Monster (Limited Edition inkl. 1 Bonustrack exklusiv bei Amazon.de) | 
vergrössern | Künstler: Oomph Urheber: Oomph Label: GUN (SonyBMG)
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Bewertung: 33 Rezensionen Verkaufsrang: 287
Format: Cd+dvd Medium: Audio CD Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.6 x 5 x 0.5
UPC: 886973602225 EAN: 0886973602225 ASIN: B001C5E3RI
Veröffentlichung: August 22, 2008 Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Tracks:
| • | Beim ersten Mal tut’s immer weh | | • | Labyrinth | | • | 6 Fuss tiefer | | • | Wer schoen sein will muss leiden | | • | Die Leiter | | • | Lass mich raus | | • | Revolution | | • | Auf Kurs | | • | Bis zum Schluss | | • | In deinen Hueften | | • | Wach auf | | • | Geborn zu sterben | | • | Brich aus | | • | Bonus-Track Ich will dich nie mehr sehen |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Oomph! geben sich keine Bloesse: Auch nach fast 20 Jahren sind bei dem Wolfsburger Trio keinerlei kreative Abnutzungserscheinungen erkennbar, Monster zaehlt im Gegenteil sogar zu den besten Alben im Bandkatalog. Der zehnte Longplayer der Gruppe, die massgeblich Pate fuer den typischen Rammstein-Sound stand, ueberzeugt mit der bewaehrten Oomph!-Mixtur aus unwiderstehlichen Hitmelodien, variantenreichen Arrangements und einer kleinen Prise Provokation. Auch diesmal jongliert man mit heiklen Themen, experimentiert mit Klaengen und stilistischen Schlenkern, im Mittelpunkt stehen aber jederzeit die originellen Refrains, die Monster deutlich von allen Nachahmern und Trittbrettfahrern abheben. Ohrwuermer wie "Beim ersten Mal tut s immer weh", "Wer schoen sein will, muss leiden" oder "Labyrinth" setzen sich schon nach dem ersten Durchlauf im Langzeitgedaechtnis fest und reihen sich problemlos in die Trophaeengalerie der grossen Oomph!-Hymnen ein. Amazon.de bietet euch eine exklusive Version von Monster an, die neben der Limited-Edition-DVD mit zwei Videoclips und einem Making-of den nur hier erhaeltlichen Bonustrack "Ich will dich nie mehr sehen" auffaehrt. -- Michael Rensen
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| Kundenrezensionen: Gelesen 28 mehr Rezensionen...
Immer wieder ein bisschen besser... November 11, 2008 Mario Pfensig (Bremervoerde) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist schon erstaunlich wie Oomph! es schaffen ihren musikalischen Weg, den sie seit "Wahrheit oder Pflicht (2004)" eingeschlagen haben, mit jedem Album ein Stueckchen weiter in Richtung Perfektion zu treiben. "Ego (2001)" war mehr elektronisch denn rockig. Das wurde dann 2004 korrigiert - Oomph! rockten wieder, doch wirkte "Wahrheit oder Pflicht" in sich nicht wirklich rund. Dann kam "GlaubeLiebeTod (2006)" - Hier klang das Album in sich stimmig und es gab auch ein paar interessante Experimente zu vermelden. Dafuer fehlte es einigen Songs etwas an Tiefe. Nun schreiben wir das Jahr 2008 und Oomph! liessen ihr neustes Album "Monster" von der Leine. Und ja... Man kann von der Musik von Oomph! seit 2004 halten was man will, aber: "Monster" ist das beste Album seit 2004. Es stimmt einfach alles diesmal. Der Sound ist wieder haerter geworden - klar nicht so wie auf "Wunschkind (1996)" oder "Unrein (1998), aber man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie nichts verlernt haben! Als gutes Beispiel dienen da die Songs "Beim ersten Mal tut's immer weh", "Bis zum Schluss" oder auch "Die Leiter". Die Songs haben auch wieder mehr Tiefe, zum Teil gar richtige Gaensehautmomente wie etwa der Song "Auf Kurs" eindrucksvoll beweist. Eine wunderschoene Ballade in der Dero auch mal wieder zeigt wie irre toll der Mann singen kann. Experimente gibt es auch auf "Monster" wieder einige. Da sei zum einen erstmal "In deinen Hueften" genannt. Hier kriegt man doch tatsaechlich einen waschechten Metal-Tango um die Ohren gehauen, der textlich das Thema HIV und Aids und behandelt. Und dann ist da noch "Geborn zu sterben" - ein rotziger Blues-Rock Song mit duester-morbidem Text. Ein bisschen elektronisch geht es natuerlich auch immer noch zu - was waere diese Band aber auch ohne Elektro-Sounds. Mit "Revolution" hat sich obendrein auch noch ein Elektrostampfer fast wie aus alten Tagen eingeschlichen. Die obligatorische Hit-Single ist mit "Labyrinth" natuerlich auch mit dabei. Ich bin ueberzeigt, dass der Song in Zukunft zum festen Live-Repertoire der Band gehoeren wird! Ein absolutes Highlight, dass noch Erwaehnung finden sollte ist der Song "6 Fuss tiefer". Hier haben Oomph! es geschafft mit satten Gitarrenwaenden und einem absolut toll gesungenen Refrain eine wahre Hymne zu schreiben! Das Lied begeistert mich immer wieder aufs Neue! Oomph! moegen in den letzten Jahren von ihrer Vorreiterfunktion etwas eingebuesst haben, aber sie sind mit ihrem Sound nach wie vor absolut einzigartig. Vergleiche mit Rammstein, Eisbrecher u.ae. NDH Bands sind meiner Meinung nach deswegen voellig unangebracht. Weiter so...
