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The Cosmos Rocks | 
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| Künstler: Queen, Paul Rodgers Urheber: Queen, Paul Rodgers Label: Parlophone (EMI)
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Bewertung: 86 Rezensionen Verkaufsrang: 1150
Format: Doppel-cd Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.3 Maße (innen): 5.6 x 4.9 x 0.4
EAN: 5099923702820 ASIN: B001DUKI3K
Veröffentlichung: September 12, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Der Besteller bevollmaechtigt marche24 die Ware im Namen und fuer Rechnung des Bestellers zum Zoll anzumelden. Dies kann grundsaetzlich zur Abgabenschuldnerschaft des Bestellers (Zoll- und Einfuhrumsatzsteuer) fuehren. Sofern die Warenlieferung unter einem Betrag von 22 Euro liegt, fallen keine Abgaben an. Die Zustellung in der Regel 5-8 Werktage.
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| Tracks:
| • | Cosmos Rockin | | • | Time To Shine | | • | Still Burnin | | • | Small | | • | Warboys | | • | We Believe | | • | Call me | | • | Voodoo | | • | Some Things That Glitter | | • | C-lebrity | | • | Through The Night | | • | Say Its Not True | | • | Surf's Up... School's Out! | | • | Small Reprise |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Rums! Mit einem gewaltigen Rockgewitter melden sich Queen und ihr neuer Saenger Paul Rodgers auf The Cosmos Rocks zurueck, dem ersten neuen Studioalbum nach 13 Jahren. Damit ist das Kapitel Queen und ihrem verstorbenen Saenger Freddie Mercury endgueltig abgeschlossen, auch wenn es ihm gewidmet ist. Nach dem Live-Experiment 2005 mit dem Ex-Free/Bad Company-Saenger beschlossen Gitarrist Brian May und Schlagzeuger Roger Taylor eine weitere Tournee nur dann zu machen, wenn es ein brandneues Album dazu gaebe. Bereits der Auftakt mit dem hoellischen Hardrocker Cosmos Rocking weist in Richtung energiegeladener 70-er-Jahre Rock, der nochmals auf den Songs We Believe und dem opulenten C-lebrity besonders klar zur Sprache kommt. Diese erste Single aus dem Album besitzt alle Zutaten einer weiteren Queen-Rockhymne mit vertrackten Rhythmen. Die teils sehr schlicht gehaltenen Balladen wie Call Me oder Some Things That Glitter leben vom grandiosen Gesang des eher bluesorientierten Rodgers, der sich auf Voodoo als echter Blueser outet. Mit dieser gelungenen Mischung aus bombastischen Queen-Arrangements, Mays einzigartigen Gitarrensoli, zum Beispiel bei der Ballade Small, kraftstrotzendem Hardrock und jeder Menge melodischer Balladen duerften sowohl Queen-Fans, als auch ehemalige Free/Bad-Company-Fans zufrieden sein. Der Brueckenschlag ist geglueckt. -- Ingeborg Schober
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| Kundenrezensionen: Gelesen 81 mehr Rezensionen...
Es funktioniert einfach nicht....es passt nicht zusammen November 27, 2008 Dietmar Warschkun (duisburg) 2 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ehrlich gesagt: ich habe diese Kollaboration nie verstanden. Schon die Shows, die ein "Best Of Queen/Free/Bad Company" sein sollten, hatten nur zwei Binsenwahrheiten bewiesen: Paul Rodgers ist nicht Freddie Mercury Queen sind unique - aber den Blues haben sie nicht. Nachdem ich die DVDs mit den Shows und dem Vermurksen von Queen/Free/Bad Company-Klassikern nicht ertragen habe - die Skip-Taste war danach ziemlich abgenutzt - hab' ich bei der neuen CD gedacht: "Okay, neue Songs - mal horchen, wie sie die Challenge gemeistert haben, ihre unbestreitbaren Faehigkeiten zu einem neuen Ganzen zusammen zu fuegen." Das Ergebnis: so frustrierend wie vorhersehbar - they've failed. Dabei konnten nur - die vielen massiv negativen Besprechungen zeigen es - multiple Enttaeuschungen herauskommen. Die hard-core Queen-Fans haben recht: das hat mit Queen nix zu tun, es ist auch keine Weiter-/Neuentwicklung auf der Basis von Queen. Aber um dem hier vielgescholtenen Paul Rodgers (den ich sehr schaetze) Gerechtigkeit angedeihen zu lassen - das hat auch nix mit Paul Rodgers zu tun. Fuer die Rodgers-Basher: hoert euch "electric" oder "Muddy Water Blues" an - da ist er richtig gut. Queen-Scheiben muss ich ja wohl nicht ausdruecklich empfehlen... ;-) Das Problem an der "cosmos"-Scheibe ist - das laeuft alles total zusammenhangslos nebeneinander her, die ein oder andere (viel)versprechende Idee versandet sofort in irgendeinem....Kompromiss ?! Die Frage draengt sich auf: waren die ueberhaupt gemeinsam im Studio ? So sind drei Sterne eigentlich zu viel; aber je einen gibt's fuer Rodgers/Queen fuer alte Verdienste und einen gibt's fuer den Mut, es probiert zu haben. Und nun sollten sie es gut sein lassen....
