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Das Grosse Diskusbuch | 
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| Autor: Bernd Degen Urheber: Bernd Degen Verleger: bede
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Bewertung: 3 Rezensionen Verkaufsrang: 23147
Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: 1. Seiten: 336 Versandgewicht: 3.7 Maße (innen): 11.3 x 9.3 x 1
ISBN: 3898601595 EAN: 9783898601597 ASIN: 3898601595
Publikation: Juni 10, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Kundenrezensionen:
Ein weiteres Diskusbuch im bede-verlag... November 27, 2008 Heiko Bleher (Miradolo Terme) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein weiteres Diskusbuch im bede-verlag, man fragt sich Warum? Offensichtlich um einem in letzter Zeit sehr erfolgreichen richtig grossem und durchweg auf Erfahrungswerten und tatsaechlich erlebtem aufgebauten Diskusbuch, dass in einem anderen Verlag in zwei Baenden erscheinen soll (der erste richtig grosse Band ist fast vergriffen), zuvor zu kommen. Sogar die Aufmachung und die Titel einiger Kapitel sind fast identisch von dem erschienen Band 1 und zu erscheinenden Band 2. Allerdings kannte der Verleger nicht die geringste Ahnung vom Inhalt des noch kommenden Band 2. Aber zum Buch selbst: Es beginnt mit der Geschichte der Entdeckung, die Hundert Mal beschrieben wurde und trotzdem hier gleich falsch, denn nicht der Heckel-Discus wurde Pompadour in den USA und sonstwo bezeichnet, sondern der Braune Diskus. Ueber die Anfangszucht war viel bekannt, aber nicht dem Schreiber dieses Kapitels, auch nicht, dass die ersten regelmaessigen Diskusimporte erst Mitte der 1960er Jahre begonnen haben. Und das noch niemals ein Diskus in der Rio Branco Muendung gefangen wurde. Auch scheint er niemals im Rio Negro gewesen zu sein, bzw. es wurde nicht recherchiert, denn es gibt praktisch keine unterschiedlichen Wasserverhaeltnisse vom Heckel-Diskus-Fangort bis nach Manaus, noch gibt es Weisswasser in der Umgebung von Manaus. Auch hat der Wildfangboom in der zweiten Haelfte der 1960er Jahre begonnen (es gab praktisch keine Nachzuchten) und nicht erst spaeter, aber damals hatte der Schreiber nichts mit Diskus am Hut. Bei der Klassifizierung der Diskusfische sieht es noch schlimmer aus. Offensichtlich hat hier jemand etwas geschrieben von dem er keine Ahnung hat (Taxonomie) noch hat dieser richtig die wissenschaftlichen Arbeiten gelesen. Hier nur ein paar der Fehler: 1. Kommen im Amazonasstrom selbst keine Diskus vor; 2. Die "Gelehrten" streiten sich nicht darueber wie viele Arten es gibt, das ist in der Revision von 2007 genau festgelegt und auch bei Eschmeyer so vermerkt und Fragen sind im Moment nur bei dem Schreiber offen, nicht in der Wissenschaft oder der Taxonomie. 3. Pellegrin stellte 1904 keine Gattung auf, das tat Heckel 1840, noch eine Art. Pellegrin beschrieb lediglich eine Variante, die er S. discus var. aequifasciata var. nov. nannte (und noch dazu nicht aequifasciatus, das kam viel spaeter). 4. Die von L. P. Schultz 1960 veroeffentlichte "Review" mit 3 (drei) Unterarten und nicht 2 wie erwaehnt, hatte ihre Gueltigkeit nur bis 1986 (und nicht 2005 wie erwaehnt) als Kullander alle Unterarten einzog. 5. Eine sogenannte "klassische" Wildfangvarianten Einteilung gibt es nur bei Diskusliebhabern und das ist der Braune, Blaue, Gruene und Heckel-Diskus, aber nicht in der Wissenschaft. Die hier gelistete "klassische" Einteilung gibt es nur in diesem Buch (und eventuell anderen im bede-verlag) und im Kopf derjenigen, die wissenschaftliche Erkenntnisse nicht Wahr haben wollen. 6. Ueber den Symphysodon discus werden auch unkorrekte Angaben gemacht, z. B. erreichte Natterer erst 1830 Amazonien (nicht 1820); ist der S. discus nicht nach seinem Erstbeschreiber benannt, sondern nach der Form; gab es bisher kein Fundortnachweis eines Blaukopf-Heckel-Diskus im Rio Jauaperi; kommen keine S. discus im Lago Nhamunda vor. 7. Bei Symphysodon willischwartzi (seit 1986 ein Synonym zu S. discus) war nicht Axelrod der Faenger, sondern ein Caboclo von Willi Schwartz und der Typus wurde Untersucht (von Kullander) und einwandfrei als S. discus Heckel, 1840 bestimmt und ist keine natuerliche Kreuzung noch eine Unterart. Dazu kommt das auch noch auf Seite 11 unten ein Diskus abgebildet ist, der nichts mit dem ehemaligen als S. discus willischwartzi Burgess 1981 zu tun hat. Das Foto zeigt einen S. haraldi, den sogenannten "klassischen" Blauen Diskus. 