Lemmy - White Line Fever: Die Autobiographie | 
vergrössern | Autoren: Janiss Garza, Klaas Ilse Urheber: Janiss Garza, Klaas Ilse Verleger: Heyne
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Bewertung: 10 Rezensionen Verkaufsrang: 5169
Medium: Broschiert Seiten: 320 Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 7.2 x 4.7 x 0.9
ISBN: 3453675258 EAN: 9783453675254 ASIN: 3453675258
Publikation: Juni 18, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Kundenrezensionen: Gelesen 5 mehr Rezensionen...
sehr unterhaltsam Juli 26, 2008 Peter Staub 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mal eins vorweg: Dass einige von Euch 1-2 Sterne weniger verteilen, weil dieses Buch stilistisch nicht unbedingt zur Hochliteratur zaehlt finde ich ziemlich beschaemend. Was erwartet Ihr denn? Waere Euch Franz Kafka als Co-Autor denn lieber gewesen? Meiner Meinung nach ist dieses Buch, gerade wegen der einfachen Erzaehlweise, sehr unterhaltsam und leicht verdaulich geschrieben. Es gibt keine unnoetigen Verschachtelungen und pseudointellektuelle Wortspielchen, die lustig erscheinen sollen. Alles schoen geradeaus und direkt. Lemmy nimmt kein Blatt vor den Mund... verteilt und steckt auch selbst ein. Klar wurden einige Sachen verschwiegen ( z.B. der Tod von Wendy O. Williams )und manchmal wird er auch etwas dick aufgetragen haben, mit seinen ganzen Weibergeschichten, aber was solls?! Interessant sind die Stellen an denen er ne halbe Seite vom Thema abkommt, dann aber wieder auf elegante Weise dort weitermacht wo er aufgehoert hat. Das Buch haette ruhig noch doppelt soviele Seiten haben koennen.....
Nein, keine grosse Literatur, aber... März 12, 2008 Judith Weidenfeld (Duesseldorf) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
... welche zeitgenoessische Autobiographie ist das schon? Ich kenne zwar nicht ein Lied von Motoerhead (ausser Ace of Spades, natuerlich), aber nach Lektuere dieses Buches bin ich ein kleiner Lemmy-Fan geworden... Der Mann hat ein schlichtes Gemuet und sich erkennbar die ein oder andere Hirnzelle weggesoffen, aber er ist eine ehrliche Haut und ich wuerde ihm ohne Bedenken meine Kinder zum Babysitten anvertrauen! Darueber hinaus bietet das Buch einen interessanten Einblick in das unglaublich buerokratische Rock-Business und laesst kaum eine Hardrock-Band seit den 60ern unerwaehnt. Fuer Fans ein Muss, fuer alle anderen ein grosser Spass!
Wer Lemmy mag: LESEN!! Februar 20, 2008 Markus_F (Erding) Nach Durchlesen des Buches muss ich sagen, dass mir Lemmy jetzt noch sympathischer ist. Was ich nicht verstehe, ist die Kritik einiger Leute, dass das Buch so einen schlechten Schreibstil haette. Es ist ganz normal geschrieben. Wer literarische Erguesse erwartet, sollte entsprechende Buecher lesen. Ich bin kein grosser Lemmy-Fan, aber ich finde seine Person interessant und fand das Buch kurzweilig. Was will man mehr??
Ein dreckiges Buch Februar 8, 2008 Fisherman (Basel) 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch ist wie Motoerhead: Meist dreckig, schnell und direkt, aber manchmal auch etwas holprig und monoton. Fuer Fans ist es ein Muss, fuer lediglich Interessierte eher ein "Kann". Lemmy plaudert zwar ganz nett aus der Metall-Schule und hat das eine oder andere Anekdoetchen ueber prominente Punk- und Rock-Groessen auf Lager, aber richtige Brueller sind nicht darunter. Es sind Details, die eben Fans erfreuen und andere eher langweilen. Und dem sprachlichen Aufbau des Buches merkt man auch an, dass Lemmy eher Musiker ist - oder einen schlechten Ghostwriter/Uebersetzer hatte...
Habe das Buch verschlungen Januar 6, 2008 Lemmy (Rain) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin ja nicht grad der Lesefreak, mal nen Stephen King oder so, aber dieses Buch habe ich fuer meine Verhaeltnisse "verschlungen". Herrlich, genau so wie hier geschrieben wird, so kommt LEMMY auch in seinen Interviews rueber, er hat halt seinen ganz eigenen Humor, und der gefaellt mir wie seine Musik natuerlich auch. Da wird nicht lange um den heissen Brei herum geredet, wenn einer ein A-loch ist dann ist eben eins, Punkt. Ich kann das Buch nicht nur Motoerhead Fans empfehlen. Aber als Motoerheadbanger sollte man das schon gelesen haben, mir hat es auf alle Faelle riesigen Spass gemacht, und ich war richtig sauer, weil es dann auch schon bald zum Ende hin ging, davon haette ich noch mehr vertragen. Aber er lebt ja noch ein paar Jaehrchen, vielleicht gibt es in 15 Jahren noch nen Nachschlag.
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