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Dune I: Der Wuestenplanet Teil 2 von 2 | 
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| Autor: Frank Herbert Urheber: Frank Herbert, Simon Jaeger, Juergen Prochnow, Marianne Rosenberg Verleger: Luebbe Audio
Listenpreis: EUR 19,95 Kaufen Neu: EUR 12,95 Sie Sparen: EUR 7,00 (35%)
Neu (74) Gebraucht (6) ab EUR 12,31
Bewertung: 8 Rezensionen Verkaufsrang: 3233
Format: Audiobook Medium: Audio CD Ausgabe: 1. Auflage Anzahl der Discs: 12 Laufzeit: 748 Minuten Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 5.6 x 5.1 x 1.7
ISBN: 3785735855 EAN: 9783785735855 ASIN: 3785735855
Publikation: August 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Versand innerhalb 24 Stunden
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| Kundenrezensionen: Gelesen 3 mehr Rezensionen...
Ein absolutes muss der Zweite Teil , sehr zu empfehlen 1+++++ November 14, 2008 Nicole Nitzschke Ein absolut gelungenes Hoerbuch, ich bin absolut begeistert davon, sehr zu empfehlen,Das ist ein absolutes muss fuer alle Dune Fans :-) This is the Best of the Rest *smile* Mit lieben Gruessen Nicole
Die kultige Space Opera November 12, 2008 Media-Mania.de Der Einstieg in die Handlung erweist sich bei der zweiten, ebenfalls zwoelfteiligen CD-Box, mit der die Lesung von Frank Herberts "Wuestenplanet" nun vollstaendig vorliegt, als wesentlich rasanter und interessanter. Das liegt freilich daran, dass die Hoerer bereits mitten in der Geschichte stecken. Das erklaert auch, weshalb es nicht ratsam ist, in die CDs reinzuhoeren, wenn man die vorhergehenden nicht kennt. Wen die Geschichte allerdings bereits da gepackt hat, der kommt jetzt erst recht auf seine Kosten. Wesentlich mehr als im ersten Teil ist Paul Atreides nun die zentrale Figur der Handlung. Er reift heran, findet bei den Fremen eine neue Heimat, verliebt sich, schaerft seine uebernatuerlichen Faehigkeiten - vergisst aber nie, woher er kommt. Taktisch organisiert er den Widerstand gegen die verhassten Harkonnen. Dadurch ist auch diesmal wieder Simon Jaeger derjenige, der die meisten Passagen der Lesung zugeteilt bekommen hat, die zwischen ihm und Juergen Prochnow aufgeteilt wurde. Wie bereits im ersten Teil interpretieren sie die Texte so gekonnt, dass das Zuhoeren wirklich Spass macht. Marianne Rosenberg, die die philosophisch angehauchten Zitate aus der Feder der fiktiven Figur Prinzessin Irulan vortraegt, die die Kapitel voneinander trennen, glaenzt ebenso, auch wenn ihr Part bedeutend kleiner ist. Die kultige Space Opera beeindruckt auf den zwoelf vorliegenden Silberscheiben nicht nur durch ihr episches Flair, sondern auch durch eine diesmal etwas besser ausgewogene Mischung aus emotionalen Momenten und rasanter, dramatischer Action. Auch limitiert Frank Herbert seine Science Fiction-Werk nicht auf turbulente Weltraum-Schlachten, sondern beschaeftigt sich - immer im Rahmen der eigentlichen Handlung - auch mit philosophischen wie oekologischen und sozialen Themen. Dass gerade der Glaube eine so wichtige Rolle in einer futuristischen Geschichte spielt, ist keineswegs ueblich. Der dauerhafte Erfolg des Romans gibt Herbert allerdings recht: Ueber zwoelf Millionen mal soll sich "Der Wuestenplanet" in Romanform bereits verkauft haben. Eine beeindruckende Zahl! Die beiden schoen aufgemachten, wenn auch nicht allzu stabilen Boxen, mit denen Luebbe Audio die Geschichte als ungekuerzte Lesung einem alten wie neuen Publikum zugaenglich macht, sind zudem noch so preiswert, dass man mit dem Zugreifen definitiv nichts falsch machen kann.
Klasse! November 11, 2008 SpurenImSchnee Also ich habe sehr lange nicht mehr so viel Spass mit einem Hoerbuch gehabt. Die Geschichte ist sicherlich Geschmackssache und dass sie einigen durchaus etwas langatmig erscheint ist verstaendlich. Ich jedenfalls fand sie sehr spannend und gerade die teilweise ausufernden Details und Dialoge hauchen der Welt und ihren Bewohnern Leben ein, das mir nur ganz wenige andere Buecher vermitteln konnten. Zur Umsetzung: Die Sprecher machen ihre Sache alle drei gut bis sehr gut. Die Stimmen sind an die Hauptfiguren angepasst und verpassen diesen einen Wiedererkunnungswert ohne albern verstellt zu wirken. Einzigiges Manko ist imho die abweichende Aussprache einiger Begriffe und Namen - das haette eigentlich irgendwem auffallen muessen ;). Hab mich in letzter Zeit durch viele Hoerbucher mehr oder weniger durchgequaehlt, aber hier hat mich jede Sekunde mitgerissen - kann ich nur jedem empfehlen.
Weiter so! Oktober 12, 2008 PJ (Koeln) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie auch schon in Teil 1 dieser Hoerbuchreihe, gelingt es den Sprechern, Simon Jaeger und Juergen Prochnow, die Spannung aufzubauen, die man bei diesem Buch erwartet. Hoffentlich werden die nachfolgenden Titel genauso gut.
Top-Produktion eines masslos ueberschaetzen Romans Oktober 3, 2008 Mario Ulbrich (Gruenhain, Sachsen) 4 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Sprecher, Musikuntermalung, Aufmachung - technisch ist dieses Hoerbuch top. Simon Jaeger und Juergen Prochnow lesen die verschiedenen Rollen in verschiedenen Stimmlagen und Ausdrucksweisen, das bringt Abwechslung und Farbe ins Geschehen. Doch obwohl sie sich maechtig ins Zeug legen, koennen sie aus einem lahmarschigen Roman kein Meisterwerk machen. Frank Herberts "Wuestenplanet" ist Langeweile pur. Vermutlich haette man den Roman auf sechs bis acht CDs (statt insgesamt 24) zusammenkuerzen muessen, um eine halbwegs interessante Fassung zu bekommen. Das Original ist gnadenlos in die Laenge gelabert, voller Abschweifungen und ueberfluessiger Details. Der Roman ist so abwechslungsreich wie eine Wuestenlandschaft. Herbert hat zwar eine stimmige Welt entworfen, doch darin ist er nicht besser als die meisten halbwegs anspruchsvollen SF-Autoren. Beim Inszenieren seiner Geschichte ist er einfallslos. Das Gros der Szenen beginnt damit, dass sich eine Person in einem Raum aufhaelt. Eine zweite Person kommt hinzu und dann reden, reden und reden sie, bis der Leser das Buch in die Ecke feuert und der Hoerer die CD aus dem Schacht holt und das Ganze zum Weiterverkauf anbietet.
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