8. Auch die Beschreibung ueber den Symphysodon aequifasciatus axelrodi Schultz, 1960 (= ein Synonym zu S. haraldi) weist einige Unkorrektheiten auf: Der Ichthyologe Schultz (Beschreiber), der die Unterart Axelrod widmete, war niemals in Amazonien; Axelrod war 1959 zum ersten Mal in seinem Leben in Amazonien und nicht "seit vielen Jahren" zuvor; Axelrod hat nicht den Roten Neon entdeckt, sondern H. Sioli (geschweige denn gefangen, er hat den Roten Neon in einem petshop von New Jersey erstanden); Axelrod war nicht an der "Krone der Aquaristik" beteiligt, noch an einem Fang, hoechstens W. Pretorius, F. Cochu, A. Bleher, W. Schwartz u. a.; es gibt keine Curipera-Diskus. 9. Unter Symphysodon aequifasciatus haraldi Schultz, 1960 (= S. haraldi) sind ebenfalls fehlerhafte Texte zu finden, wie: Die meisten Blauen Diskus kommen nicht aus dem Purus und Manacapuru liegt nicht am Purus, sondern am Ausfluss des Rio Manacapuru sehr weit vom Rio Purus entfernt. 10. Ganz besonders fehlerhaft sind die Texte ueber Symphysodon aequifasciatus aequifasciatus Pellegrin, 1904 (= S. aequifasciatus): Im Rio Tefe kommen flaechige aber nicht stark gezeichnete mit roten Punkten vor letzteren werden hauptsaechlich im Lago Tefe, im Jutai-, Coari- und Japuragebiet gefangen; nicht die senkrechten Binden sind beim Gruenen Diskus ausschlaggebend (und treten niemals besonders hervor, sondern sind bei S. aequifasciatus fast immer einheitlich); asiatische Zuechter bekamen Tefe-Diskus schon Ende der 1960er Jahre und nicht erst vor 12 Jahren; asiatische Zuechter haben niemals mit Wildfaengen gekreuzt, das taten die Deutschen und sie (die Asiaten) kauften die Tefe-Kreuzungen ...; sogenannte "Royal Green"-Diskus haben nichts mit den "Royal Blue"-Diskus gemeinsam, sie haben lediglich die roten Punkte ueber den gesamten Koerper, manchmal in form von Streifen, verteilt; die Wissenschaft teilt die 3 Arten nicht in Braun, Gruen oder Blau ein, sie schlagen hoechsten ein "common name" vor. 11. Offensichtlich hat der Schreiber auch Zweifel (bei: Erste Zweifel), denn weder sind Gruene, Braune und Blaue 3 Arten sondern nur 2 (S. aequifasciatus = Gruen; S. haraldi = Braun/ Blau), noch lassen sich die 3 Arten (S. discus, S. aequifasciatus, S. haraldi) beliebig kreuzen, weder in der Natur, noch im Aquarium. (Das ist uebrigens ausfuehrlich und wissenschaftlich dokumentiert.) 12. Nachdem der Schreiber die Arbeiten von Kullander u.a. uebersehen hat, erwaehnt er nun die Arbeit von Ready, Ferreira & Kullander, 2006. Allerdings hat er auch diese (offensichtlich) nicht richtig gelesen, denn es werden dort, nachdem Gery & Bleher schon 2004 von 3 Arten sprachen, ebenfalls 3 Arten gelistet. Hinzu kommt, dass er uebersehen hat, dass diese Arbeit auf rein genetischen und nicht morphologischen Resultaten basiert. Es werden lediglich die roten Punkte fuer die dritte Art, die sie S. tarzoo nennen, erwaehnt. Auch dass es zu Pellegrins Zeiten kein Formalin gab und die Tiere in Alkohol lagern zeugt von Unwissen. 13. Auch unter der Ueberschrift Symphysodon aequifasciatus tarzoo (den Ready et al. als S. tarzoo listen und diesen Namen vorschlagen, aber nicht wissenschaftlich beschreiben) sind erhebliche Maengel zu sehen: Die Publikation wo der Artikel von Lyons mit dem "Unofficial name" Symphysodon Discus Tarzoo erschien, ist mit Datum 1960 versehen und nicht 1959; in Bleher et al., 2007 steht deutlich auf Seite 140 (mehrmals), dass die Publikation von 1960 am 28. November 1959 erschienen sein soll (ganz korrekt zitiert und vom Schreiber nicht gelesen) und in der Wissenschaft zaehlt das Publikationsdatum. 