Album so lala, Verkaufsstrategie pfui! Oktober 25, 2008 Carsten Rieck 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zum Album: 1. Beim ersten Mal tuts immer weh Recht kommerziell, eingaengig, guter track den ich jedesmal mit gemischten Gefuehlen hoere (alte/neue Oomph - was ist es jetzt?) 4/5 2. Labyrinth Ueberkommerz vom Feinsten - an sich nur eine neue Version von Augen auf. Platt ohne Ende, aber auf Erfolg getrimmt. Klarer Hitkandidat. Rein objektiv gesehen 5/5 3. 6 Fuss tiefer Einer der wenigen tracks, die an alte Scheiben erinnern. Duester, nicht ganz so flott - dennoch gute 4/5 4. Wer schoen sein will muss leiden Wie "Beim ersten Mal..." weiss ich nicht, hoere ich alte/neue Oomph. Ich haette mich ueber Boesartiges a la "Unrein" oder "Gekreuzigt" gefreut und gehe hierbei davon aus, dass ich alte Oomph hoere und vergebe 4,5/5 5. Die Leiter Gibt mir gar nichts - irgendwie duempelt der track vor sich hin und ist dann irgendwann vorbei. Schwache 2/5 6. Lass mich raus Auch einer der schwaecheren songs, der wohl auf Kommerz auszielte, aber meiner Meinung nach nichtmal diesen erreicht. Besser als "Die Leiter" daher wohlgemeinte 3/5 7. Die Revolution *seufz* Was soll man noch sagen. Durchschnitt auf Erfolg ausgerichtet. Kommerztauglichkeit wird jedenfalls erreicht, gute 3/5 8. Auf Kurs Schoene Ballade, textlich nuja... Durchschnittskost (Ich lass mich nicht unterkriegen Phrasen bis zum abwinken) gut verpackt. Gute 3/5 9. Bis zum Schluss Schaff ich es noch, das Album "Bis zum Schluss zu hoeren"? Alles schon zu Anfang verpulvert? Scheint jedenfalls so. Schwacher track - gut gemeinte 2/5 10. In Deinen Hueften Aufhorchen - Kommerz? Doch boese? Gruebeln, dann leichtes mitschunkeln... nach einigen Durchlaeufen find ich ihn doch irgendwie gut. Klar einer der besseren tracks 4,5/5 11. Wach auf! Guter track, der einen auch wieder zwischen alte boese Oomph und neue, voll auf Kommerz getrimmte Oomph stehen laesst. Aber rein objektiv klare 4/5 12. Geborn zu sterben Das wird wohl Jeder, geboren um zu sterben. So auch dieser track, der meiner Meinung nach lieber frueh sterben geht. Schwache 2/5 13. Brich aus Mach ich jetzt auch, CD raus und schnell was Anderes rein. Schwache 3/5 Fazit: Durchschnittliches Album, auf Verkaufs-/Charttauglichkeit ausgelegt. Man muesste sich eigentlich nur ein paar "Augen auf"-Remixes besorgen, um einen Eindruck von dem Album zu kriegen. Ein Album in verschiedenen Versionen (Lim.CD, Lim.mit DvD usw) rauszubringen ist schlichte Verarsche der Fans und kann meiner Meinung nach absolut nicht gut geheissen werden. In dem Masse wie das hier praktiziert wird hat dies eine ganz klare Abwertung zur Folge. Album fuer sich: gaaaaaanz schwache 4/5 Punkte Album inkl. dreister Verkaufsstrategie: gut gemeinte 3/5 Punkte Die ich hiermit auch vergebe. Sorry Oomph, aber nicht so!
