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Panasonic Lumix DMC-LX3 Digitalkamera (10 Megapixel, 2.5-fach opt. Zoom, 3" Display, Bildstabilisator) schwarz | 
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| Marke: Panasonic
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Bewertung: 9 Rezensionen Verkaufsrang: 602
Medium: Elektronik Zerbrechlich: Nein Batterien im Lieferumfang enthalten: Ja Optischer Zoom: 2.5 Anzeigegrösse: 3 Versandgewicht: 2 Maße (innen): 7.5 x 5.5 x 4.1
MPN: DMC-LX3EG-K Modell: DMC-LX3EG-K EAN: 5025232485697 ASIN: B001DX6I9U
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Eigenschaften:
| • | 10,1 Megapixel, superlichtstarkes Leica DC Vario-Summicron Objektiv | | • | Zoom: 2,5x optisch / 4x Digitalzoom | | • | HD Foto-/ Videoaufnahme [Video:1280x720p; 24 B/s] | | • | Intelligente Automatik [u. a. Gesichtserkennung], Man. Programme, man. Fokus und man. Belichtung, OIS: Optischer Bildstabilisator | | • | Lieferumfang: Digitalkamera, Lithium Ionen Akku, Ladegeraet, USB-Kabel, Trageriemen, Objektivdeckel, Audio / Video-Kabel, Batterie Schutztasche, CD-ROM |
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| Zusatzgeräte:
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description * Superlichtstarkes Leica DC Vario-Summicron Objektiv * Intelligente Automatik [u. a. Gesichtserkennung] * Man. Programme, man. Fokus und man. Belichtung * OIS: Optischer Bildstabilisator * HD Foto-/ Videoaufnahme [Video:1280x720p, 24
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| Kundenrezensionen: Gelesen 4 mehr Rezensionen...
Schwierige Handhabung November 11, 2008 M. Heyde 2 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe mir die LX3 wegen des Weitwinkels von 24 mm fuer die Architekturfotografie zugelegt. Meine bisherige "Taschenkamera" war die IXUS 850 IS mit 28 mm Weitwinkel. Auch die LX3 passt immer noch in die Taschen meiner Weste, wenn sie auch deutlich mehr auslaedt als die Canon. Die Ergebnisse sind sicher vergleichbar, wobei die LX3 natuerlich mit ihrem Weitwinkel und mit ihren unterschiedlichen Bildformaten glaenzt. Ergebnisse meiner Bemuehungen sind unter http://de.wikipedia.org/wiki/Rochuskapelle_(Bingen) zu finden. Sie wurden meist in 4:3 und einmal 16:9 aufgenommen - ich war jedenfalls begeistert; ich bin allerdings ein ausgesprochener Schoenwetter- und ISO80-Fotograf und bearbeite saemtliche Fotos am Computer. Die Handhabung der LX3 hat sich zu meiner Ueberraschung in mancher Hinsicht als schwierig erwiesen: andauernd fasst man auf die grosse, ungeschuetzte und relativ weit vorstehende Linse; das Rad fuer die Aufnahmemodi laesst sich leicht versehentlich verstellen, auch den Einschaltschieber habe ich schon mal ungewollt betaetigt; die Oberflaeche des LCDs ist erhaben, so dass die Ecken von Schutzfolien leicht einhaken koennen und auf diese Weise abgeloest werden - bei der Ixus steht die Umrandung ueber, und es gibt keine Probleme dieser Art. Inzwischen habe ich mir einen Filter-Adapter und ein UV-Filter als Schutz bestellt. Ob die Kamera dann noch in die Taschen meiner Weste passt, muss sich erst erweisen. Vergleichbare, mit der Ixus und der LX3 aufgenommene Motive zeigen formatfuellend auf einem 22-Zoll-Monitor kau Unterschiede. Bei 100 Prozent Bildgroesse ist jedoch bei der LX3 selbst bei Iso 80 in hellen und in dunklen Bereichen trotz eingeschalteter Unterdrueckung das Rauschen nicht zu uebersehen. Dagegen ist das Rauschen in den Ixus-Fotos fast vernachlaessigbar, die Konturen sind deutlich schaerfer (die Ixus 850 macht uebrigens fantastische Repros), allerdings scheint die Gradation etwas steiler zu sein.
