Carcassonne. Spiel des Jahres 2001 | 
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| Marke: Schmidt Spiele
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Bewertung: 62 Rezensionen Verkaufsrang: 65
Medium: Spiel Signiert: Nein Erinnerungsstücke: Nein Zerbrechlich: Nein Zahl Der Einzelteile: 1 Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Alter: 10 - 99 years Versandgewicht: 4.4 Maße (innen): 10.8 x 7.6 x 2.7
MPN: 601.806.8 Modell: 48125 EAN: 4001504481254 ASIN: B00005N93I
Publikation: Januar 2001 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description S.S.F. Carcassonne, Spiel d.Jahres 2001 S.S.F. Carcassonne Spiel des Jahres 2001 ein taktisches Legespiel Zug um Zug und Plaettchen um Plaettchen entsteht bei Carcassonne eine mittelalterliche Landschaft, kluge Weitsicht ist allerdings gefragt, wenn man die eigenen Gefolgsleute in lukrativen Gegenden unterbringen will fuer 2 bis 5 Spieler ab 8 Jahren.
Amazon.de Rezension Carcassonne - Eine Landschaft entsteht Im Sueden Frankreichs, zwischen den Pyrenaeen und dem Zentralmassiv, liegt am Fluss Aude die Stadt Carcassonne, deren Wahrzeichen die Cite ist, eine mittelalterliche Festung mit Doppelmauer und 53 Wehrtuermen. Doch in dem Spiel Carcassonne dreht sich alles nicht allein um diese massive Befestigungsanlage, sondern auch um die weit verzweigte Landschaft, die sich ringsum erstreckt. Die Teilnehmer nehmen die Rolle von Landschaftsarchitekten ein, die geschickt taktieren und kluge Weitsicht zeigen muessen, um Land und Leute zu einem gewinnbringenden Ganzen zu formen. Land und Leute Die Landschaftskarten lassen auf der zu Beginn leeren Spielflaeche ein Muster aus Burgen, Wiesen und Kloestern entstehen, die durch Strassen vernetzt sind. Jeder Spieler zieht seine Karten aus dem Stapel und muss sie gemaess der Vorgaben ablegen: Jede Strasse muss an einen Ort fuehren, sie darf nicht im Nirgendwo enden. Die Spieler sind ausserdem angehalten, gemeinsam an der grossen Landschaft um Carcassonne zu bauen: das Teilstueck einer Burg muss an ein bereits abgelegtes Stueck einer Festung gelegt werden, und nicht etwa auf der gruenen Wiese fuer einen eigenen Bau genutzt werden. Dass die Karten meist mehrere der vier Landschaftselemente enthalten, die jeweils stimmig angelegt werden muessen, stellt den Spieler vor so manche Entscheidung. Nach dem erfolgreichen Anlegen der Landschaftskarten darf der Teilnehmer eine seiner Spielfiguren auf der neuen Karte ablegen, sie also in einer der abgebildeten Landschaften ansiedeln. Von diesen Gefolgsleuten besitzt jeder Spieler sieben an der Zahl, die jeweils als Ritter oder Wegelagerer, als Bauer oder als Moench eingesetzt werden koennen - abhaengig von der Art der Umgebung. In der Burg etwa repraesentiert der Stein einen Ritter, in einem Kloster jedoch einen Moench, auf der Strasse gar einen Wegelagerer und auf der Wiese schliesslich einen Bauern und jeder erwirtschaftet auf seine Art Punkte fuer den Spieler - bereits waehrend des Spiels oder erst am Ende. Bauen und Bevoelkern So einfach dies klingt: hier beginnt sich taktisches Geschick auszuzahlen. Denn ein Ritter bringt auf der gruenen Wiese zwar weniger Punkte als auf einer Burg, die Burg jedoch braucht schon einige Runden, um erbaut zu werden - und bis dahin weilt der Ritter untaetig auf den halbfertigen Zinnen. Zudem darf ein gegnerischer Gefolgsmann keineswegs ignoriert werden: da heisst es wohl oder uebel ins Nachbargebiet auszuweichen. Dies wiederum kann spaeter nuetzen, wenn sich die immer mehr Landschaft erweitert und zuvor getrennte Gebiete eingegliedert werden: wer hier die meisten Gefolgsleute besitzt, bekommt die hoehere Punktzahl in der Wertung. Eine Wertung findet immer dann statt, wenn der Bau einer Strasse, einer Stadt oder eines Klosters abgeschlossen wurde. Eine Strasse ist fertig, wenn sie an beiden Seiten Endstuecke besitzt, etwa ein Stadttor, ein Kloster oder eine Kreuzung. Der Spieler, der zuvor einen Gefolgsmann auf dieser Strasse gesetzt