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Silverlit 85728 - PicooZ Insecta Nights Predators, ferngesteuerter 2 Kanal Helikopter

Silverlit 85728 - PicooZ Insecta Nights Predators, ferngesteuerter 2 Kanal Helikopter

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Andere Ansichten:
Marke: Silverlit

Listenpreis: EUR 34,99
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Neu (11) ab EUR 24,40

Bewertung: 3.0 von 5 Sternen 11 Rezensionen
Verkaufsrang: 1174

Medium: Spielzeug
Zerbrechlich: Nein
Batterien: 6
Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein
Alter: 10 - 99 years
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 2 x 6.7 x 2.8

MPN: Silverlit-85728
Modell: 85728
EAN: 4891813857280
ASIN: B000NZG5CY

Veröffentlichung: Januar 24, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Zusatzgeräte:

  • Duracell Batterie Plus Micro AAA 20er + 4 gratis Sonderpack
  • Hama NiMH Akku AA Mignon 2700 mAh 4er Pack
  • Sony NiMH Akku AA Mignon 2500 mAh 4er Pack
  • Ansmann NiMH Akku AA Mignon 2700 mAh 4er Pack
  • Varta Power Accu NiMH Akku AA Mignon 2700 mAh 4er Pack

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Redaktionelle Rezensionen:

Kurzbeschreibung

Der neuartige Artikel PicooZ Insecta Night Predator Helikopter ist ein Leichtgewicht und mit einer superbreiten Infrarot Fernbedienung ausgestattet. Der Helikopter besteht aus robusten Material und uebersteht Abstuerze nahezu unbeschadet. Der PicooZ Insecta Night Predator verfuegt ueber eine automatische Stabilisierung und ueber eine praezise Geschwindigkeitssteuerung.

  • Der Verkaufskarton enthaelt eine Fernbedienung mit Ladefunktion sowie einen Ersatzpropeller.
  • Der PicooZ wird sortiert in den Frequenzen 27Mhz A, B & C ausgeliefert.
  • Flugzeit: ca. 10 Minuten
  • Dauer des Ladevorgangs: 25 - 30 Minuten
  • Gewicht Helikopter: ca. 12 Gramm
  • Reichweite 6-8 m
  • Fernsteuerung: 6 x AA Alkalibatterien benoetigt (nicht enthalten)
  • Helikopter: 1 x 3,7 V Li-Polymer-Batterie (enthalten)
  • geeignet ab 10 Jahre


Product Description
INSEKT


Kundenrezensionen:   Gelesen 6 mehr Rezensionen...

3 von 5 Sternen Fuer Lichteffekt abstriche an Funktionalitaet   Oktober 12, 2008
ProMiles
0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Da ich noch andere PicooZ kenne, war ich vor dem Kauf mit groesseren Erwartungen heran gegangen.
Das Geraet ist nicht gerade Haltbar (nach den ersten Fluegen sind die kleinen Spitzen an der Front abgefallen) und man kann ihn nicht so genau steuern wie ein PicooZ Atlas (beim direkten Vergleich).
Nichts desto trotz macht er ein wenig Spass und sieht lustig aus. Gezielte Manoever sind nur schwer machbar.
Was ich sehr gut finden ist, dass er nach einem Absturz schnell wieder alleine auf die Beine kommt und einfach weiter fliegt. Dumm und nicht gezielt, wie ein Insekt :)
Zudem ist er ziemlich leise.

Kleiner Spass fuer zu viel Geld. Geld ist zwar meiner Meinung nach nicht heraus geworfen, sondern einfach nicht gut investiert :)



3 von 5 Sternen Lustiger Wohnzimmer-Helikopter   Oktober 10, 2008
Hankman (Chemnitz)
Der Insecta war einer meiner ersten Mini-Helis. Das Design des kleinen Insekts hat mich gleich begeistert: die Form, die Farben und die grossen leuchtenden Augen ... Das Teil muss man einfach moegen. Ich habe mittlerweile von jeder Farbe einen (uebrigens schade, dass man praktisch bei keinem Versender die Farbe vorwaehlen kann).

Was das Starten und Landen und selbst das Fliegen betrifft, verhalten sich die Insekten etwas gutmuetiger als mein Sidewinder (vom selben Hersteller), vermutlich ist die Gewichtsverteilung besser geloest. Sie sind auch relativ robust und stecken eine Menge weg. Die filigran wirkenden Beinchen sehen wenig Vertrauen erweckend aus, erweisen sich aber als recht stabil.

Die Flugleistungen sind unterm Strich aber duerftig: Wer mit den Insekten tatsaechlich exakte Manoever auszufuehren vermag, hat meinen vollsten Respekt. Aber der Normalbuerger aergert sich eben immer wieder darueber, dass die Kleinen oft nicht das machen, was sie sollen. Man muss haeufig nachtrimmen, oft kann man z. B. nur Rechtskurven fliegen: Drueckt man den Steuerknueppel nach links, kriegt das Insekt einen Drehwurm ...

Hauptgrund dafuer, dass die Insekten keine fliegerischen Wunder vollbringen koennen, ist die 2-Kanal-Steuerung: Sie erlaubt nur, mit dem linken Steuerknueppel die Hauptrotor-Drehzahl (also die Hoehe) sowie mit dem rechten die Flugrichtung (links/rechts) zu beeinflussen. Fuer das Austrimmen (links/rechts) gibt es zwei Tasten, die sich gut handhaben lassen.

