Hell'S Kitchen | 
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| Künstler: Jazzkantine Urheber: Jazzkantine Label: Sashimi Re (rough trade)
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Bewertung: 12 Rezensionen Verkaufsrang: 194
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.6 x 5 x 0.5
EAN: 4260130810078 ASIN: B001AE9FBU
Veröffentlichung: Juli 4, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Sofortversand am Bestelltag
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| Tracks:
| • | Highway to Hell Vocals: Tom Gaebel | | • | Jump Vocals: Sam Leigh-Brown | | • | Nothing else matters Vocals: Xavier Naidoo | | • | Iron horse Vocals: Cappuccino | | • | Ain't talking bout love Vocals: Ring Ding Trombone: Nils Wogram | | • | Back in black Vocals: Max Mutzke | | • | Smoke on the water | | • | Paranoid Vocals: Cappuccino | | • | I was made for loving you Vocals: Pat Appleton | | • | Walk this way Vocals: Tachi & Cappuccino | | • | Strong arm of the law Vocals: Sam Leigh-Brown | | • | Hell's Bells Vocals: Louie |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Das Problem bei vielen Alben, die nur aus Coverversionen bestehen, ist in der Regel die offensichtliche die Ideenarmut, mit der die Musiker den Originalen zu Leibe rckt. Wie man es richtig macht, zeigt, vllig unerwartet, die Jazzkantine. Die seit 1993 aktive Band aus Braunschweig um Bassist Christian Eitner, nimmt sich auf Hell's Kitchen zwlf Metal- und Hardrock-Klassiker zur Brust und das auf uerst charmante Art und Weise. Zu den Pluspunkten zhlt dabei neben der unbndigen Spielfreude, mit der die Jazzkantine hier aufwartet vor allem die stilistische Vielschichtigkeit, mit der man hier zu Werke geht. Egal ob beim von Xavier Naidoo kongenial gesungenen Metallica-Klassiker "Nothing Else Matters" oder der nicht weniger schmissig inszenierten Kiss-Hymne "I Was Made For Loving You", bei der Pat Appleton (DePhazz) die Vocalparts beisteuert, die Band hat immer wieder neue berraschungen parat und schafft es so, keine Sekunde lang Langeweile aufkommen zu lassen. Zu den weiteren Highlights zhlt neben einer unwiderstehlich swingenden Version des AC/DC-Gassenhauers Highway To Hell, eingespielt mit Hilfe von Tom Gaebel, vor allem das von Rapper Cappucino absolut berzeugend gesungene "Iron Horse", im Original von Motrhead. Der Jazzkantine gelingt es auf Hell's Kitchen erstaunlich gut, trotz aller stilistischen Abschweifungen, den ursprnglichen Spirit der Originale beizubehalten. Auch das mit Untersttzung von Matz Mutzke eingespielte, mit einem lssigen Funk-Groove unterlegte "Back In Black" funktioniert ganz hervorragend. --Norbert Schiegl
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| Kundenrezensionen: Gelesen 7 mehr Rezensionen...
"Open mind for a different view..." August 26, 2008 Eine Jazz-Scheibe mit Cover-Versionen von 12 der grten Songs der Rockgeschichte??? Entweder man geht damit total baden...,oder es kommt dabei eine der geilsten Scheiben des Jahres heraus. Jeder einzelne Track vermittelt eine vllig neue Seite dieser Klassiker,die dadurch fast zu eigenstndigen Songs werden. Man merkt den Knstlern jederzeit an,da sie mit Spa bei der Sache sind (unterstelle ich mal ;-) ) und die Auswahl der Vocalists pat wie die Faust aufs Auge. Als Fazit eine Scheibe,die auch nach Jahren sicherlich nicht im Plattenregal verstauben wird,und die man immer mal wieder gern hervorholt..., vorausgesetzt man hlt es mit den Worten von James Hetfield: "Open mind for a different view"!
...and nothing else matters!
Metal goes Jazz - macht Spass! August 8, 2008 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Hhepunkte: "Paranoid" als Groovemonster im Stile von Stretch's "Why did you do it", "Nothing else matters" als Gnsehaut-Soulballade mit Xavier Naidoo, "I was made for loving you" als Barjazz - alles in allem ein spannend arrangiertes Album, das mir um einiges besser gefllt als vorangegangene Versuche von Paul Anka oder Pat Boone.
Gewollt - aber nicht gekonnt Juli 19, 2008 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Da ich ein groer Fan der Jazzkantine bin, habe ich voller Vorfreude die CD gekauft, aber auch nach mehrmaligem Hren ist es fr mich nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Die Songs wirken ohne Charme - bis auf wenige Ausnahmen - und klingen fr mich nicht wirklich ausarrangiert mit wenig Liebe zum Detail. Wer wirklich bekannte Songs verjazzt hren will, sollte zu "Jessica Gall" greifen - zwar sind das keine Hardrocksongs, aber dort wird diesen alten Liedern ein ganz neues Leben eingehaucht!
Selten so was Geiles gehrt!!! Juli 17, 2008 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Kompliment an diese Truppe! Als eingefleischter Rocker und Freund der harten Tne stehe ich solchen Projekten immer sehr skeptisch gegenber. Erst recht, wenn es ACDC an den Kragen gehen soll. Doch diese Scheibe ist der Wahnsinn! Die Interpretation der Originale ist einfach super gelungen. Ein ganz groer Wurf. Die Scheibe macht ohne Ende Spa und sorgt fr gute Laune. Jeder der auch nur die geringste Spur von Rhythmus im Blut hat wird hier mitgehen. Kaufen!!!
Ganz nett Juli 14, 2008 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Stcke sind nett arrangiert und wiedergegeben. Manche Stcke neigen dazu, schnell langweilig zu werden (zB. Track 2/9). Auerdem krankt die CD an den Interpretationen: Manchen Sngern fehlt die "Ironie" und Leichtigkeit der Interpretation, allen voran Xavier Naidoo, der auch aus Metallicas Song eine schwlstige gospelartige Ballade macht. Was mich rgert: Die Masche, aus Hardrock/HipHop-Songs jazzig angehauchte Bigbandstcke zu machen, ist von Richard Cheese (s. die geniale CD "The sunny side of the moon") geklaut. Und leider nur mangelhaft kopiert worden. Mit dem Unterschied, da auf "Hells Kitchen" die Snger wechseln. Wer wirklich gut arrangierte, ironisch angehauchte Neuinterpretationen von Pop-Rock-Hiphop-Stcken auf Bigband-Basis hren will, sollte zu Richard Cheese greifen.
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