hat, erhaelt soviele Punkte, wie diese Strasse Karten hat. Besitzen mehrere Mitspieler jeweils eine Anzahl Figuren auf oder in dem fertiggstellten Bauwerk, so erhaelt jener mit der Mehrheit der Gefolgsleute die volle Punktzahl. Nach der Wertung erhaelt der Spieler seine Gefolgsleute wieder zurueck und kann sie nun bei weiteren Bauten einsetzen. Wurden irgendwann alle Landschaftskarten ausgelegt, wird die Endwertung vorgenommen. Die unvollendeten Strassen und Kloester werden wie zuvor gewertet. Fuer unfertige Burgen gibt es jedoch nur geringere Punktzahlen. Dann tritt die Landbevoelkerung auf den Plan. Der Spieler, der die Mehrheit der Bauern auf einer Wiese stellt, bekommt fuer jede Burg auf dieser Wiese, welche Groesse das Bauwerk auch haben mag, eine Anzahl an Extrapunkten. Spiel und Spieler Carcassonne ist ein Spiel, bei dem das Glueck beim Kartenziehen mit dem geschickten Taktieren beim Bau der Landschaft und dem Einsatz der Figuren nicht nur ausgeglichen, sondern uebertroffen werden kann. So bleibt auch der Spielspass fuer lange Zeit erhalten, denn mit jeder Partie eroeffnen sich neue Tricks und Kniffe. So paart sich ein einfaches, leicht erlernbares Spielkonzept mit einer Spieltiefe, die nach Beendigung sogleich Lust auf ein neues Spiel als Landschaftsgestalter macht. Der Autor von Carcassonne, Klaus-Juergen Wrede, der schon immer komplexe, historische Spiele mit strategischem Einschlag liebte, hat mit seinem ersten Projekt den eigenen Vorstellungen von einem guten Spiel entsprochen: Entspannung und Herausforderung gehen Hand in Hand. Und der Spieler begibt sich jedes Mal in eine andere Welt, er entdeckt sie und schafft sie staendig wieder neu, das naechste Mal ganz anders als gerade eben. Wrede hatte die Idee zu Carcassonne waehrend eines Urlaubs in Suedfrankreich, auf den Spuren der mittelalterlichen Katharer. Ob er schon damals wusste, dass er sich damit auf die Spur zum Erfolg begeben wuerde? Carcassonne erhielt im Jahr 2001 gleich drei Auszeichnungen: Spiel des Jahres, Spiel der Spiele (Kategorie: Spiele mit Freunden) und den ersten Platz beim Deutschen Spielepreis.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 57 mehr Rezensionen...
Kackassonne Oktober 16, 2008 MurSon 3 aus 13 fanden die folgende Rezension hilfreich
Sie suchen ein Spiel: - das vor Glueckslastigkeit ueberschaeumt, - keine Strategie oder Taktik beinhaltet, - das langweiliger wird, je mehr SpielerInnen daran teilnehmen, - bei dem bequem ein Kaffeekranz abgehalten werden kann, da Planung ueberfluessig ist, weil sich die Spielsituation sowieso gaenzlich veraendert hat, bis sie wieder am Zug sind (und das dauert lange bei vielen SpielerInnen), - bei dem Interaktivitaet ein Fremdwort ist, - bei dem die Erweiterungen noch mehr Glueckselemente und Unplanbarkeit beisteuern, - das auch von einem Stofftier gespielt werden koennte, - das selbst dem Stofftier zu anspruchslos sein wird, - das bei Sieg oder Niederlage den gleichen Spielspass bietet, naemlich keinen, - das bei mehrmaligen Spielen gleich "gut" bleibt, dann ist Carcassonne das Spiel ihrer Wahl. Mit anderen Worten Carcassonne ist das zweitschlechteste Spiel, was wir je gespielt haben (und wir besitzen ueber 100 Spiele).
Mit Abstand eines meiner allerliebsten Spiele!!! Oktober 9, 2008 C. Arndt 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Carcassonne ist fuer Gelegenheitsspieler ebenso wie fuer Vielspieler, fuer kleine und grosse Spielerunden (wir haben uns inzwischen 2 Grundspiele besorgt und zusammen geschmissen, damit haben wir ENDLICH richtig viele Plaettchen ;-)), fuer Kinder und Erwachsene, als Spiel fuer zwischendurch und auch als groesseres Event und abendfuellendes Programm ohne Langeweile(vor allem mit den entsprechenden Erweiterungen) geeignet. Carcassonne ist einfach wirklich klasse! Ein Spiel mit sehr einfachen Regeln im Grundspiel, was die Einstiegshuerde minimiert... und das trotzdem immer und immer und immer wieder viele Stunden Spielspass garantiert.