14. Auch des Schreibers Aussage ueber die Revision von Bleher, Stoelting, Salzburger & Meyer, 2007, ist fehlerhaft und unkorrekt: Er uebersah, dass die Fundorte in dieser Arbeit viel weiter auseinander liegen als bei allen anderen genetischen Arbeiten; dass die "Ueberlegung Blehers", dass es 3 Arten gibt schon seit Anfang des Jahrhunderts bekannt und seit 2004 publiziert ist; dass Prof. Axel Meyer, ein weltweit anerkannter Genetiker, die hier publizierte Aussage in dieser Form niemals getroffen hat noch eine Genehmigung gab ihn zu zitieren (das kann Konsequenzen haben pers. Mitteilung); ein Holotypus musste nie festgelegt werden, denn den gibt es schon lange, es wurde nur ein Lectotypus und Paralectotypus fuer S. aequifasciatus schon 2004 als dringend notwendig vorgeschlagen; dass der Artname tarzoo niemals irgendwo bis heute beschrieben wurde (deshalb ist es ein nomen nudum); das es zur Zeit der Beschreibung von aequifasciata durch Pellegrin 1904 fuer das heutige Tefe noch die Schreibweise Teffe galt und deshalb so publiziert wurde (gemaess Originalbeschreibung auch ein "uebersehen" des Schreibers); das die Veroeffentlichung von Gery (nicht Gery') & Bleher 2004 korrekt ist und dass Buch Blehers Discus Band 1, Ende 2005 erschien und beginn 2006 ueberall erhaeltlich war und der Schreiber selbst 7 Buecher am 3.10.2004 bestellt und am 17.05.2006 erhalten hat; dass die Arbeit von Ready et al. erst am 1. Dezember 2006 publiziert wurde (in jedem Fall rund ein Jahr spaeter als Blehers Discus Band 1); dass Gery (nicht Gery') & Bleher niemals einen Holotypus festgelegt haben, sondern wie erwaehnt einen Lectotypus und Paralectotypus und nicht angeblich, sondern es publiziert ist; dass die abgebildeten Typen nicht die "angeblichen"!, sondern die tatsaechlichen Syntypen von Pellegin im MNHN sind, alle im Original mit der Nummer versehen (die an jedem Exemplar befestigt ist); dass die roten Punkte zu sehen sind (offensichtlich sieht der Schreiber schlecht, dass merkt man auch daran, dass er immer wieder etwas ueber einem Holotypus schreibt der in diesem Zusammenhang niemals auftaucht, weder hat es ein Holotypus jemals fuer aequfasciata heute aequifasciatus gegeben, noch wird es einen geben koennen da er niemals festgelegt wurde, nur durch Pellegrin Syntypen und dann von Gery & Bleher Lecto- und Paralectotypen); und das i. M. nur 3 (drei) Arten gelten laut der ICZN (International Code of Zoological Nomenclature) hat er auch uebersehen, denn immer die neueste wissenschaftliche Veroeffentlichung ist massgebend und gueltig und das sind S. discus Heckel, 1940 S. aequifasciatus Pellegrin, 1904 und S. haraldi Schultz. 1960. Auch die angekuendigte "weitere Arbeiten" und zuletzt (2008) erschiene genetische Arbeit hat keine neuen Erkenntnisse gebracht. Es sind 3 (drei) Symphysodon-Arten anerkannt, wie oben erwaehnt. 15. Bei den Abbildungen der Klassifizierung der Diskusfische sind auch erhebliche Fehler aufzuweisen: Seite 20 (u.l.) ist kein Klassischer Heckeltyp sondern eine Kreuzung von S. haraldi x S. discus von Willi Brockskothen; Seite 21 ist weder oben links noch oben rechts ein Heckel-Diskus zu sehen, es sind beides Blaue Diskus (= S. haraldi); auf den Seiten 22 u. 23 sind Braune Diskus mit unkorrekten Fundortangaben, wie Curipera oder Mata Limpa (gibt es beide nicht, nur im Handel), ebenso auf Seite 27; auf Seite 24 wird als Tefe Diskus eine asiatische Nachzucht gezeigt (o. r.) und Seite 25 (u. l.) ist kein flaechig Gruener Diskus. Erhebliche Fehler, Unkorrekte und irrefuehrende Aussagen, falsche Karten und Daten sind auch bei Fanggebiete zu finden: Am Ursprung nennt sich der Amazonas Nevado Mismi und nicht Gayco; ueber 100.000 Fluesse formen den Amazonas, nicht 1000; Sichtweite im Weisswasser ist nur etwa 5 cm nicht ein halber Meter; das Foto auf Seite 28 vom Zusammenfluss ist seitenverkehrt; auf Seite 29 (11) sind keine Jatapu Diskus, die kommen da nicht vor; Hustinx nennt Gruene Diskus S. aequifasciatus aequifasciatus ? und erwaehnt, dass bei hohen Wasserstaenden nachts gefischt wird? (wenn alles ueberschwemmt ist, hat bisher noch niemand geschafft...); die Karte auf Seite 31 zeigt kein Verbreitungsgebiet von Diskusfischen, aber den unteren Amazonas von Manaus bis zur Muendung?; er war in Nhamunda aber weiss nicht