Ueberzeugend November 10, 2008 Frank Michael Ludwig 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
...in Preis und Leistung. Habe ansonsten schon eine Vielzahl vom Digicams besessen (die sehr gute G-Serie von Canon, die fabelhafte F-Serie von Sony, die GX 200 von Ricoh; DSLRs von Canon 300D, 450D und von Nikon die D50, D40x und D80). Wer eine kompakte Kamera benoetigt erhaelt z.Zt. nichts besseres. Bildqualitaet ist mit - oder gerade wegen - der 10MP sowie der wunderbaren leica-Optik (f2,0!!) einfach klasse, scharf, schoene Farben, sogar ein einigermassen Bokeh ist aufgeblendet moeglich, so dass selbst ansprechende Portraits durchaus moeglich sind (ueberdies gehoere ich nicht zu denen, die schoene Portraits nur mit einem Teleobjektiv fuer sinnvoll halten). Fuer Available-light-Fotographie duerfte es derzeit die einzige Alternative im Kompaktkamerabereich sein, da z.B. die vergleichbaren Ricohs zwar sehr scharfe Bilder liefern, jedoch ab 100 ISO grauenhaft rauschen. Ich habe zahlreiche Landschafts-, Portrait- und Innenraumfotos (Kirchen) gemacht und bin restlos zufrieden. Die Verarbeitung ist vorbildlich (Metallgehaeuse mit sehr wenigen Kunststoffteilen), dadurch ist die Kamera aber auch einigermassen schwer, ohne jedoch ihre Handlichkeit einzubuessen. Die Kamera ist recht schnell beim Einschalten, Fokussieren und Ausloesen (aber natuerlich nicht DSLR Niveau). Die Bedienung ist m.E. etwas unuebersichtlich - das kann Canon besser. Der Monitor loest hervorragend auf und laesst einen Sucher nicht vermissen. Empfehlenswert ist -trotz anders lautender Meinungen - die Lumix LX3-Ledertasche (hier bei Amazon), die zwar nicht der Abbildung der Werbefotos entspricht, aber im Vergleich zu dieser um ein Vielfaches guenstiger ist und denselben Dienst tut. Mit dieser Tasche ist die Kamera ueber das Stativgewinde verbunden; die Tasche selbst hat ein eigenes Gewinde. Fazit: Seit vielen Jahren wieder eine brauchbare Kompaktkamera fuer Reise, Job und Freizeit. Wie gewohnt - das muss auch erwaehnt sein - vorzuegliche Lieferung durch Amazon!
Top Immer-dabei Kamera auf Profiniveau November 2, 2008 M. Salomon 8 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Meine Anforderungen im Vorfeld waren: Was kleines fuer die JAckentasche/Handtasche. Profimoeglichkeiten (Manuelle Belichtung...) Studioeinsatz moeglich. Handhabung/Gehaeuse: Sehr gut verarbeitet, liegt "satt" in der Hand, kleiner als ich erwartet habe, wertig, alle Knoepfe gut bedienbar, Knoepfe aus Kunststoff aber scheinen stabil zu sein. Kamera liegt gut in der Hand, auch mit beiden Haenden gut haltbar (wenn man so eine Haltung von den SLR's gewohnt ist. Einschaltzeit ist grad noch so ok, also auch relativ Schnappschusstauglich. Fokussierzeit und Ausloeseverzoegerung gemaess Kompaktklasse voellig ok. Vor paar Jahren waere sowas sensationell gewesen. Bedienung der Knoepfe waehrend dem fotografieren ist super, alles an seinem Platz. Einstellungen/Menus: Ok, hier koennen sich Technikfreaks austoben. Ich war schon mit ner F4s zufrieden, sprich, ein paar Drehraeder und gut wars. Die lx3 bietet viele Konfigurationsmoeglichkeiten wobei die Menus immer uebersichtlich bleiben und 90% ohne Anleitung einleuchtet. Der Ai ist ziemlich gut, sprich selbst ich mag ihn, denn er produziert ausgewogene Belichtungen auch mit Blitz. (Der Ehefrauen-Modus, sorry ;-) ) Fotos: Hmmm, naja 14Millionen Testberichte und Testfotos hatte ich mir angesehen, und war immer noch unschluessig. Wie immer musste ich mich selbst