Ich liebe dieses Spiel!!! September 28, 2008 Maus 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Carcassonne ist mein absolutes Lieblingsspiel geworden!!! Es geht darum Staedte, Kloester, Strassen und Wiesen durch geschicktes Anlegen von Plaettchen fuer sich einzunehmen (ob von den Mitspielern oder selbst gegruendet), zu vollenden und die Punkte dafuer direkt zu kassieren. Mit den ersten beiden Erweiterungen kommen ein Schwein, ein Bauherr, Kathedralen, Wirtshaeuser und Rohstoffe ins Spiel, die neue Taktiken zulassen. Vielleicht wird dadurch auch der Gluecksanteil des Spiels ein wenig erhoeht und so die Bedeutung der Bauern etwas mehr in den Schatten gestellt. Dies ist jedoch absolut kein Nachteil und nimmt dem Spiel auch keineswegs den Spass! Egal, ob man Carcassonne zu zweit oder zu mehreren spielt, es ist einfach genial! Wir haben uns nur die 1. und die 2. Erweiterung dazugekauft und sind dann dabei geblieben, da uns die anderen Erweiterungen von der Beschreibung her weniger ueberzeugt haben. So ist das Spiel einfach ideal und wir lassen die Erweiterungen so gut wie nie weg. Das Spiel ist schnell, hat sehr einfache Regeln, die in 10 Minuten erklaert sind, hat sowohl eine taktische als auch eine Glueckskomponente und man kann sich gegenseitig richtig schoen aergern!:-) Den Schwierigkeitsgrad des Spiels bestimmen die Mitspieler und so ist es fuer Kinder genauso gut geeignet wie fuer Erwachsene.
Der Renner in der Seniorenarbeit - und im Wohnmobil Juli 10, 2008 Seniorzocker 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Carcassonne hat sich zu einem der Lieblingsspiele einer Spielergruppe zwischen 55 und 85 entwickelt. Gespielt wird mit dem Grundspiel, der 1. und 2. Erweiterung (Wirtshaeuser, Haendler und Barbaren) und den zusaetzlichen Karten der Erweiterung Burgfraeulein und Drache (ohne diese Figuren einzusetzen). Gelobt wird von den Teilnehmern, die sich bei Taktikspielen sonst leicht benachteiligt fuehlen, die Vielfalt im Spielverlauf durch den variablen Spielplan. Angenehm finden wir, dass das Spiel mit 6 Teilnehmern zu spielen ist (eine Erweiterung um zwei zusaetzliche Farben wuerden wir begruessen) und die Wege, Staedte und Kirchen auf den Spielkarten von allen deutlich zu erkennen sind. Wie jedes Spiel, dessen Grundzuege schnell zu vermitteln sind, eignet Carcassonne sich besonders gut dafuer, ein neues Mitglied in die Gruppe einzuarbeiten. Alle Teilnehmer berichten, dass sie Carcassonne inzwischen auch begeistert mit Kindern und Enkeln spielen. Wohnmobil-Urlauber haben ausprobiert, dass Carcassonne genau den richtigen Umfang fuer einen Tisch im Wohnmobil habe und deshalb inzwischen ihr Urlaubsspiel erster Wahl fuer 2 Personen sei. Die Zaehl-Tafeln und -Plaettchen fanden wir weniger uebersichtlich und haben uns eine eigene Zaehltafel von 1 bis 100 als Excel-Tabelle im DIN-A5-Format ausgedruckt und laminiert. Wuenschenswert waere eine komplette Spielanleitung, die alle Erweiterungen umfasst. Carcassonne ist fuer uns das ideale Spiel, um unterschiedlichen Altersgruppen Spass am gemeinsamen Spiel zu vermitteln und Senioren anzuregen, sich mit den Herausforderungen des variablen Spielablaufs geistig fit zu halten.