Unterm Strich heisst 2-Kanal-Steuerung: Die Insekten fliegen nach dem Motto "Vorwaerts immer, rueckwaerts nimmer". Kenner schaffen es, mit einem Klebstofftropfen an der richtigen Stelle das Modell so auszutrimmen, dass es schneller oder langsamer vorwaerts fliegt. Der Hersteller gibt den Tipp, dass man ganz vorsichtig am Heckausleger herumbiegen soll, um die Neigung des Heckrotors zu veraendern und damit das Tempo zu beeinflussen. Das ist leider genauso riskant, wie es sich anhoert. Wirkt aber, zumindest ein bisschen.

Wer an dem Ding etwas kaputt macht, hat Pech: Zwar ist ein Ersatz-Heckrotor beigefuegt, und weitere kann man im Modellbau- oder Elektronikhandel erwerben. Weitere Ersatzteile habe ich aber bislang nicht gesichtet. Das ist schade, denn bei einem meiner Insekten ist irgendwann der Hauptrotor zerbrochen. Ist halt etwas duenneres Plastik ... Fuer den Sidewinder (urspruenglich genauso teuer) und seine Varianten gibt es Ersatz, fuer den Insecta nicht. Wohl aus diesem Grund werden die Insekten mittlerweile deutlich billiger angeboten.

Ach ja: Geladen werden die Helis an der Fernsteuerung, die sechs AA-Batterien benoetigt. Man sollte unbedingt Alkali-Batterien verwenden, da sonst die Leistung fuer das Laden nicht reicht. Akkus eignen sich auch nicht. Alternative fuer alle, die sich auskennen: den Heli mit einem geeigneten Netzteil laden. Nach maximal 10 bis 15 Minuten Flugspass muss das Insekt an die "Energie-Traenke".

Die Steuersignale werden via Infrarot uebermittelt. Dafuer verfuegt das Steuergeraet ueber drei Kanaele (wahlweise A, B, C). Der Helikopter wird aber mit einem fest eingestellten Kanal ausgeliefert. Wer Luftkaempfe gegen andere Insekten-Helis austragen will, sollte darauf achten, dass diese auf unterschiedliche Kanaele voreingestellt sind. Die Fernsteuerung ist uebrigens identisch mit der des Sidewinder und seiner Ableger. So kann, wer mehrere Modelle besitzt, bei den Batterien sparen, indem er eine Steuerung fuer alle benutzt.

Fazit: Ein huebscher Spass-Heli fuers Buero oder das Wohnzimmer. Aber wer praezise Flugmanoever ausfuehren will, greift besser zu einem Modell mit 3-Kanal-Steuerung (ab etwa 30 Euro). Dann klappt's auch mit dem Stoppen, Schweben und Rueckwaertsfliegen.



5 von 5 Sternen Einfach nur toll!   Juli 11, 2008
Sam Gamgee
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich wollte mir schon laenger mal so einen kleinen Hubschrauber kaufen. Jetzt habe ich einen und ich muss wirklich sagen, ich bin ganz begeistert! Da ich vorher noch nie ein Modellflugzeug bzw. einen Modellhubschrauber gesteuert habe, habe ich mich am Anfang etwas schwer getan. Aber nach etwas ueben kann ich den Hubschrauber schon ganz gut steuern. Ein anderer Rezensent hat gemeint, dass das Aufladen mit dem kleinen Kabel ein Problem darstellt, ich bin da anderer Meinung. Filigran ist der Hubschrauber schon, man muss also aufpassen, aber er ist durchaus so stabil das er ein paarmal runterfallen darf. Aufgrund der geringen Groesse ist es klar, das er nur kurz fliegen kann, was natuerlich schade ist, aber das muss man in Kauf nehmen.
Bei Haltbarkeit habe ich oben 3 Sterne gewaehlt, da man schon etwas aufpassen muss, aber ich denke bei sachgemaesser Bedienung sollte der Hubschrauber halten. Die Kufen haette man uebrigens etwas stabiler gestalten koennen. Abschliessend kann ich nur sagen, wer sich fuer wenig Geld einen kleinen Modellhubschrauber kaufen will mit dem man drinnen fliegen kann, der kann hier bedenkenlos zugreifen.



2 von 5 Sternen kurzes Vergnuegen   Juli 7, 2008
elektrogeist (Krefeld)
0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

ein ferngesteuertes Auto zu lenken halte ich fuer relativ einfach, aber diesen Hubschrauber bekommt man nicht kontrolliert. Kurzfristig macht der Hubi sehr viel Spass, z.B. unsere Katzen damit durchs Haus zu scheuchen, aber nach mehreren Crashs funktionieren die Rotoren nicht mehr richtig und die Funktionalitaet ist stark beeintraechtigt. Bedingt durch die Infrarot-Fernsteuerung kann man den Hubschrauber auch nur drinnen fliegen lassen, da Sonnenlicht sofort die Verbindung unterbricht. Also, wer 25 Euro fuer ein paar Minuten Spass ausgeben moechte, sollte das machen. Wer kein Profi in diesem Bereich ist, wird den Hubschrauber schon nach kurzer Zeit sicherlich entsorgen.


1 von 5 Sternen Muss das sein?   Juni 5, 2008
M. Ohl
2 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Leider war es uns nach dem Auspacken nicht moeglich, einen Probeflug zu unternehmen: erst muss der Akku des Fliegers aufgeladen werden, was ja grundsaetzlich kein Problem sein sollte; wenn jetzt aber der winzig-kleine Stecker immer wieder rausfaellt oder sich auch mit viel Geduld gar nicht erst richtig reinstecken laesst, weil der Kontakt am Flieger nicht richtig fest ist und nach innen in das Insekt regelrecht ausweicht... Dann kann man entweder so fest druecken, dass die leichte Papp-Huelle kaputt geht oder man schickt es, wie wir, fuer 4 zurueck. Sehr schade. Ich empfehle, es lieber in einem Laden direkt auszuprobieren und sicher zu gehen, dass man das Insekt in einwandtfreiem, aufladbarem Zustand erhaelt.