Moses Verlag 90020 - Black Stories: Das Spiel | 
vergrössern | Marke: Moses Verlag
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Bewertung: 6 Rezensionen Verkaufsrang: 842
Medium: Spielzeug Zerbrechlich: Nein Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Alter: 10 - 83.25 years Versandgewicht: 2.1 Maße (innen): 8.7 x 8.7 x 2.7
MPN: 6151800 Modell: 90020 EAN: 4033477900203 ASIN: B0017KP9JE
Veröffentlichung: Juni 20, 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Black Stories - Das Spiel
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| Kundenrezensionen: Gelesen 1 mehr Rezensionen...
Abendfuellender Spielespass!!!!! Wahnsinnig gut!!!! Oktober 21, 2008 Ursula (Duesseldorf) Bisher war ich ueberhaupt kein Spiele-Fan, aber habe zum Geburtstag das Black Stories Spiel bekommen und gleich am naechsten Tag mal ausprobiert. ich bin total begeistert, bis spaet in die Nacht hinein haben wir gezockt, geraetselt und gelacht. RUND UM EMPFEHLENSWERT Naechste Woche kaufe ich mir dann Teil 1-4 und dann kanns weitergehen.
Achtung, SUCHTGEFAHR!! Oktober 18, 2008 Buecherwurm 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Da ich total "black stories"-suechtig bin, habe ich mir letztens selber ein Geschenk gemacht und mir dieses Spiel gekauft. Und ich muss sagen: Es hat sich wirklich gelohnt! Fuer "black stories"-Fans ist es ein absolutes Muss und darf in der Sammlung neben den "black stories"-Karten nicht fehlen. Auch Fans der Flimmerkiste kommen voll auf ihre Kosten, da die rabenschwarzen Geschichten mehrheitlich aus Blockbustern der letzten Jahre stammen. Das Prinzip ist einfach und leichtverstaendlich und die zusaetzlichen Herausforderungen, zum Beispiel die Klaerung des Raetsels pantomimisch darzustellen, spannend und abwechslungsreich. Bereits der Einstieg in jede neue Spielrunde ("wer die schauerlichste Todesart erzaehlt, darf beginnen") bietet viel Anlass zur Heiterkeit. Denn wer haette geahnt, wie viele potenzielle blutruenstige Massenmoer- aehm... -spieler sich im eigenen Freundeskreis befinden! Die Optik des Spiels ist an die der Karten angelehnt und ganz dem Stil des Spiels angepasst, denn ein drehbares Messer auf einem bluttriefenden Spielplan entscheidet ueber dein Schicksal. Natuerlich ist auch dieses Spiel - genau wie die "black stories"-Karten - mit beliebig vielen Spielern (zum Beispiel in Gruppen) und beliebig lange (Ziel wird selber festgelegt) spielbar. Langeweile kann auch keine auftreten, denn sollte man die 100 beiliegenden Storykarten bereits mehrmals durchgespielt haben, holt man einfach eines seiner vier anderen "black stories"-Kartensets aus dem Schrank hervor und der morbide Spielspass kann ungetruebt weitergehen!
Geniale Spielidee! Oktober 18, 2008 Ralph Habermehl (Duisburg) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach den vorliegenden Rezensionen habe ich lange ueberlegt, mir das Brettspiel zuzulegen und habe mich letztlich doch hierfuer entschieden. Ich bin sehr froh hierueber! Ich finde die Spielidee und die Spielvarianten genial, wenn natuerlich auch nicht ganz neu. Bei der Umsetzung der Spielregeln empfehle ich, wenn es einem nicht gefaellt, einige fantasievolle Aenderungen. Der Gebieter kann zum Beispiel auch bei der pantomimischen oder zeichnerischen Darstellung Fragen mit Ja oder Nein beantworten, Erklaerungen und Hilfen aber nur pantomimisch oder zeichnerisch geben (So spielen wir es.) Auch andere Varianten sind natuerlich moeglich. Zugegeben ist eine rein pantomimische oder zeichnerische Hilfestellung bei manchen Fragen schwierig umzusetzen. Die zusaetzlichen Spielfelder wie "Schwarze 13" lockern das Spiel zwischendurch angenehm auf und "frisches Blut" hilft auch denjenigen ihr Leben zu erhalten, die nicht so gut im Raten sind!