wie man es schreibt und laut Hustinx fliesst der Solimoes (= Solimoes) Richtung Peru um da in den peruanischen Amazonas ueberzugehen (S. 32) hat sich etwa der Amazonasstrom gewendet und fliesst jetzt in den Westen, ebenso der Rio Japura (=Japura)?; auf Seite 33 ist ein "Tefe-Discus aus dem Japura" abgebildet?; und auf Seite 34 gibt es Crenicichla temensis eine neue Art oder Cichla temensis? Diskusfang in Amazonien: Seite 36 ist ein Diskus bei Curipera gefangen? (nur: Den See gibt es nicht); die Trockenperiode soll laut Hustinx und Kleykers von August bis Februar dauern, aber wo (Amazonien is groesser als Europa)?; ebenfalls auf S. 38 sollen im November an den meisten Stellen Diskus gefangen werden (sicher nirgends im unteren Amazonasgebiet); S.40 soll die "Policia militar" Kontrollen machen war noch niemals der Fall in Brasilien, es ist die Policia Federal; auf S. 41 gibt es wieder eine neue Art: "Cichlasoma ocelaris" (ist das eine Erstbeschreibung? oder Cichla ocellaris?); "Project Piaba" war noch nie bei der IBAMA anerkannt, existiert auch schon lange nicht mehr; und Positivlisten werden nicht "ueberreicht" sondern sind auf der IBAMA Webseite abrufbar; noch niemals waren Suesswasserrochen Konsumfische, weder in Brasilien noch sonstwo in Suedamerika; es gibt keine Liste der "nicht mehr zu exportierenden Spezies" sondern nur eine Positivliste. Vom Fang bis zum Exporteur sind ebenfalls unkorrekte Aussagen, wie: Rote- Neon-Netze werden "auch" zum Diskusfang eingesetzt?; Faenger in Amazonen pflanzen keine Bananen an (das macht fast jeder); auf S. 43 erfahren wir das Gruene Diskus in einem pH-Wert von 7 aufwachsen, aber wo? sicher nicht in Amazonien; auf S. 47, dass die Flugzeuge kein Druckausgleich haben (wie wir wohl da immer ueberleben?); auf S. 48 steht dass in Brasilien (ein grosses Land) "Das ganze Jahr hindurch herrlichen schoene, tropische Temperaturen and ab und zu regnet es mal kraeftig" und an der "Kueste ein mildes Klima mit Wintertemperaturen" aber wo? (die Kuesten ist etwa 4000 km lang von Norden nach Sueden); bei einem sogenannten "Friagem-Regen!" sollen die Temperaturen auf 10 C sinken (das wuerde sicher kein Caboclo ueberleben geschweige denn die Tiere); "Immer wieder tauchen in Brasiliens Waelder diese Plastikboxen auf" aus dem nichts? Ebenso bei den Importvorbereitungen gibt es viele Ungereimtheiten, wie z. B.: auf Seite 54, dass Maismehl (was es noch niemals in Amazonien gab) in die Diskusbehaelter fallen kann?; auf S. 57 erfaehrt man, dass die Hauptfangzeit Oktober bis Maerz geht (wenn alles unter Wasser ist)?; auf S. 60 das vor 18 Jahren die Diskusfische waehrend der Haelterung nicht gefuettert wurden und erst Herr Degen es den Exporteuren beigebracht hat? (fragt sich nur wie die Diskusfische zwischen Ende der 1950er bis zu seinem Besuch 1990 ueberlebt haben...); und dass Sauerstoff fuer Diskusfische wichtiger ist als Wasser (man lebt von der Luft); auf S. 69 erfaehrt man wieder das doch Heckel-Diskus im Jatapu vorkommen? (vorher war es im Uatuma); auf S. 70 wird vom Blitzlicht die Reflektion im Auge des Diskusfisches als "typische Veraetzung" dargestellt (o.l.); und dass "bei Heckel-Diskus die hoechsten Verluste vom Fang bis zum Heimataquarium vorkommen"? und frisch Importierte immer Probleme haben sie (= unbekannt unter Exporteuren und Importeuren waehrend der letzten 50 Jahren); auf S. 72 erfaehrt man schliesslich, dass wir alle es bisher immer falsch gemacht haben: Das Transportwasser soll nicht dem Aquarienwasser angeglichen werden; dass ein Temperaturschock dem Fisch nichts ausmacht und auch kein Unterschied im Leitwert...! Bei Wichtige Hinweise beim Kauf von Diskusfischen erfahren wir als erstes, dass Diskusfische Kampftiere sind, also aggressive Fische. Sie haben nicht wie einige andere Cichliden "auffaellige Flecken oder andersartige Markierungen auf den Flossen oder auf den Kiemendeckeln, die von besonders verletzlichen Koerperbereichen ablenken und in anderen Faellen den Koerperumriss optisch vergroessern" und sind deshalb offensichtlich wehrlose Fische (fragt sich nur wieso es immer noch Menschen gibt die solch "aggressive" Diskusfische halten, bzw. halten koennen...). Und es geht weiter: "In der Natur loest das Beschwichtigungsverhalten des schwaecheren, unterlegenen Fischs in der Regel eine Angriffshemmung beim Ueberlegenen, dominanten Diskus aus, zumal sich der unterlegene weiteren Angriffen durch Flucht entzieht ... Dadurch kann es unter solchen zu beengten Verhaeltnissen zur Toetung von unterlegenen kommen, was in der Natur nicht geschehen wuerde." Wir erfahren also auch, dass der Autor in Amazonien unter Wasser Verhaltensforschung betrieben hat. Aber es kommt noch schlimmer: Man erfaehrt das nach einer herausgebildeten "Rangordnung" das Verhaeltnis unter den Diskus stabil werden soll, aber dann jeglicher weiterer "Eingriff durch den Aquarianer katastrophale Folgen nachziehen kann" was durch neuen Fischbesatz, oder Veraenderung der Einrichtung passiert und sich die Diskus erneut zerfleischen. Und das schlimmste was man ueberhaupt machen kann ist ein Wasserwechsel, den "ein Wasserwechsel laesst die Aggressionen ... eskalieren ...". Also kein Wasserwechsel mehr. (Zum Glueck steht an einer Bildunterschrift: "Insgesamt sind Diskusfische aber wenig streitsuechtig...") Weiterhin erfahren wir, dass "ausgewachsene" Diskusfische (wie gross ist denn "ausgewachsen"?) farblich zueinander passen sollen; dass waehrend der Wachstumsphase krank gewordene Diskus in der Koerpergroesse gerne zurueck bleiben oder sie bekommen eine laengliche unschoene Form (das es aber mit dem Futter zusammen haengen koennte wird nicht erwaehnt); wir erfahren, dass beim Diskusfisch die Pupille in der Augenmitte schwarz ist und bei einem Albino Rot (wusste sicher niemand); dass man in seinem Auge sieht ob er gesund ist (erkennt also jede Krankheit schau ihm nur in die Augen), allerdings sollten die Augen "ohne Defekt sein" und "dunkle, ja sogar schwarze Augen deuten auf Krankheit hin" steht dann wo anderes! Da muss man sich Fragen: Wie soll das Auge denn aussehen, schwarz oder nicht schwarz? Aber zum Glueck wird einem mitgeteilt, dass es "Heute auch schon Albinodiskus" gibt (und was war da vor etwa 40 Jahren?). Heckel-Diskus sollen meistens bernsteinfarbige Augen haben (Herr Goebel sagt: "Alle Heckel-Diskus muessen ein rotes Auge haben") und das Gruene Diskus meistens Rote Augen haben (und wenn man sich ein paar hundert Diskus ansieht, weiss man, dass keine dieser Aussagen zutrifft). Bei "Loecher in der Kopfpartie" lernt man, dass die gefuerchtete Lochkrankheit durch ziemlich gleichmaessig geformte, kleinere Loecher erkennbar ist, aber auf Seite 86 sind die Loecher ganz ungleichmaessig (auch auf S. 288 u. 289)... und sie schwer heilbar ist? (was aber Untergasser spaeter nicht schreibt). Bei "Kiemen- und Streifenfehler" erfaehrt man, dass Diskus mit Kiemendeckelfehler fuer eine Weiterzucht auszuschliessen sind (warum? ist nicht vererbbar!) und das Streifenfehler immer haeufiger zu beobachten sind (was auch davon zeugt, dass der Schreiber noch nicht viele Diskus gesehen haben kann). Wir erfahren auch, dass nur "Normale" Diskus neun dunkle Senkrechtsreifen haben und nur die "Neuzuechtungen aus Suedostasien dreizehn, vierzehn oder gar fuenfzehn Senkrechtstreifen ausweisen" (offensichtlich hat der Schreiber keine der wissenschaftlichen Arbeiten gelesen und sich keine Publikation ueber Wildfaenge angesehen noch andere Zuechter gefragt...). Unter "Ausgezogene Flossen" wird einem erzaehlt, dass nur Nachzuchtdiskus lange Flossen und Flossenfahnen aufweisen wobei die gute Fuetterung die Hauptursache dafuer sein soll und weil Diskusfische in der Natur am Existenzminimum zehren ihnen keine Flossen wachsen ... Also der Schreiber nimmt an, dass es in der Natur keine ausgezogenen Flossen gibt... (und die Wissenschaft kann da sicher nicht helfen, aber ganz sicher das Auge). Eine weitere Aussage aus Unkenntnis. So lang ausgezogene Flossen wie sie bei Diskusfischen in der Natur auftreten hat noch kaum ein Zuechter fertig gebracht (siehe Literaturnachweis unten, der beim Grossen Diskusbuch voellig fehlt). Auch sollen Diskusfische im Aquarium eher ablaichen nach 10 Monaten geschlechtsreif sein als