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200 Einsing-Uebungen fuer Choere und Solisten | 
vergrössern | Autor: Klaus Heizmann Urheber: Klaus Heizmann Verleger: Schott Music, Mainz
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Bewertung: 5 Rezensionen Verkaufsrang: 38774
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 8. Auflage. Seiten: 69 Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 11.8 x 8.3 x 0.3
ISBN: 3795755999 EAN: 9783795755997 ASIN: 3795755999
Publikation: Juni 2005 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Top Zustand, ungebraucht, keine Maengel
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| Kundenrezensionen:
wenig kreativ, wenig Erlaeuterungen August 7, 2008 arezzo 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Als Gesangsleherin, Chorleiterin und Dozentin fuer chorische Stimmbildung habe ich mich intensiv mit den Publikationen zum Einsingen auseinandegesetzt. Dieses Heft zaehlt nicht zu den Gluecksgriffen, wie ich finde. Ja, es ist ein Sammlung zahlreicher Uebungen, wobei sehr viele aus Dreiklaengen und Tonleitern bestehen. Die Uebungen an sich sind gar nicht schlecht, auch wenn ich sie wenig kreativ finde. Ich vermisse jedoch sinnvolle Erlaeuterungen zum Umgang mit den Uebungen. Worauf muss ich beim Einsingen achten? Nur vom Durchsingen ist nicht viel gewonnen. Man braucht einiges Vorwissen, um die Uebungen wirklich sinnvoll nutzen zu koennen. Wenn man das jedoch hat, weil man z.B. Gesang studiert hat, kann man sich solche Uebungen leicht selbst ausdenken. Ich empfehle "Das grosse Buch der ChorWarm-Ups". Dort sind ebensoviele Uebungen und jede ist mit einer kleinen Erlaeuterung versehen. Diese helfen dem Anfaenger und dem Profi.
Mehr schlecht als recht Juni 7, 2008 Bernadette (Stockholm) 26 aus 28 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach all den positiven Kommentaren muss ich jetzt mal als Verteidigerin des ganzheitlichen Singens dazwischen gehen. Wenn ich dieses Buch sehe, denke ich: Oh nein! Sie moegen mich fuer arrogant halten, doch ich moechte Sie dazu auffordern, beim Singen mehr zu fuehlen und weniger zu denken. Wie oft hat man es nicht schon gehoert: Als Sopran hat man beim Einsingen eben leichtes Halsweh, das ist so. Oder Tenoere, die sagen, wenn sie nicht druecken dann kieksen sie. Baesse, die den Kiefer rueckwaerts auf die Kehle druecken, um so noch tiefere Toene herauszupressen. Das Resultat: Koerper und Geist sind nicht im Einklang. Viele Chorsaenger verschwinden als Individuum voellig und folgen brav dem Chorleiter, dabei stellen sie sowohl Denken als auch Fuehlen ein. Sie begeben sich in einen Art Trance und verlassen sowohl Koerper als auch Ich-Gefuehl. Chorsaenger, die es gewohnt sind, schon beim Einsingen Halsweh zu bekommen, machen solche Aufwaermuebungen wie sie hier so grosszuegig aufgelistet sind. Besonders Laien, die keinen bis wenig bewussten Zugang zu ihrer Bauchatmung und der dort ruhenden Atemstuetze haben, bekommen mit diesen konsonantenbetonten Uebungen schnell eine engere, festere Kehle (von Zunge und Kiefer ganz zu schweigen), noch mehr Hochatmung und Steifheit in sowohl Koerper als auch Ton. Ich habe mit Choeren gearbeitet, die vor dem Einsingen mehr Stimme hatten als danach, die motiviert und lustvoll zur Probe erschienen und nach 20 Minuten gestresst und unsicher waren. Wegen der allzu unausgewogenen Einsinguebungen. Ich finde das sehr bedauerlich! Sicher, Leute mit wenig bis keiner gesangstherapeutischen Ausbildung denken, dies ist ein Rezeptbuch, mit dem sie ihren Chor "zubereiten" koennen. Doch so variiert die Uebungen erscheinen moegen, so passen sie nicht allen. Oder, um es klarer zu sagen: Wuerden die Saenger vorher mindestens fuenf Minuten lang effektive Tiefatmungsuebungen machen duerfen, haetten sie wesentlich bessere Chancen, solche Einsinguebungen gut zu ueberstehen. Dieses Buch listet nur einen Haufen Tonskalen auf, die Sie auch selber fuer Ihren eigenen Chor oder Ihre eigene Stimme verfassen koennen. Intuitiv findet der Koerper genau die Tonfolgen, die er zum lockeren Einsingen braucht. Mein Rat: Fuehlen statt denken! Erforschen Sie das Gefuehl einer offenen, angstlosen Kehle. Das Anseufzen eines Tones. Den Lachreflex des Zwerchfells um die Atemstuetze zu erfahren. Sich durch eine hohe Passage zu "stoehnen", um das Koerpergefuehl bei zu behalten. Atmen Sie bis in ihre Zehenspitzen ein, lassen Sie die Stimme ueber ihren Hinterkopf und Ruecken stroemen, oeffnen Sie ihre Kehle... fuehlen Sie!
Sinnvoll, unkompliziert und wirklich hilfreich November 21, 2007 S. Duschek 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Als angehende Gesangspaedagogin habe ich nach einer Zusammenstellung von Uebungen fuer die verschiedenen technischen Bereiche des Singens gesucht. In diesem Buch bin ich fuendig geworden. Egal ob man sich der Stuetze, dem Ansatzraum, dem Zwerchfell oder dem Stimmsitz widmen will, fuer jeden Teilbereich gibt es mehrere Uebungen. Alles sehr uebersichtlich, nachvollziehbar und unkompliziert. Damit kommt in den Uebungsstunden so schnell keine Langeweile auf...
Ein tolles Buch... November 4, 2006 enomis 11 aus 13 fanden die folgende Rezension hilfreich
... fuer einen Laienchorleiter wie mich. Eindeutig, einfach, informativ, viele Uebungen, leicht zu erarbeiten und weiterzugeben...! So soll es sein!
Das ideale Warm-up-Handbuch Mai 12, 2004 Gernot Terharen (Elsbethen) 56 aus 58 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin als stellvertretender Chorleiter mitunter damit betraut, unseren Chor "aufzuwaermen", und langsam ging mir die Phantasie aus, was die Erfindung von Einsinguebungen, die der Chor noch nicht kennt, betrifft. Dann bin ich auf dieses Buch gestossen. Sowohl die Vielfalt der Uebungen als auch die Erlaeuterungen dazu haben mich begeistert. Man findet fuer alle chorstimmlichen "Problemzonen" geeignete Abhilfen. Das Buch leistet einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung eines guten und harmonischen Chorklanges; ich kann es nur weiterempfehlen.
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