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Eragon - Die Weisheit des Feuers

Eragon - Die Weisheit des Feuers

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Autor: Christopher Paolini
Urheber: Christopher Paolini, Andreas Froehlich
Verleger: Audionauten

Listenpreis: EUR 49,95
Kaufen Neu: EUR 39,94
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Neu (53) Gebraucht (4) ab EUR 32,50

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 43 Rezensionen
Verkaufsrang: 79

Format: Audiobook
Medium: Audio CD
Ausgabe: ungekuerzte Lesung.
Zahl Der Einzelteile: 24
Laufzeit: 1680 Minuten
Alter: 12 - 13 years
Versandgewicht: 1.5
Maße (innen): 5.3 x 5.2 x 2.4

ISBN: 3866043619
EAN: 9783866043619
ASIN: 3866043619

Publikation: Oktober 25, 2008  (Neu: Letztes 30 Tage)
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Auch erhältlich in:

  • Gebundene Ausgabe - Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3
  • Audio CD - Eragon - Die Weisheit des Feuers [MP3-CD]

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  • Der Auftrag des Aeltesten. Eragon 02

Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
AbreiA kalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorlA ufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache fA r den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den FA ngen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, VerrA ter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts A bers Herz ihn zu tA ten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.

ZurA ck bei den Varden, kA mpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-WeiA -Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Aoeberdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: a Wann immer wir tA ten, tA ten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfA hrt die Wahrheit A ber seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das RA tsel um Galbatorix ungewA hnliche Kraft wird gelA st. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.

Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationA r versprochene Herr-der-Ringe-GefA hl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu A hnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttA uscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension
a UngekA rzte Lesung, LA nge circa 1.800 Minuten“ – das hA rt sich nach GroA kampf an. Nicht jedoch fA r Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt kA nnen sie sich genA sslich Kapitel fA r Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land AlagaA sia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Aoeberraschung erleben. Auch lA sst die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale ErzA hlweise des Sprechers Andreas FrA hlich ZuhA rer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.

Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurA ck zu bringen: Saphiras und Eragons UnterstA tzung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar fA r Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine GefA hlswelt zerrA ttet. Ohnehin A berschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfA hrt die wahre IdentitA t seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix StA rke wird gelA ftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden kA nnte, steht allerdings noch in den Sternen.

Der dritte Teil von Eragon A berzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfA nglicher geworden, so dass man mit weiteren HA rvergnA gen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas FrA hlich, der sich als vielseitiger Sprecher lA ngst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag FrA hlich zu schlA pfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de


Kundenrezensionen:   Gelesen 38 mehr Rezensionen...

2 von 5 Sternen Eragon 3 - Erwartung zu hoch oder doch eher Buch zu flach?!   November 19, 2008
Manfred Voelker
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Zu diesem Text:
Die Zielgruppe dieser Bewertung sind die Leser, die mit den beiden ersten Teilen der Eragon-Reihe schon vertraut sind. Es handelt sich nicht um eine inhaltliche Rezension. Von solchen halte ich ohnehin nichts, da ich niemandem die Spannung des selber Lesens vorenthalten will. Mir geht es darum, meine Einschaetzung des Buches darzulegen.

Zum Buch:
Auf dieses Buch (Eragon 3 - Die Weisheit des Feuers) habe ich sehnsuechtig gewartet und es mir dann prompt am Tag des Erscheinens aus der Buchhandlung geholt (vorbestellt). Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Ich bin ein wenig enttaeuscht.

Ist der 1. Band (Das Vermaechtnis der Drachenreiter) absolut ueberraschend, spannend, getrieben von dem roten Faden der Geschichte (neudeutsch auch Storyline), so erscheint der 2. Band (Im Auftrag der Aeltesten) zwar sprachlich geschliffener und weiter entwickelt, aber schon teilweise mit Laengen - wenn auch mit ueberraschenden Wendungen. Trotz dieser Abflachung ist auch der 2. Band ein spannendes Buch mit fuelliger Geschichte. Also habe ich dem 3. Band entgegengefiebert. Eine leichte Eintruebung erfuhr meine Vorfreude, als ich vor ca. 1 Jahr im Netz las, dass es einen 4. Band geben wird - Geldmache? Nach meinem Empfinden haette es zum Abschluss dieser spannenden Geschichte keines 4. Bandes bedurft.

