7
ISBN: 3423030224 EAN: 9783423030229 ASIN: 3423030224
Publikation: 2001 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: 15.Auflage (1994), anderes Cover, Gebrauchsspuren, Knicke im Buchruecken, Nichtraucherhaushalt, sicherer Versand spaetestens am folgenden Werktag, Versandbestaetigung per email
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Ein gelungenes Nachschlagewerk Juli 10, 2004 10 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit Sicherheit gehoert der dtv-Atlas zur Musik zu einem der gelungensten Werke dieser Reihe. Gerade fuer die funktionelle Beschreibung musikalischer Gattungen, harmonischer und formaler Analyse, Werkbetrachtungen und Epochenuebersichten bietet sich die fuer die Reihe der dtv-Atlanten typisierte Form des graphisch aufbereiteten Ueberblicks auf der linken Schauhaelfte (insbes. bei Notenbeispielen mit Erlaeuterungen) und den Texterlaeuterungen auf der rechten ganz besonders an. Die Informationen sind kurz und knapp und dennoch vollstaendig. Das spezifische Fachvokabular zu einzelnen Themengebieten ist klar strukturiert und brauchbar erklaert, ohne dabei unnoetig weitschweifig zu sein. Der informationssuchende Musikstudent, Musikwissenschaftler oder musikalische Laie wird auf zufriedenstellende Weise gebrieft , und genau das ist der Zweck dieses Buches. Der dtv-Atlas zur Musik ist in zwei Teile gegliedert und beginnt mit dem systematischen Teil , in dem v.a. Instrumentenkunde, Musiklehre (Noten, Harmonielehre, Kontrapunkt, Generalbass etc.) und eine Vielzahl von Gattungen und Formen - im Sinne eines Nachschlagewerks in alphabetischer Reihenfolge - besprochen werden; es folgt der historische Teil , von dem sich die Musikgeschichte bis 1600 (Beginn des Barock) noch im ersten Band, die der 'neuen Musik' vom Barock bis zum 20. Jahrhundert im zweiten befinden (je nach Ausgabe).
guter ueberblick November 18, 2002 8 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
gut gegliedert ist der dtv-atlas fuer musik ein hilfreiches nachschlagewerk, nicht nur im fach-jargon fuer musik-studenten beschrieben. einfach und knapp werden die wichtigsten schlagworte erklaert, aber auch details werden veerdeutlicht. allerdings muss man sagen, dass in manchen faellen die details doch etwas zu kurz kommen und eine ausfuehrlichere und vor allem praezisere beschreibung der materie von noeten ist. nichtsdestotrotz bekommt man zudem einen hervorragenden ueberblick ueber die musikgeschichte und deren typische rhythmen. beeindruckend und sehr hilfreich sind die zahlreichen schaubilder, die zur vereinfachung dienen und zum speziellen lernen gut geeingnet sind. was mich persoenlich jedoch stoert, ist, dass die musikrichtung jazz viel zu kurz kommt. unter dem stichwort jazz findet man im register nur die jazztrompete bzw deren aufbau, was absolut mangelhaft ist. unter einem MUSIK-atlas verstehe ich die beschreibung ALLER stilrichtungen auch der der "neuzeit", deshalb bewerte ich dieses lexikon "nur" mit 4 sternen.
Sehr gute Uebersicht, aber Schwaechen im Detail: November 22, 2001 Mark Andreas Giesecke 6 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Als Uebersicht ist dieses Werk hervorragend geeignet und nach bald 25 Jahren immer noch ungeschlagen. Allerdings bemerkt ein erfahrener Profi dann doch mehr oder weniger kleine Schwaechen im Detail, seien es Ungenauigkeiten bei der Angabe der Tonumfaenge bei Instrumenten oder andere Details. Da der dtv-Atlas diese Schwaechen aber mit allen anderen Musiklexika teilt (auch im Riemann finden sich regelrecht falsche Details, wie das "Schalloch" bei der Pauke - Unsinn !), gebe ich ihm trotzdem noch drei Sterne. Trotz aller Detailschwaechen: ich benutze ihn seit 16 Jahren und immer wieder gerne !
Musik- kurz und knapp November 26, 1999 5 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Im dtv-Atlas Musik Band I wird in gewohnter Manier dieser Reihe kurz und knapp mit vielen Illustrationen und Notenbeispielen versucht die Musik leichter begreiflich zu machen. Dabei kann man natuerlich nur versuchen einen Ueberblick ueber die Grundlagen und Geschichte der Musik geben, die an Einzelaspekten anschaulich gemacht werden koennen. Der Band gliedert sich in einen systematischen und einen historischen Teil, wobei die Geschichte den groesseren Raum einnimmt, durchdringt aber auch die Systematik, da man sich Musik nicht ohne Geschichtlichkeit vorstellen kann. Der Band endet in der Renaissance und wird im 2. Band bis zur Neuzeit fortgesetzt. Ideal fuer jeden Musikfreund oder der es werden moechte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Musik gut beschrieben September 9, 1999 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der dtv-Atlas zur Musik stellt eine gute Enzyklopaedie der Musik dar. Im erste Band der Serie ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil erfaehrt der Leser die Systematik der Musik. Hier werden die Musikwissenschaft, die verschiedenen Akustik- und Schallphaenomene und noch weitere wichtige Grundlagen ueber die Musik behandelt. Auch ist ein ausfuehrlicher Abschnitt mit dem Thema Instrumentenkunde vorhanden, in dem alle wichtigen Instrumente der Musik vorgestellt werden. Dieser Teil enthaelt auch viele Bilder, die auch dem Laien unbekanntere Instrumente verstaendlich erklaeren. Im folgenden Teil wird dann auf das Thema Musiklehre eingegangen. Hier ist alles von Harmonielehre, Notationslehre bis hin zum Tonsystem sehr ausfuehrlich geschildert. So erhaelt man eine gute musikalische Grundlage, die es sehr erleichtert, die verschiedenen Gattungen und Formen der Musik zu verstehen und nachzuvollziehen. Der zweite Teil des Buches widmet sich dann mit der historischen Geschichte der Musik. Hier werden alle Epochen von der Antike bis hin zur Renaissance sehr ausfuehrlich beschrieben. Was mir gut gefaellt, ist die chronologische Gliederung. Durch sie kann man das Buch auch von vorne bis hinten durchlesen und wird so durch die lange und interessante Geschichte der Musik gefuehrt und man hat dann manchmal das Gefuehl, dass man gerade mitten in dieser Geschichte sei. Ich kann diesen Atlas nicht nur fuer den Schulgebrauch empfehlen, sondern auch fuer musikinteressierte Menschen, die ab und zu auch mal etwas nachschlagen wollen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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