in der Natur (obwohl sie dort nach 8-9 Monaten ablaichen, denn sie wachsen in der Hochwasserperiode schneller auf als im Aquarium durch die Huelle und Fuelle an Nahrungsangebot...). Unter Pflege im Aquarium und Stressfaktoren erfahren wir erneut nicht wie gross ein "ausgewachsener" Diskus sein muss, um es mit der vorgegeben Wassermenge zu vergleichen (60 l = 1 Diskus?), aber man bekommt gezeigt und gesagt, dass wenn Diskusfische unter einer Wurzel stehen sind, sie unter Stress. Also: Alle Wurzeln entfernen und ganz Amazonien abbrennen (oder kahlschlagen) denn das heisst dann das alle Naturdiskus 24 Stunden am Tag unter Stress stehen (und das will man wirklich nicht...). Und bitte Wurzelhoelzer vermeiden, die Diskus haben dann keinen Stress und koennen "majestaetisch durch das Aquarium schwimmen" wozu "Pflanzen bestens geeignet" sind. Man bekommt auch gesagt nicht ploetzlich das Licht am Abend auszuschalten, denn die "Diskusfische koennen sich nicht auf die Nacht vorbereiten" und "irren noch umher." Auch ein Nachtlicht wird vorgeschlagen fuer Diskusfische, denn sollten sie ablaichen oder Junge fuehren, dann koennen die Eltern sich nachts problemlos um ihre Jungen kuemmern...? (In der Natur brennt auch ein Nachtlicht? Sicher werden auch deshalb in Amazonien immer mehr Staudaemme gebaut damit den Diskus nicht das Licht ausgeht ...) In "Das Verhalten2 unter 2Geeignete Mitbewohner" erfahren wir das es in der freien Natur voellig unterschiedlich ist zu dem was wir aus unserem Aquarium kennen (wer haette das gedacht?). Man spekuliert wer wen jagd in Amazonien (weil man nie da war oder sich nicht informiert) und sagt einem, dass Diskusfische andere Fische fressen... (nur in der Natur nicht...) und fuehrt Diskussionen: "Bis vor kurzer Zeit galten Salmler nicht als typische Mitbewohner..." was bedeutet, dass die schon vor ueber 40 Jahren in den Diskusgemeinschaften schwimmenden Rote Neon, Rotkopf- und auch Kirschflecksalmler keine Salmler waren (aber was sonst?). Erst Ende der 90er Jahre sollen Aquarianer sich Gedanken gemacht haben ob es moeglich waere, Diskusfische und Salmler ohne groessere Probleme zusammenzuhalten". Entweder war der Schreiber dann erst geboren, oder unterliess es sich zu erkundigen. Man erfaehrt, dass Beilbauchsalmler das Maul nach oben haben und mit den Augen das Leben ausserhalb vom Wasser beobachten (von unten kommende Raubfische sehen sie nicht...), sie sind dafuer vorherbestimmt (?). Aber das ist noch nicht alles: sie koennen auch "3 bis 5 m ueber die Wasseroberflaeche springen" (wieso gibt es noch welche in Aquarien?). Man hat schlichtweg die Fische nie beobachtet und auch keine der Publikationen und Reportagen von BBC, Stan Weitzman u.a. beachtet, die schon vor Jahrzehnten gezeigt und bewiesen haben, dass sie genau das nicht tun ... (sie koennen nur hoch huepfen, wie auch der afrikanische Schmetterlingsfisch um dem herannahenden Feind zu entwischen). Aus der Familie Gasteropelecidae sollen 3 Gattungen fuer die Aquarianer interessant sein (es gibt aber nur 3). Man lernt neues wie: Das Scheibensalmler "Pflanzen fressende Piranhas" sind; dass Anostomus und Leporinus manchmal Diskusfische angreifen und Rote Neon verzehrt werden, wenn sie nicht ausgewachsen sind (wie gross ist das?). Man zeigt Pterophyllum altum (die keine sind), die nicht mit Diskusfischen vorkommen und noch viel weniger afrikanische Zwergcichliden oder Kampffische geschweige denn Regenbogenfische, oder Cypriniden wie Rasbora, Danio, Puntius, Trigonostigma oder Aphyosemion Arten. Und ganz sicher keine Schwerttraeger oder Platys. Wie man solche Fische als Gesellschaftsfische fuer ein Diskusaquarium empfehlen kann, ist wirklich fraglich ... (oder Tierschaenderei?) Dann werden bei den sogenannten L-Welsen Fische empfohlen die ganz sicher den Diskusfischen Schaden zufuegen, bzw. sie toeten koennen, wie die gezeigten Hypostomus spp. (dafuer gibt es auch genuegend Literatur). Auch das alle L-Welse zur Darmatmung faehig sind wurde auch uebersehen... Bei Einrichtung eines Wohnzimmerschauaquariums (nicht fuers Buero, oder sonst wo?) erfahren wir dass "Diskusfische fast