Kauderwelsch, Franzoesisch fuer Restaurant und Supermarkt | 
vergrössern | Autor: Gabriele Kalmbach Urheber: Gabriele Kalmbach Verleger: Reise Know-How Verlag, Bielefeld
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Bewertung: 2 Rezensionen Verkaufsrang: 185289
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 3. A. Seiten: 158 Versandgewicht: 0.3 Maße (innen): 5.9 x 4.2 x 0.5
ISBN: 3894164980 EAN: 9783894164980 ASIN: 3894164980
Publikation: April 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: voellig neu, top zustand
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nicht so ausfuehrlich wie erwartet August 18, 2008 Simone Melzer (Freiburg) Glaubt man dem Covertext, ist es vorbei mit dem Raetseln ueber Speisekarten in Frankreich. Keine Sorge - ganz auf der Strecke wird der Raetselspass nicht bleiben. Zugegeben: das Buch kommt in bewaehrter Kauderwelsch-Qualitaet mit Aussprachehilfe und Wort-fuer-Wort-Uebersetzungen daher. Auch ein Teil Basisgrammatik und Grundwortschatz sind enthalten; aber braucht man das denn wirklich noch, wenn man sich an die Tiefen der Speisekarte machen will? Oder benoetigt man wirklich noch 3 franzoesische Kochrezepte in so einem Buch? Die Wortliste Franzoesisch-Deutsch umfasst auf der anderen Seite nur 23 der 144 Seiten. Fazit: etwas mehr kulinarisches Vokabular und dafuer weniger Grundlagen haetten mir besser geschmeckt.
Hervorragend! Oktober 23, 2006 Dr. Nils Th Grabowski (Hannover) 15 aus 16 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zugegeben, ich bin in Sachen Frankreich ein ziemlicher Anfaenger, aber ich habe mich mit Land und Leuten sowie mit ihrer Sprache ein wenig befasst, um fuer meine Dienstreise nach Nizza (jawohl, auch dahin kann man Dienstreisen machen!) mit dem Notwendigsten gewappnet zu sein, ist doch das Verhaeltnis zwischen Deutschen und Franzosen streckenweise nicht ganz unproblematisch. Wie dem auch sei, dieser Sprechfuehrer war des Abends im Restaurant ein wirklich zuverlaessiger und treuer Begleiter, denn zum einen stellt er allerlei praktische Phrasen - von banal a la "Ich moechte zahlen" bis raffiniert wie "Leider kommen wir heute ein bisschen zu spaet" - vor, zum anderen wird in guter Kauderwelschmanier ein bisschen ueber kulinarische Kultur in Frankreich gefachsimpelt, und nun sind mir als Flachlandtiroler auch solche Kuerzel wie "AOC" ein Begriff, merci. Dass man einen Kellner mit "monsieur" und nicht mit "garcon" ruft, war mir auch neu. Ein paar Rezepte auf Franzoesisch sowie eine Kurzeinfuehrung in die franzoesische Grammatik runden das Bild ab. Unschlag- bzw. unverzichtbar war die umfangreiche Woerterliste, mit deren Hilfe ich 99 % der Speisekarte entziffern konnte. Fazit: eine gelungener Wegweser durch das kulinarische Erlebnis Frankreich.
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