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dtv-Atlas Musik: Musikgeschichte von den Anfaengen bis zur Gegenwart | 
vergrössern | Autor: Ulrich Michels Urheber: Ulrich Michels, Gunther Vogel Verleger: Dtv
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Bewertung: 6 Rezensionen Verkaufsrang: 12947
Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: Einbaendige Sonderausgabe. Seiten: 573 Versandgewicht: 2.4 Maße (innen): 9.6 x 6.1 x 1.3
ISBN: 3423085991 EAN: 9783423085991 ASIN: 3423085991
Publikation: November 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Tiefschwarz glaenzend, nobel und ehrwuerdig wie der Steinway-Fluegel, der das Cover ziert -- so kommt ein Klassiker in voellig neuem Gewand daher. War der zweibaendige dtv-Atlas Musik, der seit 1977 und 1985 nun in dritter aktualisierter Auflage vorliegt, in seinem quietschgruenen Design und mit abwaschbarem Cover noch eindeutig fuer den taeglichen Musikergebrauch bestimmt, so scheint diesem edlen Zweipfuender eher ein Platz im Musiksalon angemessen. Keine Bange, auch in dieser Sonderausgabe findet sich alles, was man schon an den vorigen Baenden schaetzte. Den systematischen Teil mit seiner Instrumentenkunde (in der anhand anschaulicher Grafiken Wirkungsweise und Funktion saemtlicher Instrumente sofort verstaendlich wird), als auch die Musiklehre mit ihren verschiedenen Gattungen und Formen. Den weitaus breiteren Raum nimmt auch hier der historische Teil ein, beginnend mit den aeltesten musikalischen Denkmaelern vor- und fruehgeschichtlicher Zeit, ueber die antiken Hochkulturen, Renaissance, Barock und Klassik, bis hin zur E- und U-Musik der Gegenwart. Ein eindeutiges Plus ist das durch das groessere Buchformat ermoeglichte grosszuegige Schriftbild, welches beim Unterscheiden zwischen hypophrygischen und hypoaeolischen Tonleitern fortan den Besuch beim Augenarzt erspart. Natuerlich wurde auch das geniale System beibehalten, den Textseiten grafische Darstellungen und Notenbeispiele gegenueberzustellen. Das Personen- und Sachregister schliesslich ist derart umfangreich, dass der Atlas auch als Nachschlagewerk benutzt werden kann; hoechst komfortabel bei den zahllosen Komponistenportraets sowie Werkverzeichnissen (die so manche Grossbiografie ueberfluessig machen). Der Spiegel brachte es wieder einmal auf den Punkt: "Ein singulaeres Nachschlagewerk fuer Profis und, mehr noch, fuer Musikfreunde." --Ravi Unger
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| Kundenrezensionen: Gelesen 1 mehr Rezensionen...
empfehlenswert Dezember 18, 2008 Media-Mania.de Wenngleich das Aeussere zunaechst so gar nicht an den lange vertrauten Musikatlas im Taschenbuchformat erinnert - an das schicke Hardcover mit dem Foto eines Steinway-Fluegels wird man sich rasch gewoehnen -, praesentiert sich schon beim ersten Blaettern die bewaehrte Aufmachung: Links auf jeder Doppelseite findet man Abbildungen, vielfach Notenbeispiele, rechts den Text, ebenfalls in vertrauter Form. Die Texte eignen sich sowohl zum systematischen Erarbeiten von Wissen als auch zum Nachschlagen. Sie sind knapp und praezise, ohne ueberfluessige Fakten, doch ausfuehrlich genug gestaltet, um gut verstaendlich zu sein; auch fuer interessierte Laien oder Schueler. Eine ausgewogene Wissensbasis vermitteln die Abschnitte zu Musikwissenschaft und -lehre, und die hochkomplexe, veraestelte Musikgeschichte wird anhand eines gut konzipierten roten Fadens dargeboten. Die Biografien repraesentativer Komponisten, Instrumentalisten und Dirigenten sind in ihre Epochen eingebettet; diese wurden wiederum auch nach den Instrumenten gegliedert, fuer die in jener Zeit schwerpunktmaessig komponiert wurde. Entwicklungen lassen sich problemlos nachvollziehen. Im Uebrigen wird auch der so genannten U-Musik ausreichend Bedeutung zugemessen, nicht nur der "E-Musik". Es sind nicht zuletzt die Abbildungen und Notenbeispiele, die, haeufig als Gegenueberstellungen verschiedener Glieder einer Entwicklungskette, Ablaeufe veranschaulichen und Wesentliches wie Besonderes hervorheben. All diese Beispiele wurden sorgfaeltig ausgewaehlt. Als sehr hilfreich erweist sich zum Beispiel auch der Zeitstrahl mit Angaben zu wichtigen Komponisten musikhistorischer Epochen, der den jeweiligen Kapiteln vorangeht. Die sehr kleine Schrift gestaltet das Lesen laengerer Passagen natuerlich nicht sehr komfortabel, andererseits liegt das umfangreiche Werk nun in einem kompakten Band vor. Dass einige wenige Seiten "verwischt" gedruckt und daher wirklich schwer leserlich sind, ist etwas bedauerlich. Zusammenfassend sei festgestellt, dass dieses Werk auch und gerade in der Neuauflage einen sehr breiten Leserkreis anspricht. Es ist handlich, anspruchsvoll, ohne die fuer Laien notwendige Allgemeinverstaendlichkeit einzubuessen, detailliert ohne Verzettelung und sehr anschaulich gestaltet. Vielleicht wird man in Bezug auf das persoenliche Steckenpferd hier und da Tiefe vermissen, sich andererseits jedoch zunaechst fremde Themen rasch aneignen koennen. Ein empfehlenswertes Buch fuer Laien, Schueler, Studierende und Professionelle, die sorgfaeltig ausgearbeitete Informationen zur Musik immer in Griffweite haben moechten.