immer nur in Kellerraeumen gehaltert werden" (offensichtlich hat der Schreiber noch nie ins Internet geschaut, noch sich sonstwo informiert) und man soll sich zu "einem schoenen Pflanzenaquarium ueberreden" lassen (artgerechte Halterung?). Man empfiehlt Kohlendioxidsysteme (wo anderswo in diesem Buch steht, dass dies Gift sei fuer Diskusfische und jener Schreiber nicht ganz unrecht hat). Unter "Was ist zu beachten" lernt man was die wichtigste Regel sei: Das man keine kleinen Diskusfische einsetzen soll denn "Das funktioniert nicht!" Also man soll nur Diskus ab 12 cm kaufen (?) und "Wenn es noch etwas groesser ist, ist dies noch besser"(???), denn die sind ja schon "einjaehrig 14-16 cm Koerpergroesse" (das heisst mit Flossen sind das 18-20 cm, eine Groesse die nicht der beste Zuechter in Taiwan in einem Jahr schaffen erreichen kann ...). Aber es kommt noch besser: "Ein weiter wichtiger Ratschlag ist der, auf echte Naturwurzeln voellig zu verzichten". Also alle Wurzeln entfernen und den weltweiten Wurzelholzverkauf fuer Aquarien boykotieren. "Verzichten Sie" wird erneut geschrieben. Und abschliessend: "Dies waren die beiden wichtigsten Regeln...". (Ich hoffe nur Diskusverkaeufer, Zuechter, Grosshaendler, Importeure und Zoofachhaendler lesen diese zwei wichtigsten Regeln nicht ...). Unter "Richtiger Standort" werden dann 9 (neun) Schauaquarien gezeigt OHNE einen Diskusfisch darin (auf 6 Seiten verteilt). Dann wird einem unter "Die richtigen Pflanzen" (gibt es denn auch "Falsche" oder sind Plastikpflanzen gemeint?) erzaehlt, dass Pflanzen eine "dramatische Veraenderung" bringen. Und auch (S. 136): "Gerade Wurzeln sind doch ein herrliches Dekormaterial" (???). Sowie auf Seite 137 "...Unter Wurzeln...stehen die Diskus besonders gerne..." (also jetzt haben sie nicht mehr Stress noch sind sie dem Tod nahe...). Ja man lobt sogar die Wurzeln und "Wenn Diskus hinter Pflanzen stehen und sich verstecken, ist das nicht befriedigend" (aber vorher wurde das Schauaquarium voller Pflanzen gelobt und zu den wichtigsten Kriterien gezaehlt und oben bringen sie ein "dramatische Veraenderung" was nun?). Und man raet erneut zum Kohlendioxid, auch auf den Seiten 144-145, damit die Pflanzen kraeftig wachsen (die Diskusfische sind dabei nicht massgebend...). Auf Seiten 150-151 wird man aufmerksam gemacht auf "weniger Pflanzen" und 2Planen Sie ein Nachtlicht ein" (wie in der Natur...) und das reflektierende Blitzlicht in den Augen einiger schoener Heckel-Diskus wird erneut als "...leicht belegt..." interpretiert. Abgesehen davon, werden immer wieder eingerichtete Aquarien gezeigt mit grobem Kies und anderer schadhafter Diskusaquariumdekoration. Dann kommt wieder unter "Doch lieber ein Naturaquarium" und gleichzeitig wird einem gesagt das es "...etwas langweiliges" ist. Also: Pflanzen wieder hinein. Man bekommt auch gesagt, dass es schwierig ist zu sagen wie ein Naturaquarium aussehen soll (obwohl in Deutsch unter google.de rund 3000 Seiten und in google.com zehnmal so viele Seiten mit Beispielen zu finden sind) und man muesste erst einmal klaeren wie es in der Natur aussieht, was man nicht weiss (man fragt sich immer oefters was der Schreiber ueberhaupt weiss?). Und erneut: "Wuerden wir ein Naturaquarium nachbauen ... so wuerde es sich um ein trauriges Aquarium handeln..." (wenigstens erfahren wir, dass die Natur "traurig" ist, Frage mich nur warum versuchen wir sie dann zu schuetzen?...). Aber feiner Sand ist gut. Es wird uns ein "Naturaquarium" voller Vallisnerien gezeigt (?) und man wird belehrt "...sich auch die Freiheit zu nehmen einmal Aquarienpflanzen einzusetzen die nicht in Amazonien beheimatet sind"?. Es wird Professionelle Haelterungsanlage ueber "die Zucht in Suedostasien2 berichtet und auf Seite 157 (oben) zwei Fotos gezeigt wobei es sich um "ein neues Farbmuster" bei Diskusfischen handeln soll, Varianten die schon Hohman in Bad Schwalbach in den 1970er Jahren gezuechtet hat ganz identische (siehe DISCUS Bleher & Goebel, 1992 und es wurden dort auch die ersten Pigeon Blood Diskus gezeigt und nicht erst bei Degens 1994 erschienen Diskusfische Asiens, da