ueberzeugen. ->Solange ausreichend Licht vorhanden ist, kann man von excellenter Bildqualitaet sprechen, mal von den Tausend Labortests abgesehen. Ich will einfach nur saubere Prints bis max. 20x30 machen. Hierfuer ist sie mehr als ausreichend. Die Schaerfe des Objektivs ist genial. Die Brennweite sowieso. Bei AvailableLight ist sie auch genial, weil sie es kann! Klar rauscht sie dann. Wenn ich aber bedenke wie meine Nikon D100 bei ISO400 rauschte! Und selbst da hatte ich Aktfotos in A1 auf Ausstellungen haengen. Also auch hierfuer ausreichend. ABER: Jede Kamera kannn auch nur so gut arbeiten, wie sie der Fotograf bedienen kann. Soll heissen: optimale Einstellungen raustesten (fuer jeden persoenlich) um damit das beste Ergebniss zu erzielen. ->Der Ai Modus z.B. arbeitet bei wenig Licht auch ziemlich "extrem", nimmt oft ISO 800 oder sogar mehr.(kann man aber begrenzen) Thema rauschen: Ja, ab ISO 400 ist schon ein Rauschen da, jedoch voellig ok. Frueher habe ich auf Film maximal mit ISO400 gearbeitet, und das "Korn" war immer auch ein gewisser "Kunstfaktor". Akt auf ISO800 Ilford war auch schoen, uebertragen auf die LX3 waere das evtl. der "Sandstrahlmodus" bzw. ISO800 in b/w. Durch den Stbi und das lichtstarke Objektiv kommt man aber eh fast nie ueber ISO400. Stabi: erstaunlich gut. 1/5 aus der Hand. Bin ich gar nicht gewohnt! Fazit: Extrem geile Kompaktcam, immerdabei Faktor (also ich bekomm sie problemlos in meine Jackentasche)
Bin begeistert! November 2, 2008 Z., Frank (von der Kuest') 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach 2 Jahren Suche nach einer Kamera, die so wenig Kompromisse wie moeglich abfordert, bin ich nun mit der LX3 wohl am Ziel. Als letzte hatte ich u.a. die F31fd, TZ5 und F100fd. Hier nur ein paar der wichtigsten Punkte zur Bildqualitaet: + keine Farbsaeume bei Gegenlicht (Purple Fringing) + keine CA's (Chromatische Aberration) + bester Kontrastumfang aller aktuellen Kompakten -> keine abgesoffenen Schatten, gut gezeichnete Wolken + sehr natuerliche Farben + sehr niedriges Rauschen bis ISO 400 + 24mm Super-Weitwinkel mit sehr geringer Verzeichnung + keine Vignettierung + 4:3, 3:2, 16:9 Bildformat ohne einfach abzuschneiden + Macro ab 1cm, im Tele ab 23cm (gemessen) -> 300-350 Bilder pro Ladung Das aufgeraeumte und uebersichtliche Menue bietet, dadurch dass man alle Einstellmoeglichkeiten auch noch untereinander kombinieren kann, einen riesen Raum fuer den persoenlichen Geschmack und die Kreativitaet. Die Kamera verfuegt z.B. ueber mehrere Bildstile, genannt "Filmmodis", zu denen man bei jedem einzelnen Kontrast, Saettigung, Schaerfe und Rauschreduzierung in jeweils 5 Stufen einstellbar, zuordnen kann. Dazu lassen sich dann noch im Quickmenue Gegenlichtkorrekur, ISO-Wert, Weissabgleich (auch manuell korrigierbar) usw. auf die Schnelle veraendern. Obendrein kann man aus diesen ganzen Einstellungen dann im entsprechenden Menuepunkt sich seinen eigenen Modus (bis zu 4!, C1=1, C2=3) zusammenstellen und diesen Abspeichern. Dieser ist dann ueber das obige Einstellrad direkt erreichbar. Alle Settings werden schon vor dem Abspeichern als Live View auf dem grossen, kristallklaren Display dessen Helligkeit sich dem Umgebungslicht anpasst, angezeigt. Aufgrund der Lichtstaerke und dem guten Stabi sind selbst Nachtbilder, wie eine Tankstelle oder Einkaufspassage, frei Hand mit der niedrigsten ISO-Stufe moeglich. Damit laesst sie die bisherige "Koenigin der Nacht" die F31fd, locker hinter sich. Langzeitbelichtungen bis zu 60 