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Michel: Deutschland-Katalog 2008/2009 | 
vergrössern | Urheber: Schwaneberger Verlag Verleger: Schwaneberger
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Bewertung: 5 Rezensionen Verkaufsrang: 6000
Medium: Broschiert Ausgabe: Veraenderte Auflage. Seiten: 1101 Versandgewicht: 2.3 Maße (innen): 8 x 6 x 1.3
ISBN: 3878580401 EAN: 9783878580409 ASIN: 3878580401
Publikation: Juli 4, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Was sind die sonderbaren Briefmarken aus dem Deutschen Reich in Opas Album wohl mittlerweile wert? Lohnt es sich, mit der als Jugendlicher angelegten Briefmarkensammlung heute die Anzahlung fuer den Rentenwohnsitz zu finanzieren? Nicht nur solche und aehnliche Fragen nach dem finanziellen Wert von Postwertzeichen lassen Philatelisten jeglichen Begeisterungsgrads nach dem Michel-Katalog greifen. Auch wer seine Grundkenntnisse zum Thema Marken einmal aufstocken moechte, ist mit dem Standardwerk gut bedient. Anhand eines Glossars werden naemlich die wichtigsten Begriffe der Markenkunde anschaulich erklaert. Man erfaehrt dabei Interessantes ueber die wichtigsten Drucktechniken, Moeglichkeiten der Faelschung, Ersttagsblaetter und -briefe, sowie ueber die kniffelige Wissenschaft der unterschiedlichen Trennungsarten -- vom simplen Schnitt bis zur Doppelkreuzkammzaehnung. Und wer sich im Besitz extrem wertvoller Sammlerstuecke glaubt, findet neben Forschungsgemeinschaften auch eine ausfuehrliche Liste mit den Adressen von Verbandspruefern und Sachverstaendigen, die ueber den tatsaechlichen Wert einer Marke Auskunft geben koennen. Herauszufinden, dass die in Kamerun verwendete rosabraune 25-Pfennig-Marke des Deutschen Reiches aus den Jahren 1887-1891 mittlerweile 2000 Euro wert ist, DDR-Marken der Olympischen Winterspiele in Calgary 1988 allerdings nur Centbetraege erbringen wuerden, ist ein Motiv fuer den Griff zum Michel. Darueber hinaus sind die Epochen der Briefmarke aber auch ein Leitfaden durch die deutsche Geschichte aus ungewoehnlicher Perspektive zu finden. Dass der Michel-Katalog die Bibel der an deutschen Briefmarken interessierten Philatelisten bleibt, daran wird sich auch mit der aktuellen Ausgabe nichts aendern. Mit grossen Ueberraschungen hat sicher auch niemand gerechnet. Immerhin ein ganz grosses Novum bleibt dem Waelzer nicht erspart: Die Preisangaben fuer Briefmarken sind mittlerweile in Euro notiert. --Falko Blask
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| Kundenrezensionen:
Der Klassiker Mai 22, 2008 Ruphus (Essen) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der (deutsche) Michel, ebenso sprichtwoertlich und typisch fuer die Briefmarke wie sein literarisches Pendant fuer den Nachkriegsdeutschen ;-) Hier findet man in chronologischer und regionaler Struktur uebersichtlich alle Sammelgebiete des alten und neuen Deutschland, mit einer Auflistung aller Briefmarken, Markenheftchen, Zusammendrucken etc. und deren Preisangaben in den unterschiedlichsten Qualitaeten. Wo auch immer die Preise herkommen, kaum einer handelt nicht auf Sammlermaerkten oder in Geschaeften nach "halbem (oder mittlerweile eher 1/10 ;-) ) Michel". Neben der reinen Preisangabe macht es aber auch Spass, einfach mal darin zu stoebern und die wissenswerten Randbemerkungen zu Stempeln, Zaehnung und dergleichen zu lesen (die allerdings manchmal etwas ueberischtlicher angeordnet sein koennten) oder aber anhand der Vortexte zu den Sammelgebieten einfach mal deutsche Geschichte "aus der Sicht der Briefmarke" zu erleben. Einen Makel allerdings gibt es dann doch: fuer mich ist es nicht einzusehen, warum man einem 34,80 -Buch einen Einband verpasst, der bereits beim einfachen Anfassen abfaerbt, auch wenn der Katalog ja naturgemaess nur fuer ein Jahr gedacht ist.
unentbehrliches Standardwerk mit guter Struktur April 11, 2008 Volker Bosse (Ingolstadt) 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der "Michel" gehoert zu jeder Sammlung deutscher Marken dazu. Gute Beschreibungen, gute Struktur. Leider ist auf der beigefuegten CD-ROM das Deutsche Reich nicht dabei. Zu dem fehlt eine Direktsuche nach MiNr. (Ich habe sie jedenfalls nicht entdeckt). Auch bei der Auswertung der Datenbank und Listenerstellung erlebte ich manche Ueberraschung. Aber nach ein paar Mal probieren kam dann doch das heraus, was ich haben wollte.
Standardwerk fuer jeden Sammler Januar 24, 2003 Stefan Schwab 25 aus 27 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Katalog gehoert zu einer umfangreichen Briefmarkensammlung dazu wie das Album und die Lupe.In diesem gut gegliederten und uebersichtlich gestalteten Buch kann man ueber die Marken, Sondermarken, Markenboegen und alle weiteren Briefmarken-Abwandlungen nachschlagen, deren Wert und Erhalt auswerten und sich ueber diverse andere Dinge informieren. Selbst beim kurzen reinblaettern wird man als Sammler sofort von dem Buch in seinen Bann gezogen und muss sofort nachschauen, welche der wertvollen oder auch weniger wertvollen Marken man selbst besitzt...
Das absolute Standardwerk fuer den Philatelisten ! April 17, 2001 18 aus 25 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das absolute Standardwerk fuer den Philatelisten beinhaltet alle erschienenen Marken Deutschlands im Zeitraum 1849 bis heute.
Das unentbehrliche fuer Sammler April 1, 2001 16 aus 21 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer kennt ihn nicht- den Michel. Es gibr ihn in den unterschiedlichsten Facetten. Einmal als Deutschland, D- Junior, D- Spezial, Westwuropa, Osteuropa, usw.usw. Fast alle Haendler oder Sammler bedienen sich seiner als Wertbestimmung von Briefmarken oder Briefen, Postkarten, etc. Wie die Preise zusammengesetzt werden ist das grosse Geheimnis von Herrn Michel. Also: Der Michel- Wert dient als Orientierung, man zahlt aber eigentlich nie den Michel- Wert, sondern meist prozentuale Abweichungen von ihm. Trotzdem : Ohne Michel gaebe es wohl keine Briefmarkensammler
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