Mit Erweiterungen machts noch mehr Spass - Meine Meiung zu allen 6 Erweiterungen Juni 8, 2008 Peter Riede (Mainz) 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hallo Leute! Ich habe mittlerweile Carcasonne und alle 6 offiziellen Erweiterungen. Hier mal meine Meinung zu den Erweiterungen. Gruesse Peter 1. Erweiterung (Note 1.5) ================ a) Wirtshaus am See (Note 1) Gute und sinnvolle Erweiterung, um die Strassen aufzuwerten zu koennen. Die Kaertchen benutzen wir immer. b) Kathedrale (Note 1.5) Gute Erweiterung, halr nur bloed, wenn die Kathedrale ganz am Schulss kommt. c) Grosser Gefolgsmann (Note 1) Gute und sinnvolle Erweiterung, um wichtige Gebiete besser zu sichern. d) Punktekarten (Note 1) Keine Sonderregel, aber sehr nuetzliches Accessoire e) Gefolgsleute fuer den 6.Spieler (Note 3) Zu sechst dauert es schon lange, bis man wieder am Zug ist. 2. Erweiterung Haendler & Baumeister (Note 2) ============================ a) Warenplaettchen (Note 4) Bedingt sinnvolle Sonderregel, die die Punktewertung verkompliziert und mehr den Zufall ins Spiel bringt. Bei unseren Spielen kam es selten vor, dass jemand eine fremde Stadt abschliesst, um sich die Plaettchen zu sichern. b) Schwein (Note 4) Bringt keine neuen taktischen Aspekte, daher bleiben wir lieber bei der einfacheren Wiesenregelng ohne Schweine. c) Baumeister (Note 1.5) Sehr gute Erweiterung, nur bloed, wenn der Baumeister mal blockiert ist (Sehr sinnvoll, dann Abtei aus Erweiterung 5 einzusetzen) d) Stoffbeutel (Note 1) Super nuetzliches Accesoire 3. Erweiterung Burgfaeulein & Drache (Note 3) ============================= a) Vulkan, Drache, Fee (Note 3) Fuehrt oft zu aergerlichen Situationen, in denen der Drache alle Arbeit zunichte macht, besonders beim Spiel mit zwei Spielern. Vor allem, zu Beginn des Spiels, wenn noch wenig Karten liegen, werden viele Steine rausgeworfen. Der Schutz mit der Fee bringt nicht viel, weil der Spieler, der eine Drachenkarte aufdeckt, die Fee ja vor dem Drachenzug noch verruecken kann. Die Regel, dass man Sonderpunkte mit der Fee bekommt, vergisst man leicht. b) Burgfraeulein (Note 3.5) Fuehrt oft zu aergerlichen Situationen, in denen der das Burgfraeulein alle Arbeit zunichte macht. c) Zaubergang (Note 2.0) Ist ein kleines, aber lustiges Element. Laesst sich auch ohne Vulkan- bzw. Drachenregel sinnvoll verwenden, wenn z.B. mit Burgfraeulein oder Turm gespielt wird. 4. Erweiterung - Der Turm (Note 2) ===================== Bringt nur eine einzige Sonderregel... a) Turm (Note 2.5) Lustiges Element. Raubt einem zwar auch Spielsteine, ist aber etws planbarer und charmanter als der Drache. Es ist allerdings fast schon zu einfach, einen gerade gelegten Stein gleichwieder rauszuwerfen. b) Kaertchenturm (Note 1.5) Als Alternative zum Stoffbeutel gut geeignet. 5. Erweiterung - Abtei & Buergermeister (Note 1.5) ============================== a) Abtei (Note 1) Gute und sinnvolle Erweiterung, um blockierte Baumeister zurueckzuholen oder blockierte wertvolle Gebiete zu beenden. Laesst sich in der Originalregel allerdings nur selten anwenden. Wir erlauben, daher, dass die Karte ueberall angelegt werden darf und nicht nur in eine Luecke zwischen acht bereits gelegten Kaertchen. b) Buergermeister (Note 1.5) Gute und sinnvolle Erweiterung, aber sehr aehnlich zum grossen Gefolgsmann aus der 1. Erweiterung. c) Gutshof (Note 1.0) Gute und sinnvolle Erweiterung, die einerseits neue taktische Moeglichkeiten bietet und andererseits das "Einschleichen" in fremde Wiesen einschraenkt. d) Wagen (Note 4.0) Bedingt sinnvolle Sonderregel, wird selten ausgenutzt. 6. Erweiterung - Graf, Koenig und Konsorten (Note 2.5) ================================= a) Koenig und Raubritter (Note 2.5) Nette Regel, gibt allerdings sehr viel Punkte am Schluss. Vielleicht sollte man die Punktezahl dieser Regel noch halbieren b) Kultstaette und Ketzer (Note 4.0) Bedingt sinnvolle Erweiterung, es ist selten attraktiv sich auf eine Herausforderung einzulassen. c) Grad von Carcassonne (Note ???) Muss ich erst noch spielen d) Der Fluss II (Note 2.0) Sinnvolle und gute Erweiterung, die den Spielbeginn beschleunigt und das Problem mit dem Drachen in den ersten Runden abmildert. Private Sonderregeln (alle Note 1 :-), klar...) =========================== a) Eine Stadt aus nur zwei Feldern ist ein Dorf und zaehlt nur 2 Punkte in de Stadtwertung und auch nur 2 Punkte in der Wiesenwertung. (Ziel: Groessere Staedte foerdern!) b) Nicht fertig gebaute Staede, Strassen und Kloster geben am Ende keine Punkte! (Ziel: Zwang zum bessereren Planen) c) Wird ein Kaertchen inmitten von acht bereits gelegten Kaertchen gelegt, gibt es sofrt einen Sonderpunkt.
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