Hell'S Kitchen | 
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| Künstler: Jazzkantine Urheber: Jazzkantine Label: Sashimi Re (rough trade)
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Bewertung: 15 Rezensionen Verkaufsrang: 589
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.6 x 5 x 0.5
EAN: 4260130810078 ASIN: B001AE9FBU
Veröffentlichung: Juli 4, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| • | Highway to Hell Vocals: Tom Gaebel | | • | Jump Vocals: Sam Leigh-Brown | | • | Nothing else matters Vocals: Xavier Naidoo | | • | Iron horse Vocals: Cappuccino | | • | Ain't talking bout love Vocals: Ring Ding Trombone: Nils Wogram | | • | Back in black Vocals: Max Mutzke | | • | Smoke on the water | | • | Paranoid Vocals: Cappuccino | | • | I was made for loving you Vocals: Pat Appleton | | • | Walk this way Vocals: Tachi & Cappuccino | | • | Strong arm of the law Vocals: Sam Leigh-Brown | | • | Hell's Bells Vocals: Louie |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description HELL S KITCHEN
Aus der Amazon.de-Redaktion Das Problem bei vielen Alben, die nur aus Coverversionen bestehen, ist in der Regel die offensichtliche die Ideenarmut, mit der die Musiker den Originalen zu Leibe rueckt. Wie man es richtig macht, zeigt, voellig unerwartet, die Jazzkantine. Die seit 1993 aktive Band aus Braunschweig um Bassist Christian Eitner, nimmt sich auf Hell's Kitchen zwoelf Metal- und Hardrock-Klassiker zur Brust und das auf aeusserst charmante Art und Weise. Zu den Pluspunkten zaehlt dabei neben der unbaendigen Spielfreude, mit der die Jazzkantine hier aufwartet vor allem die stilistische Vielschichtigkeit, mit der man hier zu Werke geht. Egal ob beim von Xavier Naidoo kongenial gesungenen Metallica-Klassiker "Nothing Else Matters" oder der nicht weniger schmissig inszenierten Kiss-Hymne "I Was Made For Loving You", bei der Pat Appleton (DePhazz) die Vocalparts beisteuert, die Band hat immer wieder neue Ueberraschungen parat und schafft es so, keine Sekunde lang Langeweile aufkommen zu lassen. Zu den weiteren Highlights zaehlt neben einer unwiderstehlich swingenden Version des AC/DC-Gassenhauers Highway To Hell, eingespielt mit Hilfe von Tom Gaebel, vor allem das von Rapper Cappucino absolut ueberzeugend gesungene "Iron Horse", im Original von Motoerhead. Der Jazzkantine gelingt es auf Hell's Kitchen erstaunlich gut, trotz aller stilistischen Abschweifungen, den urspruenglichen Spirit der Originale beizubehalten. Auch das mit Unterstuetzung von Matz Mutzke eingespielte, mit einem laessigen Funk-Groove unterlegte "Back In Black" funktioniert ganz hervorragend. --Norbert Schiegl
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| Kundenrezensionen: Gelesen 10 mehr Rezensionen...
Jazzkantine "Hell`S Kitchen" September 20, 2008 Michael Wiens 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist ein von den Titeln und Interpretten aufgenommenes CD-Album! Leider laesst die Ton Qualitaet sehr zu Wuenschen uebrig, leider!
Die Luft ist draussen September 16, 2008 V-Lee (Wien) 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Schon der Ansatz dieses Albums - Rock Klassiker im ,Jazz'/Easy Listening Gewand zu praesentieren - macht es einem alten eingeschworenen Jazzkantine Fan schwer, denn das war ja alles in den letzten 10 Jahren schon mal da. ,Smoke On The Water' gibt's von Senor Coconut und ,I Was Made For Loving You' von Hans Platzgumer's `Queen of Japan', zwar beide im Elektronik Kontext, aber auch `entschaerft'. Mike Flower's Pop waren da glaub' ich die ersten die damals aktuelle songs in einem jazzig-loungigen Kontext praesentierten, und dann gibt's da ja auch noch ,Rock Swings' von Paul Anka etc.. Herbie Hancock hat es damals mit ,The New Standards' richtig gemacht und ein herrlich altmodisches und exzellent gespieltes Cover Jazz-Album von Rock und Pop Songs aufgenommen. Nach ,Futter fuer die Seele', ,Die Jazzkantine tanzt' ist ,Hell's Kitchen' jetzt schon das dritte Album des Jazz Funk Kollektiv's das kein neues, selbstkomponiertes Material bietet (und ,Unbegrenzt haltbar' war auch nicht gerade eine Offenbarun), und da liegt der Eindruck nahe, dass halt hier endgueltig die Luft draussen ist. Man merkt das auch daran, dass hier die Spielfreude und das Feuer von so legendaeren songs wie ,Das Jazzhaus', Boogaloo' oder ,55555' nur mehr ganz selten aufblitzen, was umso aergerlicher ist, weil man sich denkt: ,Walk This Way' z. Bsp. als Jazz-song - ja koennte funktionieren, aber warum klingt das alles so kreuzlahm? Und es fehlen halt auch die erfrischenden eigenen Texte, die einen Grossteil des Charmes der Kantine ausgemacht haben, denn jazzen konnten andere Bands ja auch immer zumindest gleich gut. Nein, das war nix, zurueck zum Start und neue eigene songs schreiben Jungs, und vielleicht mal ueber einen neuen sound Nachdenken, ich geb' die Hoffnung nicht auf, dass ihr wieder zur alten Form zurueckfindet.