Es bleibt eine gute Platte... November 12, 2008 K. Neumann (Juelich) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
... auch wenn hier teilweise im Kommentarbereich eine geradezu hasserfuellte Diskussion betrieben wird, ob dies denn noch Queen sei und die Herren ueberhaupt noch das Recht haetten, Musik zu machen. Dies vorab - schoen waere es, wenn man einfach mal zur Musik zurueckkehrte... Dass Queen "nach Freddie Mercury" anders klingen wuerde, ist ja wohl eigentlich logisch - Paul Rodgers tritt mit einer geradezu bloedsinnig schweren Buerde an, da er dauernd an Freddie Mercury gemessen wird. Ausserdem steht auf dem Cover gut leserlich: Queen + Paul Rodgers. Uebrigens: Duerfen die Herren May, Rodgers und Taylor nicht aelter werden? Muessen sie immer die gleiche Musik machen? Fuer mich ist trotz aller Diskussionen immer noch genug "Queen-Stoff" auf dieser Scheibe vorhanden, wobei wohl gerade das Titelstueck am meisten "abgeht". Ein weiterer Anspieltip: "C-lebrity", auch mehr fuer die rockigere Seite. "Through the night" und "Say it's not true" zum Beispiel liefern die eher balladeskeren Toene. Insgesamt eine Platte, die zwar nicht unbedingt nur die "Kracher" liefert wie die alten Alben, die man sich aber sehr gut anhoeren kann. Kaufempfehlung! Eine Frechheit ist allerdings der Schuber. Die CD und die DVD sitzen so fest in ihren Papp-Einschubfaechern, dass sie nach einem dutzend Mal Herausholen mit Sicherheit die ersten tiefen Kratzer bekommen haben. Dafuer gibt's noch einen "moralischen Punktabzug". Die Musik kriegt von mir vier Sterne...
Leider nur Durchschnitt ... November 7, 2008 Jimmy T. 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Als Queen-Fan habe ich bei dieser Veroeffentlichung gerne zur Special-Edition gegriffen. Mit dem Inhalt der CD bin ich zum Grossteil aber nicht zufrieden. Das Album ist durchaus rockig aber der Funke will auch nach mehrmaligem Anhoeren einfach nicht ueberspringen. Mal abgesehen von 3 Songs (Warboys, Say Its Not True und Through The Night) die mich locker ueberzeugen konnten, kann der Rest des Albums einfach keine wirkliche Begeisterung in mir wecken. Die Stuecke sind alle nicht wirklich schlecht aber auch alle irgendwie belanglos. Keine Melodien die einem im Ohr bleiben, das Album ist fuer mich einfach zu langweilig, es fehlt die Abwechslung. Vielleicht ist man als Fan auch von der einstigen Kreativitaet der Band "QUEEN" (die sicher auch nicht immer frei von Kritik war) einfach etwas mehr Magie gewoehnt. Aber ich vergass ja, es handelt sich ja bei "Queen & Paul Rodgers" um eine neue Band. Schade, mehr als Rock-Durchschnitt ist dieses Album fuer mich einfach nicht. Saenger Paul Rodgers macht seine Sache wirklich gut aber wenn das Material nur Durchschnitt ist kann selbst ein guter Saenger da nicht mehr viel machen. Vor dem Kauf als unbedingt einmal ins Album reinhoeren.
Queen forever November 1, 2008 P. Neumann (Heiligenhaus) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach vielen Jahren wieder eine neue Queen-CD, kann das gut gehen ? Ich meine ja ! Man sollte natuerlich nicht Queen mit Freddie Mercury erwarten, das wird nie wiederkommen. Aber: Queen mit Paul Rodgers ist absolut hoerens- und sehenswert, weil Paul wirklich einer der besten Rocksaenger auf diesem Planeten ist ! Ich meine, die CD gehoert in jeden Plattenschrank eines Queen-Fans. Bei der DVD bin ich jedoch nicht ganz dieser Meinung: Erstens handelt es sich nur um Ausschnitte eines Japan-Konzerts; es fehlen z.B. das Schlagzeugsolo, das Gitarrensolo und leider auch 'Bohemian Rhapsody'. Desweiteren finde ich das japanische Publikum leider etwas zurueckhaltend. Wer Queen mit Paul Rodgers wirklich 'at its best' erleben moechte, sollte sich die neue Queen nur als CD kaufen (kommt billiger) und zusaetzlich die DVD 'The Return Of The Champions'. Da bekommt Ihr volle 27 Titel auf DVD bei einem unglaublich guten Konzert in Sheffield, mit einem absolut enthusiatischen Publikum und mit allen bekannten Queen Titeln.
Aus der grossen Queen wird eine kleine haessliche Prinzessin... Oktober 22, 2008 Hubert Zistler (Lamone, TI/ CH) 1 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich weiss kaum wie ich's schreiben soll. Wenigstens werden auf dieser CD keine Freddy-Songs verunstaltet. der Bandname aber wird klar missbraucht. Brian May und Roger Taylor sind nur die halbe Miete, John Deacon fehlt und wird auch sicher seine Gruende haben, diesen Mist nicht mitzumachen. Aus der grossen Queen wird eine kleine haessliche Prinzessin. Paul Rodgers mag ja ein lieber Kerl sein, aber er passt einfach nicht zu diesem Typ Musik, er versuchts ja aber es ist einfach nur unsaeglich klaeglich. Es war besser, als er noch bei Free ueber Bad Co. & The Firm sein Schattendasein fristete. Um einen Vergleich mit Freddy effektiv auszuschalten haetten Brian und Roger meiner Meinung nach eine FRAU engagieren sollen, das waere vielleicht besser herausgekommen. Oder gleich einen ganz anderen NAmen und die Finger weg vom Freddy-Material aber dieses Thema ist hier schon bis zum Erbrechen diskuttiert worden...
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