Nun ist es immer schwer, den hohen Erwartungen der Leserschaft nach 2 gelungenen Buechern gerecht zu werden. Sicher ruehrt ein Teil meiner Enttaeuschung auch daher. Andererseits fuehle ich mich nun nach dem Lesen von Eragon 3 in meinem Verdacht bestaetigt, dass irgendjemand Christopher Paolini geraten hat, aus der Story noch mehr Kapital heraus zu schlagen. Das Buch kommt in wunderschoener, hochwertiger Aufmachung daher (so stelle ich mir den goldenen Drachen vor), allein: Der Inhalt wird dem nicht gerecht. Es strotzt vor Laengen. Das betrifft sowohl Landschaftsbeschreibungen, die wohl wie bei Paolinis Vorbild Tolkien situationsangepasst Stimmung erzeugen sollen, als auch langatmige Schilderungen von nebensaechlichen oder ganz und gar alltaeglichen Vorgaengen. Was Tolkien jedoch muehelos gelingt, klingt hier einfach nur langweilig - dieser Schreibstil ist sicher nicht Paolinis Staerke. Ebenso schlimm empfinde ich auch die Beschreibung der Vorgeschichte, die sich ueber 12 Seiten quaelt, oder auch die ermuedende Schilderung von belanglosen Diskussionen oder Alltagsvorgaengen wie z.B. Schlafengehen.

Die Themenstellungen, zu denen ich (und sicher auch viele andere Leser der ersten Baende) Antworten erwartet habe, naemlich:
Wie entwickelt sich das Verhaeltnis Eragon und Saphira weiter?
Wie agiert (oder auch nur reagiert Galbatorix)?
Was passiert mit Eragons Kontrahenten Murgath?
Wie entwickelt sich das Verhaeltnis von Eragon zu den Elfen
und zwischen Eragon und Arya?
Wie geht es mit der Ausbildung Eragons weiter?
Welche Rolle spielt der goldene Drache Glaedr (Titelbild!)?
handelt das Buch nur rudimentaer oder gleich gar nicht ab.

Stattdessen gibt es - auch fuer einen Fantasy-Stoff - absolut unglaubwuerdige, aber langatmig beschriebene Ereignisse zu bestaunen (da erschlaegt ein einzelner Mensch 200 ausgebildete Soldaten, ein Schmied arbeitet nur mit Willenskraft durch den Koerper eines anderen, usw.). Am unglaubwuerdigsten finde ich jedoch, dass Eragon, obwohl Held der Massen und mit seinem Drachen von normalen Wesen nicht bezwingbar, sich immer wieder ohne Not unterordnet, Treueschwuere macht und keinerlei Lust verspuert, seine eigene Position zu verbessern (Das klingt etwas verklausuliert, ich will aber nichts von der Geschichte verraten).

Abgesehen von einzelnen Verirrungen (wie z.B. der ueber Seiten verwendeten Drachensprache, wie Klein Fritzchen sie sich vorstellt, oder den ausgiebigen Schilderungen monstroeser Abschlachtungen oder dem misslungenen Versuch ala Tolkien einen Glossarteil am Buchende anzufuegen) habe ich durchaus den Eindruck, dass Paolini sprachlich erneut dazu gewonnen hat. Das allein macht aber nicht wett, dass mir hier ueber ca. 850 Seiten ein Inhalt nahegebracht wird, der auch mit 200 Seiten abgehandelt gewesen waere.

Wie eingangs schon erwaehnt, haette es also eines 4 Bandes nicht bedurft. Dieses Buch ist allein aus kommerziellen Beweggruenden entstanden. Die 2 Sterne gibts fuer den verbleibenden Inhalt und den Storyplot an sich, von dem in diesem Buch leider nicht sehr viel zu erkennen ist.



2 von 5 Sternen Schade...   November 18, 2008
Dr. Klaas Heidemann
Schade, was aus den schoenen Teilen 1 + 2 gemacht wird. Ich quaele mich durch, warte auf irgendein fesselndes Ereignis, und es kommt nichts. Im Focus stand schon " Eragon maeandert sich durch seine Welt". Leider genau das. Teil 4 kaufe ich nicht.