Unverzichtbar! November 24, 2006 Disca (Tuebingen) 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Fuer jeden, der sich entweder beruflich oder "nur" zum Hobby mit Musik beschaeftigt, ist dieses Buch unverzichtbar. Es wird alles - von der Musikgeschichte ueber Gehoerphysiologie bis zur Instrumentenkunde -besprochen, auch ein Symbol- und Abkuerzungsverzeichnis sowie ein wichtiges Literatur- und Quellenverzeichnis sind enthalten. Alles natuerlich nicht absolut umfassend, was auch nicht der Anspruch dieses Buches sein kann. Dennoch fachuebergreifend anregend, insofern lehrreich und insbesondere fuer Studenten ein schnell nutzbares Nachschlagewerk. Meine Empfehlung!
unverzichtbar fuer jeden musikalisch interessierte Oktober 13, 2002 20 aus 22 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin Schueler eines Musikleistungskurses eines Gymnasiums und muss sagen, dass mir dieses Buch schon sehr bei meinen Vorbereitungen auf Klausuren sowie zur Nachbearbeitung geholfen hat. Man findet immer das was man braucht und dass dank dem guten Stichwortverzeichnis auch recht schnell. Die Inhalte sind sehr schoen durch Farbtafeln veranschaulicht und so gut nachvollziebar. Dieses Buch stellt meines Erachtens eines der wichtigsten dar, die bisher fuer fuer Musik geschrieben wurden. Sei es fuer Schueler, Berufsmusiker oder einfach nur Musikfreunde.
Unverzichtbar trotz Verkuerzungen im Detail ?: November 21, 2001 Mark Andreas Giesecke 23 aus 26 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der dtv-Atlas zur Musik ist ganz sicher das wichtigste einzelne Hilfsmittel fuer jeden Musiker und Musikwissenschaftler. Ausserdem sehr hilfreich fuer alle anderen, die sich ernsthaft mit Musik auseinander setzen. Er hat in den vergangenen bald 25 Jahren zur Steigerung der musikalischen Allgemeinbildung sicher mehr beigetragen als jedes andere Buch. Deshalb ist es sehr erfreulich, dass er nun in einem groesseren Format und inhaltlich erweitert in dieser Sonderausgabe erschienen ist. Dass einem immer zum eigenen Lieblingsthema zu wenig darin steht (und man den Atlas daher besser fuer jene Felder benutzt, auf denen man weniger firm ist), muss man verschmerzen koennen, denn anders sind die gebotene Fuelle und die Uebersichtlichkeit des Materials ueberhaupt nicht herstellbar.
Nicht nur ein Lexikon Juli 22, 2001 6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch ist genau das richtige fuer denjenigen, der nicht nur stichwortartige Informationen zu einem musikalischen Thema sucht, sondern an weitergehenden Informationen interessiert ist. Es ist in zwei grosse Bereichte eingeteilt. Im ersten wird die Theorie der Musik abgehandelt, im zweiten wird sich auf die Musikgeschichte konzentriert. Dieser Teil ist besonders gelungen, da viele wichtige, geschichtliche Hintergrundinformationen zu den einzelnen Epochen geliefert werden. Dadurch kann der Geist der Epoche viel leichter erfasst und die Musik und ihr Schaffensprozess der Aera zugeordnet werden. Weiterhin werden die wichtigsten Komponisten der jeweiligen Zeit genannt und ihre bedeutendsten Werke vorgestellt. Zitate einiger Komponisten lockern die sehr inhaltsreichen Texte angenehm auf. Ein gutes Buch, auch fuer denjenigen, der sich erst kuerzlich dazu entschlossen hat sich mit Musik zu beschaeftigen.
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