Die Kopie von der Kopie von der Kopie von der Kopie... Oktober 3, 2008 Bertl (Entrails Of Humanity) 0 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Was ist nur los mit Oomph!? Was waren das fuer grandiose, tiefgruendige Alben a la "Wunschkind", "Sperm", "Defekt" und mit Abstrichen "Plastik", "Unrein" und "Ego"??? Mit "Augen auf" kam die Ausrichtung zur Banalitaet. Ich sage bewusst nicht Kommerz, da es mir ehrlich gesagt egal ist ob eine Band nun kommerziell wird oder nicht. Oder wuerden sie bei einem Lottogewinn von 1 Million Euro sagen "Nein, das nehm ich nicht!"??? Wo sind die Ideen dieser Band geblieben? Wann starb die lyrische Kreativitaet von Dero? Seit nunmehr 3 Alben immer wieder dieselbe Leiher, dieselben langweiligen Songstrukturen. "Eckstein..." hatte ja noch halbwegs Flair, aber schon "Gott ist ein Popstar" war schon am Rande der Peinlichkeit. Und jetzt "Links, rechts, geradeaus"??? Nee oder? Was kommt auf der naechsten Scheibe? "Eene Meene Miste"??? Nicht falsch verstehen, auf jedem der 3 letzten Alben finden sich komischerweise immer wieder 1-3 Songs, die ganz hoerbar und fast richtig gut sind aber auf 3 Alben verteilt ist es halt eine ziemlich maue Bilanz. Im Vergleich zu den Fruehwerken als einfach die Devise "All Killer - no Filler" noch gefahren wurde. Es tut mir ja schon fast leid hier nur 2 Sterne zu vergeben aber was soll ich machen. Auch nach mehrmaligem hoeren ist hier nix rauszuholen. Genau dasselbe war es schon bei "GlaubeLiebeTod"... Ich finde es sehr schade dass eine ehemals wirklich grossartige deutsche Band so ihr Potential vergessen hat. Und den zweiten Stern gibts echt nur weil die Fruehwerke so stark waren. Ich finde die Band selbst nach wie vor hoechst sympathisch aber musikalisch sollten sie langsam mal wieder anfangen zu "denken". Ein Song wie "Wer schoen sein will muss leiden" gibt mir in etwa so viel wie Kaesetorte mit Curry-Ketchup. Sowas soll von mir aus der Westernhagen traellern, aber OOMPH!??? Das ist doch nicht die Band, die mal Songs wie "Feiert das Kreuz", "Das weisse Licht" oder "Wunschkind" geschrieben hat oder? Komm, Stefan Raab, nimm die Dero-Maske ab und lass die guten alten OOMPH! mal wieder ran :-) Naja, Galgenhumor ist manchmal auch schoen... Wenns so weiter geht...R.I.P. OOMPH!
sicher nicht das beste Album September 22, 2008 christian4711 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
nach dem ersten Hoeren war ich sehr entaeuscht. Die ersten zwei Lieder sind OK. Der Rest eher langweilig war meine Meinung. Auch kommt es mir so vor als wenn mit Gewalt an Augen Auf ich Komme angeknuepft werden soll. Schade denn die alten Sachen wie weisses Licht etc sind um laengen besser. den dritten Stern gibt es aber von mir fuer Geborn zu sterben . Mein neues Lieblingslied. Einach nur genial wenn man da Zugang zu gefunden hat.
Zu Anfang gewoehnungsbeduerftig September 15, 2008 Bastian Mertens 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu Anfang muss ich gestehen, fand ich das Album nicht sooo besonders... Aber nach mehrmaligen hoeren, gefiel mir das Album immer mehr. Zwar nicht so gut wie die Vorgaenger, aber auch sehr gut. Insbesondere "6-Fuss tiefer" und "Wer schoen sein will muss leiden" haben es mir irgendwie angetan :-) Ein Kauf lohnt sich!
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