4 von 5 Sternen Lesen!!!   November 18, 2008
Sam Strawberry (Wien)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Als erstes moechte ich sagen, dass auch ich monatelang auf dieses Buch gewartet hatte und als ich es dann endlich in der Hand hielt, konnte ich kaum erwarten es zu lesen.
Womoeglich stimmt es, dass Paolini tatsaechlich etwas langatmige Stellen in das Buch eigebaut hat, was aber fuer mich noch lange nicht heisst, dass es langweilig ist!
Die Schlachtszenen sind in diesem Teil ziemlich detailiert dargestellt, manche moegen das vielleicht sogar als ZU genau empfinden, meiner Meinung nach war es aber genau richtig. Zu Anfang stiegt der Spannungsbogen schon einmal gewaltig, als Roran und Eragon im Helgrind kaempfen, toll finde ich auch die ueberraschende Wendung in der Familiengeschichte Eragons, die ich nicht erwartet haette. Sehr gut gefaellt mir auch, dass Eragon nun ein eigenes Schwert bekommt, das er auch selbst herstellt, die Herstellung ist wirklich fazinierend. Am Ende war ich dann auch etwas emotional angeschlagen, als seine Meister in der Schlacht starben...

Fazit: Das Buch ist fuer echte Eragon Fans unverzichtbar, aber auch fuer andere Fantasy Fans zu empfehlen, die wissen wollen, wie es mit Alagaesia, Eragon un Saphira weitergeht.



1 von 5 Sternen Grosse Enttaeuschung   November 18, 2008
A. Burkhardt (Weilheim)
1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Auch ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen: Dieser dritte Band ist eine Enttaeuschung, da er sich schrecklich in die Laenge zieht und die "spannenden" Stellen einfach nur grausam sind. Inhaltlich interessant waren nur Katrinas Befreiung und das Geheimnis um Galbatorix Macht. Aber dazwischen? C. Paolini wollte wohl auf seiner Erfolgswelle noch etwas laenger schwimmen - Schade!


1 von 5 Sternen Viel zu simpel   November 17, 2008
Jonas Kulbach
2 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Das Buch ist hat mich absolut enttaeuscht.

Die Erzaehlung ist kein bisschen spannend. Anders als in den ersten Baendern, in denen Eragon ausgebildet werden und fliehen musste. Bzw. in denen seine Dorfgemeinschaft fliehen musste, sitzen die Varden nur in der Steppe rum. Die Story hat keine Wendungen und nichts neues zu bieten. "Galbatorix hat den Namen fast herausgefunden" Welcher Name wird das wohl sein? Und wer ausser Morzan koennte sonst Eragons Vater sein?

noch schlimmer als die Spannungskurve sind die Charaktere. Man hat das Gefuehl, dass es kaum Unterschiede im Charakter der Protagonisten gibt. "Die Guten" sind alle unertraeglich selbstlos. "Nimm du meine Energie!" "Nein, nimm du meine Energie", "Sie musste mich 50 mal auspeitschen lassen, obwohl ich uebelst vielen Menschen das Leben gerettet habe. Ich haette es auch getan."
Ausserdem sind Naruda, Ayra und Saphira einfach mal zickig. Eragon weinerlich und an gefuehlte 60 Schwuere gebunden, die er natuerlich alle selbstlos einzuhalten gedenkt und Roran unrealistisch edel.

Was das Buch aber wirklich kaputt macht ist die Art und Weise wie der Autor schreibt. Da wird einfach mal viel zu lange beschrieben, wie eragon mit irgendeinem Urgal durch die Pampa rennt und nichts passiert.
Oder auf Saphira ueber der Pampa herfliegt.
Dann muss jeder Furz von Eragon protokolliert werden. "Und nach dem er ihr das mitgeteilt hatte. Legte er sich schlafen. Anschliessend ging er zu ihm und erzaehlte ihm dies und das. Dann machte er noch einige Elfen-Koerper-Uebungen und focht mit seinem Schwert,..."
Auch eigentlich spannende Szenen, werden in diesem Erzaehlstil "ueberbrueckt". "Und in den naechsten 4 Studen streckte er fast 200 Feinde nieder..." "Mit den verbliebenden Gegnern machte Saphira das Gleiche."

Alles in allem laesst sich das Buch wohl, mit seiner unlogischen aber unertraeglichen Ethik, seiner farblosen Charaktere, seiner langatmigen Belanglosigkeiten und seinem Fehlen jeglichen charms, Witz oder Zynismus als abgespeckter Karl May der Fantasy bezeichnen.