Bemueht! September 4, 2008 Andreas S. (Muenchen) 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
~ Sehr schoene klangliche Stimmung, gute Musiker und sehr ordentliche Saenger, die aus sich herausgehen! Aber irgendwie hoert sich das alles an, als wuerde jemand die Leine nicht ganz los lassen. Liegt es am zu grossen Respekt vor den Originalen? Liegt es gar daran, dass die Auswahl der Originale nicht allzu inspiriert daherkommt, denn es sind die Rocksongs, die wir alle schon ewig und staendig immer wieder bei allen Gelegenheiten aufgebrueht bekommen, da geht einem schon beim Hoeren der Schwung aus. So gesehen muss man sogar grossen Respekt vor den Musikern haben, dass sie sich noch ganz gut motivieren konnten... Wie auch immer, locker und elegant ist das nicht, sondern alle Beteiligten scheinen sich oder das Projekt viel zu ernst genommen zu haben. Das uebertraegt sich leider auf die Stimmung. Wo die Jazzkantine viel zu bemueht klingt und dabei verkrampft dem Werk Niveau einhauchen moechte, da wird sie z.B. mit Schmiss von Richard Cheese ueberrollt, der beim Zuruecksehen ein breites Grinsen im Gesicht haben duerfte. Paul Anka hat uebrigens ein zwar weniger jazziges, aber doch aehnliches Swing- und Bigbandalbum aufgenommen, mit bekannten Pop- und Rockstuecken, "Rock Swings". Das ist wirklich grossartig. Professionell und trotzdem locker, sowie mit Respekt, aber auch der noetigen Distanz zu den Originalen. Solche Scheiben leiden immer unter dem Nachteil, dass man sich schneller satt hoert, als bei neuen Kompositionen. Fuer dieses Album duerfte das aufgrund der Auswahl der Stuecke besonders gelten, auch wenn das ganze klanglich nicht alltaeglich und versiert umgesetzt ist.
"Open mind for a different view..." August 26, 2008 Ludwig Scheidt (Lemgo) Eine Jazz-Scheibe mit Cover-Versionen von 12 der groessten Songs der Rockgeschichte??? Entweder man geht damit total baden...,oder es kommt dabei eine der geilsten Scheiben des Jahres heraus. Jeder einzelne Track vermittelt eine voellig neue Seite dieser Klassiker,die dadurch fast zu eigenstaendigen Songs werden. Man merkt den Kuenstlern jederzeit an,dass sie mit Spass bei der Sache sind (unterstelle ich mal ;-) ) und die Auswahl der Vocalists passt wie die Faust aufs Auge. Als Fazit eine Scheibe,die auch nach Jahren sicherlich nicht im Plattenregal verstauben wird,und die man immer mal wieder gern hervorholt..., vorausgesetzt man haelt es mit den Worten von James Hetfield: "Open mind for a different view"! ...and nothing else matters!
Metal goes Jazz - macht Spass! August 8, 2008 Coinmountain (Toffen, Switzerland) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Hoehepunkte: "Paranoid" als Groovemonster im Stile von Stretch's "Why did you do it", "Nothing else matters" als Gaensehaut-Soulballade mit Xavier Naidoo, "I was made for loving you" als Barjazz - alles in allem ein spannend arrangiertes Album, das mir um einiges besser gefaellt als vorangegangene Versuche von Paul Anka oder Pat Boone.
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