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So was wie Liebe | 
vergrössern | Autor: Anna Mcpartlin Urheber: Anna Mcpartlin Verleger: Rowohlt TB-V. Rnb.
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Bewertung: 21 Rezensionen Verkaufsrang: 661
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 4., Aufl. Seiten: 462 Versandgewicht: 0.7 Maße (innen): 7.5 x 4.5 x 1.2
ISBN: 3499246864 EAN: 9783499246869 ASIN: 3499246864
Publikation: Juni 2, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: !!!!!!!!!!!!!!!!!!Super Zustand, gleich gelesen - Super Buch nur zu empfehlen !!!!!!!!!!!!!!!!
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| Kundenrezensionen: Gelesen 16 mehr Rezensionen...
Das gefuehlvollste Buch ueberhaupt Oktober 7, 2008 Sarah Hartwig (Iserlohn) "So was wie liebe" ist ein super schoenes Buch ! Die zwei Hauptcharaktere Mary und Sam muessen viele Huerden in ihrem Leben nehmen, doch am Schluss erwartet sie ein Happyend.Ich bin sonst nicht so der Typ fuer Liebesromane, doch bei diesem Buch konnte selbst ich nicht wiederstehen. Es wird allen gefallen, die sowieso solche Buecher lesen, doch auch Leute, die nicht so gerne "Kitsch" lesen koennten es mal in die Hand nehmen. es gibt jedoch nur 4 Sterne, da es oeffters etwas verwirrend ist. Auch das Marys Hund, Mr Monkels stirbt und zwei Nebenfiguren nicht direkt ein Happyend haben gefiel mir nicht sehr gut. Sonst ist es allerdings echt gefuehlvoll und schoen !So was wie Liebe
Zu heulen und lachen! August 26, 2008 SiBe (Heideck) Bei diesem Buch handelt es sich nicht wie vermutet um einen Liebesroman wie er im Buche steht. Es ist zwar eine Liebesgeschichte dennoch muessen die Figuren in dieser Geschichte schwere Schiksalsschlaege erleiden. Mary hatte in der Vergangenheit viele Rueckschlaege erleiden muessen, an dem Tag wo sie erfuhr das sie schwanger ist starb ihre grosse Liebe. Einige Jahre spaeter kam auch ihr Sohn durch einen tragischen Unfall ums Leben. Sam ist die maennliche Hauptfigur. Sam war Heroin suechtig und entkam nur knapp den Tod. Jetzt moechte er ein neues Leben beginnen und zieht in die Nachbarschaft von Mary. Wie es weiter geht und welche Rolle Marys Freunde in dem Buch spielen muesst ihr umbedingt selber lesen es lohnt sich.
Ueber Liebe, Trauer, Freundschaft und was das Leben sonst noch bringt August 10, 2008 Daniela Moehrke 10 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Anfangs war ich ja etwas skeptisch als ich das Buch "Sowas wie Liebe" von Anna McPartlin geschenkt bekam. Mein erster Blick fiel auf das Buchcover und ich bekam wirklich einen Schreck - hellblau mit Wolken - so langsam kann man das doch nun echt nicht mehr sehen! Dann erschien mir das Buch auch noch ein reiner Liebesroman zu sein und der Titel mutet zudem noch sehr kitschig an. Ich muss also zugeben, dass ich vor dem Lesen wirklich kein gutes Gefuehl hatte und natuerlich spielten dabei auch Vorurteile gegenueber Covergestaltung und Buchtitel eine grosse Rolle. Zum Glueck habe ich es dann aber doch gelesen und muss sagen, dass es mir von Anfang an recht gut gefiel. Der Schreibstil ist fluessig und Mary, eine der Hauptfiguren war mir gleich sehr sympathisch. Sie ist sehr humorvoll, trotz vieler Rueckschlaege, die sie in so jungen Jahren schon erleben musste. Aber sie hat sich nach dem Tod ihrer ersten grossen Liebe und bald darauf ihres Sohnes auch sehr zurueckgezogen und es faellt ihr schwer andere an sich heranzulassen. Bis auf ihre beste Freundin Penny und wenige sehr gute alte Jugendfreunde sowie ihren geliebten Hund Mr. Monkels kann sie zu niemandem eine engere Bindung eingehen. Im Buch spielen auch all ihre Freunde eine grosse Rolle, die es alle ebenfalls nicht einfach im Leben haben. Von Liebeskummer, Scheidung ueber unglueckliche Affairen und Alkoholismus ist da alles dabei. Anna McPartlin schildert hier gut Schwaechen und auch Staerken der Figuren im Umgang mit den eigenen Problemen und wie hilfreich dabei wahre Freundschaften sein koennen, um solche Situationen zu meistern. Eine weitere wichtige Hauptfigur ist Sam. Nachdem er nur knapp seiner Heroinsucht entkommen ist und beinahe gestorben waere, ist ihm klar, dass er von seinem alten Leben Abstand nehmen muss. Auch seine Arbeit in der Musikbranche kann er nicht mehr weiterfuehren. So zieht er dann in eine ruhigere Gegend - naemlich in das Nachbarhaus von Mary. Auch Sam war mir von Anfang an sehr sympathisch und man kann sich gut in seine Gefuehlswelt hineinversetzen. Wie sich die Nachbarschaft von Sam und Mary entwickelt, das sollte man dann aber doch besser selbst lesen. Insegsamt kann ich wirklich sagen, dass das Buch sehr gefuehl- und humorvoll ist. Die Figuren wirkten echt auf mich und irgendwie mag man sie auch gern, obwohl sie alle ihre kleineren und auch groesseren "Fehler" haben. Etwas Abzug gibt es dafuer, dass einiges dann doch unrealistisch und ueberzogen wirkt, und es ist schon wirklich schwer sich vorzustellen, dass soetwas tatsaechlich passieren koennte. Trotzdem ein sehr schoenes Buch, dass sich schnell lesen laesst - anspruchsvoll ist es natuerlich nicht, sondern eher etwas fuer ziwschendurch.