war es schon ein "alter Hut2...). Danach kommen 22 Seiten, Texte und grosse Fotos, von nur einer "Grossanlage in Europa", gefolgt (erneut) von "Grossanlage in Suedostasien" und einem wird gesagt, dass diese sich um einiges von den europaeischen unterscheiden. Man bekommt auf 14 Seiten hauptsaechlich Haie, Abfall, Getreide, Arowanas und Prachtcichliden gezeigt, kaum ein Diskus. Und bei den Arowanas werden die frisch aus Amazonien importierten Osteoglossum ferreirai (schwarze Arowanas) als Babys von den asiatischen Scleropages formosus beschrieben... Es folgen 16 Seiten ueber "Die groesste Zuchtanlage Europas" von Stendker und dann 10 Seiten von "Wasser Lebenselement fuer Diskusfische" (sicher auch fuer andere Lebewesen geeignet). Es ist zweifelsohne eine gute Auflistung mit vielen Wasserwerten, aber keinem Diskusbiotop, noch Proben eines solchen darin zu finden. Also Werte von anderen Naturbiotopen. Auf den 8 Seiten mit dem Titel "Das richtige Futter" wird kein Unterschied gemacht zwischen Naturdiskus und Nachzuchtformen (der erheblich ist). Und unter "Lieblingsfutter" wird einem gesagt, dass fast alle Futtersorten dazu geeignet sind ...(?). Es folgen 34 Seiten mit Erfolgreiche Zucht und sehr grossen (oft seitenfuellenden), z. T. sehr schoenen Fotos (meist von Horst Linke) und 18 Seiten fuer Kuenstliche Aufzucht, wobei auch hier viele seitenfuellende Fotos verwendet wurden (um es das Buch dicker zu machen?). Die folgenden 28 Seiten fuer Gesunde Diskusfische bestehen aus Texten und Fotos von Dieter Untergasser in seiner gewohnten guten Qualitaet praesentiert. Allerdings handelt es sich meist um Wiederholungen aus seinen Buechern Gesunde Diskusfische und Grosscichliden Band 1 und Band 2, (ebenfalls im bede-verlag 1991, 1993 erschienen) und Gesunde Aquarienfische (bede-verlag, 2002). Die vorletzten 4 Seiten dieses Kapitels sind den "Parasitenfreien Diskusfischen" gewidmet, ein altes Thema, und dem Literaturnachweis von Untergasser (dem einzigen in Das Grosse Diskusbuch). Und ueber die "Medikamenten-Verabreichung nach Degen" moechte ich mich hier nicht weiter auslassen, denn das koennte (sollte) man eher unter dem Titel bringen: "Tierquaelerei". Das war es schon vor 20 Jahren, ist es immer noch und wird erneut aufgetischt. Kaum zu glauben. Bei dem Kapitel Klassische Diskusfarben erfaehrt man, dass es nicht um Nachzuchten geht, zeigt aber gleich auf Seite 314 ausschliesslich solche. Dann erfaehrt man, dass Jack Wattley die ersten tuerkisfarbenen Diskusfische gezuechtet haben soll (vielleicht weil Dr. Schmidt-Focke lange Tod ist?) und dass diese als Flaechentuerkis bekannt wurden (das waren auch die des Doktors...). Mehr lesen Sie auf http://www.aquapress-bleher.com/index.php?option=com_content&task=view&id=307&Itemid=1Das Grosse Diskusbuch
Ich liebe dieses Buch!!! Juli 13, 2008 Britta1984 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Preis-/Leistungsverhaeltnis ist top. Ich verschlinge jede Seite dieses Buches. Es sind Informationen enthalten, die bisher in keinem anderen von mir gelesenen Buches so ausfuehrlich enthalten waren. Nur zu empfehlen.
Das lange warten hat sich gelohnt! Juli 8, 2008 Alexander Koeditz (Waldrach) 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachdem es ja schon jedenmenge Buecher ueber Diskusfische gibt sollte man meinen was soll dann noch in diesem Buch "Das Grosse Diskusbuch" neues oder anderes geben. Ganz einfach, dieses Buch fasst die Erfahrungen des Autors und der Co-Autoren die Sie mit Diskusfischen(Haltung einschliesslich Zucht, Krankheiten, Wildfang und Import) bisher gemacht haben top aktuell zusammen. Sehr gut gefaellt mir auch, dass darauf eingegangen wird welchen Weg der Diskuswildfang hinter sich hat bis er bei uns im Aquarium schwimmt. Ausserdem gibt auch viele wichtige Tipps aus der Praxis. Auch die vielen Farbbilder im Buch sind echt klasse. Ich kann dieses Buch ohne Bedenken jedem Diskusliebhaber empfehlen und auch diesen die es vielleicht mal werden wollen! "Super Preis-/Leistungsverhaeltnis im Vergleich zu anderen Buechern auf dem Markt!"
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