Gute Idee - fragwuerdige Umsetzung Oktober 17, 2008 FlyingStyle (Berlin) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer einen etwas morbiden Spielspass liebt, wird sicherlich bereits auf die "Black Stories" gestossen sein. Das sind Karten, auf denen sich spannende Geschichten befinden und deren Loesung es in gemuetlicher Runde zu erraetseln gilt. Nach fuenf verschiedenen Boxen mit je 50 Karten (darunter eine englische Edition und eine "mystische"), gibt es nun "Black Stories - Das Spiel". Hier geht es nicht mehr "nur" darum, die Loesung fuer ein Raetsel mit Ja- oder Nein-Fragen zu finden. Dieses Spiel wurde um einige Facetten erweitert. In der Mitte zwischen den Spielern liegt eine Drehscheibe mit einem drehbaren Messer. Ist man an der Reihe, dreht man es, und fuehrt die Aktion aus, auf die die Messerspitze zeigt. Diese haben immer damit zu tun, dass man Blutchips sammelt, denn wer am Ende des Spiels die meisten hat, hat gewonnen. Bei den einfachen Aktionen kann man lediglich zwischen einem und fuenf Chips verlieren oder gewinnen, hier ist lediglich Glueck gefragt. Richtig kniffelig wird es erst, wenn es ans Raetselraten geht. Man zieht eine der Storykarten und liest die kurze Begebenheit auf der Vorderseite laut vor. Fuer sich selbst sieht man sich zusaetzlich verdeckt die Loesung auf der Rueckseite an. Nun gibt es drei verschiedene Varianten, die erste, genannt "Black Question" kennt man schon aus dem klassischen Spiel. Die Mitspieler duerfen Fragen stellen, die mit Ja oder Nein beantwortet werden. Bei "Black Pantomime" muss man die Loesung mit Gesten darstellen und bei "Black Sketch" darf man ausschliesslich zeichnen. Hat ein Spieler die richtige Loesung gefunden, bekommt man selbst zwei Blutchips und verteilt weitere fuenf nach eigenem Ermessen an die Mitspieler. Zusaetzlich gibt es auf der Scheibe "Black 13" zu erdrehen, eine Variante von Black Jack", bei der man tatsaechlich ein Kartenspiel spielt und Einsaetze in Form vom Blutchips macht. Die "Black Stories" erfreuen sich so grosser Beliebtheit, dass es nicht weiter wundert, dass man das Spielprinzip auf eine Art Brett- und Kartenspiel ausgeweitet hat. Leider funktioniert diese Idee nur bedingt. Der urspruengliche Spass daran, die Faelle selbst zu erraetseln geht ein wenig verloren. Dadurch, dass es am Ende einen Gewinner geben soll, arbeitet man nicht mehr so gut im Team. Das Zeichnen und pantomimische Darstellen ist ausserdem ziemlich schwierig. Man kennt es aus anderen Spielen, dass Begriffe erraten muessen, was schon nicht ganz einfach ist, bei ganzen Geschichten kann man sich vorstellen, dass man schnell an seine Grenzen stoesst. Allzu oft muss man Tipps geben, weil die Mitspieler sonst nicht weiter wissen. Aehnlich ist es auch beim Zeichnen. Gerade, wer wirklich nur laienhaft etwas zu Papier bringen kann, ist hier schnell im Nachteil. Das kann ganz schoen frustrierend sein. Man merkt den Storys zwar deutlich an, dass sie gegenueber den reinen Rateboxen wesentlich einfacher gehalten sind, das reicht aber leider nicht aus. Fuer das reine Frage-Spiel sind sie dafuer an manchen Stellen fast schon zu einfach. Als kleine Hilfestellung beruhen viele Geschichten auf Fernseh- oder Filmvorlagen, so dass jemand, der die Situation kennt, vielleicht schneller auf die Loesung kommen kann. Als kleiner Bonus wird die entsprechende Szene auf der Karte kurz beschrieben und die Vorlage genannt. Die Aufmachung des Spiels ist aeusserst gelungen. Es befindet sich in einer stabilen und ansprechenden Box. Alles ist in Schwarz, Rot und Weiss gehalten. Die Drehscheibe ist schoen gemacht, haltbar und funktioniert einwandfrei. Fuer die Blutchips liegt ein kleines Saeckchen aus Samt bei, in dem sie stilecht aufbewahrt werden koennen. Fazit: Die Idee von "Black Stories" ist nach wie vor gut, leider laesst sie sich nicht wirklich auf ein Brett- und Kartenspiel uebertragen, ohne ihren Reiz zu verlieren.
Missglueckte Umsetzung September 8, 2008 Media-Mania.de 7 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
"black stories - Das Spiel" versucht sowohl den Charme und den Spass der eigentlichen "black stories"-Reihe beizubehalten, aber auch gleichzeitig Elemente von normalen Brett- und Gesellschaftsspielen einzufuegen. Dies gelingt jedoch ueberhaupt nicht. Die zusaetzlichen Aktionen wirken unnoetig auf das Spielprinzip uebergestuelpt, da der eigentliche Spass schliesslich darin besteht, die Karten zu erraten. Auch die Varianten, dass der aktive Spieler lediglich zeichnerisch oder pantomimisch antworten darf, sind nicht wirklich praktisch umzusetzen, da gerade bei den oft gestellten Ja-Nein-Fragen Langeweile aufkommt und diese Ausdrucksmoeglichkeiten bei Tipps entweder viel zu spaerlich oder wiederum viel zu konkret sind. Nein wirklich, hier haette man lieber noch eine neue Variante des beliebten Partyratespiels entwickeln sollen, statt zu versuchen, es in ein Brettspiel hineinzuquetschen. Bei "black stories - Das Spiel" wurde das geniale und spassige Prinzip der "black stories" eher verschlimmbessert. Ganz klar keine Kaufempfehlung fuer Liebhaber der Reihe. Aber vielleicht kommen somit wenigstens Brettspieler auf den Geschmack.
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