Ein Roman, wie ihn das Leben schreibt... August 5, 2008 _tintin_ 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mary ist vom Leben gezeichnet. Sie verliert erst Robert, ihre Jugendliebe, und ein paar Jahre spaeter auch noch Ben, ihren Sohn - beide durch schreckliche Unfaelle. Daraufhin zieht sich die junge Frau zurueck: sie lebt zusammen mit Mr. Monkels, ihrem altersschwachen Hund, in einem kleinen Cottage am Pier, arbeitet im Restaurant ihres Vaters und laesst das Leben im Grossen und Ganzen an sich vorueberziehen. Als Sam, ein Ex-Junkie aus Amerika, in das Nachbarhaeuschen zieht, kommt ihre kleine Welt ploetzlich ins Wanken und Mary reagiert zunaechst mit Verbitterung. Doch nach und nach oeffnet sie sich dem Fremden gegenueber... Anna McPartlin hat einen sehr angenehmen Schreibstil: locker und leicht, aber dennoch voller Waerme und Tiefgang. Trotz der vielen Charaktere und Nebenhandlungen verliert man nie den Ueberblick: neben Mary und Sam gibt es da noch Ivan, Norma, Sienna, Penny, Adam und Mia, um nur wenige zu nennen. Alles in allem ist Anna McPartlin nach "Weil du bei mir bist" ein weiterer grandioser Roman gelungen - ein Roman, wie ihn das Leben schreibt. Einziger Kritikpunkt bleibt meiner Meinung nach der Titel (im Original: "Apart From the Crowd"), der ein wenig unter der Uebersetzung gelitten hat und so beinahe einen Schundroman vermuten laesst. Wer sich davon allerdings nicht taeuschen laesst, wird die Lektuere von "So was wie Liebe" mit Sicherheit nicht bereuen. Vier Sterne fuer ein Buch, das man so schnell nicht wieder aus der Hand legt...
Emotionen ohne Kitsch August 2, 2008 lesehexe (Oberoesterreich) 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Bereits der erste Roman dieser Autorin hat mich mehr gefesselt und mir mehr Gefuehl bewiesen als "PS. Ich liebe Dich" - sorry, an alle Fans von Cecilia Ahern! Ihr neuer Roman "so was wie liebe" hat mich wieder mit viel Stil und Sanfheit in die Geschichte gezogen. Das Thema "Drogen" und "Sucht" hat sie mit viel Feingefuehl und doch nicht vereinfacht in den Roman eingebracht. Bei den Themen "Trauer, Tod und Schicksalsschlaege" hat sie schon im ersten Roman ihre Klasse bewiesen und hier nichts verloren. Alle wichtigen Personen hat sie mit liebevollen Details skizziert ohne langweilig oder langatmig zu werden. Die einzelnen Verhaltensweisen sind absolut nachvollziehbar und nicht ueberzeichnet. Der Schreibstil der Autorin hat viel Gefuehl ohne kitschig zu wirken und laesst einen mit immer wiederkehrenden Rueckblicken in die Vergangenheit nach und nach eintauchen. Am Ende des Buches hat man das Gefuehl ein Teil der Kleinstadt Kenmare zu sein, weil man fast alle wichtigen Bewohner kennt und sich als "Lese"gast willkommen gefuehlt hat. Freue mich schon auf den naechsten Roman.
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