Sekunden erlauben Bilder in fast voelliger Dunkelheit. Dank des 16:9 Videomodus (genannt HD) kommt beim Ansehen Kinofeeling auf. Eine bessere Videoqualitaet habe ich bisher noch nicht gesehen. Dies bezieht sich aber nur auf die reine Bildqualitaet, da der Film nicht ganz 100% fluessig laeuft. Es ist zwar kein Ruckeln, aber man "spuert" eben doch die Bildfolge. Der Grund sind die 24, statt 30 Bilder pro Sekunde, wie bei einigen anderen Kameras ja durchaus ueblich, was sicher der Kompromiss zur guten Film-Bildqualitaet ist. Der Filmmodus laesst sich auch in verschiedenen Formaten und Qualitaetsstufen einstellen. Das einzige worueber ich vor dem Kauf skeptisch war, ist der magere 2,5fach Zoom. Aber zum Glueck kann man auch damit zufrieden sein. Der reicht naemlich, ausser fuer chronische Zoogaenger oder Vogi-Knipser VOeLLIG aus! Zudem laesst die gute Bildqualitaet weitere Ausschnittsvergroesserungen zu. Mit dem Thema RAW-Entwicklung werde ich mich nie beschaeftigen, da mir das viel zu aufwendig erscheint (schon wegen der Dateigroessen). Wer sich damit auskennt wird, wie im DSLR-Forum zu sehen, noch mehr rausholen koennen, aber die Out of the Cam-JPGs sind wirklich auch schon erste Sahne. Das einzige, was gewoehnungsbeduerftig ist, ist dass man vor dem Knipsen die Objektivklappe abnehmen muss. Diese laesst sich aber, anders als an anderer Stelle beschrieben, auch im Dunkeln oder im stark angetrunkenen Zustand, sehr leicht auf- und absetzen. Ansonsten noch: SEHR gute Verarbeitung und fast alles, oder mindestens gefuehlt, aus Metall. Lediglich Akkuklappe und der Umschalter von Aufnahme zu Vorschau sind aus Plaste. Dieser Schiebeschalter ist zudem noch wacklig angebracht. Man benoetigt ihn aber nicht immer, da man mit einer Direkttaste auch eine Einzelkurzvorschau bekommt. Dem Zubehoer liegt ein Halsgurt aus Leder bei, mit dem man die Kamera um den Hals tragen kann. Somit wird dann keine Guerteltasche benoetigt, die ich immer laestig fand. Fuer Leute ohne PC waehre noch interessant dass man, neben dem Zuschnitt, in der Kamera den Horizont ausrichten kann. Das Laden des Akkus dauert knapp 1,5 Stunden und auch der No-Name Akku hier bei Amazon von Handy Now bringt die volle Leistung. Wer sich einen Ueberblick ueber alle Funktionen verschaffen will, sollte sich das PDF bei Panasonic herunterladen.
Klasse Kamera, aber nicht fuer Photoshop Nutzer Oktober 29, 2008 Harald Mayr 3 aus 17 fanden die folgende Rezension hilfreich
Panasonic Lumix DMC-LX3 Digitalkamera (10 Megapixel, 2.5-fach opt. Zoom, 3" Display, Bildstabilisator) schwarz Ich kann den anderen Kommentatoren nur zustimmen: Eine klasse, kompakte Kamera. Was ich allerding erst nach dem Kauf erfuhr ist die Tatsache, dass sich die RAW Dateien der Lumix LX3 und der baugleichen Leica(Dateiendung RW2) weder mit Adobe Lightroom, noch mit Adobe Camera Raw oeffnen und bearbeiten lassen. Das gilt auch fuer die neusten Updates dieser Programme. LR 2.1 und CR 4.6. In diversen Foren wird wird dieses Thema mittlerweile eroertert. Anscheined schiebt Adobe Panasonic die Verantwortung zu und umgekehrt. Ein Ausweg ist da anscheined nicht in Sicht. Da ich die LX 3 als Zweitkamera nutze und auch nicht meine bewaehrte Bildverarbeitungs Software aendern moechte, bleibt mir also nur die LX3 durch ein anderes Modell von Nikon oder Canon zu ersetzten. Alle Usern, die nicht mit Raw Dateien und Adobe Produkten arbeiten moechten, ist diese Kamera allerding sehr zu empfehlen.
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